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Suche die allerbesten Endstufen

  • HippeliPA
  • 11. April 2004 um 14:12
  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 11. April 2004 um 14:12
    • #1

    Ich habe mir neues Holz gekauft. Jetzt bin ich der Meinung
    ich müsste die amps mal überdenken. (evtl auch controller)

    Geld spielt nicht sooo die Rolle.

    Im Moment habe ich einen Stall voll PSE SM´s in High/Mid/Low und Crest im Sub. Eigentlich alles superamtliche Amps (mal abgesehen von der Riderfestigkeit der PSE). Dummerweise sind mir die Kisten jetzt langsam mal zu schwer. (110kg pro Systemrack)

    Ich suche jetzt leichte Schaltis, ohne Kompromisse gegen die schwere Technik.

    Im Moment denke ich an CAMCO, LAP oder MC² (evtl QSC)
    (nicht in Frage kommt: Crown oder Digam. Getestet und als unwürdig befunden.)

    Die wichtigste aller Fragen ist: Welche Schalti drückt wie ne Crest oder besser?

    Grüße, Mario

    no virtual - no line - no EQs

  • MaO
    Profi
    Beiträge
    430
    • 11. April 2004 um 15:12
    • #2

    Hallo

    ein anderer Ansatz wäre auch mal die Aufteilung der Racks zu überdenken, muss ja nicht sein das ein Teil 110kg wiegt. Das lässt sich sicher irgendwie sinnvoll teilen.
    Wenns leistungsmässig kein Problem darstellt kannste die Crest auch durch PSE ersetzen...
    Natürlich kannste dir auch dein Rack mit "hochtechnisierten SMD-Amps" vollknallen was wohl max. 5kg Ersparniss zu den PSE pro Amp bringen wird, aber da sagen lieber Andere was dazu zwecks Empfehlungen und Erfahrungen....

  • Seven
    Profi
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    Beiträge
    4.375
    • 11. April 2004 um 15:28
    • #3

    Eigentlich würde ich sagen suche benutzen.
    aber die geht wohl immer noch nicht.
    lab fp drückt um bass ganz gut.
    einige user meinen, die vortex wären da deutlich im nachteil.
    wohin gegen andere user die vortex super finden.
    aber gegen lab fp hab ich hier eigentlich noch nix gehört.
    wir nutzen die seit jahren ohne einen ausfall.
    prima teile.

  • fohhnfreak
    Beiträge
    386
    • 11. April 2004 um 16:34
    • #4

    Ja wenn Geld keine Rolle spielt:

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=20386

    Vielleicht hätte man jemanden Fragen sollen der sich damit auskennt...

  • MIKE
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.694
    • 11. April 2004 um 18:09
    • #5

    Ich mache das Regelmässig...

    Amps kommen lassen und dann sehen ob man den Klang umag und das was die Amps mögen.

    Die neuen Crest scheinen eh ähnlich zu sein zu den LAB ( der neuen Serie )

    Vortex benutze ich selber seit ca. 3 Jahren Unfallfrei.

    Mag aber auch die LAB. Alles andere wie z.B Digam ist Kritisch in den höhen.

    Die ASID will ich mal begucken.

    Die QSC´s sind ein wie ein VW Käfer.

    Alles in allem gucken womit man leben kann denn alles in allem müssen 60 % aller Schaltnetzteil Amps noch beweisen was sie können.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Jonas
    Beiträge
    60
    • 12. April 2004 um 13:14
    • #6

