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Beiträge von Sokke

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 14. Juli 2004 um 14:29

    So, ich habe jetzt alle Opamps auf der Hauptplatine ausgetauscht. Es kommt mir vor, als sei das Signal dadurch ein wenig stärker geworden. Allerdings ist es immernoch relativ schwach.

    Der Sound ist allerdings nicht weiter verfremdet oder dünn, es klingt normal wenn ich den angeschlossenen Endverstärker weit aufdrehe. Das Signal ist einfach nur schwach.

    Deshalb glaube ich nicht so recht an einen Kabelbruch oder Wackelkontakt, denn der würde wohl auch die Klangqualität erheblich beeinträchtigen.

    Was also möglich scheint, ist dass auch die OpAmps der Kanalzüge gelitten haben... könnte das, eventuell durch eine Überspannung (Elektrostatische Entladung o.Ä.) passiert sein? Aber seltsamerweise ist das Signal ja von beiden Kanälen gleich schwach.

    Oder sollte ich besser nach defekten Halbleitern auf der Hauptplatine ausschau halten? Halbleiter mchen ja bei Entladungen etc. gerne mal einen Abgang...

    Bin gerade echt ratlos. Für Ratschläge wäre ich dankbar.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 14. Juli 2004 um 14:29

    So, ich habe jetzt alle Opamps auf der Hauptplatine ausgetauscht. Es kommt mir vor, als sei das Signal dadurch ein wenig stärker geworden. Allerdings ist es immernoch relativ schwach.

    Der Sound ist allerdings nicht weiter verfremdet oder dünn, es klingt normal wenn ich den angeschlossenen Endverstärker weit aufdrehe. Das Signal ist einfach nur schwach.

    Deshalb glaube ich nicht so recht an einen Kabelbruch oder Wackelkontakt, denn der würde wohl auch die Klangqualität erheblich beeinträchtigen.

    Was also möglich scheint, ist dass auch die OpAmps der Kanalzüge gelitten haben... könnte das, eventuell durch eine Überspannung (Elektrostatische Entladung o.Ä.) passiert sein? Aber seltsamerweise ist das Signal ja von beiden Kanälen gleich schwach.

    Oder sollte ich besser nach defekten Halbleitern auf der Hauptplatine ausschau halten? Halbleiter mchen ja bei Entladungen etc. gerne mal einen Abgang...

    Bin gerade echt ratlos. Für Ratschläge wäre ich dankbar.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 21:57

    Das Signal ist klanglich "dünn".

    Es gibt keinen Masterfader, nur ein Stereopoti für den Master.

    Einen Mikrofonkanal hat der Mixer auch nicht. Es handelt sich um einen sehr minimalistischen Battlemixer mit dem was man braucht und ohne das Gerödel das man nicht braucht ;)

    Ich denke, ich werde die OpAmps mal austauschen und sehen was passiert. Zur not muss ich halt eine neue Hauptplatine ordern, was sicherlich immer noch günstiger ist als ein neuer Mixer.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 21:57

    Das Signal ist klanglich "dünn".

    Es gibt keinen Masterfader, nur ein Stereopoti für den Master.

    Einen Mikrofonkanal hat der Mixer auch nicht. Es handelt sich um einen sehr minimalistischen Battlemixer mit dem was man braucht und ohne das Gerödel das man nicht braucht ;)

    Ich denke, ich werde die OpAmps mal austauschen und sehen was passiert. Zur not muss ich halt eine neue Hauptplatine ordern, was sicherlich immer noch günstiger ist als ein neuer Mixer.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 15:56

    Besten Dank!

    Alle bis auf den 4556AD scheint es bei Reichelt zu geben (könnte man stattdessen den 4556D nehmen?)

    Nur eine Frage bleibt noch: Wie stelle ich zuverlässig im eingelöteten Zustand fest, welches IC das defekte ist? Oder sollte ich besser alle austauschen?

    Wäre vom Aufwand her auch nicht soo wild.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 15:56

    Besten Dank!

