Ich hab' auch fast nur xlr Kabel und der Terminator liegt schon ewig unbenutzt in der Kiste. Arbeite aber fast immer mit aktiven DMX-Splittern, bis zu ca. 30 DMX-Geräte. War noch nie ein Problem.
Beiträge von zegi
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Den Vergleich Analog vs. Digital kannst du so aber komplett in die Tonne treten. Eine andere Band... das ist etwa so, also würdest du zwei Autos vergleichen, indem du einmal eine Offroadstrecke fährst und das zweite mal eine Rennstrecke.
Ich behaupte mal, hier hat niemand etwas gegen Nostalgik. Wenn jemand analog arbeiten will, finde ich das cool. Solange es dafür einen Markt gibt und der Kunde zufrieden ist, ist doch alles super. Gleiches gilt für PA-Systeme. Wenn jemand mit dem Oldtimer-PA aufkreuzt und damit guten Sound macht, wird auch keiner motzen. Ich persönlich fänds' sogar richtig erfrischend, wieder einmal eine gut gemachte Oldschool Beschallung zu hören.
Allerdings würde ich aus pragmatischen Gründen nicht mehr tonnenweise Material schleppen wollen, wenn ich mit deutlich weniger Equipment viel flexibler bin und auch mehr Headroom habe. Da ist mir die Zeit, meine Gesundheit und das Geld für Nostalgik zu schade.
Wo du, Rebecca, hier immer wieder Reaktionen auslöst, ist wegen der Art, wie du über deine favorisierten Gerätschaften berichtest. Teilweise führst du Argumente ins Feld, die schon seit mehr als 10 Jahren im allgemeinen Konsens als "falsch" gelten. Oder du bringst bei (gefühlt) jeder Diskussion deine Lieblingsbox als bestes Produkt ins Spiel, auch wenn die Kiste nicht über alle Zweifel erhaben ist und teilweise nicht den Kriterien der Suche entspricht. Das wirkt unter dem Strich alles etwas militant und verfahren.
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by the way: das behringer X32 hat im laufe der jahre auch ein paar updates bekommen, das war auch nicht von anfang an komplett fertig
Bei einem Gerät, das mit Softwareupdates neue Funktionen bekommen kann, ist es noch schwierig zu definieren, wann es "fertig" ist. In der Realität ist der Punkt wohl dann erreicht, wenn man sich entschlossen hat, ein Nachfolgeprodukt zu lancieren (oder in der letzten Phase davor).
Seit dem X32 Release sind nun ein paar Jahre vergangen. Ich würde heute auch von einem neuen Pult erwarten, dass es mindestens das kann, was vergleichbare Pulte am Markt zu dem Zeitpunkt auch können.
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Was war daran innovativ in der Anfangszeit frech andere Hersteller, nur in billig, zu kopieren, dann Markennamen aufzukaufen um sie regelrecht herunter zu wirtschaften und wenn sie mal was Eigenes machen, wenn du schon das X32 ansprichst, es mit so einer grottigen Software zu versehen, das selbst Yamaha als Bedienungswunder da steht?
Das wird von Yamaha auch immer noch hergestellt und in ansehbaren Stückzahlen verkauft.

