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  1. PA-Forum
  2. Jonas

Beiträge von Jonas

  • Technik-Großhandel

    • Jonas
    • 6. Juli 2004 um 14:00

    Wieso? Gibt's in Bremen keinen Händler Deines Vertrauens? Oder hat der Händler kein Vertrauen zu Dir? Auch das muß man sich mühselig erschwatzen und erarbeiten und durch Leistung belegen.
    Ansonsten wie Hell & Dunkel richtig sagt oder PLASA London (12.-15.09.2004)

    Jonas

  • Suche die allerbesten Endstufen

    • Jonas
    • 6. Juli 2004 um 13:00

    Hallo Lautsprechermann!
    Frag mal Deinen Chef nach der Rechnung für die Dinger! Die kann man nämlich hier reinstellen.
    "Das hat Format!"

    Gruß Jonas

  • Rock am Ring 2004 Alterna Stage

    • Jonas
    • 6. Juli 2004 um 12:57

    Schließe mich Tonblind an!

    Gruß Jonas

  • PA verleih in Raum Leipzig gesucht

    • Jonas
    • 7. Juni 2004 um 11:56

    Hallo Linde,
    schau doch mal bei Götte Sound rum, die haben doch ne Menge Material?

    Hallo Fossi123,
    die müßten doch bei Dir um die Ecke sitzen. Oder? Hast Du von denen schon mal das neue T-Class gehört? Gib mal Info! Oder haben die das nur auf dem Prospekt ?

    Jonas

  • AD/DA Digi usw.

    • Jonas
    • 25. Mai 2004 um 18:48

    Eröffne Wora's Anliegen hier neu, weil - bin bloß Amateur! Hallo Admin! Vielleicht kannst Du es in's Profibrett unter FOH rüberschieben (zum Wora)!

    Hallo Wora!
    Ja - da kann man schon neidisch zu den Lichty's blicken! Jedoch welches DMX meinst Du? Früher gab es Zeiten, da hat man noch gemeinsam mit dem Spaten einen kleinen Graben geschachtet. Heute muß man das als Tonmann alleine machen, wenn nicht gerade noch 1 - 2 Tonnen Kappa's vor Ort mit sind. Die Lichty's machen sich das mittlererweile per Funk ganz schön einfach und zeigen uns immer nur noch den dicken Daumen. Letztens kam ich völlig das Grübeln: der Lichty packte sich hinter den Turm einen schallgedämpften Campingdiesel hin mit 2 kW und war der Meinung, jetzt kann ich mir auch noch das Stromkabel zur Bühne sparen. Ich war baffff.... aber logisch! Und als ich versuchte, mein Intercom wegzupacken, war der mit seiner HUG + Sparhug (da haben sie nämlich die TFT's drin vergessen) beim Abbau schon wieder weg :(

