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Suche die allerbesten Endstufen

  • HippeliPA
  • 11. April 2004 um 14:12
  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 22. April 2004 um 09:30
    • #61

    Ich würde die RAM DQL und die LAB auf ein niveau stellen.
    Wir testeten damals LAB4000 gegen RAM BUX3.4
    Bei sehr tiefen Frequenzen hatte die LAB gefühlsmäßig die Nase vorn, bei der gesamten performance sahen wir die BUX vorne.
    Die Lab hatte eigentlich nur ein Manko, beim Betrieb zweier LAB 4000
    in unserem Lager flackerten die Leuchtstoffröhren und das kräftig.
    Kann falsch sein, aber unserer Meinung fehlt dann unseren konventionellen Enstufen für MID und HIGH der Saft um an die Nennleistung ranzukommen. Die LAB saugte das Netz förmlich leer.

    Wir haben uns dann für die BUX entschieden, und sind jetzt auch neben den BUX zufriedener user der DQL´s. Wir haben die 7.0 noch nicht mit einer LAB verglichen, aber rein vom Gefühl und von den Daten, sollte die RAM das für sich entscheiden. Ist aber ne reine Vermutung.
    Die LAB spielt aufjedenfall in der obersten Klasse. Unterschiede und vorteile hier heraus zu hören, ist fast wie ein vergleich zwischen
    einigen angesagten 18ern den wir mal gemacht haben.
    Mehr Geschmackssache und Gefühlsmäßig als besser und schlechter.

    Gruß Holger

  • Jonas
    Beiträge
    60
    • 4. Mai 2004 um 17:55
    • #62

    Hallo Hippel-PA, hallo Mario!
    Nun ist fast ein Monat rum und jeder hier gab ein Statement ab. Nun laß doch die Sache hier nicht versauern, sondern sagt doch mal an, in welcher Schmiede Du nun das schwerverdiente Geld lassen willst. Denn wie ich sehe, brauchst Du natürlich auch einen Nobel-Amp, wenn die Symbiosen stimmig werden sollen. Denn Dein angeschafftes Holz kommt ja auch aus ner Nobelschmiede. Nun spann die Gemeinde hier nicht so auf die Folter und laß das Ei fallen!

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 4. Mai 2004 um 21:48
    • #63

    Jonas

    Das ehrt mich, das es jemanden interessiert was ich jetzt kaufe.

    Nach ein paar netten Gesprächen mit LAB habe ich mir mal eine fP6400 geordert. Diese wurde gestern geliefert. Leider habe ich diese Woche keinen Gig, deswegen fand der Amp erstmal den Weg in mein Büro.

    Das mich jetzt auch jeder für verrückt erklärt. Der Amp steht auf meinem PC-Monitor und Treibt gerade meine JBL Control 1 an. Die Stehen bei mir als PC-Lautsprecher. Das ist zwar noch kein wirklich amtlicher Test, aber ich wage schon erste Aussagen. Das Ding klingt einfach göttlich im vergleich zu meinem 0815 Hifi-Amp. Man merkt auch schon den Druck und die Dynamik.

    Leider habe ich gerade seit langen wieder mal eine pauschale Recone-Action. Alle Langhubchassis sind weg. Das mach ich so alle 4 Jahre mal.
    Besser als wenn die Dinger aufm Job mir mitteilen, das sie jetzt alt sind.
    Richtig testen kann ich erst nächste Woche.

    Grüße, Mario

    no virtual - no line - no EQs

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 5. Mai 2004 um 00:03
    • #64

    Wir haben jetzt auch mal 4 fP6400 am Lager.... :)

  • scratch it
    Beiträge
    226
    • 6. Mai 2004 um 12:09
    • #65

    hat eigentlich jemand erfahrung mit bittner endstufen?

    http://www.bittner-audio.com
    http://www.beyerdynamic.co.uk/distributorpag…es/bittner.html