    Alle bis auf den 4556AD scheint es bei Reichelt zu geben (könnte man stattdessen den 4556D nehmen?)

    Nur eine Frage bleibt noch: Wie stelle ich zuverlässig im eingelöteten Zustand fest, welches IC das defekte ist? Oder sollte ich besser alle austauschen?

    Wäre vom Aufwand her auch nicht soo wild.

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 15:38

    Auf der Hauptplatine finden sich folgende OPAMPs:

    -JRC 2068D 8045B
    -JRC 2068D 8060B
    -JRC 4556AD 7007C
    -JRC 4558D 8109E
    -JRC 2068D 8060B

    Leider konnte ich durch googlen keine Datenblätter finden, außerdem kann ich kein Japanisch und daher blieb mir auch die Webseite des Herstellers (Japan Radio Corp?) verschlossen.

    Kennt jemand diese Typen und hat Informationen dazu?

    Danke!

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 15:38

    Auf der Hauptplatine finden sich folgende OPAMPs:

    -JRC 2068D 8045B
    -JRC 2068D 8060B
    -JRC 4556AD 7007C
    -JRC 4558D 8109E
    -JRC 2068D 8060B

    Leider konnte ich durch googlen keine Datenblätter finden, außerdem kann ich kein Japanisch und daher blieb mir auch die Webseite des Herstellers (Japan Radio Corp?) verschlossen.

    Kennt jemand diese Typen und hat Informationen dazu?

    Danke!

  • Blinder

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 15:01

    also ein elektronisches Lastrelais sollte schnell genug schalten können und auch auf besagten Relaiskarten verbaut sein (warum sollten die sonst einen Nulldurchgangsschalter einbauen, macht für mech. Relais ja wenig Sinn aufgrund der Schaltzeit, sagtest du ja bereits).

    Das ganze ist zwar immer noch teuer, aber sicherlich nicht teurer als Dimmerschrank und LastMuCos, die für dimmbare Matrizen in Massen notwendig wären. Außerdem ergibt sich der extreme Platz- und Gewchtsvorteil.

    Eine solche Relaiskarte sollte man problemlos in oder an ein 8-Lite anbringen können. Das ist kompakt und schnell anzuschließen (einfach mit kurzen DMX-Längen hintereinanderschleifen).

  • Objektanstrahlung

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 13:54

    (wegen blödheit gelöscht)

  • Was ist von Totec zu halten?

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 13:28

    Freut mich, das zu hören! Da wird mir die Entscheidung nicht all zu schwer fallen... :lol:

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 13:11

    Ich habe hier gerade einen Vestax PMC-06 ProA DJ-Mischer von einem Kollegen liegen, der folgendes Problem aufweist: Die Line-Ausgänge haben beide nur einen sehr schwachen Pegel.

    Mechanische Schäden sind nicht festzustellen, Kabel im Gehäuse habe ich soweit es geht durchgepiept - Wackelkontakte waren nicht festzustellen.

    An den einzelnen Kanalzügen liegt es höchstwahrscheinlich nicht, weil das Problem sich auf das gesamte Summensignal auswirkt.

    Verschleiß am Masterpoti schließe ich auch aus, weil es sich um ein Stereopoti handelt und das Problem den linken wie den rechten Kanal betrifft - "symmetrischer Verschleiß" eines Potis auf beiden Stereokanälen halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.

    Das Problem ist laut Besitzer "aus heiterem Himmel" aufgetreten, nicht etwa direkt nach einem Faderwechsel o.Ä.. Alle internen Stecker scheinen korrekt und an der richtigen Position eingesteckt zu sein.

    Wenn man sich den internen Signalweg vor Augen führt, müsste das Problem entweder auf der Masterplatine oder auf der Platine mit den Cinchbuchsen für die Line-Outs stecken. Die Lineouts sind über eine Schaltung mit zwei Kondensatoren und zwei Widerständen (RC-Glied?) geführt.

    Der Mixer ist schon einige Jahre alt, aber gut gepflegt; Das Außengehäuse weist keine Anzeichen übermäßiger mechanischer Beanspruchung auf.