    Digitalpult und Analogpult, das ist derzeit fast wie Feuer und Wasser. Beim Digitalpult oder doch etwas besser formuliert, bei der Digital-Remote ist der Einsatz von 'nem Bindfaden als Multicore logisch. Bei einem Analogpult betrachte ich das, zumindestens zum heutigen Stand, sehr fraglich. Bei der Frage der Investition steht ja nicht der Preis des Bindfadens (Core) so im Vordergrund, sondern die Folgekosten in der Gesamtkomplexität der AD-Wandler on Stage und der DA-Wandler vor dem Pult. Den Bindfaden kannst Du später (nach Investition eines Digitalpultes) immer wieder nutzen. Die Karten oder Stand-Alone-Geräte mit den DA's bzw. AD's höchstwarscheinlich nicht. Dies werden dann Mottenkisten auf Deinem Lager. Ich hoffe, Du hast dort auch eine Einflugschneise für Schwalben. Sind ja süß die Viecher. Die Investition für AD- und DA-Kisten leider nicht. Ein weiteres Problem sehe ich darin, daß der Sound effektiv und defizieler wirklich schlechter wird, da man ja on Stage AD wandelt, am FOH DA, analog im Pult die Signalbearbeitung vornimmt (das ist der Job), dann ein weiteres mal AD wandelt und zurück zur Bühne. Hier kann man sich jetzt nur wünschen, daß die DSP's gleich das richtige Format bekommen und auch verstehen, oder Du mußt wiederum DA wandeln um analog in die DSP's zu kommen. Dies ist auf keinen Fall für den Sound optimal. Und dabei spreche ich noch nicht einmal von der doch sehr aufwendigen Einstellung der Preamps zur optimalen Sättigung der AD's/DA's. Hier gehen ganz schnell bei nicht optimaler Einstellung ein paar Bit's verloren. Es gibt zwar mittlererweile mehrere Unternehmungen, die so etwas anbieten, was hier oder da für Festinstallationen etc. auch Sinn macht. Die Investition für Deinen Bindfaden solltest Du bis dahin hinausschieben, wenn Deine Entscheidung fällt, bei welcher Unternehmung Du Dein Geld läßt. Ob das jetzt bei Yamaha oder bei Bob ist, ist sehr abhängig davon, für welches Bühnenklientel Du vorwiegend schaffst. Da ich Deiner Nachfrage nach dieser Problematik entnehme, daß Du live unterwegs bist, lohnt es sich nicht, da noch über andere Anbieter (außer vielleicht noch Inovason) nachzudenken. Das Yamaha-Konzept ist bekannt. Bob trinkt halt mehr Whisky mit Rock'n Rollern und geht da einen etwas anderen Weg und somit muß das jeder für sich selber entscheiden. Die logische technische Evolution wird natürlich nicht zum Mischpult gehen, sondern zur Misch-Remote. Und da ist die letzten Jahre weiß Gott ne Menge passiert. Also wenn man da reininvestiert, dann jetzt gleich, denn logisch erscheint, warum soll man sich überhaupt noch mit Multicore's abgeben, wenn man die Sache bald - genau wie die Lichty's - funken kann. Dann ist auch die Investition in den Bindfaden umsonst. Nachteil: Aus dem kleinen Sport-Diesel mit 2 kW sollte man einen 4-5 kW machen, da die galvanische Trennung ohnehin gegeben ist. Und statt Kabelgrabenschachten für Multicore's oder Ringleitungen mit Glasfaser zu verlegen kann man sich jetzt an der Bierrunde vom Lichty beteiligen. Dabei ist nur noch zu klären, wer losläuft und die Kiste im Backstage holt :)

  • Rock am Ring 2004 Alterna Stage

    • Jonas
    • 22. Mai 2004 um 14:01

    Sagte ich doch: „MIST“


    Da fängt sie schon an, die Degradierungsphase für die Knöpfchendreher. Die sind scheinbar leider im 21. Jahrhundert nicht mehr willkommen und dabei sind es die Kunden von morgen. Also Knöpfchendreher - zurück ins Amateurlager ! ? ? ?


    Tonblind: Welche Showco? Ich dachte, den Laden hat Roy B. gekauft?

    Und die Jungs stellen Dir eigendlich immer das hin, was man möchte. Es sei denn, der Einkäufer bestellt was Falsches, dann steht natürlich auch das Falsche. Und eigendlich ist es so: Wenn man in Lititz anruft und Bescheid sagt, bekommt man nach etwas Babelei auch ein Pult nach Hause geschickt zum Üben. Ist eigendlich alles ganz einfach. Die 1128 waren und sind schon ne feine Sache und ihrer Zeit weit voraus. Oder gewesen? ... und werden beim PM1D wirklich nicht mehr benötigt, wenn nun die Knöpfchendreher alle auf die grüne Wiese geschickt werden. Dann gibt es natürlich auch keinen Streß mehr für den Haustech.

    Dann kann man sicher auch gleich die restlichen Jobs’ der Knöpfchendreher einkreisen, das stärkt die Rendite. Man lernt eben nie aus, denn, wußte bis jetzt auch nicht, daß man mit nem PM1D großartig Platz spart, es sei denn, es wird in Millimetern kalkuliert. Da kann der Lichtmann schon meeehr prollen, wenn er ne Hog hat.


    Kosmokrator: Ja, ja – daß mit dem fließend sprechen ist immer schrecklich. Deshalb habe ich mir angewöhnt, immer die Ohren aufzuhalten und gut zuzuhören und versuche es immer mit langsam nachbuchstabieren. Wie zum Beispiel: O_o_o_o_o_n_k_e_l N_e_v_e, C_a_d_a_c oder J_i_m_m_m Beam – Oh Sorry, meine natürlich G_a_m_b_l_e !


    Schön, daß es hier Leute gibt, welche sich auch mit Material befassen, welches nicht auf sogenannten standardisierten Ridern steht und rumsteht.

