Muss es Hardware sein, oder ginge auch eine Software Lösung?
Beiträge von zegi
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Meistens gibt es einen Kopfhörer Ausgang, es ist also schon vorgesehen, ich stelle fest das ich das bei dieser Art Job aber kaum vermisse.
Ging mir bisher auch so. Die Wisch-Gigs beschränken sich bei mir auf weniger komplexe Schallereignisse mit +/- 8-10 Kanälen gleichzeitig und meist auf kleine Locations. Das ging immer ohne Kopfhörer bisher.
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yamaha4711: hast du die Situation schon erlebt, dass dich jemand dazu verdonnern wollte? Kann ich mir fast nicht vorstellen.
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bei mir auch (handy mit android)
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Marktlücke !! ganz eindeutig eine Marktlücke im ProBereich, wenn es unabhängig und fullrange sein soll.
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warum macht das keiner ?!
Weil es dafür im Pro-Bereich professionelle Stromerzeuger gibt? Wenn das eine echte Marktlücke wäre, gäbs entsprechende Produkte.
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Ich hab' sie damals gegen die RCF verglichen und letztere haben mir einfach viel besser gefallen.
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Wenn die Bässe bisher gut waren, werden sie auch weiterhin gut sein. Wenn sie bisher nicht gut waren, werden sie nicht besser werden.
Das ist halt eine schwammige Frage. Mir haben die FBTs bisher nie gefallen. Aber ist Geschmackssache.
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Bei Voice Acoustic unter „abgekündigt“ gelistet.
Das wusste ich nicht. Finde ich einen Fehler des Herstellers, dieses Top raus zu nehmen
.Aber vielleicht gäbs noch ein Päärchen neu zu haben. Stefan ist da i.d.R. sehr dienstleistungsorientiert.
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Hör' dir die Voice Acoustic TS-212 einmal an. Ist ein echtes Sahneschnittchen!
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Wenn das "so einfach wie möglich" Kriterium am wichtigsten ist, würde ich die QU-32-Idee befürworten. Das scheint mir wirklich am simpelsten gelöst zu sein.
Was mir daran fehlen würde sind:
- etwas aussagekräftigere LED-Ketten pro Kanal
- Scribble strips
Wobei man für sowas vermutlich einige Kanäle mit dem P-Touch fest beschriften würde - also die Rednermikrofone und dergleichen.
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Super. Das wird sicher deutlich mehr drücken so. Aber sei vorsichtig, dass du die Pappen nicht überlastest. Also auch immer genau hinhören, ob die Subs noch sauber spielen und das Signal nicht übersteuert.
Ich empfehle dir, mit ein paar Tracks, die du sehr gut kennst, an der Trennfrequenz zu experimentieren. Am besten stehst du vor der Anlage, während jemand im Bereich von 80 - 120Hz rauf und runter dreht. Ich denke, da liegt wirklich noch Potential.
Ich bin gespannt, vom Resultat zu hören! Viel Erfolg!
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Man könnte natürlich für das Budget ein M32 plus eine X32 Compact als Backup-Gerät kaufen, sofern das wichtig ist.
Es kommt halt auch darauf an, was man an Zubehör noch braucht (Stagebox, Cat-Verbindung, etc.).
Bei M32/X32 gibt es ein paar schöne Zubehör-Dinge und im Netz finden sich sehr viele Tutorials, wenn man mal ein Problem hat.
@ Floger - wie meinst du "dass der Signalfluss fix ist"?
Edit meint - wieso nicht ein X32 und beim FOH noch das eine oder andere nette Zubehör: Ein Ipad im ordentlichen Cover für Fernbedienung, ein PC mit grossem Touch-Monitor, über den die App läuft, mit der man sehr viel Übersicht schaffen kann und auch ggf. direkt zugreifen kann. Das bringt dem Nutzer evtl. den grösseren Mehrwert, als der Unterschied zwischen X32 und M32.
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Es kommt sicher auch darauf an, wie der Nebel wirken soll. Wenn man kurz, viel davon benötigt, könnten diese CO2-Simulatoren (Vertikalnebelmaschinen mit LED) eine Lösung sein. Die LEDs in der Base färben die Nebelfontäne. Ginge aber nur kurzfristig und benötigt vermutlich mehrere Maschinen gleichzeitig.
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Mein erster Gedanke:
Holi - Shit...
Aber das Maispulver färbt eben die Luft kurzzeitiger, als den Rest der Umgebung; letzteren aber nachhaltig.
Das ist der geilste Beitrag seit langem in diesem Forum! Ich hab' laut gelacht, und doch passt er inhaltlich super zum Thema! Danke dafür!
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Ich würde als Sofortmassnahme die Trennfrequenz au 100Hz runter schrauben, trotz dem Risiko, dass dann bei den Tops untenrum etwas fehlt: Mut zur Lücke. Ich behaupte, das ist bei der Anwendung der bessere Kompromiss.
Die Inuke ist sicher auch Teil des Problems. Eine Proline hilft zwar sicher, fragt sich aber, ob ihr genug Strom habt? Habt ihr das an einem mobilen Stromerzeuger?
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Würde halt einfach gerne paar Kisten haben, die mir ein bischen mehr Pegel bieten als die 4 Behringer Sub's und ein wenig effektiver Arbeiten.
Wenn man sich die technischen Daten des VP1800S ansieht, sollte das relativ einfach zu machen sein. https://media.music-group.com/media/PLM/data…VP1220_M_DE.pdf
Wo trennst du eigentlich? Behringer empfielt ja 200Hz, was ich sehr hoch finde. Muss es Selbstbau sein? Ich sehe auch immer wieder günstige Angebote von EAW LA400. Die drücken sicher deutlich besser als die Behringer Kisten.
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Dass es für alle, die analog begonnen haben logisch ist, analog zu denken, ist klar. Aber ich frage mich, ob jemand, der digital beginnt, tatsächlich von der analogen denkweise profitiert oder nicht effizienter wäre, wenn er nur digital denkt?
Wenn man sich alles analog vorstellt, ist das ja immer ein Umweg. Vielleicht ginge das ja intuitiver, begänne man komplett nur digital.
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Was könnte der Azubi an der Konsole denn anrichten, was man nicht mit einem Reset wieder in den Griff bekommt?
Ich finde es gibt für Anfänger nichts frustrierenderes, als auf veraltetem Material lernen zu müssen. Weil die ganzen Tricks und Kniffe, die man dann herausfindet, bringen einem in der Praxis nichts oder wenig, weil die aktuellen Konsolen eine andere Bedienlogik oder andere Features haben.
Ich mache doch auch keine Informatikschulugnen auf Windows-XP Kisten, auch wenn die noch laufen wie am ersten Tag.
Nachtrag - Die Betrachtung auf einem Analogpult hingegen kann imho durchaus das Verständnis fördern, wie Pulte funktionieren. Aber nur als Ergänzung. Also einmal das alte Analogpult mit Siderack aufbauen und dann soll der Azubi mal ein bisschen kabeln.
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Hallo zusammen
Das Top ist ja schon ein, zwei Jahre alt. Kennt es jemand und könnte etwas über das Top berichten?
http://eaw.com/docs/2_Legacy_…F600/KF600i.pdf
http://eaw.com/docs/2_Legacy_…ray%20Specs.pdf
Vielen Dank für die Infos.