    Irgendwelche Ideen?

  • Vestax PMC-06 ProA: Ausgangssignal sehr schwach

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 13:11

    Ich habe hier gerade einen Vestax PMC-06 ProA DJ-Mischer von einem Kollegen liegen, der folgendes Problem aufweist: Die Line-Ausgänge haben beide nur einen sehr schwachen Pegel.

    Mechanische Schäden sind nicht festzustellen, Kabel im Gehäuse habe ich soweit es geht durchgepiept - Wackelkontakte waren nicht festzustellen.

    An den einzelnen Kanalzügen liegt es höchstwahrscheinlich nicht, weil das Problem sich auf das gesamte Summensignal auswirkt.

    Verschleiß am Masterpoti schließe ich auch aus, weil es sich um ein Stereopoti handelt und das Problem den linken wie den rechten Kanal betrifft - "symmetrischer Verschleiß" eines Potis auf beiden Stereokanälen halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.

    Das Problem ist laut Besitzer "aus heiterem Himmel" aufgetreten, nicht etwa direkt nach einem Faderwechsel o.Ä.. Alle internen Stecker scheinen korrekt und an der richtigen Position eingesteckt zu sein.

    Wenn man sich den internen Signalweg vor Augen führt, müsste das Problem entweder auf der Masterplatine oder auf der Platine mit den Cinchbuchsen für die Line-Outs stecken. Die Lineouts sind über eine Schaltung mit zwei Kondensatoren und zwei Widerständen (RC-Glied?) geführt.

    Der Mixer ist schon einige Jahre alt, aber gut gepflegt; Das Außengehäuse weist keine Anzeichen übermäßiger mechanischer Beanspruchung auf.

    Irgendwelche Ideen?

  • Blinder

    • Sokke
    • 11. Juli 2004 um 01:59

    Die Relaiskarten auf die ich verlinkt habe schalten am Nulldurchgang. Da hat sich doch jemand was bei gedacht...[/b]

  • Blinder

    • Sokke
    • 10. Juli 2004 um 15:14

    könnte man nicht für eine Matrix auf die Dimmbarkeit der Kanäle verzichten und stattdessen Relais einsetzen, die über DMX-Controller gesteuert werden?

    z.B. sowas: http://www.soundlight.de/produkte/wg18/3008r/

    ist doch allemal billiger und vom Gewicht her leichter als Dimmerpacks. Und wozu soll man die Laufschriftelemente dimmen können - das würde vielleicht auf einer größeren Matrix wieder Sinn machen, wo man dann echte "Grauskalierungen" für Bilder etc. haben möchte, aber für eine Laufschrift lohnt sich der Aufwand doch kaum.

    Und Blinder dimmt man in der Praxis doch soweit ich das beurteilen kann auch eher selten. Die sind entweder an oder aus, etwas träge wirken sie ja alleine wegen der Leuchtmittel.

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Sokke
    • 10. Juli 2004 um 15:03

    Ich stelle mir natürlich nicht vor, dass man das genau so, ohne weitere Überlegungen/Bauteile bauen könnte, es geht nur um das prinzip.

    Langsamer als ein Überspannungsrelais kann das kaum sein - allerdings sollten ja, wenn es schon Überspannungsrelais gibt, diese bereits bestmöglichen Schutz bieten, oder?

    Gibt es solche Überspannungsrelais nicht für Hutschienenmontage, so dass man sie einfach in einen Verteiler bauen kann?

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Sokke
    • 10. Juli 2004 um 14:12

    Warum kann man denn nicht einfach ein Gerät bauen, bei denen jede Phase über eine entsprechend dimensionierte Z-Diode mit einem Schütz verbunden ist, so dass bei zu hohen Spannungen einfach das ganze Gerödel abgeschaltet wird? Und zwar am besten gleich für alle Phasen.

    Oder mache ich da einen ganz besonders dämlichen Denkfehler?