    Es wird sehr interessant werden, welche Erlebnisberichte es geben wird. Hier ist jeder gut beraten, egal aus welcher Fraktion (Knöpfchendreher oder Digital), sich vorsorglich mit einem z. B. Schnakifuß zumindestens unter der Jacke zu bestücken (oder als getarnte Mag-Lite) - zur möglichst schnellen Klärung der vor Ort Probleme. Da kann jeder froh sein, das hier bloß ne PM1D gedrückt wird und nicht noch auf ne PA von selbiger Firma. Ist PA eigendlich noch zeitgemäß im 21. Jahrhundert oder gilt nur noch L.A.? Da muß man ja glatt aufpassen, sonst packt man seine Tasche, wartet auf das Taxi zum Airport, weil die Namm auf’m Plan steht und vor der Tür steht der Truck zum Aufspringen, nur, weil das jetzt der Assi verwechselt hat.


    Bis jetzt wurde hier ja nur auf die Positionierung der dementsprechenden Lager gepostet und um dem Thema etwas Geschmack zu geben und das eigendliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, stelle ich hier mal eine weitere Frage und erweitere das Thema von MachmaHall:


    Was meint Ihr zum Sound des PM1D? Ist ja eine andere Arbeitsweise (Preamp, AD/DA usw.) Kann man ja nicht so Gas geben, wie bei PM4000 oder MIDAS.

    Paßt der Sound aufs Festival, bei mal schnell und so ?


    P.S. Bitte nur auf ernst gestellte Fragen eingehen! Danke

  • Baustellenverteiler und Sicherungsproblem

    • Jonas
    • 13. Mai 2004 um 14:06

    Hier gibt es eine eindeutige Fragestellung und darauf auch eine eindeutige Antwort.

    Jeder, der hier auch nur den kleinsten Tipp gibt, macht sich mit schuldig.

    Hallo Wavetech! Tu hier im Forum vielen den Gefallen und lasse es Dir machen (also die Stromverteilung). Improvisation gehört an das Instrument oder an die Turntables. Strom gehört in des Fachmanns Hand. Dies hat nicht's mit "klein angefangen" zu tun. Klein fängt man da möglichst mit einer Lehre als Elektrotechniker an oder wenigstens unter Aufsicht und Kontrolle und Endabnahme eines erfahrenen und dazu befugten Elektromeisters.

    Ich persönlich habe schon einen Spannungsüberschlag auf Grund von Luftfeuchtigkeit miterleben müssen. Leider gab es dabei einen Toten, der ca. 6 Meter entfernt stand ...

  • Rock am Ring 2004 Alterna Stage

    • Jonas
    • 11. Mai 2004 um 12:55

    Grüße in den Schwarzwald!
    Welche Angst? Nein - ich stimme Dir ja zu. Leider hast Du meinen Text falsch interpretiert. Nicht's gegen Ferrari - im Gegenteil, aber Schumi würde sicher auch ein anderes Vehicle nutzen wollen, wenn er teilnehmen würde "Paris - Dakar", denn da kommt ersten alles anders und zweitens als man denkt. Und Schumi will ja siegen. Und da hat er mit seinem Ferrari schlechte Karten. Das der PFL Mo. identisch ist und darüber zu schreiben, ist doch reine Polemik und geht am Kern vorbei. Dies ist doch wohl reine Selbstverständlichkeit, ohne es näher zu erörtern. Ich liebe das PM1D, jedoch dort, wo es hingehört und die Vorteile wirklich voll ausgespielt werden können. Ich bitte Dich deshalb, alles noch mal genau zu lesen und auch zu verstehen. Produktionsplanungsfehler und Marketingfehler lassen sich auch mit der "angeblichen" Angst der User nicht wegdiskutieren, es sein denn, es geht um Business. Jedoch ging die Fragestellung hier um die Technik PM1D, no Outboard (Festival).

    Gruß Jonas

    PS: Ich hoffe, Du verstehst mich jetzt. Gerne nehme ich die Diskussion mit Dir auf, um der Diskussions-Willen des kaufmännischen Backrounds. Ich bin mir sicher, daß wir hier in diesem Bereich übereinstimmende Meinungen haben werden. Dies sollte jedoch in PN diskutiert werden, da wir doch dieses Brett hier sauber halten sollten (ich hoffe, Du stimmst mir zu).

