Dann ist es wohl kein technisches Problem, sondern nur eine PA, die laut ist.
Was kommt denn nach dem Controller und was beschallst du damit? Klingt es sauber (also ohne Verzerrungen)?
Dann ist es wohl kein technisches Problem, sondern nur eine PA, die laut ist.
Was kommt denn nach dem Controller und was beschallst du damit? Klingt es sauber (also ohne Verzerrungen)?
Vielleicht musst du das Problem genauer beschreiben. Wenn du am Mixer den Eingangspegel auf ca. 0dB einstellst und dann den Fader auf 0dB hochziehst, den Masterfader auch auf 0dB hoch ziehst, was zeigt dann die LED-Kette vom Master? Auch ca. 0dB?
Wenn die Master LEDs auf 0dB sind, was zeigt dann der Controller als Input Level an?
Ein Horncluster funktioniert (zumindest in tieferen Frequenzen) doch auch als Array, also wenn der Abstand der Chassis nicht zu groß wird. Im Hochton funktioniert das natürlich nicht. D.h. eine Hornarray klingt auf Distanz dann angenehmer, mit viel Lowmids (weil die schön koppeln).
Ich kenne das so, dass es für grössere Cluster Controllerpresets gibt, die den Effekt ausgleichen. Blöd ist doch nur, wenn Frequenzen auf unterschiedliche Distanzen koppeln.
Ich tippe mal auf eine Aktivbox, die den Eingang auf "MIC" gestellt hat. ![]()
Sehe ich völlig anders, wirtschaftlich arbeiten und bestmögliches Ergebnis bedingen sich am Ende sogar. Wenn das Ergebnis nicht stimmt leidet am Ende auch die Wirtschaftlichkeit.
Da bin ich ganz der Meinung von Seven. Es kommt immer wieder mal vor, dass ich dem Kunden verschiedene Offerten für den selben Event unterbreite. Eine Minimalvariante, eine mittlere Variante und eine Topvariante.
In 30% der Fälle wird die mittlere, in 65% der Fälle die günstige und in 5% der Fälle die Topvariante gewählt.
Würde ich nur immer die bestmöglichen Varianten offerieren, müsste ich aufhören. Es würde nicht funktionieren.
Ich hatte (leider!) auch noch nie einen Job wo es hiess: "Machen Sie es einfach so gut wie nur möglich, Geld spielt keine Rolle!"
In einem anderen Kontext habe ich schon sinngemäss folgende Aussage gehört: Um es zu 90% gut zu machen, braucht es 10% der Arbeitsleistung. Um es von "gut" zu "perfekt" zu steigern, benötigt man 90% der Leistung. Die Zahlen mögen überzogen sein, aber dass es eine Schnittmenge gibt, in der Aufwand und Ertrag in einem gesunden Verhältnis stehen, ist sicher Fakt.
auch noch durch die Wahl der Tops beeinflussen ließ - da gab es doch noch die nach unten gerichtete Variante mit ich meine -25 oder 30 Grad. ...
Da hast du recht:
KF 750F "gerade": https://eaw-g9n1f8q3p5.netdna-ssl.com/docs/2_Legacy_…_SPECS_rev1.pdf
KF 755F downfill: https://eaw-g9n1f8q3p5.netdna-ssl.com/docs/2_Legacy_…_SPECS_rev1.pdf
Cool, danke für die Einschätzung. Sowas fehlt mir tatsächlich noch im Mietpark. Werde mir wohl auch mal ein paar der Lampen besorgen ![]()
Wie kann man die Helligkeit der günstigeren Lampe einstufen? 1000W Halogen?
killertomate: wie laut sind die Lüfter?
Ja, gerne! Kannst du mir per pm ungefähr sagen, was das etwa kosten würde?
Wenn digital, dann gerne auch Behringer XR12 oder XR16. Aber da wird dir dann jeder sein Lieblingspult nennen.
Das macht ja auch nichts. Ob jetzt Behringer oder Soundcraft - sind imho alle gut für den Zweck. Der Grundlegende Unterschied zwischen den beiden Marken ist der, dass man bei Behringer eine App benötigt, während man beim Soundcraft über einen Webbrowser das Mischpult steuert.
Ich hätte für den angefragten Zweck bei beiden Marken keine Bedenken. Der XR16 wird allerdings eher zu gross sein für seine Bedürfnisse.
Guten Tag zusammen
Kennt jemand eine preiswerte Spedition für einen Transport (2x Sub, 2x Top - ca. 250kg) von Irland in die Schweiz? Oder ist jemand zufällig auf der Route unterwegs?
