Ist zwar alt, aber trotzdem lustig. Hat ja auch irgendwie etwas mit "Horn" zu tun...
Beiträge von zegi
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Wird die Endstufe auch so heiss, wenn nix dran hängt?
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Könnte es einen Kurzschluss geben? Was ist ausgangsseitig dran?
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Wie gesagt ich wollte eigentlich keine Beratung für mein Vorhaben .....
Aber vielleicht könnt ihr mir noch ein Tipp geben..
Ja was jetzt? Keine Beratung, nur Tipps?

Zu den 20kHz: Was sich zwischen 18 und 20kHz abspielen würde, könnten nur junge Menschen mit einem völlig intakten Gehör beurteilen. Ich behaupte mal ganz provokativ, dass man problemlos auf 16kHz runter gehen kann, ohne dass jemandem etwas fehlen würde.
Und noch ein Tipp: zeichne deine Situation mal im Massstab auf ein Stück Papier (kannst natürlich auch am PC machen). Zeichne die Bühne, die Position der Stacks und die Abstrahlwinkel der gängigen Tops.
Zum Schluss lasse ich mich doch noch zu einer allgemeinen Aussage hinreissen; Wenn ich persönlich an eine Baustelle komme, wo ein doppel12" oder doppel10" Top mit passenden Subs steht treffe, macht das auf mich erst mal einen guten Eindruck. Stehen da allerdings doppel15" (2-Wege!) Boxen, dann muss ich zwangsläufig an Hobbybeschallung denken. Was ich in dieser Art bisher gehört habe ist nur gut, wenn einem ein grosser Teil des Frequenzsprektrums nicht so wichtig ist (Buuum-Zisch).Bei Mehrwege Lautsprechern mit mehr als 2 Wegen sieht das wieder anders aus.
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Endlich gibt es mal kein Loch in den ersten 5 Metern!
...oder war das so "Wir haben es bezahlt, jetzt wird es auch so aufgehängt!"?
https://instagram.fqls2-1.fna.fbcdn.net/v/t51.2885-15/…651&oe=5EAA6717
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http://www.jobst-audio.de/public-address…e/118-jm-sub115
Jobst wurde hier auch schon genannt, weil sich seine Pläne eben schon x-fach bewährt haben. Viel Spass beim Bauen!
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Ja das mit den 2 Basswegen ist schon in überlegung weil die Scoops ja nicht allzu tief gehen und wir da dann vllt noch was für untenrum brauchen.
Der Subwoofer mit mehr als einem halben Kubikmeter Gehäusevolumen geht nicht tief? Wie stackt ihr denn die? Ist das eine total fehlkonstruierte Kiste oder gibt es da einen Anwendungsfehler?
Es gibt ja schon deutlich kleinere 12" Subs, die tief können...
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MRspeaker hat imho schon den richtigen Hinweis gegeben - trenne dich von den Tops als alleiniges Ding. Du brauchst ein System, das in sich stimmig ist.
und ich weiß nicht in wieweit eine 4 Punkt Beschallung auf der Fläche Sinn macht...
Stell dir einmal vor, du hast die perfekte 4-Punkt Beschallung - es kübelt aus jeder Ecke genau gleich laut. Jetzt steht auf der Bühne eine Band und du stehst in der hinteren Hälfte der Fläche. Woher kommt dann der Sound? Richtig, von hinten natürlich. Für Live ist das nicht zu gebrauchen. Für Party und DJ kann es u.U. Sinn ergeben. Da du auch Konzerte beschallen willst, würde ich diesen Ansatz begraben.
Ist die ganze Sache OpenAir? Wenn ich "Zelt" lese, gehe ich davon aus.
Ob eine Delaylinie für eine 20m lange OpenAir Situation schon nötig ist, kann man diskutieren. Manchmal ist man gar nicht unglücklich über den Umstand, dass der Schalldruck nach hinten abfällt. Es fragt sich dann ggf. auch, wie man die Delays realisieren will. Kann man fliegen?
Im Zweifel finde ich eine gute Frontbeschallung besser, als eine halbschlaue Delay-Linie.
Aber grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass du mit deinen Überlegungen (12" vs. 15") noch völlig am falschen Punkt stehst, was eine sinnvolle Beschallung angeht.
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Sowas: http://www.baessgen.de/mm2512.php
Die Show müsstest du natürlich vorgängig mit der Philipps Colorplay Software programmieren und dann auf den Player laden.
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...und ich dachte schon, du hast was Neues entdeckt:
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Da wir bezgl. der Box noch im Trüben fischen, ist es schwierig.
Aber wurden denn bei den Lautsprechern nach dem ersten HT-Tod auch die originalen HT-Treiber verbaut, oder hat man einfach die billigste Gurke verbaut, die von der Grösse her passte?
...je nach Lautsprecher ist natürlich die billigste Gurke auch der originale HT.
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Ansich wäre es dafür mal Zeit. Motorfader, Kanalbeschiftung, App-Steuerung und das ganze brauchbar umgesetzt für unter 5000€ und das Ding wird der Renner. Bei den Absatzzahlen spielt dann wahrscheinlich auch der Preis für die Softwareentwicklung kaum noch eine Rolle.
Ich denke, das wird bald in den Läden stehen.
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Ja. Und nachdem sich das X32 ziemlich entwickelt hat (da kamen im Laufe der Zeit ja noch etliche features hinzu), ist halt die Erwartung an das neue Pult entsprechend hoch.
Ich bin sicher, dass sich auch das Wing noch ziemlich entwickeln wird. Beim X32 hatte ich schon früh eins, beim Wing werde ich mal die Reifung etwas abwarten...
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Was, wenn der/die/das Wing bewusst unter dem X32 angesiedelt werden sollte? Vielleicht kommt ja noch mehr? Eine aufgebohrte Version?
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Daslight ist hier nicht das Problem. Es ist einfach zu programmieren und noch einfacher in der Bedienung. Es lässt viele Freiheiten und hat extrem viele Funktionen.
Dass Rebecca hier nicht auch noch Bell empfiehlt, ist doch schon einmal ein Fortschritt. Und nein, ich würde kein noch so teures Pult aus der Lochkarten-Ära empfehlen, solange man nicht der absolute Elektroniker ist und es aus der Freude am Löten tut.
Das Problem sind auch nicht die Effekte (egal wie teuer oder billig), sondern das Prinzip, dass da ein bunter Strauss an Geräten vorhanden ist, mit dem man eben nicht viel mehr als komisches Geflacker programmieren kann.
Ich bleibe deshalb bei meinem Tipp - ich würde entweder die Lampen ausdünnen und weniger Typen einsetzen oder halt noch weitere gleiche dazu kaufen.
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Anstelle, dass man das Stack komisch einwickelt und das dann aussieht wie ein missglücktes Weihnachtsgeschenk, könnte man auch mit Dachlatten eine kleine Stellwand (3 Flächen, je mit einem Scharnier) bauen. Diese lässt sich sauber mit Gaze bespannen und man könnte sie dann auch für andere Zwecke als Abschrankung verwenden, als neutraler Hintergrund, als Werbefläche, als Staudamm, als Kaffeefilter, als Fischernetz, als Fliegengitter, ...
floger: Und ja - gehobeltes Holz gilt als schwer brennbar, ist also unproblematisch.