  • Rock am Ring 2004 Alterna Stage

    • Jonas
    • 10. Mai 2004 um 13:19

    Oh - PM1D - TOLL


    Festival: Mist - da sind doch die Probleme vorprogrammiert und am PM1D läßt sich weiß Gott alles vorprogrammieren. Jedoch fehlt auch hier der Chip für Veränderungen und Unvorhergesehenes (this is Rock'n Roll - Live is Live). Es sei denn, alle Bands reisen vor Festivalbeginn an und sie bekommen alle ein Zeitfenster für einen eigenen Monitorcheck, oder sie haben alle ein PM1D zuhause und bringen ihre Karte mit. Jedoch kennen auch die Programmierer, die ein PM1D ihr eigen nennen, nicht das akustische Umfeld der Bühne, auf welcher sie damit arbeiten sollen, noch das korrekte Verhalten der Amp’s, Wedges und die dazugehörigen Controll-Settings der DSP’s. Das einzige, was sie sicher fertigmachen können, sind die InEar’s.


    Festival: keine externen EQ's, kein Problem, intern gibt es 1/3 Oktave EQ's, kann man auch mal fix auf die VCA's routen via Eyes-Controlling auf dem TFT erfassen. Zuzüglich gibt es auch noch param. EQ's (6 Stück an der Zahl). Da bleiben doch eigendlich keine Wünsche offen – oder?


    Hoffentlich sind alle Fremdtech's fit auf PM1D, sonst geht der Job an den Haustech, welcher sofort weiß, sein Salär aufzubessern. Also ich würde sagen, wer da spielt, sollte einfach mal wie üblicherweise logisch, seinen Technik-Rider hinschicken.


    Vielleicht gibt es ja auch bald für die Analog-Dreher eine Remote für die EQ's des PM1D's ;) und man denke mal der Evolution weiter: dann könnte man ja auch das Plug-In gleich in die Remote einbauen. :(

    Wenn's keine EQ's im Mo gibt, gibt's wahrscheinlich auch für die In-Ear's keine externen Reverb's (vielleicht fehlen nur die I/O-Karten auf der Engine). Macht nix - es gibt auch eingebauten Yamaha-Reverb. Es ist gar keine Frage, daß PM1D, DS-5 oder auch Digidesign weiß Gott für diverse Aufgaben ihre Vorteile ausspielen können und damit der Analog-Technik wesentlich überlegen sind (Theater, Musical, TV etc.), aber auch der durchorganisierten Tour (auch Rock'nRoll). Und hier spreche ich nicht von Sound - dieser ist natürlich Geschmackfrage. Hier geht es jedoch um ein Festival, wo (jeder kennt das) teilweise nicht klar ist oder sich hinterher herausstellt, daß das Management versehentlich den Rider vom letzten Jahr rumgeschickt hat und damit wird vieles unkalkulierbar, da die Change-Over-Time immer limitiert ist und jeder alle Hände voll zu tun hat, den normalen Arbeitsablauf möglichst positiv zu garantieren. Dies gilt sowohl für die Company, den Fremdtech als auch für den Haustech, der in der Regel als Supervisor für die Stage eigendlich immer noch einen zweiten Job macht, sonst würde er mit div. Runnern und Hands verzweifeln. Dazu kommen noch diverse Belange der Guys für Gitarre, Bass, Drums etc. In dieser Größenordnung ist jeder gut gesegnet, wenn er über einen guten erfahrenen Stagemanager verfügt (nein - ich bin keiner). Beispiel: 2 Tage ca. 20 Tech's; 3 Tage ca. 30 Tech's oder mehr - sind nicht alle fit auf Digital, führt das zwangsläufig zu Streß und den gibt's schon ohne Digital weiß Gott genug! Es soll ja gearbeitet werden und im Vordergrund stehen die Mugger (nämlich Eure Mugger "die Euch geben Euer täglich Brot"). Und mit diesen Euren Leuten gilt es zu arbeiten und da sollte die Technik keine Probleme aufwerfen, deren Herr nicht jeder ist. Einige Tech's wird's freuen, einige Tech's werden es hassen und selbst, wenn's nur ein Tech ist, der es hassen lernt, gilt der Job als nicht erfüllt und Yamaha’s Ziel verfehlt.


    Hallo Yamaha: Macht nicht den Fehler, und sponsert lieber noch eine 4er / ne 5er oder wenigstens ne 3.5er mit Outboard. Der Marketingzug mit Macht und Konsequenz zu dieser jetzigen Zeit auch noch für die restlichen Knöpfchendreher digital reinzudrücken ist zu zeitig. Ich kenne derzeit das LineUp noch nicht für diese Veranstaltung.