    Hallo,
    welche Crown's sind denn unwürdig? Wenn man hier über Vortex, LAB quasselt, sollte man schon auch über die richtige Serie von Crown sprechen. Ich glaube, wenn das Gewicht keine Rolle spielt, ist eine Crown VZ5000 / VZ5002 genauso wie eine Crest 8000 / 9000 über alles erhaben und diese Stufen haben weiß Gott die letzten Jahre bewiesen, daß der Sound stimmt, daß sie roadfest sind, diverse Quälereien abhalten, unsanften Rowdys widersprechen und hinterher immernoch funktionieren. Diejenigen Kollegen, welche jedoch bandscheibengeschädigt sind, und wo Geld keine Rolle spielt ...??? Und auch unbedingt mit der neuen Zeit gehen wollen / müssen, werden warscheinlich bei LAB am besten aufgehoben sein. Dies ist meiner Meinung nach die fortschrittlichste Stufe, welche zum heutigen Tag schon bewiesen hat, daß das alles so geht, was draufsteht. Und diverse Maltretierungen wie oben beschrieben bei Crown und Crest auch schon hinter sich hat. Diesen Beweis müssen alle anderen Produzenten von Schaltnetzteilstufen noch antreten. Interessant wird die Crown mit stolzen 2 x 4 kW. Mal sehen, ob wir hier alle Strom neu überdenken müssen, oder ob's floppt, wie bei QSC 9.0. Ist schon keine einfache Technologie mit den Schaltnetzteilen. Denn auch QSC versteht es, mit Bandscheiben-Endstufen umzugehen. Zum Beispiel EX - toll.
    :!: :wink:

    Gruß
    Jonas

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 12. April 2004 um 14:49
    • #7

    Hi,

    Ich bin ja echt froh, das im Großen und Ganzen hier sich auch meine Erfahrungen wiederspiegeln.

    Mit Crown habe ich nicht viele aber ausschließlich mäßige Erfahrungen gemacht. Wieso die Macros damals so beliebt waren kann ich nicht nachvollziehen. Mit Micros kämpfe ich noch in ein paar alten Festinstallationen. Die K-Serie ist total daneben. Studio-Referenz ist ganz geil, doch etwas unwirtschaftlich. Die VZ´s hatte ich noch nicht in der Kur.
    Aber sorry, ich schraub mir doch keine Marke ins Rack die man auch bei Conrad kaufen kann. Dieses Jahr Messe hatte ich auch das Vergnügen mich etwas ausführlicher mit Tony Andrews (PA-Gott) zu unterhalten. Dessen Aussage über Crown war so niederschmetternd, das ich es es hier nicht veröffentlichen möchte. Wenn Tony was sagt, glaube ich es, auch wenn ich mir sonst nicht viel sagen lasse. Aber der Mann hats drauf.

    Zu MC²: Kennt jemand diese Amps?

    Aber ich befürchte fast das ich an LAP nicht vorbeikomme.
    Auch wenn die so hässlich sind.
    (Camco hat da schon ein ansprechenderes Design)

    Danke...

    no virtual - no line - no EQs

  • tonblind
    Beiträge
    96
    • 12. April 2004 um 15:16
    • #8

    Glaube ich nicht.Also empfehlen kann ich QSC Powerlight 2,vorher nur Powerlight,als wirklich ausreichend. Ansonsten etwas für die Ewigkeit wäre der Tipp : FM-Acoustics Ltd , aus CH 8810 Horgen , Seestr.5A in der Schweitz. Diese Enstufen enthalten Bauteile nach MIL-spez. . Habe mal in den 80zigern eine FM-800A an JBL 4435 im Tonstudio gehört und muß sagen , so laut und so gut nie wieder. Haben uns damals aus Preisgründen für eine gebrückte Crown DC-300A je 4435 entschieden.Diese FM-Endstufen findet man heute meistens im High-End Sektor. Es gab mitte der 90ziger auch einen Vertrieb im Süddeutschen Raum , weis aber leider nicht mehr wo.Gehäuse ist aber schon 19 Zoll und sauschwer. :lol:

  • eTrax
    Beiträge
    21
    • 12. April 2004 um 15:32
    • #9

    Wie schaut's eigentlich mit Amps von Master Audio aus?

    Hab hier ne gebrauchte im Einsatz und bin eigentlich sehr zufrieden damit.

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 12. April 2004 um 16:19
    • #10

    Hier nochmal meine Anforderungen, nicht das wir am Thema vorbeireden.

