Also selbst die Behringer Stagebox hat eine Phantom-LED pro Kanal. Und die DI's bei mir haben auch welche.
Beiträge von zegi
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Ich habe gute Erfahrungen mit der RCF Art 4 und 7 - Serie gemacht.
Damit ist auch mal z.B: eine Infill oder Delayline Anwendung denkbar.
Die Kisten klingen ordentlich und können vor allem auch gut Pegel, was man von anderen in der Preislage nicht sagen kann.
Ich hatte mal einen 1:1 Vergleich mit etwa 7...9 8"1" Aktiv-Kisten aus der Preisklasse - und die RCF ART 408 MK2 haben alle anderen an die Wand gespielt. Es gab noch eine QSC, die im Pegel mithalten konnte, aber nicht gut klang, das wars.
Von der 408 habe ich auch ein Päärchen. Die klingt extrem gut für die Grösse und den Preis!
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Die HIFI Freunde waren aber gemein. Das ist das Thema bereits gesperrt.
Mal schauen wie lange es dauert, bis es ins Brett "Catering" verschoben wird.

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Also wegen dem Regen - Plastiksack drüber und gut ist es. In dieser Kategorie hier, ist das kein Problem.
Eine 10" Eon der aktuellen Serie habe ich regelmässig in den Fingern. Für Sprache problemlos und sicher besser als die alten Eon. Auch optisch ganz hübsch.
Im Vergleich gefallen mir die Operas besser.
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Die Zumietbarkeit wird hier immer als eines der wichtigsten Argumente aufgeführt. Ich frage mich, wie wichtig diese in der Praxis ist? Hole ich mir wirklich einige Elemente eines Linearrays für einen Event? Stelle ich nochmals 4 Subs dazu? Was mache ich jetzt mit dem Amping, Controlling? Wie weiss ich am Ende, welche Kisten dem Kollegen gehören, welche Wheelboards, etc.?
Ist es nicht einfacher, dann gerade ein grösseres System "en Bloc" zu mieten und sich dahingehend gut zu organisieren? Ist es ein Weltuntergang, wenn Nearfills und Delaylinien von einem anderen Hersteller kommen? Kann die zweite, dritte Bühne nicht auch mit einem anderen Produkt gefahren werden?
Bei mir ist es eher so, dass ich gewisse Bereiche zumiete und dort gar nicht erst investiere. Das ist für mich wirtschaftlicher (z.B. Video/Projektion, etc.).
Aber ja, bin gespannt, was die "Grossen" hier dazu für Erfahrungen haben.
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4711: das wäre ja spannend, diese Unterschiede ganz konkret zu erfahren.
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Ich habe die PT70 vor ein paar Wochen bei einer Vorführung gehört und bin vom Konzept und klanglich sehr angetan. Hat zwischenzeitlich jemand in BW welche gekauft, die ich mal mieten kann?
In welchem Modus hast du die Box gehört?
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Gibt es bei euch nicht für so Fälle de ADAC? Ist doch sowas wie bei uns der TCS, also ein Pannendienst.
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Vielleicht brauchen wir ein Brett "Catering". Dort können wir die ganzen Kartoffelsalat-Themen sammeln.
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Um es mal mit den Worten der eiversüchtigen Freundin zu formulieren: Was hat denn die (Höllstern oder FP14000), was die Tamp (oder sonst ein 08-15 Amp) nicht hat?
Man müsste doch davon ausgehen können, dass zwei Endstufen, die die gleiche Leistung bringen auch klanglich sehr nahe beieinander sind. Ich muss zugeben, dass ich bei diesem Thema immer noch nicht durchblicke.
Und wie viel davon sind harte Fakten und wieviel persönliche Präferenzen? Oder gar psychologische Auswirkungen? Immerhin kostet ein Höllstern-Amp das X-fache von einem China-Böller. Da sind ja beispielsweise die Synq, denen immer wieder eine gute Basstauglichkeit nachgesagt wird. Aber wenn ich die mit der Höllstern vergleich, weiss ich ja auch, dass die eine Stufe das X-fache der anderen kostet. Das beeinflusst auch meine Wahrnehmung.
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Ok, wenn die weg ist, bleibt nicht viel anderes. Dann finde ich die Idee sinnvoll, nur 2 Subs mitzunehmen. Es klingt natürlich immer viel schöner, wenn eine Anlage Headroom hat.
Ich wünsche gutes Gelingen!
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Noch der Gewichtsvergleich:
4x TourX Subwoofer à 33.8kg: 135.2kg
2x Soundmate Sub à 55kg: 110kg
2x TourX Top à 20.2kg: 40.4kg
2x Soundmate Top à 15.5kg: 31kg
Macht dann rund 35kg weniger Holz bei der Soundmate. Dazu kommen dann noch die Endstufen, Aktivweiche und das Case für die EV.