    Die Knöpfchendreher sind derzeit noch in der Überzahl, diese könnte man zumindestens mal für einen Lehrgang einsammeln, wenn man ihnen auf dem Job eine alternative für Digital an die Hand gibt, damit auch sie ihren Job machen können und sich keiner Degradierungsphase unterziehen müssen. Dies hilft dem Feeling ungemein.


    ... und da viele hier einen Joke am Ende ihrer Beiträge haben, versuche ich das jetzt auch mal:


    Bisher arbeitete ich mit nem 1-Tonner-Chain, um an der Phase zu ziehen, jetzt nehme ich nen 2-Tonner. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich versuche es zu verstehen. :wink:

  • Midas Legend vs. XL 200

    • Jonas
    • 5. Mai 2004 um 20:26

    Ach Uli - Du bist das - sag das doch gleich! Dann hättest Du auch gleich Deine www. mit draufstellen können. Das ist hier nämlich erlaubt. Hallo Monitor! Nein der Ulrich hat keine lange Weile auf seiner Produktion, er macht hier nur seinen Job. Und das geht auch ohne Umwege von ruvhanta (PA und Boxen / Wie findet Ihr HQ-Amp's)! Uli - schön wäre es, wenn es hier weiter um Technik geht und deren Diskussion darüber. Natürlich ist auch das Nachfragen nach anderen Meinungen, Abwägungen, nach Marktakzeptanz sowie die Fragen der Investition und Rediteertragschance immer ein lohnenswertes Thema. Schön, wenn Du auf diesen Wegen Deine Erfahrungen mit einbringen würdest. Schau mal hier nach - das ist nun wirklich etwas, was jeden interessieren sollte: Abt. Profibereich unter FOH - Fernsteuerung von Controllern und Messen. Der Krisusound wickelt da gerade Probleme ab, die hier für alle wirklich interessant sein könnten / sollten.

  • Midas Legend vs. XL 200

    • Jonas
    • 4. Mai 2004 um 20:10

    Hallo Ulrich, ich begrüße Dich hier im Forum. Auch ich bin hier noch ziemlich neu. Netzteilproblematik XL200: Es war in vorigen Themen schon das Thema XL2 c/o XL200.
    Auch bei XL200 gibt es zwei verschiedene Modelle. Das wurde zwar von MIDAS nie so gehändelt aber ich bezeichne das einfach mal als Serie 1 und Serie 2. Also Serie 1 - das sind die, wo es permanent abgerauchte Netzteile gab. Man hat diese dann im Nachgang nochmals überarbeitet, die Netzteile bekamen auch einen neuen Siebdruck mit einer neuen Bezeichnung, also auf Serie 2 - Netzteilen steht drauf XL2900, was auf den alten stand, weiß ich nicht mehr. Bei den Tischen kann man das sehr leicht auseinanderhalten: Serie 1 hat nur LED's und der Serie 2 hat man dann noch 3 VU's gesponsert. Dies sollte aber kein Problem darstellen, da der Service in Straubing oder bei Wolfgang hervorragend funktioniert. Schau mal nach, was auf Deinen Netzteilen draufsteht.

  • Suche die allerbesten Endstufen

    • Jonas
    • 4. Mai 2004 um 17:55

    Hallo Hippel-PA, hallo Mario!
    Nun ist fast ein Monat rum und jeder hier gab ein Statement ab. Nun laß doch die Sache hier nicht versauern, sondern sagt doch mal an, in welcher Schmiede Du nun das schwerverdiente Geld lassen willst. Denn wie ich sehe, brauchst Du natürlich auch einen Nobel-Amp, wenn die Symbiosen stimmig werden sollen. Denn Dein angeschafftes Holz kommt ja auch aus ner Nobelschmiede. Nun spann die Gemeinde hier nicht so auf die Folter und laß das Ei fallen!

  • Midas Legend vs. XL 200

    • Jonas
    • 4. Mai 2004 um 13:23

    Aufgabenstellung FOH
    Open Air / In Door - ca. 5000 Gäste

    1-2 Headliner, 2 x Fremdtech, 8 weitere Bands pro Tag, 8 x Fremdtech (nein - bloß 7, der eine Tech wurde auf der letzten Location vergessen), also Haustech. Rider liegen nur von den Headlinern vor.

