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Beiträge von es1276

  • NU QU24

    • es1276
    • 24. Februar 2014 um 21:58

    es1276 schrieb:

    Zitat

    Wenn ich's richtig gelesen habe, stellt das Pult über USB auf dem Mac eine Core Audio-(nicht ASIO :D )-Schnittstelle zur Verfügung. Wäre es damit möglich meine Waves-Plugins, die ich bisher über analoge Inserts mittels RME Fireface eingeschleift habe zu nutzen?


    Bemi schrieb:

    Zitat

    unser Pult ist da und wir werden das demnächst ausprobieren ...


    Wie sieht's aus, Bemi. Schon was getestet ?

  • NU QU24

    • es1276
    • 23. Februar 2014 um 16:12

    Ich schätze marcoboy möchte das Signal vor dem Routen auf externe Effekte bearbeiten können können. (Low Cut, Gate oder so.)

  • NU QU24

    • es1276
    • 19. Februar 2014 um 20:52
    Zitat


    Zitat:
    8.14 Output Patch Setup – USB Audio...
    ...
    The following sources can be patched:
    ...
    CH Mono channel pre processing
    ST Stereo channel pre processing
    ....

    Alles anzeigen


    Habe ich auch gelesen. Bedeutet nach meiner Lesart, dass man das Inputsignal eines Mono-Kanals über USB in den Mac routen kann. Aber anscheinend gibt es tatsächlich keine Möglichkeit, das RETURN-Signal vom Mac wieder in den selben Kanal einzuschleifen.
    Wäre natürlich genial gewesen oder ?

  • NU QU24

    • es1276
    • 18. Februar 2014 um 20:43

    Wenn ich's richtig gelesen habe, stellt das Pult über USB auf dem Mac eine ASIO-Schnittstelle zur Verfügung. Wäre es damit möglich meine Waves-Plugins, die ich bisher über analoge Inserts mittels RME Fireface eingeschleift habe zu nutzen ? Ich brauche 8 Mono-Inserts für die Vocals und 1x Stereo Insert für die Summe. Aus dem Blockdiagramm und der Bedienungsanleitung bin ich nicht ganz schlau geworden.

  • EV DC One / Dynacord DSP260: Editor Software auf dem Mac ?

    • es1276
    • 26. Januar 2013 um 23:36

    So. Hab's nun mal selber ausprobiert. Die Software Version 1.5 funktioniert wunderbar mit Windows 7 64bit professional unter Parallels Desktop mit OS X 10.8. Allerdings hatte ich den DSP260 schon vorher mit einem WindowsXP-PC auf die aktuelle Firmware aktualisiert. Dies konnte also nicht getestet werden.

  • EV DC One / Dynacord DSP260: Editor Software auf dem Mac ?

    • es1276
    • 18. Januar 2013 um 13:45

    Habe mit dem Dynacord-Support gesprochen.
    Aussage war, dass sie es mit Parallels Desktop noch nicht versucht haben.
    Vielleicht gibt´s ja doch jemanden im Forum, der es probiert hat.
    Würde mich über ein Feedback freuen.

  • EV DC One / Dynacord DSP260: Editor Software auf dem Mac ?

    • es1276
    • 15. Januar 2013 um 12:24

    Ah ok. Als das geht schon mal.
    Die neue Firmware habe ich bei meinem Gerät schon über einen WindowsXP-PC draufgespielt. :)
    Wäre auf jeden Fall noch interessant zu wissen, ob´s auch mit Paralles Desktop funkioniert.
    Dann könnte ich den Editor parallel zu den OSX-Programmen laufen lassen.

  • EV DC One / Dynacord DSP260: Editor Software auf dem Mac ?

    • es1276
    • 14. Januar 2013 um 13:36

    Wolle mal nachfragen ob jemand die Editor-Software über Parallels oder Bootcamp auf dem Mac im Einsatz hat. Vom Hersteller wird ja ein eigener USB-Gerätetreiber mitgeliefert, was möglicherweise Probleme machen könnte.
    Habe seit kurzem den DSP260 im Einsatz und würde halt gerne vermeiden zusätzlich zum Mac noch einen Windows-PC mitschleppen zu müssen.

  • Mackie Onyx1640i & Waves Multirack Native: Erfahrung?