    - Leicht (digi-schalti)
    - Riderfest (kein noname)
    - Sound (klingt halt)
    - Bums (presst wie ne schwere zb. Crest)
    - Preis (Halt normale oberklasse Preise. Ob jetzt ein paar 100 Euro mehr oder weniger in einem Rack stecken ist mir egal.)

    Zur Rackaufteilung...
    Habe ich auch schon drüber nachgedacht. Auch wenns trotzdem nicht bei PSE bleibt, ausser für mein PSE-Holz (dass passt dann auch schön zusammen, von der Farbe und so (grins))

    Aufteilung wäre geil zb. links u. rechts jeweils ne Camco Quadro.
    Die Treibt locker 4 - 3-Wege Tops. Das wäre auch so leicht, das man das Case fliegen könnte. Da komme ich aber zum nächsten Problem. Was für nen Multipinstecker nehme ich da für 3-weg symetrisch?

    Vom 100stel ins 1000stel. Was mach ich jetzt?!

    no virtual - no line - no EQs

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 12. April 2004 um 16:30
    • #11

    Crown Endstufen sind schon "Toll"

    CSL-Microtec-Powerbase Serie keine DC Protection......CSL 1400 viel zu wenig Endtransisten

    Alle 2HE AmpZ haben eine Ungenügende Kühlung
    Alle 2HE Amps haben Pappe als Ausgangsprint
    Alle 2HE Amps haben eine komplexe Schaltung,und mann benutzt zb.bei einer MA 1200 in Brücke intern 4!!!Komplette Endstufen zur erzeugung von Lächerlichen 1200W.....ähmm wenns knallt sind VIER ENDSTUFEN kaputt.
    Alle haben gemeinsam:Recht träge Absicherung im Fehlerfall,dadurch reichlichst "Energieumsatz" an der falschen stelle.....am Papp-Print
    Alle 2HE Amps erzeugen weniger Ausgangspower als ne T-Amp TA 2400...die MA 3600 mal ausgenommen,aber bitte schraubt das Teil mal auf :oops: :oops:


    Die MA 5000 ist ewas hochwertiger gebaut,warum die 3600VZ fast das gleiche kostet weiß nur Gott im Himmel :shock:


    Die Endstufen zeigen ganz deutlich was in P***land passiert wenn ein Vertrieb seine meinungsmacht ausspielt......die Werkstatt dieses Ladens hatte über die "Tollen" Endstufen eine ganz und gar andere Meinung


    Kleiner Tipp:
    Schraubt doch mal ne MA3600 auf und erlebt selbst was mann so tolles für ca. 3300,- bekommt.... :oops:
    Und legt daneben einen geöffneten T-Amp für 400,-

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • tonblind
    Beiträge
    96
    • 12. April 2004 um 17:51
    • #12

    Wie schon etwas weiter oben erwähnt, nochmalige Empfehlung QSC. In dem Laden wo ich mich rumtreibe, haben wir 24 stk. MA 1200 und waren recht zufrieden.Jedoch kommt nach und nach ein Ausfall nach dem anderen.Meistens sind die Elkos defekt. Schlecht ist auch die Belüftung durch die schmalen Schlitze in der Frontplatte und dem dazugehöriegen Staubschutz, der leider unsererseits nicht immer regelmäßig gesäubert wurde.Möchte aber noch erwähnen das die MAs von Bj. 90-91 sind.Als eine Anlagenerweiterung anstand ,gab es bei uns einen Endstufentest ,unter anderem auch mit Powerlight 4.0 und VZ 5000 .Wir waren ja Gewichte durch die MAs gewöhnt,haben uns nach ausgiebigen Test dann doch für Powerlight Bj. 98 in den verschiedensten Leistungsklassen endschieden und bis Heute nicht bereut. Bei der ersten Auslieferung viel ein Faules EI nach 2 Monaten aus, wurde in 2 Tagen ersetzt und danach war RUHE...

