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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Mikrofone für Chorverstärkung

    • zegi
    • 6. September 2018 um 06:52

    wora: das sehe ich auch so. Aber mit den Monitoren könnte man immerhin die einzelnen Schallereignisse dosieren und kontrollieren, bei Bedarf auch mittels EQ so verbiegen, dass es eben am Ende mehr GBF gibt, als wenn der ganze Mix als Reflexion vom Raum auf die Mikrofone trifft. Es braucht da enorm viel Fingerspitzengefühl, damit man auch nicht zu viel Monitor auf den Chormics hat am Ende.

    Ich habe aber auch schon festgestellt, dass nur die Anwesenheit von Monitoren zu grösserer Akzeptanz bei den Musikern führte - auch wenn die am Ende total stumm blieben. Wenn die Monitore am Ende nur Mittel zum Zweck sind, dass sich der Chor auf die eigentliche Bühne traut, und sich dort auch an andere akustische Verhältnisse gewöhnt, war es den Versuch wert.

  • Mikrofone für Chorverstärkung

    • zegi
    • 5. September 2018 um 21:04
    Zitat von Hanseat

    Chor-Setups aus der Vergangenheit (direkt an der Bühnenkante weil die Bühne akustisch ziemlich "tot" ist und der Chor sich da nicht wohl fühlt):

    Noch eine andere Frage - ziemlich "tot", heisst etwa so viel wie "sehr trocken"? Also wenig Sound vom Saal dringt auf die Bühne?

    Das wäre ja grundsätzlich eine ganz brauchbare Ausgangslage. Wenn sich der Chor deswegen unwohl fühlt, kann man die Sache auch anders lösen. Wie wärs, wenn man dem Chor kleine Monitore auf die Bühne legt, und ihm dezent das gibt, was er für ein besseres Gefühl braucht? Ein wenig Instrumente? Evtl. ein wenig Solos?

  • Mikrofone für Chorverstärkung

    • zegi
    • 4. September 2018 um 12:45

    Ich mache schon seit Jahren eine ganz ähnliche Geschichte 2x pro Jahr. In dieser Zeit habe ich einiges durchprobiert und habe für mich folgende Lehren gezogen:

    - Die Anzahl der Mikrofone und deren Positionen hängen Jahr für Jahr von den einzelnen Stimmen im Chor ab

    - Lieber nicht zu viele Mikrofone einsetzen (3:1 Regel)

    - Ein ORTF in der Front funktioniert bei Laien im Chor und Instrumenten nur mittelmässig

    - Pro Stimme ein Mikrofon (oder zwei), ggf. auch die Aufstellung des Chors überdenken

    - Im Zweifel die guten Sängerinnen/Sänger näher ans Mik... (es müssen ja nicht alle wissen, was dabei geschieht)

    - Bei uns hat das mit dem EM800 vom grossen T sehr gut funktioniert. Da kann man auch mal einen Totalschaden verkraften bei dem Preis. Die Ergebnisse waren damit besser als die des Kollegen mit "amtlichem" Material. Aber eben - die Aufstellung ist wichtiger als das Mikrofon. Wäre das Budget kein Thema, wären es sonst Rode NT-5 geworden.


    Nachtrag: http://blog.shure.com/how-to-mic-a-choir/

  • KS Audio CPD14 oder KV2 Audio EX15

    • zegi
    • 3. September 2018 um 12:43
    Zitat von krzysztof schwierz

    „In fact two D20 systems will deliver same level of low frequency range and output as a single 18” subwoofer”.

    Wenn man so allgemein formuliert, gibt es entsprechend auch nicht richtig oder falsch. Es gibt schon 18"er, bei denen fast nix raus kommt. Aber dass zwei Fullrangetops mit 12" TT-Treiber einen guten 18" Sub ersetzten können, wage ich zu bezweifeln.

    Ich habe z.B. ein System, das zwei single-12" Subwoofer und zwei 10"/1" Tops hat (also von der Bestückung her ähnlich wie das Coda). Das mag aber Peglemässig nicht mit dem single-18"-Subwoofer-System mit.

  • I want more of...

    • zegi
    • 2. September 2018 um 17:34

    Ich finde Anspielungen an Gewalt in diesem Kontext sehr unpassend. Schon die Ärzte haben doch festgestellt "Gewalt erzeugt Gegengewalt."

    In diesem Sinne: Peace!

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 1. September 2018 um 10:58

    325 ist immer noch 25 höher als 300 :rolleyes:

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 21:14

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/img-…68863-168-15775 ;)


    Ist nur 'n Beispiel...

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 20:58

    Was mir noch durch den Kopf gegangen ist, wäre der L-ray 1000 Subwoofer. Leider finde ich dazu nirgends Masse des Subwoofers (sondern nur immer als Array).

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 20:35

    Von Bose halte ich persönlich nix.

    Aber bei der Preisrange und den Abmessungen und in aktiv gibt es nicht so viel.

    Es gäbe da noch den Achat 108 Sub A. Davon könntest du zwei hinstellen. Ich habe den für mein Wohnzimmer. Ist halt ein 8" Sub mit den damit verbundenen Pegelgrenzen.

    Dann wäre auch noch der LD Systems Sub 88 A. Den kenne ich nicht, passt aber sonst auch in die Auswahl.

