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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 9. November 2018 um 14:00

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass mit der Idiotenbremse auch nicht wenige Bands im Zaum gehalten werden.

    "Idioten" sind die Beschallungsteilnehmer, die technische und gesundheitsrelevante Tatsachen ignorieren, um ihr Ego zu zelebrieren. Die Anzahl Fader am Mischpult sind nicht das entscheidende Kriterium.

  • Trailerbühne mit niedriger Anhängerhöhe

    • zegi
    • 8. November 2018 um 09:05

    Kommt dazu, dass solche Normen/Vorschriften/sicherheitsrelevante Vorgaben immer eine Reserve beinhalten. Der Aufzug, der mit "maximal 500kg" angegeben ist stürzt ja nicht ab, wenn er einmal mit 520kg belastet wird.

  • Controllersetup EAW KF-Serie

    • zegi
    • 7. November 2018 um 17:43

    Hallo zusammen

    Ich bin gerade dabei ein Controllersetup für eine EAW KF600i (3 Wege aktiv) zu programmieren. Nebst den Filtern steht dort auch ein Gain-Wert. Jetzt bin ich nicht ganz sicher, auf welche Voraussetzung dieser Gain-Wert sich bezieht. Ist das auf ein EAW-Standard-Amprack ausgelegt und damit werden die Endstufenkanäle auf die Treiber angepasst, oder sind das "kosmetische" Eingriffe, um die Treiber aufeinander abzustimmen?

    Für mein Amprack mit drei Yamaha P7000s und habe aufgrund der Leistungsdaten bereits Gain-Werte berechnet, wie die einzelnen Treiber die richtige Leistung abbekommen.

    Besten Dank für eure Einschätzung.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 3. November 2018 um 15:49

    Nachtrag: wenn der DJ seinen eigenen Krempel mitbringt, muss man sich eben die 15 Minuten zusätzlich einplanen, damit eben der Techniker mit dem DJ zusammen die Anlage kurz checken kann und ggf. Anpassungen vornimmt, damit der Ausgangspegel des DJ-Mixers passt.

    Diese ganzen Horrorszenarien mit DJs kenne ich nur von absoluten Einzelfällen. In der Regel kann man das in einer Ruhigen Minute vor dem Event klären. Das schnallen bei mir sogar die Teenies an den Kinderdiscos.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 3. November 2018 um 15:44
    Zitat von floger

    0dB was?

    0dBFS? 0dBu? Nominalpegel = +4dBu? Oder doch -10dBV? Oder gar +6dBu?

    Die legalen Grenzwete sind A-Gewertet, also Frequenzabhängig. Das passt dann schon gar nicht mehr zu irgendwelchen flackernden Lämpchen am Pult. Ganz abgesehen von den zeitlichen Konstanten die mit einbezogen werden müssen.

    Das kann mir doch als DJ in diesem Moment völlig egal sein. Das Pult steht dort, der Techniker hat das eingerichtet.

    Ich spiele Musik und fahre maximal 0dB am DJ-Mixer, der Rest ist Sache des Technikers. Ausser natürlich, er erklärt mir vorher, wie er das gerne haben möchte - dann mache ich das auch so.

    Als DJ habe ich auch nix mit der dB-Messung zu tun (ganz egal, wie komplex das sein mag). Auch das ist Sache des Technikers vor Ort.


    Anders herum, wie man sich das als DJ vorstellt, wie es optimal wäre:

    - Es steht das dort, was abgemacht wurde

    - Das Zeug ist auf einer guten Höhe positioniert und steht sicher

    - PA und Monitor sind sinnvoll gestellt

    - Es funktioniert alles

    - Es gibt ein "Spare" Gerät, falls mal ein Player aufgibt

    - Man trifft sich eine Stunde, bevor es los geht, richtet sich gemütlich ein, trinkt mit dem Techniker einen Kaffee und bespricht allfällige Spezialitäten des Ladens und eben auch, wie das mit der Lautstärke geregelt wird ("schau mal, hier haben wir das Disyplay. Du darfst da maximal bis XY dB fahren, sonst regelt das System auf XZ dB runter." Manchmal gibt es Einschränkungen ab einer gewissen Zeit. Auch, wie man am Ende aufhört, wird idealerweise kurz abgesprochen ("Ich spiele um XY:XX den letzen Song, danach bitte die FL-Beleuchtung anwerfen"):

    So Zeug halt.

    Innerhalb von "meinem" Spielraum will ich dann die Lautstärke selber reglen und mag es gar nicht, wenn mir dann der Techniker vor Ort reinpfuscht. Ich halte mich konsequent an das Limit und fahre nur bis 0dB. Deshalb gibt es dann auch keinen Grund, mir ins Geschehen einzugreifen.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 3. November 2018 um 12:27

    @ Tobias: In der Schweiz ist es ja so, dass der maximale Schalldruck per Verordnung definiert ist. Das ist zwischen 93 bis 100dB, je nach Bewilligung und Auflagen, die damit verknüpft sind.

    Da finde ich es logisch, wenn der Tontechniker dafür sorgt, dass ich mit 0dB am DJ-Mixer den Grenzwert erreiche. Wenn ich dann bei 0dB 130dB erreiche, hat jemand seinen Job nicht verstanden.