    • es1276
    • 5. Dezember 2012 um 22:22

    Schau mal hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=82&t=86351

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 26. Oktober 2012 um 19:24
    Zitat von "andreas putz"


    ich selbst verwende, wie bereits oben erwähnt, einen mac (os 10.8.6) -

    10.8.6. ? Gibt´s doch noch gar nicht oder hab ich was verpasst ? :D

    Zitat


    ich verwende dazu ein ff400 mit buffersizes bis teilweise 32 Samples

    Das geht bei mir auch, aber über die analogen Ports des FF mit dem RME-Treiber. Wie ist das gemeint mit dem FF400 und der M-Waves-Karte? Ich dachte man kann mit dem SG-Treiber im Stand alone modus über die Netzwerkkarte des Macbook die auf M-Waves-Karte gehen :?:

    Zitat


    hab da ein schönes tabellchen, wo ich die ilive mal durchgemessen hab bzgl. latenz ;)

    Na diese Tabelle würde mich natürlich interessieren. Meine Messergebnisse stehen ja weiter oben im Thread. Vielleicht steuert wora ja noch Messergebnisse über MADI bei ? :D

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 25. Oktober 2012 um 20:52

    Ah, das ist ja interessant. Ich wusste nicht, dass man den Soundgrid-Treiber auch auf einem nativen Multirack-System installieren kann :). In den nächsten Tagen wird sich klären, ob das iLive System für die nächsten Gigs zur Verfügung steht. Wenn das klappt und wir mit dem System eingespielt sind, ist das definitv die nächste Option.
    Bis dahin erstmal vielen Dank.

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 18. Oktober 2012 um 19:53

    :lol:

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 18. Oktober 2012 um 08:21
    Zitat von "wora"

    ...aber warum hast du im analogen pult nicht den insertpunkt in den subgruppen benutzt, das Venice besitzt ja sowas.

    Weil ich die Sänger einzeln in der Dynamik begrenzen wollte und nicht alle gemeinsam in der Subgruppe. Es wäre natürlich möglich gewesen jedem Vokalkanal einen einzelnen Subgruppenkanal zu geben, aber dann wäre ja die Gruppenfunktion weggefallen. Oder hab ich´s falsch verstanden?

  • Chorabnahme OpenAir - Mikrofone positionieren..Nur wie?

    • es1276
    • 17. Oktober 2012 um 21:28

    Die üblichen Gewinde an den Mikroständern sind: 5/8” 27 Gg. und 3/8"

  • Chorabnahme OpenAir - Mikrofone positionieren..Nur wie?

    • es1276
    • 17. Oktober 2012 um 21:09

    Ich würde es mit einer ORTF-Anordnung machen. Das funktioniert mit zwei KM184 sehr gut. Mehr Mikros braucht man in der Regel nicht. Der Einsatz von Stützmikrofonen erfordert große Erfahrung und muss auch vorher je nach Chor ausprobiert werden. Da gibt es kein Patentrezept.
    Beide Mikros mit kleiner Mikrofonschiene (z.B. K&M 23550) auf ein großes Stativ in mindestens 3m Höhe mittig vor dem Chor aufstellen und von oben schräg nach unten auf die Sänger zeigen lassen. Windschutz ist Pflicht. (Die beim KM184Set mitgelieferten Schaumgummis sind keine Windschütze sondern Poppschütze die nur kleine Plops z.B. von Sängern abhalten können.)
    Den Chor wie geplant in 3 Reihen und zwar als Drittelkreis oder Vierteilkreis aufstellen.
    Mikrofon in die Mitte des theoretischen Vollkreises, i.d.R. also knapp hinter dem Chorleiter platzieren.
    Wenn möglich die hinteren Sänger auf Podeste stellen. Bei 3 Reihen sind 2 unterschiedliche Podesthöhen (30cm und 60 cm) ideal. Ist zwar oftmals ein Aufriss, aber bei gemischten Chören und besonders bei Amateuren gibt es oft das Problem, dass die Stimmen in der ersten Reihe (Sopran und Alt) zu laut sind. Wenn die dann auch noch am nächsten am Mikrofon stehen, wird die Balance noch schlechter. Durch die höhere Platzierung der hinteren Reihen und die hohe Aufstellung der Mikrofone erreicht man, dass alle Register in etwa den gleichen Mikrofonabstand haben. Wenn keine ORTF-Schiene verfügbar ist, bitte daran denken, dass eines der Mikrofone erhöht über einen 2cm Verlängerungsadapter an der Schiene angebracht wird, damit sich die Mikrofongehäuse nicht ins Gehege bekommen, wenn man sie im Winkel ausrichtet. Was man gegen das Feedback machen kann wurde ja schon beschrieben.
    Und bloß nicht wie oben empfohlen dynamische Gesangsmikros verwenden.

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 17. Oktober 2012 um 20:05

    Ok. Besten Dank für die guten Erklärungen zum Thema Dynamikbegrenzung / Leveling im Monitor :-D.
    Das klingt logisch und nachvollziehbar, zumal ich mir nun einige Effekte erklären kann, die bei diesem Gig problematisch waren .
    Leider musste das Monitoring über die FOH-Konsole gefahren werden und das Venice320 hat nicht die Möglichkeit die Inserts hinter die Aux-Wege zu legen, was ich eigentlich vor hatte.
    Ich hoffe das geht beim A&H ILive T80, das für nächsten Gig verwendet werden soll, denn das Plugin "Waves Audio Track" hat FOH-mäßig sehr gut funktioniert. Maxxvolume brauche ich dann nicht mehr.