  • micha_d
    Beiträge
    87
    • 4. Juli 2004 um 19:49
    • #66

    Hallo

    Ich möchte mal die BGW Amps ins Rennen schicken.
    Da ist für fast jeden Einsatzzweck etwas dabei und der Klang wird je nach bedarf auch Studio-Monitorengerecht. Das Preis/Leistungsverhältnis ist absolut stimmig und die BGW,s gehen vernünftig behandelt nicht kaputt oder machen schlapp... Ich hab selbst noch uralte allerübelst geballerte Endstufen....abgesehen vom Dreck den die Lüfter ins Gehäuse schicken,
    laufen die Amps wie am ersten Tag.Leichter dürften die nur sein.. :wink:

    http://WWW.BGW.COM

    Gruß Micha


    http://img17.exs.cx/img17/8189/braveheart.gif

  • Lautsprechermann
    Beiträge
    44
    • 5. Juli 2004 um 02:22
    • #67

    Ich würde, wie viele andere auch LAB FP-Serie empfehlen. Kürzlich haben wir alles auf LAB-Amps umgestellt, da sie vom Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar waren/sind (war irgendeine Aktion 25 Jahre LAB, 25% auf alles oder so ähnlich).
    Jedenfalls sind wir absolut zufrieden von der Leistung, dem Handling und natürlich vom Preis. Vor allem die fp6400 macht richtig Span. Haben uns 6HE-Racks mit jeweils 2 LAB-Amps und als gute Controlleralternative ein Drive Rack PA verbaut. Die Racks sind auch noch so leicht, dass man sie fürs Monitoring auch mal auf eine Bühne heben kann ohne sich einen Klecks in die Hose zu machen.
    Wie sagt mein Chef: "Das hat Format".

    CU
    Andy

    Eine gute Personalleitung erkennt man daran, wenn man die Angestellten so schnell über den Tisch ziehen kann, dass sie die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

  • Jonas
    Beiträge
    60
    • 6. Juli 2004 um 13:00
    • #68

    Hallo Lautsprechermann!
    Frag mal Deinen Chef nach der Rechnung für die Dinger! Die kann man nämlich hier reinstellen.
    "Das hat Format!"

    Gruß Jonas

  • Lautsprechermann
    Beiträge
    44
    • 6. Juli 2004 um 13:58
    • #69

    Was willste denn mit der Rechnung?

    CU
    Andy

    Eine gute Personalleitung erkennt man daran, wenn man die Angestellten so schnell über den Tisch ziehen kann, dass sie die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

  • Seven
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    • 6. Juli 2004 um 14:22
    • #70

    Es ging hier um die besten Endstufen, da spielt Preis doch wohl maximal eine untergeordnete Rolle. Auch wenn Lab recht teuer sein mag. Wir nutzen sie seit Jahren ohne einen Ausfall und auch andere Firmen hier tun das. Und was zählt denn am Ende? Das die Dinger audiotechnisch was taugen ist wohl unbestritten.

    gruß
    Jan

  • test
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    • 6. Juli 2004 um 16:00
    • #71

    für mich ist das wichtigste, das der amp robust ist und nicht kaputt geht. der klang kommt zusammen mit dem preis erst an zweiter stelle

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • rockline
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    • 6. Juli 2004 um 17:46
    • #72

    Keiner denkt an Chevin!
    Leicht, ultrastark und recht robust. Schaltnetzteil und schlau gebaute analoge Ausgangsstufe!

    Leider nicht ganz billig und 3HE in der 5kW Klasse.
    Stefan

  • Jonas
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    • 6. Juli 2004 um 18:07
    • #73

    Genau Jan - das ist der Punkt! Der Preis sollte keine Rolle spielen.

  • Peters
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    • 6. Juli 2004 um 22:13
    • #74

    Full Ack Rockline, Chevin A-Serie fehlte bisher noch, unbedingt testen, die Amps sind besser als deren Webseite :)

    Wir hatten seinerzeit 56 Stück im Einsatz, ohne jegliche Ausfälle in 3 Jahren, bis auf eine gekillte wo die Staplergabel einmal quer durch Rack ging... Mit geregeltem Lüfter welcher nach Temperatur und Aussteuerung (!) geregelt wird, nich wundern wenn mal jemand meint die Lüfter laufen ungleichmässig :)
    Man muss allerdings beachten, dass die Amps unter ca. 180 Volt abschalten.

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. März 2007 um 11:21
    • #75

    Die allerbesten Endstufen?
    Das kann doch nur Studio R sein. :D

  • tufkamar
    Gast
    • 13. März 2007 um 12:25
    • #76

    ich vergebe hiermit den Titel "Archäologe des Jahres"...

    :)

  • manuela
    Beiträge
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    • 13. März 2007 um 16:39
    • #77

    die E45, E25 usw. tun allerbestens. Warum dann andere ?