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Wenn man dann beginnt, Dinge fertigen zu lassen wäre es u.U. auch eine Überlegung, ob man nicht einfacher die Stacks frisch streicht und ggf. die Frontgitter ersetzt. Das ist je nachdem dann die effizientere Option.
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Willkommen im Forum.
Bässe mischen ist Mist. Du hast also die Möglichkeit, vom selben Typ noch weiter zu ergänzen, oder komplett auf andere Subwoofer umzustellen. Bei 700 Euro pro Kiste wird wohl die Variante 1 gewinnen.
Man könnte allerdings auch noch ganz anders denken, und sich beim Verleiher um die Ecke einmal richtig gute Subwoofer mieten, um einen Vergleich zu bekommen. Unter Umständen käme man dann zur Einsicht, dass es sich lohnen würde, noch etwas zu sparen und dann in richtig gute Subs zu investieren.
Wenn sich die zu beschallende Fläche laufend vergrössert, sollte man davon ausgehen können, dass sich auch die zur Verfügung stehenden Mittel vergrössern

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Die Idee versagt mit dem ersten, der sein Material weiter verkauft.
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Der Zufall will es, dass ich gerade heute auch so ein Teil (es wurde mir gesagt, es sei die russische Version des Hang) in der Hand hatte. Wenn man es von Hand spielt, kommt es sehr auf die Technik des Spielers an. Mit einem Schlägel klingt das Teil schon sehr voluminös.
Ich hatte keine Möglichkeit, mit Mikrofonen zu probieren, aber mir schien es so, als wäre es auch möglich, das Ding von unten abzunehmen (sofern es entsprechend aufgestellt ist). Das wäre sicher optisch diskreter.