    FOH-Ausschreibungsrider:

    FOH: 40 Kanäle zum Arbeiten + Kanäle für Return's
    MIDAS XL4, XL3 mit Sideboard, XL200
    Yamaha PM5000 / 4000
    Heritage 2000 / 3000
    Soundcraft Series 5
    Audient Aztec

    Bitte keine Digitalconsolen, es stehen genügend Pulte zur Auswahl, darunter gibt es keine Alternative.

    1 x FOH Visor & Systemoperator (englischsprechend)

    Es wird ein kooperatives, kollegiales Arbeiten angestrebt und erwünscht. Es sind ca. 60 Musiker möglichst streßfrei zu bedienen. Beim Eintreffen der Musiker und Crew's sollte die komplette Technik funktionsbereit sein. Danke im Voraus für die Aufmerksamkeit und das sorgfältige Lesen. Solltet Ihr Fragen oder Probleme haben, zögert nicht, uns zu kontaktieren. Wir möchten einen verantwortlichen Ansprechpartner von der Technik-Firma namentlich benannt wissen, der für seine Crew weisungsberechtigt ist.

    PS: so, nun steht's drauf. Nein, ich bin nicht von Aztec und ich verkaufe das auch nicht.

  • Hilfe! Festival Amp Rack aufbau

    • Jonas
    • 4. Mai 2004 um 00:28

    Hallo Absent Friend!
    :wink: Teile doch mal mit, wo Du herkommst und wo das Festival steigen soll. Sicher gibt es hier im Forum jemanden in Deiner Nähe. Es ist völlig klar, daß Du in Deine Aufgabe viel Engagement legst. Dies ist sehr lobenswert. Trotz alledem ist meine Empfehlung, Dir jemanden ins Boot als Rückendeckung zu holen. Dies muß vielleicht kein Profi sein, vielleicht wenigstens der Azubi von einer Firma aus diesem Gewerbe. Darüber werden am Ende alle glücklich sein und Du wirst warscheinlich in kürzester Zeit von diesem Azubi so viel lernen, welches durchaus Deine positive Einstellung in die richtigen Bahnen lenken und leiten wird. Es ist natürlich keine Frage, daß Dein Vorhaben in der Vorplanung so irgendwie ohne Kohle geplant und vorbereitet werden muß. Es ist jedoch ratsam, vielleicht zu überlegen, doch einen kleinen Schein + ne Kiste Bier und gutes Feeling für einen Mann zu investieren, der seinerseits eine Entfaltungsmöglichkeit zu etablieren weis.

    Hiermit sind natürlich alle gewerblichen Firmen aufgefordert. Leeraufgabe für die Azubi's: Selbständiges Handeln, Entscheiden und Organisieren, Beraten und Planen. Vorausgesetzt hier weis jeder, um welche Ecke von Deutschland es sich handelt.

  • Midas Legend vs. XL 200

    • Jonas
    • 3. Mai 2004 um 21:39

    Ridertauglichkeit? Habe mir das Pult letztes Jahr auf der Plasa zwecks Nachahmung des Luftgitarrenspieles mal reingezogen (Trockenübung). Auf alle Fälle kann ich dazu sagen - es lag gut in der Hand, war klar dimensioniert und übersichtlich. Wenn auf dem Rider MIDAS, Yamaha oder so steht und mir würde einer als Alternative die Audient Aztec hinstellen, würde ich ihn auf alle Fälle nicht vom Hof jagen. Es wäre schon mal interessant, damit zu arbeiten um definitive Aussagen über die Preamp's und über die EQ's machen zu können. Mein Gefühl sagt mir, daß dieses Pult auf alle Fälle in der Oberliga mitspielt. Ich glaube, Olaf in Hannover hat so ein Ding. Vielleicht gibt es hier jemand im Forum, der damit Praxiserfahrung hat.

