Hans: Seeburg, Yamaha und KS würde ich mir bei den Tops genauer anschauen. Evtl noch das Top von QSC. Das wären beim T meine Favoriten.
Beiträge von zegi
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Kann man beispielsweise bei T nur Schrott mit Schrott vergleichen oder gibt es da auch halbwegs "ordentliche" passive Systeme?
Beim T gibt es sicher nicht nur Schrott, ganz im Gegenteil. Die haben durchaus auch gute Lautsprecher dort.
Aber wenn du zum T fahren möchtest, ist doch der plan sehr simpel:
1. Den Shop vom T öffnen
2. Passive Tops im gewünschten Preisbereich auflisten lassen
3. Eine grobe Auswahl treffen, Testberichte lesen, Usermeinungen anschauen, ...
4. Hier weitere Fragen stellen
5. Beim T abklären, ob alle gewünschten Tops spielbereit stehen
6. Hinfahren und testen
7. Ggf. ein paar Tops nach Hause nehmen und live testen
8. Bei Nichtgefallen - zurücksenden
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Schluss endlich kann es passieren das dein Chinaböller beim Zoll versackt. Wenn du die Sachkunde nicht nachweisen kannst. Genau das ist auch der Knackpunkt bei den Angeboten auf Ebay, Amazon und co., sie sind schlicht illegal
Deine Bedenken kann ich nachvollziehen. Ist die Einfuhr solcher Laser-Cutter in Deutschland verboten?
Wie es bei uns in der Schweiz aussieht, müsste ich abklären. Hier sind auf jeden Fall (starke) Laserpointer verboten.
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https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-401795-NEXO+Alpha+
War auf die Schnelle das einzige Angebot, das etwa hin kommt. Das System kenne ich allerdings nicht.
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Hübsch. Aber die Macht in mir ist zu gross. Es muss schon ein Laser sein

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oops... das ist blöd.
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Ist das Problem am PVC, dass es reflektiert?
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Und will man wirklich, dass die Lackierung/Beschichtung vom Case oder Lautsprecher weggelasert wird?
Guter Punkt

Bei Cases sähe ich kein Problem. Die stehen bei mir seltenst im Regen. Bei Lautsprechern müsste ich das tatsächlich erst gesehen haben, um das beantworten zu können.
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Ok. Was ist ein Faserbeschriftungslaser?
Dass ein Mikrofon eher nicht mit so einem Ding beschriftet werden kann, denke ich auch. Das wird auch so nicht versprochen.
Meine Idee war nicht, den Lautsprecher in den Laser zu bekommen, sondern den Laser auf dem Lautsprecher zu platzieren für seinen Einsatz. Das Ding sieht aus wie ein kleiner Würfel und ist unten offen. Man setzt ihn also auf das Objekt, das beschriftet werden soll. So spielt die Grösse des Objekts keine Rolle. Dass diese Kleinstlaser keine Industrielaser sind, ist mir auch klar. Und es dauert wohl recht lange, eine 8x8cm Fläche zu zeichnen. Also 20-40 min.
Es ist ja auch mal nur eine Idee.
Was kostet es denn, solche Dinge lasern zu lassen? Und kann man mit den "echten" industrielasern überhaupt Cases und Subwoofer lasern?
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Also, wenn ich z.B. auf einem Case oder auf einem Lautsprecher mein Logo haben will, brauche ich eine 50 Watt Maschine?
Ich habe einen Laser gesehen, der einen 3 Watt Laser hat. Der lasert auf 8x8cm (was mir für diese Anwendung genügen würde). Im Video sieht es so aus, als würde das ganz ok funktionieren.
Oder anders gefragt - wie äussert sich die Stärke des Lasers für die Anwendung? Je stärker, desto schneller und desto tiefer der Schnitt, oder?
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Da hast du mich falsch verstanden. Ich will weder Metall schneiden, noch Holzplatten. Nur einen Schriftzug einbrennen.
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Hallo zusammen
Wenn man unter dem Suchbegriff "Laser Cutter" sucht, findet man schon zum kleinen Taler Laser-gravier- und Schneidemaschinen. Ich habe mir schon überlegt, ob das eine Möglichkeit wäre, mein Equipment zu beschriften.
Hat da jemand schon Erfahrungen damit?
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Dass du deine bisherigen Lautsprecher nicht vergleichen kannst liegt im wesentlichen daran, dass jeder Raum eine andere Akustik hat. Ein akustisch guter Raum kann aus einer mittelklasse PA einen Sound zaubern, den man in einem schwierigen Raum mit dem besten Equipment nie erreichen wird.