  • Jonas
    Beiträge
    60
    • 12. April 2004 um 19:08
    • #13

    Zurück zum eigendlichen Thema - Leichtgewicht, Power, Wertstabilität, Wirtschaftlichkeit ... Riderfestigkeit

    LAB - egal, ob Du EAW, V-Dosc, Martin, Community oder andere Marken powerst. Auf die LAB's setzten nicht ohne Grund die großen PA-Verleiher rund um den Globus. Davon können die Vortex nur träumen. Wer über Wirtschaftlichkeit in diesem Segment nachdenkt, sollte sich nicht durch Outfit beeindrucken lassen. Es sei denn, man spielt Gitarre oder so. Die alten BGW's sahen auch wie Mist aus, waren aber zu ihrem Zeitpunkt das Beste, was für Geld zu haben war. Selbst zum heutigen Tag suchen die ihresgleichen (bis auf's Gewicht). Von einer Stufe in dieser Kategorie erwartet man, daß man sie kauft, in's Rack schraubt und sich möglichst ein paar Jahre nicht drum kümmern muß (außer mal Filter reinigen natürlich) und daß ich auch noch in 2, 3 oder 4 Jahren immer noch das selbe Modell kaufen kann.

    Jonas :mrgreen:

  • Wellenfront
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    2.083
    • 12. April 2004 um 20:12
    • #14

    LAB FP Serie.....die in meinen augen im Moment einzigen kaufbaren high-Budget Ampz.
    Verarbeitung und Performance gut.
    Nur die Powerlight 6 und 9 sind klanglich noch ne andere Liga,nur kaum kostengünstig instandsetzbar
    Unter anderem sind die LAB übrigends Fachwissen.....ähmm :mrgreen: vorrausgesetzt auch mal instandsetzbar........und nich son SMD verschlag.

    Und sie haben sogar ne Alufrontplatte und kein Büchsenblech :mrgreen:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 12. April 2004 um 20:17
    • #15

    zu Jonas.

    Deine Argumentation klingt Sinnvoll. Ich denke auch nicht das ich allzugroßes Risiko eingehe mit den LAB. Ich habe hier auch ein echt gutes Angebot liegen. So gut das es mich schon fast abgeschreckt hat. Nach dem Motto "Morgen ist es wieder teuer". Das man die Kisten in 2 Jahren noch bekommt, ist warscheinlich auch kein Problem.

    Was mich n bischen stört, ist das ich lieber eine 4-Kanal hätte wie die Vortex Quadro. Die von LAB ist zu schwach. (wenn man 2x2100w schafft sollten doch 4x700 kein problem sein)

    Dann werden es halt 2600er und 6400er. Leider kann ich mir nicht die Dekadenz leisten nur 6400er einzusetzten für jeden Weg. Ich hoffe das kann man mir verzeihen :wink:

    Ich werde noch ein paar Leute fragen, aber das mit LAB ist warscheinlich echt das BESTE für meine F1. :mrgreen:

    Grüße

    no virtual - no line - no EQs

  • Stephan Schewe
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    543
    • 12. April 2004 um 20:32
    • #16

    Ich bin eindeutig für QSC oder Camco.

    QSC ist wirklich die zuverlässigste Endstufe.

    Camco hat super Klang und arbeitet auch im Bass wunderbar (Vortex6 an Nexo Alpha S2 no Problem, klasse Druck und Sound; Und es soll nochmal jemand sagen, die Vortex könnte im Bass nix. EIn Kollege erzählte mir, die Vortex wäre letztes Jahr auf der Mayday im Bass getestet worden und hat 20 Stunden Dauerbetrieb ohne Probleme durchgearbeitet)
    Asserdem hat Camco eine 1A Service, wenn mal was sein sollte.

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 12. April 2004 um 20:54
    • #17

    Zu Privateer

    Klar sind die Amps klasse. Ich mag auch das made in Germany bei den Camco, ohne Zweifel. Allerdings sind die International nicht so Riderfest, das hat Jonas recht.