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 16. Oktober 2012 um 20:09
    Zitat von "guessi"

    Anmerkung dazu: Kompression - noch dazu mit Automatik-Levelern hat auf einem Live-Monitorausgang nur in wenigen Spezialfällen was zu suchen. Also Subgruppen nutzen oder Gesangskanäle doppeln.

    Aha. Und warum?
    Macht es nicht Sinn die Lautstärkeschwankungen eines sehr dynamischen Sängers durch Kompression oder Leveling etwas zu reduzieren?

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 15. Oktober 2012 um 20:28

    Hier nun meine Messwerte:
    Gemessen wurde die Laufzeitdifferenz zwischen zwei Monokanälen die mit dem selben Signal gespeist wurden und in Audacity als Stereosignal (eigentlich dual Mono) aufgenommen wurden.
    Der erste Kanal wurde direkt vom CD-Player-analog-out-links aufgenommen.
    Der zweite Kanal wurde über den CD-Player-analog-out-rechts in den Analogeingang-1 des Fireface in das Multirack eingespeist und über Analogausgang-1 auf dem zweiten Kanal der Stereospur aufgenommen. Danke an Christian Tepfer (simonstpauli) für den Tipp.

    System: Macbook Pro 15", 2,2 GHz Intel Core I7, OSX 10.7.2
    Samplingrate: 44,1 kHz,
    Audio Interface: RME Fireface400; Firmware: 1.71, Treiberversion: 3.12

    1 Rack ohne Plugins:
    Buffersize 32 Samples: Latenz 241 Samples / 5ms
    Buffersize 64 Samples: Latenz 306 Samples / 7ms
    Buffersize 96 Samples: Latenz 369 Samples / 8ms
    Buffersize 128 Samples: Latenz 434 Samples / 10ms

    1 Rack mit 3 deaktivierten Plugins (Audiotrack, C4, Maxxvolume):
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 370 Samples / 8ms

    1 Rack mit Plugin Audiotrack:
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 239 Samples / 5ms

    1 Rack mit Plugin C4:
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 309 Samples / 7ms

    1 Rack mit Plugin Maxxvolume:
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 303 Samples / 7ms

    1 Rack mit Plugins Audiotrack, C4, Maxxvolume:
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 368 Samples / 8ms

    1 Rack mit Plugins Q10, C4 und PAZ:
    Buffersize: 32 Samples: Latenz 312 Samples / 7ms

    Konsequenz:
    1. Die Angaben im Waves Latency Chart über die Latenzen der einzelnen Plugins stimmen.
    2. Deaktivieren von einzelnen Plugins im Rack bringt keine geringere Latenz des Racks; daher inaktive Plugins lieber aus dem Rack entfernen.
    3. Ein Rack mit 8ms Latenz als Insert in einem Vocal-Kanal wurde bei beim letzen Life-Einsatz mit konventionellen Monitorboxen auf der Bühne nicht angemeckert.
    4. Vielleicht sollte man nochmal mit mehreren gleichzeitig aktivierten Racks messen. Möglicherweise werden ja die Latenzen der einzelnen Racks größer, wenn das System unter höherer Last läuft.

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 8. Oktober 2012 um 21:47
    Zitat von "jan saueressig"

    .... Wora, Du hast ja im Prinzip alles, was man dafür benötigt. Vielleicht hast Du ja irgendwann mal Zeit und Lust Dir die Demo-Version von Multirack Native auf Deinem Rechner zu installieren, ein paar PlugIns zu inserten und mal die Gesamtlatenz von analogem In zu analogem Out an der Stagebox zu messen. Weil das ist ja letztendlich die einzige Latenz, die wirklich aussagekräftig ist...

    Also daran wäre ich auch interessiert. Bin auch gerne bereit die Gesamtlatenz über die analogen I/Os meines Fireface400 zu messen, falls es jemanden interessiert. Weiß zwar noch nicht wie man das macht, aber das müsste ja rauszukriegen sein.

  • Erfahrungsbericht Waves Multirack Native

    • es1276
    • 7. Oktober 2012 um 22:24
    Zitat von "wora"

    für die iLive gibt es eine Waves-karte.

    Stimmt aber bei Multirack in der Native-Version nützt die nichts.
    Man benötigt den oben erwähnten Soundgrid-Server um die Waves-Karte zu nutzen.
    Das iLive-System hat noch diverse digitale I/O-Optionen für standardisierte Schnittstellen, z.B. Madi. Die sind über das passenden Audio-Interface, z.B. das RME-Fireface auch mit Multirack Native nutzbar.
    Na, wir werden sehen wo wir landen. Erstmal gilt es mit dem iLive-System fit zu werden. Vor allem wird es interessant sein die Qualität der eingebauten Effekte zu testen.

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