Vielleicht müsste Holti mal die "ridertauglichkeit" definieren. Seeburg ist ja international auch nicht so bekannt.
Beiträge von zegi
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Coda kennt man hier afaik nicht.
Die JBL LAs sind sicher auch noch in der Liga der "Grossen".
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EAW KF oder Adaptive Systems (Anya, Anna).
TW Audio ist sicher nicht ridertauglich. Da kommen wohl nur die grossen Namen der international bekannten Marken in Frage. Sonst hätte man ja auch einen Blick auf die Voice Acoustic LA werfen können.
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Die X/M32 Pulte gehen sicher nicht öfter kaputt als andere Fabrikate. Es gibt halt nur extrem viel mehr davon dort draussen als die grossen Schlachtschiffe mit dem x-fachen Preis.
Es ärgert einem immer, wenn man genau ein Montagsmodell erwischt hat, aber das Risiko hat man bei jedem Produkt.
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Wie gesagt, würde ich es ausprobieren, bevor ich mehr Geld investieren würde. Kannst ja auch ein File brennen und von einem x-beliebigen CD-Player auf die PA schicken. Als Test reicht ja irgend ein Gerät.
Ich vermute, dass eine gute externe Soundkarte schon noch etwas rausholt. Aber ob das die Investition rechtfertigt?
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Die Soundkarte hat einen extrem grossen Einfluss auf die Tonqualität. Die originalen Soundkarten in Laptops haben eine enorme Bandbreite von "gut" bis zu "erbärmlich" ist alles dabei. Bei einem Lenovo Laptop wars besonders krass. Mit de Onboard-Karte klang es dünn und kraftlos. Mit der externen Soundkarte waren plötzlich definierte Bässe, klare Höhen und ein definiertes Klangbild zu hören. Auch auffällig war, dass z.B. das Ipad eine relativ gute Soundkarte verbaut hat. Da konnte man schon grosse Unterschiede zum Lenovo hören.
Wenn allerdings die MP3 schon schlecht sind, hilft die beste Soundkarte der Welt nichts. Deshalb würde ich vor dem Kauf von Hardware das Ganze mit einer Audiodatei testen, die über alle Zweifel erhaben ist. Als zweiten Schritt kann man mal versuchen die Dateien von einem anderen Gerät (Handy, Ipad,...) zu spielen. Wenn das hörbare Unterschiede ergibt, lohnt sich die externe Soundkarte ganz sicher.
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Vielen Dank. Spannende Sache! Ich hab 'nen Ohringer DCX im Amprack. Wie weiss ich jetzt, welchen Q der hat? Ohne diese Info ist ja kein Umrechnen möglich.
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Schrägstrich; Die Thematik ist mir unbekannt. Kannst du in 1,2 Sätzen beschreiben, um was es geht?
Ich hatte jetzt die ersten Lager-Tests mit "meinem" Setup. Das klang soweit sehr schön.
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Hallo zusammen
Ich bin auf der Suche nach einem Vertrieb von EAW in der Schweiz oder Deutschland. Früher war das bei uns Gowild - der hat offenbar kein EAW mehr. Auf der Webseite von EAW ist neu für die CH und DE "Comline-shop.de" aufgeführt. Das sieht dort aber kein bisschen nach EAW (oder Proaudio allgemein) aus und EAW ist dort auch nicht als Marke gelistet.
Hat jemand einen aktuellen Tipp für mich? Ich möchte konkret ein paar neue Logos für Lautsprecher bestellen, da diese immer mal wieder als Trophäen neue Besitzer finden
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Hättest du mir bitte einen konkreten Tip für eine gute Bezugsquelle?
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Die LED-Ketten sind mit Sicherheit digital gesteuert, da werden Widerstände eher nichts ausrichten...
Ich meinte auch eher so, dass die Ausgänge mit Widerständen versehen werden, damit bei 0dB auf den LED-Ketten etwa 20dB weniger aus dem Ultradrive raus gehen.