    Ein DJ ist nicht mit dem Tontechniker zu vergleichen, sondern mit einem Musiker. Der Musiker ist am Ende auch nicht für den Schalldruck det PA verantwortlich.

    Ich bin mit allen Konsequenzen für den DJ einverstanden, wenn er das Pult überfährt. Aber bei 0dB am DJ-Mixer sollte der erlaubte Maximalpegel erreicht sein. Alles andere ist vergleichbar mit dem Gitarristen, der immer wieder den Amp lauter macht.

  • Kappen für Druckschalter an Analogmischpulten "PAD" und "48V"

    • zegi
    • 2. November 2018 um 20:59
    Zitat von MatzeRockt

    Dann hast du noch nie an den großen Pulten von Midas, Soundcraft oder Crest gestanden.

    Soundcraft und Crest zwar schon, aber das ist lange her und damals endeten meine Mischpultbefugnisse mit dem Öffnen des Casedeckels ^^

    Sorry für die Fehleinschätzung!

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 2. November 2018 um 20:11

    Ok. Meine Erfahrungen gehen zum grössten Teil auf die prä-Digitalpult-ära zurück. Also nix digitale Stagebox.

    Wir sprechen demfall nicht von der gleichen Ausgangslage. Mir ging es bei meinem Post um Setups, die vom DJ verlangen (!) dass er den Mixer maximal ausfährt, da sonst der geforderte Pegel nicht erreicht wird (der ist in der Schweiz ja schon lange genau definiert).

  • Kappen für Druckschalter an Analogmischpulten "PAD" und "48V"

    • zegi
    • 2. November 2018 um 19:44

    Wenn ich mich richtig erinnere, stehen diese Beschriftungen immer auf dem Blech und nie auf dem Taster.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 2. November 2018 um 19:35

    Ich hab' ja auch lange aufgelegt in der Liga 400 - 3000 Nasen und dort ist mir auch im umgekehrten Sinne so einiges untergekommen. Der Klassiker waren ungenügendes Monitoring (entweder kein Monitor, suboptimal positioniert oder nicht regelbar). Gefolgt von Logikfehlern im Aufbau (DJ an sehr unpassenden Orten), sowie blödsinnige Setups. Zu letzteren gehört auch das hier genannte Dämpfungsglied nach dem Mixer. Ich pflegte stehts den Mixer zum Höhepunkt des Abends gegen 0dB auszusteuern. Davor startete ich leiser, um auch mit der Lautstärke die Dramaturgie zu steuern. Wenn dann aber mit 0dB kaum was aus der PA kommt, was dann? Es kamen dann auch schon Techniker zu mir, um den Master so hoch raufzuschieben, bis die Kette komplett im Roten stand.

    Da soll noch einer vom DJ verlangen, dass er das verstehen soll. Und gerade das habe ich oft erlebt, dass ich Seitens der Technik quasi gezwungen wurde, deutlich über 0dB zu gehen. Andere Techs hatten den DJ Mixer über ein FOH Pult geroutet und machten aus demselben Grund lauter, was schliesslich mein Konzept ruinierte.

    Und alles immer nur, weil man stumpf davon ausging, dass ich dem Mixer bis zum Anschlag aufdrehen würde. Und bei all den Gigs (es waren doch einige!) kam es nur ein, zwei mal vor, dass ein Techniker mit mir vorher über die Lautstärke gesprochen hätte.

    Am besten gelöst fand ich es immer, wenn die hauseigene dB Messanlage den Durchschnitt berechnete und bei Überschreitung langfristig den Pegel massiv senkte. Mit dem Display war immer klar, was noch geht und was nicht. Ich weiss grad nicht, wie das System heisst, es war aber in die Richtung wie die Idiotenbremse.

    Für mich als vernünftiger DJ war es damit möglich, von Anfang an meinen Pegel einzuteilen. Selbstredend war die PA entsprechend so dimensioniert, dass sie bei Erreichen des Grenzwertes auf der Skala noch sauber und entspannt klang. Das kommt dem Publikum, dem Techniker und dem Material zu Gute.

  • Akustische Rückkopplung im Bassbereich

    • zegi
    • 2. November 2018 um 14:58

    Das Thomas Mundorf Array? Brauchts da nicht so um die 48 Subs dafür? ^^

    Dann kannst du auch gleich alle Subs auf dem Trailer mit dem Aggregat stapeln - dann wirds auf dem anderen Trailer auch ruhiger.

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 1. November 2018 um 17:26

    Ich weiss nur, dass das Soundcraft Urei 1603 einen relativ tiefen Ausgangpegel hatte.

  • TAS ProSpot 250 über DMX ansteuern

    • zegi
    • 1. November 2018 um 11:43

    Das Ein/Ausschalten ist vermutlich schädlicher für das LM als ein, zwei Stunden zu brennen. Ich schalte die Lampen jeweils ab, lasse 15min die Lüfter laufen und bewege die Heads erst dann. So hoffe ich, dass die LM geschont werden.