Die Art, wie du dich jetzt schon zum wiederholten male pauschal und unsachlich vernichtend über das X32 äusserst legt für mich den Schluss nahe, dass es bei dir nicht nur um das Pult geht.
Hat dein ärgster Mitbewerber dir Jobs weggeschnappt, indem er mit einem X32 die gleiche Qualität zum günstigeren Preis offeriert hat?
Weil jetzt gerade die Software beim X32 ist gut. Wenn man den Editor und die Remote-App mitrechnet, müssen sich sogar sehr viel teurere Produkte sehr warm anziehen. Ausserdem wurde der Editor mehrfach überholt und sogar sehr stark überarbeitet, so dass ich heute soweit bin, dass ich den total gelungen finde.
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Das Bild passt aber gar nicht zusammen mit älteren Bildern. Sind die älteren Bilder nur eine Fotomontage?
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ja genau. Mit Dimmerkanälen verhält sich Daslight wie ein Oldschoolpult. Fader 11 hoch heisst, dass auf Kanal 11 der Wert steigt.
Die Methode ist gut geeignet, um Fehler auszuschliessen. Am besten das Setup von Grund auf neu programmieren.
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Vielleicht könnte jemand den Faden "Analog klingt wärmer als Digital, 2019" abtrennen?
In letzter Zeit habe ich auch das eine oder andere "klingt hart und kalt" Erlebnis gehört - mit Digitalpult. Allerdings war ursächlich für das Klangbild nicht das Mischgerät, sondern das Stängele-PA. Und diese sind leider grad total in.
Zwischendurch finde ich es erfrischend, ein analoges Pult zu haben. Man muss so viel weniger denken
. Aber das mit dem schlechten Sound von Digitalpulten ist definitiv en Mythos aus den digitalen Anfängen. -
Man könnte auch einfach sagen, dass man nie auslernt. (klingt etwas weniger negativ).
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Bisher hat mich nichts Digitales überzeugt was da in Sachen warmer schöner Sound mithalten kann... Ist eben so...
Musst halt mal eine anständige PA stellen und nicht nur die grünen Plastekübel, dann klingts auch mit digital warm und schön.

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marce: ja, stimmt schon. Aber sich Hilfe zu suchen, wenn man nicht weiter weiss, ist ja auch legitim.
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Ich fühlte mich gestern total in diese Diskussion versetzt. Als Mischmann gebucht kam ich zur Veranstaltung. Alles schon da, alles schon aufgebaut, verkabelt und Soundcheck wurde gemacht. Mein Job war es nur, die Fader zu schubsen und die Instrumenten-Playbacks zu starten.
So eine Situation hatte ich noch nie. Blöd war nur, dass für mich keine Möglichkeit vorgesehen war, das Ganze zu testen - denn auch die Gäste waren alle schon da und warteten gespannt auf den Act.
Also mal blind eine Faderposition eingestellt, die passen könnte. Eine hand am Master, die andere an den Fadern. Augen zu und los.
Zum "Glück" war zuerst noch eine kurze Ansprache. So konnte ich mich immerhin mal an die Master-Lautstärke machen. Blöd nur, dass der GBF extrem klein war und die Mikrofone nicht gut klangen. Prompt hatte ich die erste Rückkopplung bei der Ansprache irgendwo um die 5kHz. Aber das war jetzt mit dem Setup schwierig in den Griff zu bekommen...
(nein, Outboard gab es nicht)
Am Ende war es eine Mischung aus IWMO und IDN; zwar war es sehr angenehm, wenn man so gar nix machen muss und alles ready ist und am Ende auch alle happy sind, auf der anderen Seite hätte ich lieber vorher gewusst, was mich erwartet und selber den Soundcheck gemacht.
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Ich meine mal gelesen zu haben, dass ganzjährig mit Winterreifen zu fahren günstiger ist, als zu wechseln.
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Auch dieser Artikel ist lesenswert: https://netzpolitik.org/2019/fusion-fe…akten-verdreht/
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Bei uns in der Region gibt es durchaus einige "Hochzeits-DJs", die mit gutem Material unterwegs sind und sich damit auch abheben wollen.
Dass ein guter DJ am Abend mehr verdient als unsereiner ist auch bei uns ein Fakt. Allerdings sind die Gagen seit dem Aufkommen der MP3 unter Druck geraten. Als Profi-DJ in der mittleren Liga (national unterwegs in Clubs und an Firmenevents) ist es inzwischen schwierig geworden, davon leben zu können.
Als Beschaller mit eigenem Material kann ich dafür an guten Tagen mehrere Events parallel bedienen und habe am Ende des Tages mehr in der Tasche als der DJ, der halt immer nur einen Event pro Tag bedienen kann.
Als ich noch als DJ unterwegs war hatte ich einmal ein Booking für eine Hochzeit. "60er, 70er, 80er, Schlager und Hitparade" wurde im Vorfeld abgesprochen. Am Abend stellte sich heraus, dass sie nur "Ballermann" Sound hören wollten. Das war noch in der "Vor-Smartphone-Zeit" mit CD. Ich hatte etwa 5 Tracks Ballermannsound. Danach wurde es zäh...
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So 'n Stängele-PA-IDN habe ich auch noch vom Wochenende;
Auf 'ner 3000er Veranstaltung (Sportevent) war ich für die Sprachbeschallung zuständig. Eine Band hat mit ihrem Erjk System (http://www.erjk.it/scheda/?idprodotto=4) für die musikalische Unterhaltung gesorgt. Ob es jetzt nur an der PA oder auch an menschlichem Versagen lag, kann ich nicht abschliessend beurteilen - aber alles, was nicht aus den Subs kam, klang schrecklich grell, giftig und extrem phasig. Lustigerweise klang es in gut 20m Abstand noch solala. Aber bei 15m (oder weniger) war es echt so, dass man sich gerne eine Socke in die Ohren gestopft hätte.
Für mich war das IDN vor allem, dass man mich im dümmsten Falle noch mit der Band in Verbindung bringen könnte, da natürlich meine Werbebanner auch aufgehängt waren.
PS: Die Sprachbeschallung war mit 10"/1" Tops