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • Jonas
    • 3. Mai 2004 um 18:46

    Hallo Kane,
    ja da gibt's doch zum einen - nein da gibt's zum keinen. Der Big und der Matze haben Dir das hier schon recht gut erklärt. Damit Du erst gar nicht in Versuchung kommst, streiche den Begriff "Digitale Endstufen" aus Deiner Oberhirnrinde und dann ist alles gut. Nur mal angenommen, das ist digitaaaal, was macht dann so eine Stufe? Ich setze voraus, daß wir uns wenigstens einig sind, daß digital 0 und 1 ist. Also - wenn wir jetzt von einer Digital-Endstufe sprechen, was tut die dann? Macht die aus einer kleinen 0 eine große 0 und aus einer kleinen 1 eine große 1? Und das schicken wir dann zum Lautsprecher ... Ich hoffe, wir sind uns wiedermal einig, daß der Lautsprecher uns warscheinlich allesamt nur auslacht. Also - nix digital! Egal von welchem Hersteller. Nicht traurig sein, auch ich lernte schon Verkäufer kennen, die mir da auch versuchten zu erklären, das ist digital. Aber ich vergebe ihnen - sind auch nur gestreßte Leute und stehen ständig unter Druck, verkaufen zu müssen. Und da ist digital natürlich ein gutes Verkaufsargument. Also verwende, wie Big und Matze hier sagen, Schaltnetzteil - die wie folgt funktionieren: siehe Text von Big und Matze!

  • Midas Legend vs. XL 200

    • Jonas
    • 28. April 2004 um 22:10

    Hallo Seven,
    von der Position FOH ist die Frage eindeutig zu beantworten mit XL200. Das ist noch ein Mischpult/Trennpult. Trifft natürlich auch für XL3 und XL4 zu. Wenn solche Pulte zum Einsatz kommen, sollte man natürlich in der Regel nicht von Monitormix via FOH ausgehen. In dieser Range stehen eigendlich schon seperate Monitorpulte. In der XL200 wird noch in den Innereien noch richtig mit Strom gearbeitet. In der Legend wird in den Innereien schon richtig der Rotstift angesetzt. Das komplette Bus-System erinnert mich immer an die Arbeitsweise von Uli (der hat mal vor 15 Jahren Mischpulte konzeptioniert, die waren auch mit Computerbus verbunden und nannten sich MITEC). Jedoch wußte Herr Frühwirt noch nichts von SMD-Technik - ist halt lange her. Der Kai hier hat schon relativ recht. Es gibt eine XL2 und eine XL200. Die XL2 wurde nie wirklich richtig produziert. Es war das Projekt von Bob - damals MIDAS und die Fussionierung, Zukauf und Neustrukturierung in Straubing und die Kumulierung von David's DDA Q2. Also - David + Bob = XL2 + DDA Q2 = XL200. Ein in seiner Kategorie vollendetes Pult. Davon kann die Legend nur träumen. Es ist natürlich gar keine Frage, daß ein paar Auxe mehr immer hilfreich sind und möchte man Monitor ab FOH machen, bekommt dieses natürlich eine Bedeutung. Wobei sich hier die Frage stellt, wie viel Monitorwege benötige ich denn, denn auch die XL200 hat 8 Aux-Wege und mache ich Monitor ab FOH, müssen es ja auch nicht 6 Effekte sein, da die Produktion ohnehin ein Budget-Limit hat. Außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit, die Konsole als Split-Konsole zu fahren, wenn man einen 48er vollbestückten Rahmen hat. Dies zumindestens für alle Vokal-Kanäle und dort, wo's wirklich wichtig ist. Dazu kommt noch, daß man diese Konsolen mittlererweile nicht billig, aber in einem sozial verträglichen Rahmen auf dem Markt bekommt. Es ist gar keine Frage - bitte mich jetzt nicht steinigen - sorry - also eine PM4000 ist auch schön ... Also, wenn MIDAS, dann XL200, XL3 (in der Regel mit Side-Car) oder XL4. Die Heritages sind zwar schön bunt, aber auch OK. Wobei ich sagen muß, daß eine XL4 jederzeit zu bevorzugen ist. Also - viel Spaß beim Überlegen, beim Suchen und beim Rumdealen!
    Der Jonas

  • Community...