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Hallo zusammen
Gibt es eigentlich einen Anbieter, der modifizierte DCX's verkauft? Ich denke da speziell an eine Modifikation der 0dB Skala. Also etwas in der Richtung von fest verbauten Ausgangswiderständen oder so.
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Gemäss Martin Audio Datenblatt hat das Top 150W RMS, empfohlen wird eine Endstufe mit 300-400W bei 4 Ohm (die Box hat 8 Ohm). Ausserdem steht da noch, dass damit 118dB Dauerschalldruck möglich ist. Der EV macht so um die 128dB. Das ist ein nicht zu vernachlässigender Unterschied.
treibsand hat sicher recht mit der Einschätzung, dass ein 2.1 System mit einem Sub ein ausgewogenes Klangbild ergeben könnte. Ein 2.2 System (2 Subs) kann man machen, wenn man den Headroom der Subs möchte und sehr basslastige Musik spielt (z.B. EDM).
EV: https://www.electrovoice.com/product.php?id…expandmorespecs
Martin: https://martin-audio.com/downloads/data…W1datasheet.pdf
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Sieht nett aus!
Ich würde allerdings gerade das X32/M32 als Beginn der bisher durchaus erfolgreichen Ära von Beridas bezeichnen.
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Sieht gut aus! Aber du hast dann doch relativ viel Equipment da, für die 5 Kanäle.
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Die TT hat keinen Lüfter: https://www.rcf.it/products/produ…u4/20195/234440
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ich denke nach wie vor, dass die beste lösung gegen zu laute DJs ein kräftiges monitoring ist. wie sagte Gert so schön?: der DJ muss angst bekommen, wenn er zu weit aufdreht

Das hilft auf jeden Fall. Und wenn der DJ dann noch die Subs gut fühlen kann, ist das doch die halbe Miete.
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Ja genau. Dahingehend ist meine Vermutung. Man könnte dann aber mit Sicherheit eine Fehlerquelle eingrenzen oder ausschliessen.
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Ich hätte jetzt auch gesagt - tausch doch mal die HT-Einheiten der beiden Tops...
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Gerne Wora. Ich habe soeben die Messreihen hier entdeckt, und da ich sowieso am Abend in der Werkstatt arbeite, habe ich das direkt kurz aufgebaut und gemessen.
Ja, dass wirklich sinnvollste ist die Pegeldämpfung der XLR Ausgänge von einem Mixer. Es ist eigentlich egal ob man dazu passive Widerstandsdämpfer hernimmt, oder halt eine Trafobox. Aktive DI ohne Pad haben oft nur 6dB Dämpfung, und fangen schnell an zu clippen. Eine AR133 beispielsweise ist am Keyboard schon bei 9dBu zu, dass kann ohne -20dB Pad ganz fies zerren.
Die von Dir erwähnte passive Monacor DIB-100 ist eine Topsache. Die macht immer 20dB Dämpfung, klingt gut, und ist sogar recht hochohmig im Eingang.
Vielen Dank, rockline!
Im Prinzip müsste man die Pulte im Verleih "modden", sprich die Widerstände direkt ins Pult bauen, dass man den gewünschten Maximaloutput hat. Es darf aber meiner Meinung nach nicht sein, dass nachher das Pult überfahren werden muss, damit noch die 0dB erreicht werden können. Sonst lehrt man den DJ ja das Gegenteil von dem, was man möchte.
Eigentlich wäre eine Liste hilfreich, aus der man zu den verbreitetsten FOH und DJ Pulten die Werte ablesen kann, wie hoch die am Ausgang spielen können und welche Input-Werte die noch verarbeiten können. Damit könnte man sich auf die Schnelle die wichtigsten Anpassungen vorbereiten.
Wäre nicht die einfachste Weise, einen Vorverstärker zu wählen, der extrem hohe Pegel verträgt und damit den Level auf ein Mass runter zu regeln, dass für die nachfolgenden Geräte passt? Am besten mit einer grossen, aussagekräftigen LED-Kette.