    Und bitte:

    Zitat

    EIn Kollege erzählte mir, die Vortex....


    Das kann ich auch im PP lesen oder so. (Wenn ich das ding wirklich regelmässig lesen würde und nicht einfach in Schrank stellen würde..)
    Aber soweit ich weis setzten die auf Mayday die Todeshörner von EAW ein.
    Schweinelaut und superempfindlich. UND - 2x12" Antrieb...
    Da kannst du n Radiowecker ranhängen. Ne Spass beiseite.

    Wenn ich dir sage ne Crest taugt. Dann habe ich der auch schon bei nem Rave 20Std beim Clippen zugeschaut und mir das nicht von irgend jemanden sagen lassen.

    Der das von jemanden und so weiter....
    Bitte Erfahrungen aus erster Hand. Sonst kann ich genauso Räucherstäbchen anzünden und mein Orakel befragen. Ist echt nicht böse gemeint. Aber bei der Wissenbeschaffung immer die Quellen kontrollieren :!:

    no virtual - no line - no EQs

  • Markus Verza
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    • 12. April 2004 um 22:39
    • #18

    zum Thema Vortex

    Der 1. Mayday Test war im Jahr 2000. Weis ich genau weil ich den mit Kai von TA gemacht habe :) 2 V6 im 2 Ohm Betrieb an 8 SB750. Ob es weitere gegeben hat ? keine Ahnung

    Riderfest ist kein Thema, die Dinger werden in großen Mengen im Ausland verkauft. Die Distribution läuft oft über die Nexo Dealer. Als Beispiel sei hier mal die aktuelle Metalica Tour gennant die mit Vortex Amps unterwegs war. Über das Thema SMD kann ich echt nur lachen, wer heute keine SMD Bauteile verarbeiten kann sollte wirklich über die Rente nachdenken.

    Ein kleines Bespiel aus der Praxis noch was passiert denn mit den diversen Amps wenn sie mal Drehstrom zu futtern bekommen ? Bei einer Vortex nicht, eine QSX PLX -> Totalschaden da muss die komplette Platine ausgetauscht werden. Zu anderen Amps fehlt mir die Erfahrung

  • Wellenfront
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    • 12. April 2004 um 22:50
    • #19

    Och Markus.......köstlich :oops:


    SMD kann nicht jeder Hersteller verarbeiten.........selten so gelacht :mrgreen:

    SMD Bestückungsautomaten sind Ungleich billiger als Konventionelle!

    Gleichzeitig schreibst du.....

    PLX musste die ganze Platine getauscht werden......JA WARUM WOHL

    Das Ding ist ein EINPLATINEN VERSTÄRKER mit Resonanzwandler SMD Netzteil.
    In Pisadeutschland bekommt so etwas kaum noch einer wieder zum laufen....selbst kleinste Bautteileschwankungen oder nicht vollständige Reparatur führt sofort wieder zum Kollaps......Ein "Fach"-Techniker ist mit dieser Technologie nun vollständig überfordert :mrgreen:

    Wirklich nett von dir das du mir so Recht gibst:-))))

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Markus Verza
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    • 12. April 2004 um 23:00
    • #20

    Die PLX brennt bei 400V einfach ab. Da gibt es nichts mehr zu reparieren. Das es nicht einfach ist ein Schaltnetzteil zu reparieren hat aber NICHT mit SMD zu tun. Diese Thema stellt sich in der Regel bei einem guten Hersteller / Vertrieb nicht. Ich habe noch nie für die Reperatur eines Amps Geld ausgegeben. Entwerder gehen die einfach nicht kaput oder der Vertrieb repariert im Rahmen der Garantie. Das wir beide zum Thema Endstufen mal die selbe Meinung haben glaube ich nicht. Ich fühle mich mit meiner aber sehr wohl weil es genügend Beispiele für deren Richtigkeit gibt.

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