Vielen Dank für Inputs!
Soundcraft Ui12, falls du ein Tablet, Smartphone oder Laptop hast.
Blau finde ich es top!
Warum nicht einen kleinen Wettbewerb daraus machen?
Jeder kann bis z.B. ende des Monats ein paar Entwürfe vorstellen, über die dann abgestimmt wird.
Hier mal ein paar Varianten zur Anregung der Diskussion / des künstlerischen Prozesses
.
Das erste Logo gefällt mir am besten. Evtl. kann man das Rot mit Photoshop noch zu einem Blau machen, das würde besser passen.
@wolferl: volles Verständnis dafür, dass man sich aufregt und ins Rotieren kommt, wenn da das falsche Pult steht. Dabei ist es egal, wie teuer das "falsche" Pult ist. Entweder habe ich nicht das passende File dabei oder ich kenne das Pult nicht oder es hat eine Funktion, die ich zwingend benötige nicht, ...
Hat aber mit dem X32 gar nichts zu tun.
Läuft das darauf hinaus: Millionen Fliegen fressen Scheisse?
Es sind eben solche Äusserungen, die unprofessionell sind. Du kennst das X32 nicht und kannst es nicht bedienen. Ist ja ok. Sind jetzt deswegen alle, die mit einem X32 arbeiten (können) ...? (Ich wiederhole die Formulierung nicht)
Es ist vom professionellen Standpunkt her sicher nicht schlecht, wenn man sich eine Strategie zurecht legt, wie man mit "falschen" Pulten umgehen will. Eine Möglichkeit ist eben, dass man sich mit den meistverkauften Pulten vertraut macht, weil man die statistisch gesehen am öftesten antreffen wird. Da gehört das X/M32 ganz sicher dazu.
Alternativ dazu könnte man auch das Pult seiner Wahl selber mitbringen. Das machen auch einige Forenteilnehmer grundsätzlich so. Es hat auch viele Vorteile.
Oder man sagt beim Eintreffen, dass man mit besagtem Pult nicht arbeiten kann. Das kann z.B. auch im Vertrag so geregelt sein, dass man ausschliesslich auf den Pulten X, Y und Z arbeitet.
@wolferl: Ich galube, du hast den Punkt nicht verstanden. Die "Behringer ist Müll" Phase haben die meisten im Forum überwunden und sind offen für sachliche Diskussionen über allerhand Beschallungswerkzeuge. Aber eben - pauschale Aussagen ohne Argumente sind ungern gesehen.
Dass ein X32 nicht das beste Pult am Markt ist, ist Konsens. Dass es aber brauchbar funktioniert, gut klingt und man damit durchaus arbeiten kann, ist auch Konsens.
Es ist halt einfach so, dass du die ganzen X32 Diskussionen hier verpasst hast, und jetzt deinen Standpunkt klar machen willst?
Es ging um ein eher komplex angelegtes Ableton-Projekt das in sich verschachtelte Athmo und andere Dinge verwaltet hat.
Wie muss man sich das vorstellen? Du musstest quasi einen Mix spielen? Etwas, was man vorher hätte als normales File vorbereiten können?
Der Produktionsleiter echauffierte sich, dass ich nicht mit Ableton Live Version 9 aufkreuzte. (Da ich in der Regel Livebands betreue brauch ich derartige Zuspielsoftware nicht.) ist das den wirklich Standard und sollte das, wenn schon dringend bei der Produktion benötigt, nich von der Produktion selbst mitgebracht werden? Wir haben zwar dann irgendwie ein Laptop auf dem das lief aufgetrieben und alles lief gut, aber wie behandelt ihr solche Anforderungen?
Ich würde das mit einem DJ vergleichen. Wenn der DJ gebucht wird, kann es mir als Kunde doch egal sein, ob der nun mit Pioneer, Denon oder was auch immer auflegt - solange er den Job gut macht. Und es ist eine Frage der Abmachung beim Booking, ob der DJ seinen Kram selber mitbringen muss (= kostet mehr) oder ob das alles vom Veranstalter gestellt wird.
Beim Theater kenne ich das so, dass man als Techniker der Regie Vorschläge unterbreitet, wie man technische Aufgaben lösen könnte (eben z.B. Einspieler). Es fragt sich dann, ob die technische Lösung dem Drehbuch gerecht werden kann, ob ich als Techniker damit klar komme und ob das Budget das Ganze hergibt.