Mein Bestreben ist es immer, Setups leichter und transportabler zu machen (solange die Qualität stimmt).
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Man kann alles vergleichen. Man müsste nur wissen, um was es denn geht?
Wenn die Soundmate2 gereicht hat, würde ich dringend empfehlen, wieder diese zu benutzen. Alles andere ist doch Unsinn. Was willst du da das X-fache an Gewicht hinschleppen, damit es dann nur auf Standgas läuft und am Ende ein billiges Stromaggregat die Elektronik grillt?
Du wirst vermutlich nix dafür bekommen und möchtest aber gerne mal richtig Alarm machen mit deinem Material. Ich rate dir - lass dein Ego nicht gegen den Pragmatismus gewinnen. Die PA auf einem Wagen zu haben ist wirklich nicht der heilige Gral der Beschallerwelt und die Dankbarkeit dafür wird sich in Grenzen halten. Auch Heiratsanträge wird's dafür keine geben.
Noch zur Soundmate2 (damit es nicht heisst, das wäre alles am Thema vorbei):
- 2x 10" Tops, 200W RMS, 97dB/1W/1M, Max SPL 120dB, 90x60°, 15.5kg
- 2x 15" Subs, 400W RMS, 103dB/1W/1M, Max SPL 129dB, 55kg
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Privat habe ich einen Hyundai H1 People. Frontmotor und Heckantrieb. Sobald der erste Zentimeter Schnee gefallen ist, packe ich 75kg Kies und 5kg Salz in den Kofferraum auf die Achse. Damit habe ich immerhin etwas Zusatzgewicht auf den Antriebsrädern und im Notfall kann ich mir einen Pfad mit Kies/Salz bahnen. Aber es ist schon extrem ungünstig im Schnee.
Andererseits habe ich das Auto schon ein paar Jahre und bin dank guter Schneeräumung und globaler Erwärmung nur etwa 2mal stecken geblieben (so dass ich zu Schaufel und Kies greifen musste).
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Was ist mit Toyota? Ich würde auf jeden Fall einen Japaner wählen.
Im Schnee ist Frontantrieb oder 4x4 von Vorteil.
Bei Neu/Gebrauchtkauf ist eine Frage der Philosophie. Ein neues Fahrzeug kann bei gewissen Kunden einen psychologischen Vorteil darstellen.
Ein guter Gebrauchtwagen hat dafür die derbsten Abschreiber bereits weg.
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Was den Vertrieb von db Technologies Ersatzteilen angeht, kann ich (aus bisheriger Erfahrung) die Firma Triplex empfehlen.
Das kann ich bestätigen. Das klappt gut bei denen.
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Es ist vermutlich fast unmöglich halbwegs genau zu sagen, welche der "kleineren" Marken wie bekannt ist in einer Region.
audiobo und ich sind schon fast Nachbarn und doch glaube ich, nehmen wir die Verbreitung gewisser Produkte ganz unterschiedlich wahr. Das meine ich komplett wertfrei. Während audiobo professionell unterwegs ist, bin ich ja eher in der HKS-Liga unterwegs. Und doch ist man ja auf das Thema sensibilisiert und riskiert da und dort noch einen Blick um zu sehen, was man hier und dort hinhängt.
Coda ist mir noch nicht unter gekommen, habe ich noch nicht gehört, obwohl's ja offenbar in der Region im Einsatz ist. Ein anderer Kollege von mir (der wiederum auch professionell unterwegs ist) arbeitet unter anderem mit X-treme Audio (ehemals Peeckersound) und Outline. Seeburg war für ihn komplett unbekannt, obwohl er damals sicher auch schon 20 Jahre mit seiner Firma unterwegs war. Und ob hier viele X-treme Audio kennen, bezweifle ich.
Somit ist der gemeinsame Nenner (und damit die Ridertauglichkeit) am Ende bei den ewig gleichen Namen.
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ACL Seeburg kennt man in der Schweiz (insbesondere im wilden Osten) durchaus ( zegi).
*hüstel* lies doch nochmals nach. Ich bezog mich auf Coda. Seeburg ist in meiner Wahrnehmung bekannter (hab' auch selber davon im Lager stehen).
Die ganzen mittelgrossen Marken (TW Audio, Voice Acoustic, Seeburg, Dynacord, HK Audio, KS, Ritterbusch, ...) - so gut sie sein mögen - sind halt nicht so bekannt wie die ganz grossen Namen.