    Zu den LAB Amps gibts noch als nette Alternative die MA Serie von Martin Audio. Das sind (noch) LAB OEMs. Die 4.6 läßt wirklich kein Auge trocken. Zudem eines der schönsten Designs überhaupt. Geh da einfach nach dem Preis.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkawila
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    • 13. März 2007 um 17:54
    • #78

    Dann will ich auch mal mein Bier dazu geben.
    Als ehemaliger Nexo Alpha User habe ich damals ebenfalls Crown Amps gekauft da der belgische Nexo Vertrieb Crown verkaufte bzw. immer noch. 1 Jahr lang Ruhe dann fing der Ärger an, erst brannten mir regelmässig die Kalotten der HF Treiber durch. Irgendwann wurde es mir zu bunt, hab den Amps ausgebaut, war eine 2400, und zum Vertrieb gebracht mit der Bitte mal den Amp durchzuschecken. Ein paar Tage später bekam ich eine Mail das mein Amp auf Garantie repariert wäre.
    Aus mysteriösen Gründen schickte der Amp ab einem gewissen Pegel,
    Gleichspannungsspitzen an den Treibern !!!! :roll:
    Der Amp kam zurück, wieder eingebaut und gut war. Ein paar Monate später liess eine 5000 den Geist auf. Mitten im Betrieb schaltete der Amp aus irgendwelchen Gründen im Bridgemode :shock: Nach 3 Minuten brannten die S2 Subs Lichterloh und kurz danach verabschiedete sich der Amp in Rauchschwaden :(
    Amp wurde auf Garantie repariert jedoch blieben die Recones auf meine Kappe hängen.
    Ab dem Moment wurde ich ein Crown Hasser :D nie mehr !!!!
    Habe dann mal Lab 4000 und Vortex 6 ausgeliehen und bei einer Veranstaltung ausgiebig getestet. Linke Seite Vortex, rechte Seite Lab.
    Vor der Veranstaltung hatten wir kurz ein bisschen getestet und ausprobiert solange wir Ruhe hatten und allen Leuten also Kollegen und meine Wenigkeit hatten den Eindruck das die rechte Seite ( Lab )einfach mehr Druck hatte. Ich habe dann am Pult mit dem Pan gespielt und haben ein paar mal die Seiten gewechselt. Ein Kollege stellte sich dann die Frage ob die Subs der linken Seite ( Vortex ) überhaupt an sind ??
    Nach kurzem Check wurde festgestellt das alles lief ,die Gains waren identisch also konnte es nur am Amp liegen.
    Dann habe ich mal den Master auf Anschlag gesetzt, Amps total im Clipping, Lab ohne Probleme, die Vortex war nur am husten, da kam nichts. Es blieb keine Zeit mehr, Veranstaltung wurde so gemacht und da ich tagsdrauf die Amps zurückbringen musste haben wir schnell im Lager noch einen Test gemacht mit jeweils 1 Stack Vortex / 1 Stack Lab, aber diesmal nebeneinander. Obenrum konnte ich keine grossen Unterschiede erkennen, das war so Minimal das man dazu nichts sagen konnte, aber im Bass waren Weltenunterschiede !!! Mit der Vortex bekam ich einfach keinen Druck, da fehlte der Punch und der Amp clippte unwahrscheinlich schnell obwohl da nur ein laues Lüftchen aus der S2 kam.
    Die Lab machte richtig Druck und auch Spass und wenn ich den Amp bis zum Clipping fuhr, waua, Hosenbeinflattern gerantiert, da wurde Luft bewegt.
    Wenn die Vortex clippt hat man noch circa 3 db Spielraum bei der Lab bis zur Limitanzeige.
    Hab dann die Amps zurück gebracht und habe mir danach sofort
    8 Lab 4000 bestellt. Die Entscheidung fiel schnell, da die Vortex im Bassbereich unbrauchbar ist.
    Ich kann auch nur für Lab sprechen. Absolut geile Amps wenns um Power und Leichtgewicht geht.
    Was die 400 V Frage anbelangt, die Lab haben AFS, d.h.wenn die Spannung nich korrekt ist sprich zu hoch, dann leuchtet die AFS Anzeige und der Amp geht nicht an.
    Einem Kollegen ist jedoch mal das gleiche passiert jedoch im Betrieb !!
    Nullleiter ist losgegangen und die Amps haben 380 V kassiert, alle Schaltnetzteile waren durchgebraten :(

  • test
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    4
    • 13. März 2007 um 18:31
    • #79

    also wir hatten hier einen haufen amps. als maßstab habe ich qsc pl4 genommen. die hat sich mit der 5000er nichts geschenkt. an diese klasse kam eigentlich nur noch die dt6800 von ecler ran. die klang auch sauber und gut.
    insofern kann ich empfehlen dt von ecler, oder die qsc mit pl4
    digam viel mit pauken und trompeten durch

    http://www.crystal-hannover.de
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