    • Jonas
    • 13. April 2004 um 15:25

    Hallo Detlef!
    Logisch - davon gehe ich aus! Enorme Leistungsfähigkeit ist keine scherzhafte Form. Hierbei spreche ich nicht von Lautstärke. Wenn das Umfeld stimmt, traue ich dies Community durchaus zu. Ich kenne so 2 - 3 perfekte Anwender, die haben gute Hornsysteme mit M4 und so. Das ist einfach immer wieder der Knaller. Leider macht Ingo in Norddeutschland mittlererweile etwas anderes. Aber Charly im Münchner Raum kriegt da immer wieder Sachen hin, wo zu der Zeit, wo zum Soundcheck geblasen wird (geht ja meistens erst los mit Systemabgleich), man in aller Ruhe sagen kann, wir gehen erst mal ne Tasse Kaffe trinken und fangen an, wenn die Backliner fertig und die Musiker endlich allesamt das Clo verlassen haben.
    OK, das System ist vielleicht auch Communitys Königsklasse, setzt jedoch perfekte User und perfektes Handling voraus. RS-Systeme machen auch heute noch eine perfekte Figur in den richtigen Händen. Durch meinen Freund und durch den Trade mit Dir bin ich um so gespannter. Auch PA-Peters Aussage war sehr interessant. Mist: Aber Zeit und Termine in Frankfurt waren zu kanpp und schon verplant. Hätte doch noch mehr Zeit dafür investieren sollen, wo es um Systeme im normalen Arbeitsalltag geht. Statt dessen schaut man nach der allgemeinen Range, Line Array und hat mit diversen Produzenten diverse langwierige Gespräche geführt um am Ende festzustellen - tolle Box, sieht gut aus, gut quergebaut. Und natürlich waren da auch noch die Vorträge.
    Aber ich hab noch ne Frage Detlef: Was ist eigendlich Tuf Cout? Habe ich bei den Jungs im Net gelesen. Habe ich auch leider zu kurz angefaßt, mich gewundert, aber nicht weiter darüber nachgedacht.

    Gruß Jonas

  • Suche die allerbesten Endstufen

    • Jonas
    • 12. April 2004 um 19:08

    Zurück zum eigendlichen Thema - Leichtgewicht, Power, Wertstabilität, Wirtschaftlichkeit ... Riderfestigkeit

    LAB - egal, ob Du EAW, V-Dosc, Martin, Community oder andere Marken powerst. Auf die LAB's setzten nicht ohne Grund die großen PA-Verleiher rund um den Globus. Davon können die Vortex nur träumen. Wer über Wirtschaftlichkeit in diesem Segment nachdenkt, sollte sich nicht durch Outfit beeindrucken lassen. Es sei denn, man spielt Gitarre oder so. Die alten BGW's sahen auch wie Mist aus, waren aber zu ihrem Zeitpunkt das Beste, was für Geld zu haben war. Selbst zum heutigen Tag suchen die ihresgleichen (bis auf's Gewicht). Von einer Stufe in dieser Kategorie erwartet man, daß man sie kauft, in's Rack schraubt und sich möglichst ein paar Jahre nicht drum kümmern muß (außer mal Filter reinigen natürlich) und daß ich auch noch in 2, 3 oder 4 Jahren immer noch das selbe Modell kaufen kann.

    Jonas :mrgreen:

  • Suche die allerbesten Endstufen

    • Jonas
    • 12. April 2004 um 13:14

    Hallo,
    welche Crown's sind denn unwürdig? Wenn man hier über Vortex, LAB quasselt, sollte man schon auch über die richtige Serie von Crown sprechen. Ich glaube, wenn das Gewicht keine Rolle spielt, ist eine Crown VZ5000 / VZ5002 genauso wie eine Crest 8000 / 9000 über alles erhaben und diese Stufen haben weiß Gott die letzten Jahre bewiesen, daß der Sound stimmt, daß sie roadfest sind, diverse Quälereien abhalten, unsanften Rowdys widersprechen und hinterher immernoch funktionieren. Diejenigen Kollegen, welche jedoch bandscheibengeschädigt sind, und wo Geld keine Rolle spielt ...??? Und auch unbedingt mit der neuen Zeit gehen wollen / müssen, werden warscheinlich bei LAB am besten aufgehoben sein. Dies ist meiner Meinung nach die fortschrittlichste Stufe, welche zum heutigen Tag schon bewiesen hat, daß das alles so geht, was draufsteht. Und diverse Maltretierungen wie oben beschrieben bei Crown und Crest auch schon hinter sich hat. Diesen Beweis müssen alle anderen Produzenten von Schaltnetzteilstufen noch antreten. Interessant wird die Crown mit stolzen 2 x 4 kW. Mal sehen, ob wir hier alle Strom neu überdenken müssen, oder ob's floppt, wie bei QSC 9.0. Ist schon keine einfache Technologie mit den Schaltnetzteilen. Denn auch QSC versteht es, mit Bandscheiben-Endstufen umzugehen. Zum Beispiel EX - toll.
    :!: :wink:

    Gruß
    Jonas

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

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