...du hast den Sound aufgrund des Youtube Videos beurteilt?
*rofl*
Beiträge von zegi
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Wieso kaufst du dir nicht einfach noch ein paar fbt Bässe?
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Bei der Konstellation in dem Raum erreicht man das Ziel nur, wenn alle Musiker einen Gang runter schalten. Es wird vermutlich auch nicht schön klingen, was von der Bühne kommt.
Und selbst mit einer potenteren PA würde man nur Symptome bekämpfen. Und wenn die Band nicht leiser spielen kann, passt sie eben nicht in kleine Locations.
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Hi Drugsii, willkommen im Forum.
Es könnte sein, dass für dich die Materie "PA" noch eher neu ist, oder? Deshalb empfehle ich dir, die Sache einfach zu halten.
Bei den "kolossalen 112dB" Maximaloutput der Tops, würde ich für Openair maximal 2 gute 18" Subwoofer empfehlen. Damit krachts dann sicher ganz schön und hat auch untenrum gut Reserve. Die 12" für später würde ich sein lassen. Das wird nicht gut.
Zwei RCF 8004 Subs und ab die Post.
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Der Behringer NOX101 könnte doch passen?
Aber mit der Bezeichnung der Kabelanschlüsse hast du ein Durcheinander. Cinch und Klinke sind nicht synonym. Cinch und RCA sind das selbe.
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Du brauchst einen DJ-Mixer. Einfach bei einem Onlinestore die 2-Kanal DJ-Mixer nach Preis sortieren und einen auswählen. Für den Zweck sollte fast alles gehen.
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Nun, ich finde es auch so interessant. Die Raumakustik ist ja immer ein Thema (auch wenn das nur am Rand das Thema hier ist).
Gibt es eigentlich ein bezahlbare Software mit der sich berechnen lässt, wieviel Absorptionsfläche es braucht, um in einem Raum eine spürbare Verbesserung der Akustik zu erreichen?
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Sehr interessant. Hat ein paar schöne Aussagen drin, die ich zu 100% unterschreiben würde. Jetzt habe ich direkt Lust, mal ein paar Föön Systeme zu hören (hatte leider noch nicht das Vergnügen).
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Das ist eine sehr interessante Angelegenheit und da muss einem der Kopf das eine oder andere mal sicher gequalmt haben, ab all den Daten, die dort zusammengetragen wurden.
Darf ich nachfragen, was man jetzt daraus für die Praxis ableiten kann? Also sagen wir, ich habe in ein paar Wochen just in diesem Raum ein Konzert, für dessen Beschallung ich verantwortlich bin. Dank der umfassenden Messungen habe ich jetzt eine so präzise Aussage über die Nachhallzeit, wie es sie für kaum einen anderen Raum gibt. Was mache ich jetzt damit?
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Dieser Cloud Zugang, der im Video zu sehen ist drängt mir das ungute Gefühl auf, das in Zukunft einige Dinge ins Haus stehen, die ich persönlich nicht gut finde.
Oh ja... das erinnert an die ganzen Abo-Lösungen, wo man die Software nicht mehr kaufen kann, sondern brav jeden Monat (oder jährlich) dafür bezahlen muss. Das fänd' ich extrem übel.
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Das ist dann quasi die 600-Kilo-Wollmütze

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Ja, genau. Ist der Roland. Er klang wirklich sehr schön. Er ist dafür auch ein wenig sperrig beim Transport.
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Nachdem Yachten in diesem Forum einen schweren Stand haben, möchte ich einen kleinen Praxisbericht einer Veranstaltung auf der Yacht teilen (die Anfrage dazu hatte ich noch im Beitrag zu "Funny Stuff" gepostet).
Die Rahmenbedingungen waren folgende: Eine Yacht (oder von mir aus ein "Kursschiff"), Fassungsvermögen von 1100 Personen (400 für Bankett), 3 Stockwerke, ca. 130 geladene Gäste. Die Ankunft des Schiffs war auf 16.00 Uhr geplant. Um 16.45 Uhr wurden die Gäste auf dem Schiff begrüsst, um 17.15 sollte die erste Darbietung statt finden.
Ich wusste also, dass bei dieser Veranstaltung das Zeitfenster für den Aufbau der grosse Knackpunkt sein würde. Deshalb hatte ich im Vorfeld so viel wie möglich geplant, vorbereitet, programmiert, Kisten umgeladen und auch ein Bisschen gepokert.
