floger: das sieht super praktisch und sehr kompakt aus. Ich würde an deiner Stelle noch ein Stück schwarzen Stoff dazu kaufen, um das Ganze auf 3 Seiten optisch zu verschönern (oder je nach Umfeld eine andere Farbe). Gibts z.B. bei Ikea fast geschenkt und reicht für den Zweck.
Beiträge von zegi
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Der Regisseur vertritt die Haltung, dass 70% Gegenlicht sein sollte. In der Praxis ist es schon so, dass je nach Szene nur teile der Bühne von oben/hinten beleuchtet werden. Das Frontlicht dient eigentlich nur dazu, die Gesichter herauszuholen. Je nach Stück kommen da noch die Verfolger dazu, um einzelne Personen oder nur Gesichter zu isolieren.
Die Vorgehensweise hat sich in der Location durchaus bewährt.
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Etwa so?
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Die mechanische Last auf den Buchsen der Endgeräte ist echt nicht zu unterschätzen, wenn dann noch ein Kabel dran hängt können wir uns das mit dem Hebelgesetz aus der siebten Klasse herleiten.
Das kommt bei mir auch quasi nicht vor. Ich kann mich nicht erinnern, dass je eine Kupplung in einem Endgerät steckte. Die kommen dazwischen irgendwo zum EInsatz. Einzige Ausnahme ist der Klinke auf RCA. Aber dort ist die Belastung des Adapterkabels auf die Buchse eher geringer, als mit einem standard Klinkenkabel.
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Die Adapterkiste ist bei mir immer dabei. In den Anfängen waren da noch eine Adapterkassette und DIN-Kupplungen dabei. Nach 10 Jahren ohne einen Einsatz, hatte ich die dann mal ausgemustert. Die meist benutzten Exemplare sind nach der Stereominiklinke auf RCA, XLR MALE auf RCA, XLR FEMALE auf RCA, Klinke auf RCA. Die können mit einem Cinchkabel in alle Variationen verwandelt werden. Etwas weniger oft kommen Male-Male, Female-Female, Klinke Female auf XLR Male und DMX 3 auf 5 Pol zum Einsatz.
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Ohne Investitionssicherheit würde ich keinen Kauf tätigen und wer einmal lügt dem glaubt man nicht.
Darf ich dazu mal ein Beispiel konstruieren?
Sagen wir, deine Bude bekommt von einem treuen Kunden den Job, eine grosse Party auf einem Industriegelände durchzuführen. Diverse Floors mit allem drum und dran. Der Main-Act verlangt in seinem Rider die Pioneer "Tour" Serie mit 4 Playern und dem Mixer. Das sind etwa 26'000 Euro Listenpreis.
Sagen wir, du hast das nicht im Lager stehen und die Zumietbarkeit ist nicht gegeben, weil keiner diese Player/Mixer hat. Was tust du jetzt? Die Player kaufen auf die Gefahr hin, dass sie genau einmal zum regulären Mietpreis raus können, den Job abgeben oder den treuen Kunden verlieren, weil man die Verträge nicht eingehalten hat?
Ich finde, dass man anhand so eines Beispiels sehen kann, dass sich nicht jede Investition immer "direkt" auszahlt im Sinne von "das Produkt konnte genügen oft den Mietpreis einspielen, um Gewinn erwirtschaftet zu haben".
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Ich denke, dass das extrem individuell ist, was wo zu Cashcow oder zur Fehlinvestition wird. So ein X32 zum Beispiel kann jenseits der Rider gutes Geld einspielen, unabhängig von dessen Preisentwicklung.
Auf der anderen Seite werde ich für "grössere" Shows zwangsläufig ein Pult benötigen, dass eben die Rider erfüllen kann. Und wenn mir ein teures Pult eine zahlungskräftigere Kundschaft beschert, zahlt sich das u.U. auch aus, wenn es dann nicht dauernd draussen ist. Es macht sich dann quasi indirekt bezahlt.
Das Pult ist nur exemplarisch gemeint. Es können auch x-beliebige andere Produkte aus dem Vermietpark sein.
Bei mir persönlich ist z.B. der Bereich Ton deutlich wirtschaftlicher als der Bereich Licht. Komplett unwirtschaftlich ist bei mir der Bereich Video/Projektion. Aber das hat sicher auch mit der Geschichte meines Unternehmens zu tun.
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Ich glaube, man muss das andersrum beleuchten. Was ist die minimale PROFESSIONELLE Lösung. Das ist eben die Lösung, die den technischen Anforderungen an die Produktion genügt. Wer das "genügen" am Ende beurteilt, kann von Fall zu Fall verschieden sein. Und je nach Produktion ist auch das Minimum anders definiert. Sicher ist ein Aquarium eher eine Seltenheit für ein Theaterstück. Auf der anderen Seite ist es schon üblich, dass man die Bühne aus verschiedenen Winkeln beleuchten kann. Für eine SEMIprofessionelle Produktion auf einer kleinen Bühne kommen bei uns so um die 12 Fresnel über der Bühne, bzw als Gegenlicht zum Einsatz. Dazu je nach Stück etwa 4 Profiler. Aus der Front kommen nochmals 2-4 Profiler und 2-4 Stufenlinsen. Für Effekte und Farben sind im Bühnendach 6-10 Led-Kannen und manchmal noch Spezialzeug (Feuerprojektion, Nebelmaschine, par36er, Wasserprojektoren, Verfolger...)
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Die Grösse der Bühne ist kein Kriterium für professionell oder nicht. Und wenn der Kunde (oder in diesem Beispiel du) eine professionelle Lösung von mir erwartet, dann braucht es das entsprechende Material. Heisst in diesem Falle eine Möglichkeit, Licht von mehreren Punkten hinter, über und vor der Bühne montieren zu können. Nachdem sich die Lieferung des Siemens Lufthakens noch verzögert, bietet sich eine Lösung mit Liften und Truss an.
Man kann natürlich auch Palletten zusammenspaxen oder unzählige Stative hinstellen, aber das genügt für mich dem Kriterium "professionell" nicht. A propos - ich muss jetzt meine Brötchen verdienen gehen