  • Sanitäre Anlagen in Veranstaltungsräumen

    • Sokke
    • 9. Juli 2004 um 20:49

    Ich fürchte, insbesondere die Damen wären davon nicht begeistert. Zumindest müsste man Pinkelrinne, Pissoir etc. abbauen, denn kaum eine Frau steht darauf, jedermanns Pillermann betrachten zu dürfen.

    Eine kleine Praxiserfahrung:

    Wir hatten in einer Halle zweimal ne mittlere Party veranstaltet. Der Sanitärbereich beschränkte sich bei dem ehemaligen Berufsschulgebäude leider auf einen "Waschraum" mit 2 Sitzklos und einem Pinkelbecken.

    Beim ersten Mal hatten wir das Pinkelbecken mit blauer Plane abgeklebt ("defekt") und die beiden Sitzklotüren mit einem "D" und einem "H" beschriftet.

    Die Klos sahen zwar hinterher saumäßig aus, aber nicht so saumäßig wie man es hätte befürchten können. Niemand hatte sich an dem Pinkelbecken vergriffen. Bei den Damen gabs zwar ab und an eine Schlange, bei den Herren ging es fixer.

    Beim zweiten Mal haben wir das beschriften der Klokabinen leider versäumt. Die Pinkelbecken waren abgeklebt wie beim ersten Mal.

    Folge: Vor beiden Kabinen bildeten sich Schlangen, weil die Weibchen halt etwas länger brauchen. Im Gegenzug haben die Männchen natürlich hübsch die Ränder und Klobrillen bewässert, was den Klogang der Damen weiter verlängerte, weil erst alles saubergeputzt werden musste.

    Diese Wartezeit war einigen Herren dann allerdings eine derartige Zumutung (haben gut Bier verkauft an dem Abend...) dass sie das "defekt"-Schild der Pinkelrinnen ignorierten, die Plane abrissen und schamlos in Anwesenheit der schlangestehenden Damenwelt ihren Jürgen würgten. Die sich nun rasch breitmachende Empörung auf der einen und Zügellosigkeit auf der anderen Seite könnte, der berühmten "broken window"-Theorie folgend, auch mit dem katastrophalen Zustand der sanitären Einrichtungen am nächsten Morgen zu tun gehabt haben.

    Jedenfalls war die "Atmosphäre" auf den Klos, im wörtlichen wie im übertragenden Sinne, ziemlich angepisst. Unisex ist eine hochkomplizierte Wissenschaft, die eine Menge Fingerspitzengefühl verlangt ;)

  • Blinder

    • Sokke
    • 9. Juli 2004 um 20:32

    Blinder dienen nunmal dem Zweck, zu blenden, daher der Name... *klugscheiß*

    Dass eine Lampe die blendet, auf dauer schädlich ist, vor allem dann wenn man wie blöde reinstarrt, ist doch klar. Aber wer gerne in Lampen starrt hat sowieso zu kämpfen, denn eigentlich verfügt der menschliche Körper über ein praktisches Feature namens Lidschlussreflex, welches schädliche Nebenwirkungen von Blindern im erträglichen Rahmen halten sollte.

    Der "gefährlichste Blinder der Welt" ist immer noch die Sonne, dagegen fallen deine Baumarktfluter extrem harmlos aus. Und die Sonne lässt ja auch nicht alle Nase lang jemanden erblinden, weil sie plötzlich und ohne Vorwarnung hinter einer Wolke hervorscheint (was leider zur Zeit im Hamburger Sommer recht selten der Fall ist :cry: ).

    Ich finde den Vorschlag mit den Baumarktflutern gut, außerdem lässt man Blinder ja ohnehin nicht lange aufgedreht.

  • Was ist von Totec zu halten?

    • Sokke
    • 2. Juli 2004 um 20:14

    Bazzmonsta: Ja, die Seite kenne ich natürlich. Aber da die selbst wohl kaum zugeben würden wenn ihre Produkte nichts taugen, hätte ich gerne eine unabhängige Meinung.

    David:
    Ist Kotec nicht selbst schon vergleichsweise billig? Da könnte ich mir eher vorstellen dass Kotec der billige Totec-Abklatsch sein soll.

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