    Die beiden Subs sind dann aber eher potente HIFI-Subs und haben nicht so viel mit PA zu tun.

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 18:32

    Von zu Hause war bisher nicht die Rede. Er schrub nur, dass die Kiste unter ein Möbelstück kommen soll. Möbel gibts ja überall.

  • kleines Lichtpult für LEDs gesucht

    • zegi
    • 31. August 2018 um 18:29

    Tobias: wo kann man das elation system kaufen? Nimmt mich jetzt doch mal wunder.

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 17:29

    https://www.voice-acoustic.de/kontakt/deutschland.html

    Melde dich mal da. Die sind sehr nett :)

  • Kleiner & kraftvoller Subwoofer

    • zegi
    • 31. August 2018 um 16:20

    https://www.voice-acoustic.de/voice-acoustic…112sp-info.html

  • Funny stuff

    • zegi
    • 30. August 2018 um 13:28

    Hier mal eine Revolution im Beschallungssektor. Endlich muss man einmal nur die PA reinrollen, einstecken und feddisch.

    https://www.ricardo.ch/de/a/pa-anlage-sound-box-994882900/

  • I want more of...

    • zegi
    • 30. August 2018 um 12:47

    Ein Danke auch aus der Schweiz. Ich drücke euch die Daumen!

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • zegi
    • 29. August 2018 um 20:29

    @ guma: das finde ich eine extrem coole und lobenswerte Einstellung von dir!

  • V-NISSG - Neue Anforderungen an Schallpegelmessungen (CH)

    • zegi
    • 28. August 2018 um 21:09

    Um hier mal was Neues zu posten:

    Die (klatsch)Medien berichten jetzt vom bevorstehenden Clubsterben: https://www.tilllate.com/de/story/konze…ref=20min-story

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • zegi
    • 27. August 2018 um 21:35

    In 90% aller Fälle die ich kenne, ist eher die Bedienung des Lichts das "Abfallprodukt". Komische Prioritäten sind das.

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • zegi
    • 26. August 2018 um 20:09

    Ich bin voll bei Chris216. Die Streichelbrettchen benutze ich auch nur, wenn das in der Summe der Umstände eine Verbesserung gegenüber einem "echten" Mischpult ist. Also zum Beispiel in der Location, wo ich hinter der Bühne hätte mischen müssen oder in der Kneipe, wo ich nebst all den grossen Biergläsern nicht ein Pult stehen haben wollte - da war ich schon froh um einen Sitzplatz mit Tablet. Auf meiner eigenen Hochzeit hatte ich ebenfalls ein Tablet zum mischen. Dann gibt's da noch so eine Singer/Songwriter Konzertserie, bei der ich aus Platzgründen gerne das Ui16 nehme.

    Ich spreche das allerdings IMMER vorher mit den Veranstaltern ab, und kläre sie über das mögliche Risiko auf, die halt bestehen (Verbindungsabbruch im dümmsten Momment). Ist aber zum Glück nie passiert.

  • kleines Lichtpult für LEDs gesucht

    • zegi
    • 26. August 2018 um 20:01
    Zitat von MRspeaker

    Daslight würde ich in einem professionellem Umfeld nicht empfehlen. Die Software ist voll von Tücken und Bugs die sich je nach Nutzer, PC und Situation verlagern.

    Sehe ich genau anders rum. Daslight hat mit der Version 4 die Software von Grund auf neu aufgebaut und das funktioniert wirklich sehr zuverlässig. Mit DVC4 hatte ich noch keinen Absturz und ich nutze noch einen (für IT-Verhältnisse) uralten Laptop.

    Das coole daran ist die sehr simple Bedieung und dass man halt von jedem PC aus die Files vorbereiten kann. Die Software ist ja "gratis" und kann beliebig oft heruntergeladen werden.

    Ich habe das für mich so gelöst, dass ich ein APC MINI http://www.akaipro.com/products/pad-controllers/apc-mini am Laptop habe, welches so konfiguriert werden kann, dass die Buttons in drei verschiedenen Farben leuchten oder blinken. Damit kann man seine eigene Logik programmieren.

    Für Theater habe ich eine Zero88 ML24, welche relativ unbenutzt rumliegt, weil ich mit Daslight einfach extrem viel mehr machen kann.

    Fade-in Zeiten, Midi-Steuerung, viele Szenen gleichzeitig, simple programmierung, unendlich viele Shows speicherbar, keine Einschränkung bezüglich Fixtures, ...

    Für ein Hardwarepult, dass ähnlich viel kann, muss man schon so um die 7kE hinlegen.

    Es lohnt sich allerdings die gzm Version zu kaufen. Bei den anderen nerven die Einschränkungen schnell.

    Wenn man kritisch sein will, ist der grosse Nachteil an dem Ding, dass das Interface eine Plastikbox ist, die halt nur gewöhnliche USB-Anschlüsse hat. Für mich war das nie ein Problem. Das Interface ist bei mir in Schaumstoff gepolstert in einer Utz-Kiste, USB- und DMX-Kabel sind fix dran. Und wenn man das bedacht aufstellt, fällt da auch nix raus.


    Nachtrag: die günstigen 19" Controller kranken imho alle an einer mühseligen Bedienlogik, nervigen Einschränkungen und einer kompromissbehafteten Bedienung. Finde ich selber sehr uncool.

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