Den Aufbau hatte ich strikt nach Prioritäten geplant. Also zuerst alles bereit machen für die bevorstehende Eröffnungsdarbietung, dann alles tontechnische und den Molton. Der Aufbau für das Licht war schliesslich zwischen den ersten Zwei Sets der Musiker geplant.
Glücklicherweise hat wirklich alles perfekt funktioniert. Als die ersten Gäste den Saal betraten, konnte ich gerade noch die letzten Kisten mit einem schwarzen Tuch bedecken, der Soundcheck war gemacht und der Molton hing.
Auch das Licht (4 LED Pars und ein DMX-Verfolger, mit vorprogrammierten Lichtstimmungen) lief problemlos.
Am Ende war es eine sehr gelungene Veranstaltung und es hat schon auch einen Reiz, mal auf einem fahrbaren Untersatz zu arbeiten. Es hat alles so reibungslos funktioniert, weil auch die Musiker totale Profis waren und sich nicht zu schade waren, auch beim Auf- und Abbau tatkräftig mitzuhelfen. Es ist schön, wenn alle verstehen, dass man nur zusammen zu guten Resultaten kommen kann.
Beim Aufbau:
Am Anfang war es noch sonnig:
Am Abend:
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Genau; 2 Teile Wasserstoff, 1 Teil Sauerstoff, dann wird der Sound so druckvoll, dass die Hosen auch nach 10m noch flattern...
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Preamps, Ausgangstreiber, Fader. Das sind die Unterschiede zwischen X in M mehr hat auch nie jemand behauptet.
Und der Midas-Schriftzug! Meine Beobachtungen zeigen, dass der alleine schon den Aufpreis wert ist (und nein, gut finde ich das nicht!).
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Echt? Bei der X/M ? Ist das recht versteckt?
Muss mir entgangen sein...
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Ein Stück weit verstehe ich nicht, dass man den neuen Pulten so ungeduldig entgegen sieht. Ich für meinen Teil bin sehr froh, wenn der Lebenszyklus eines Produktes relativ lange anhält.
Was beim Gegenteil passiert, sieht man ja z.B. bei Pioneer. Kaum hat man ein Vermögen für die neusten Player bezahlt, kommt der MK2 auf den Markt, der noch das eine oder andere bessere Feature hat, und schwupps, ist die Investition in gewissen Kreisen schon fast wertlos und man darf neu kaufen. Und kaum steht das MK2-Gerät auf der Bühne, kommt ein Nexus-Teil und man darf schon wieder tief in die Tasche greifen.
Da finde ich es super, dass ein Mischpult auch mal ein paar Jahre keinen Nachfolger hat und sich auch Investitionen in Zubehör bezahlt machen, bzw. dass man sich auf eine Situation richtig einstellen kann. Und es ist ja nicht so, dass alle aktuellen Pulte für den Benutzer die reinste Qual sind. Eher im Gegenteil.
Hätte es 3 Jahre nach dem X32 ein X32-II gegeben (das natürlich die eine oder andere markante Änderung beinhaltet hätte, so dass man sich genötigt gefühlt hätte, das "II" zu kaufen), hätte sich vermutlich auch die Entwicklung von Mixing Station nicht gelohnt, etc..
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In der Armee hatten wir sowas: https://autoline.de/-/Verkauf/Lich…802491799167100
Allerdings im sexy Oliv-tarn. Ist quasi ein Movinglight, denn der Mast kann hydraulisch augefahren werden und die Fluter lassen sich per Joystick ausrichten. Die Generatoren wurden zwar schon gut heiss, aber gestorben ist nie einer.
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ThoSchu: heisst das dann, dass man nach 30 Minuten gar keine Änderungen mehr machen kann? Es gab ja auch schon so Diskussionen, wo der erste Beitrag quasi als Zusammenfassung immer wieder aktualisiert wurde.
Oder sagen wir, jemand macht in der Hitze des Gefechts eine Aussage, die er am nächsten Tag bereut, bzw. bemerkt, dass man einen Fehler gemacht hat. Da wäre es schon noch toll, es gäbe die Möglichkeit, Fehler zu korrigieren.
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Ich kenne diese Software nicht und beim Durchsuchen des Manuals habe ich diesbezüglich nichts entdeckt - aber eine "gute" Lichtsoftware kann man über Midi steuern. Da gibt es diverse Midisteuerungen, die man am PC anschliessen kann. In der Software kann man dann definieren, was die Buttons, Fader, etc. für Funktionen haben sollen.
Bei meiner Software benutze ich z.B. so ein Teil (https://www.akaipro.com/apc-mini), um die Szenen abzurufen. Das geht in der Tat viel schneller und übersichtlicher.