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Das ist ganz heftig. Es geht hier zwar "nur" um ein Festival, aber der Symbolcharakter der ganzen Angelegenheit ist doch enorm und auch symptomatisch für den Zeigeist.
Das macht mir schon auch Angst.
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Was ist denn die Motivation, jetzt von der Projector auf ein "neues" System zu wechseln?
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da hab ich eine andere Meinung:
wenn ein Hersteller es nicht schafft, eine Aktivkiste so zu dimensionieren
und abzusichern gegen eben solche Idioten, dann passt schlicht was nicht.
Aber mit Limitersettings hat RCF ja immer mal Probleme

Du sagst also, dass es Aktivkisten gibt, die man nich kaputtkriegen kann?
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Wie ich sehe kann der HPF frei konfiguriert werden - wie tief/hoch sollte man es für Gesangstimmen und/oder Saxophon einstellen? 120Hz? Danke schön im Voraus.
Am besten probieren. Das Instrument oder den Gesang singen/spielen lassen und dann den HPF raufschieben. Irgendwann wirds dann deutlich hörbar mager. Das ist i.d.R. zu hoch. Manchmal ist aber "ein bisschen dünner" auch genau das, was man haben möchte.
Sonst dreht man den HPF wieder runter, bis es nicht mehr zu dünn klingt.
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ja hab jetzt mal einen besitzer aus der schweiz ausfindig gemacht und hatte ein gutes gespräch. anscheinend taugen die echt was und bei ihm waren zu jedem speaker ersatztreiber bei. weiters war der import ohne probleme bis hafen hamburg und zoll war ebenfalls keine hürde.
habe mal einen probehör termin ausgemacht, laut ihm sind sie sogar wirklich klanglich gleichwertig. er besitzt ein dance stack von denen.. .
Cool. Also war bei dem 3-Wege-Top ein Hochton-, Mittelton- und Tieftontreiber dabei? Ist ja quasi üblich so, machen afaik fast alle Hersteller

Wie heisst denn die schweizer Bude, die das Dancestack hat? Werde es auch mal hören gehen, die Schweiz ist ja ein Dorf und ich bin eh viel auf Achse. Werde dann auch meine Eindrücke dazu schildern.
Für mich klingt das hier ganz stark nach Kartoffelsalat (bzw Kuchenverkauf)!