  • Preis für Gebrauchtes

    • zegi
    • 1. November 2018 um 09:57

    Dazu kommt noch der Faktor "Marke". Ist es ein gutes Markenprodukt (ridertauglich), dann ist es wertstabiler. Ist es Chinamassenware, ist der Preiszerfall höher.

  • TAS ProSpot 250 über DMX ansteuern

    • zegi
    • 1. November 2018 um 06:23
    Zitat von Hans7530


    Die TAS müssten baugleich mit den ProSpots von Coemar sein, die Anleitung und DMX Belegung habe ich hier gefunden:

    http://www.coemar.com/products/prospot-250-lx/

    Pan und Tilt funktioniert einwandfrei, sowie das rotieren der Gobos (CH 11) welches ich hören konnte. Mein Versuch bestand nun darin CH 6, 7 und 16 auf den Wert 255 zu setzen, jedoch kam dadurch kein Licht durch die Linse.

    Ich hatte auch schon "baugleiche" Lampen hier, die zwar von der Optik und von den Funktionen her identisch waren, sich aber amhand von kleinen Details unterschieden haben. Da war z.B. die eine oder andere Farbe auf dem Farbrad anders oder die kamen in einer anderen Reihenfolge und die DMX-Kanäle waren nicht alle 1:1 gleich.

    Wenn man davon ausgeht, dass die DMX-Belegung so ist wie beim Coemar, dann müsste der Head mit 6, 7 und 16 funktionieren.

    Es steht dort noch etwas davon, dass man am Panel des Heads die "lamp off" Funktion deaktivieren kann. Das würde ich tun, um einen Fehler auszuschliessen. Dann kannst du den Kanal 16 mal vergessen. Danach würde ich versuchen herauszufinden, ob die anderen Kanäle der DMX-Belegung entsprechen. Bei Pan/Tilt ist das ja einfach, bei den anderen z.T. leider unmöglich.

    Und dann halt auf gut Glück mal alle Kanäle, bei denen nix im Head passiert (Gobo, Farbradgeräusche) auf 255 setzen und mal schauen, was passiert.

    Dann ggf. einzelne Kanäle langsam von 255 wieder auf 0 fahren und beobachten. Es ist dann halt wirklich etwas fummelig. Aber wenn die Lampe brennt und sich der Shutter öffnet im Demo-Modus, dann muss es ja mit der DMX-Steuerung ein Problem geben.

    Bist du übrigens sicher, dass das DMX-Pult sauber arbeitet? Und das DMX-Kabel auch keinen Defekt aufweist?

  • Wie sicher kann/soll ein Limiter sein?

    • zegi
    • 31. Oktober 2018 um 06:11

    Wenn das Signal einmal verzerrt ist, bleibt es verzerrt, unabhängig von der Grösse der Anlage, die nachher dran hängt.

    EIn System wie die Idiotenbremse ist sicher eines der zuverlässigsten Patente, die Anlage vor mutwilliger Zerstörung zu schützen. Alternativ kann auch das Verursacherprinzip helfen - wers kaputt macht bezahlt dafür. Aber auf Einsicht würde ich nicht bauen.

  • the t.mix 24.12

    • zegi
    • 30. Oktober 2018 um 06:16

    So, nachdem ich jetzt auch den richtigen Link gesehen habe, meine ich folgendes:

    Für mich sieht das aus wie ein Lowbudget M32R. Nett finde ich, dass es einen Touchscreen hat und die Gains offensichtlich einen echten Anschlag haben (bin kein Fan von Endlospotis). Es wirkt insgesamt relativ aufgeräumt und anfängertauglich (für die Grundfunktionen).

    Ich hätte jetzt aber auch keine Lust, mich wieder in eine neue Bedienphilosophie hinein zu denken. Da würde ich auch lieber etwas mehr bezahlen und aus der X32/M32 Familie ein Pult kaufen, das sich schon x-1000fach bewährt hat und dem ich auch oft begegne.

    Das Pult sehe ich als Proberaumpult, Bandpult und für Installationen, wo man bisher ein simples Analogpult hatte.

    Um die X32-Familie zu verdrängen, müsste das Pult extrem zuverlässig funktionieren und sehr preiswertes und taugliches Zubehör haben (Stagebox, Case, Leuchte, etc.). Ich vermute, dass es ein Nischenprodukt bleiben wird.

  • Preis für Gebrauchtes

    • zegi
    • 29. Oktober 2018 um 19:36

    Wieso schreibst du denn nicht direkt, um was es geht? Dann könnte das ja immer noch verschoben werden.

  • the t.mix 24.12

    • zegi
    • 28. Oktober 2018 um 21:37

    Ich finde es immer noch ein unnützer Kompromiss aus Tabletmixer und Digitalpult. Da müssten mindestens 8 Fader mehr drauf sein, dass ich es ernst nehmen könnte.

  • "Kleine" anlage für werkstatt

    • zegi
    • 25. Oktober 2018 um 08:18

    Geile Sache, auf jeden Fall. Das System ist so ausgereift, dass JBL das nun auch bei den grossen Linearrays einbaut. Die Lichttechniker können sich ab heute umschulen lassen :D

pro-silentium.de

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