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Also für mich wäre die minimale und professionelle Lösung sowas in der Art eines Truss-Häuschens rund um die Bühne, plus ein paar Profiler aus der Front, z.B. auf einem einzelnen Traversenbalken. So kann man mindestens mit Gegenlicht arbeiten (für die Plastizität) und auch von den Seiten her noch ausleuchten. Auch mit dem Frontlicht lässt sich so arbeiten.
BTW: ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass du mich da mit treibsand in einen Topf wirfst
der Kollege ist doch noch um einiges professioneller unterwegs als ich. -
Diese Forderung:
erwarte ich eigentlich, eine professionelle Lösung von Treibsand hier lesen zu dürfen,
und diese Rahmenbedingung:
wie er es mit dem vorhandenen machen würde.
schliessen sich aus. treibsand hat ja alles "professionelle" geschrieben. Mit so wenigen Lampen darf man nicht noch einzelne davon für farbliche Experimente opfern. Da ist das Lichtdesign eben "hell" oder "dunkel" oder eine Helligkeitsstufe dazwischen. Das ist eine Notlösung und hat mit "professionell" eben gar nix zu tun.
Die jungen Leute hier würde jetzt sagen: "chills Mann!"

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Cfisch hat genau EINEN einzigen Beitrag in diesem Forum gepostet. Ich bin dafür, dass man das Thema hier versenkt und den User gleich mit!
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Alles anzeigen
Basteln...
Palette, halbe Euro Paletten Länge, darauf eine komplett passende Holzplatte mit reichlich Schrauben sichern , darauf senkrecht einen 8x8 Balken oder größer. Im baumarkt gibt es dafür Füße zum festschrauben, das macht den Auf-und Abbau leichter, sonst 4 größere Winkel. Das je Seite...
Ein langes Rohr z. B. 5 1/4" 5cm von den Enden durchbohren und mit fetten Schrauben jeweils oben auf die Balken und so verbinden...
...Schon hast du deine"Traverse"
Hübsch anmalen, den Rand für die blinden bevorzugt im alarm gelb schwarz gestreift.
Fertig...
Nicht voll Profi... Aber wird funzen...
LG Rebecca
Das würde ich lassen. Es gibt viel Arbeit, sieht oft besch..eiden aus, funktioniert nur mässig, macht keinen Spass und kostet am Ende schnell viel mehr, als man erst dachte. Für den Preis ist es dann viel schöner und nervenschonender, etwas zu mieten.
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Nimm Teppich als Schutz der Säule und dann benutze ein Spannset.
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Es gibt schon Gründe dafür, dass man für einen billigen Gruseleffekt sich eine Taschenlampe von unten ans Gesicht hält.
Beleuchtung von unten sollte wirklich keine Option sein, ausser als Special-Effekt.
Vielleicht kann man mit Kurbelstativen und T-Bars ein paar Lampen auf Höhe bringen und so von hinten und vorne die Bühne beleuchten? Das wäre einfacher und günstiger als eine Traversenlösung, dafür etwas weniger schön.
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Am Wochenende hatte ich ein 2-tägiges Konzert, das sowohl ins idn als auch ins iwmo passen würde;
2 Tage, ca. 12 Acts/Bands, grösstenteils Anfänger und zwei Vollprofis. Bei einigen Formationen wusste ich 5 Minuten vor dem Auftritt, was die genau benötigen.
IDN: den Stress im Saal mit Publikum beim Umbau, dann noch freie Kanäle zu konfigurieren und beim ersten Song das Monitoring ins Blaue zu schrauben. Durch das last-minute Szenario waren teils die Kanäle ungünstig auf den Layern verteilt, was das Monitorschrauben erschwerte.
Iwmo:
- gut gefordert werden
- dankbare Musiker
- Profis, die ganz genau wissen, was und wieviel sie auf dem Monitor wollen!
- inspirierende Musik
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Für die Kohle kannst du auch bei RCF bleiben: 1x 4 Pro 8003AS und 2x Art 712A - da machst du auch 80 Nasen happy

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guma: könntest du das bitte noch ein wenig konkretisieren? Ich nehme an, dass du zum einen darauf anspielst, dass in der Grafik die Bündelung der Systeme ignoriert wird, so dass die Zuhörer eben nicht eine Vielzahl von Quellen hören (abhängig von der Frequenz/Treiberanordnung - bei den obersten Frequenzen ist da ja die Baugrösse der Treiber ein Problem).
Wie meinst du das mit den Pegelberhältnissen und der Frequenz?
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Ein anderer Ansatz wäre ein einfacher, externer grafischer 31Band-EQs (am besten einer mit Volume-Regler) in kleinem Rack (zur Not hochkant) neben dem jeweiligen Moni.
Da kann dann jeder wie er mag...
...sieht dann aber Scheisse aus und erhöht den Aufbauaufwand.
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