Der Vorschlag von steffen, das vor Ort anzuhören ist sicher gut, sofern die Anzahl der Spielorte sich in Grenzen hält. Falls das allerdings eine beliebig grosse Anzahl von Lokalitäten ist, wird das auch wieder schwierig.
Ich würde:
- zuerst das Budget definieren: Betrag X, plus/minus 200 Euro
- eine grobe Auswahl anhand von harten Fakten aufstellen (Optik, Handling, Gewicht, Grösse, Budget, Zubehör)
- über diese Auswahl eine Diskussion starten
- die letzten 2, 3 Kandidaten selber anhören und ggf. in einer der schwierigeren Locations live testen
Es gibt für die Semipro einen riesigen Vorteil von selfpowered Lautsprechern: Man kann mit dem Amping/Controller weniger falsch machen. Es passt, ist aufeinander abgestimmt und man kann davon ausgehen, dass man als Laie das Maximum an Qualität und Druck rausholen kann. Der Profi hat mit einem passiven System vielleicht noch mehr Handlungsspielraum, aber das nützt einem ja nichts, wenn man weder die Mittel noch das Know How hat.
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ah schade...
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So wie ich die Ausführungen bis jetzt verstanden habe, gehts bei der VCA-pro-Rolle-Vergabe um Zweitbesetzungsgeschichten.
Wenn ich das nicht falsch verstanden habe, wäre das jetzt mit dem Behringer Wing eleganter lösbar.
Edit: dankeschön für die tollen Ausführungen. Das liest sich sehr spannend!
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Wenn es um Lautsprecher und deren Klang geht, kommt jede Diskussion an eine Grenze. Es ist nämlich auch nach x Seiten nicht möglich, ein Klangereignis so zu beschreiben, dass jeder eine realistische Vorstellung davon hat.
Dann ist der Punkt erreicht, wo man sich entweder etwas bestellt um es zu Hause zu testen oder halt den Weg unter die Räder nimmt, und sich einmal ein paar Produkte vergleicht. Das rate ich auch dir. Fahr' in das Musikhaus deines Vertrauens und hör' dir doch einmal einen passenden Subwoofer an. Vielleicht hat auch ein Verleiher in der Umgebung etwas passendes zum Testen.
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328 ist kein Powermixer.
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Ich habe den TA18 und den 8003 von RCF. Der 8003 spielt deutlich präziser und geht lauter. Aber der TA18 ist nicht so mieserabel. Er klingt "fett", weil er etwas unsauber spielt und kommt halt irgendwann an seine Grenze. Er kippt beim Tragen nach vorne.
Wenn nicht absolute Klangtreue verlangt ist, finde ich ihn völlig ok!
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Ein Bandpass Subwoofer ist auf eine spezielle Frequenz optimiert. Deshalb wird da einigen Konstrukten nachgesagt, dass sie nur einen Ton richtig können.
In der Preisliga kann man allerdings nicht mehr wählerisch sein. Ich finde den TA18 für den Preis ganz ok.
Du hast mit den RCF zwei Tops, die in ihrem Frequenzbereich (eben als Tops) sehr viel Druck haben. Der Tiefton Lautsprecher ist allerdings nur begrenzt basstauglich. Wenn jetzt ein Subwoofer den Bereich bis ca. 100Hz abdeckt, kann das Top entspannter spielen und seine Stärken voll ausspielen. Damit geht dann schon einiges.
Je nach Musikmaterial würde ich sagen, dass man mit diesen Tops schon zwei gute 18" Suboofer braucht, um das Potential auszuschöpfen.
Kauft man jetzt einen günstigen 18"er, dann wird der das begrenzende Element des Systems sein. Sowohl von der Tonqualität wie auch vom Output her.
Die Wattzahlen kannst du komplett vergessen. Zum einen wird das je nach Hersteller (bzw. deren Marketingabteilung) sehr kreativ beworben und zum anderen entsprechen die Watt nicht dem akustischen Output - meine Mikrowelle hat auch 1500W, ist aber glücklicherweise keine 100dB laut. Es kommt also darauf an, was ein Lautsprecher mit der Leistung macht, die man ihm zuführt.
Diese dB Subwoofer (in der Preisklasse) finde ich nicht schön. Zu teuer, um als Lowbudget durch zu gehen und zu unschön, um als "gute" Subwoofer durch zu kommen. Dann lieber den TA18, der Lowbudget ist, aber dafür ganz ok ist.
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Bist du dort also für hell, dunkel und nass zuständig?
Die Füllerei der Barrieren ist quasi ein Nebenprodukt.
Die Füllerei neben der Völlerei. Passt ja auch ganz gut
