Beiträge von zegi
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Da steh' ich irgendwie auf dem Schlauch. Wenn ich fünf Minuten lang die Audiospur mit 120bpm von einem externen Gerät auf den Mixer spiele und das über den USB recorde, müsste doch am Ende auf dem USB das (bpm-technische) Abbild des Eingangssignals aufgenommen worden sein? Sonst müsste es ja auch den Gesang oder andere Audiospuren zerren oder stauchen?
Ich werde als nächstes einmal einen Audiotrack mit Musik auf dem linken Kanal und 60bpm Click-Track auf dem rechten Kanal aufnehmen. So müsste ich einerseits grafisch sehen, wo da etwas passiert und es auch auf der Musikspur hören.
Ist das, was man hinten über die USB-Karte recorden kann identisch mit dem, was über den Stick aufgenommen wird? Oder ist es möglich, dass es über die Karte geht, obwohl das mit dem Stick fehlerhaft wird?
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Sorry, ich muss es wohl genauer beschreiben; ich habe am pc einen clicktrack mit 120bpm erstellt. Diesen habe ich über aux-in am m32r eingespiesen und dann mit jedem stick gut 5 minuten lang aufgenommen.
Die aufnahmen der sticks habe ich in der software synchron aufeinander gelegt. Am ende der 5 minuten ist es nicht mehr synchron.
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Hallo zusammen
Es gibt ja immer wieder mal die Situation, dass man entweder auf Cues etwas abspielen muss, oder Pausenmusik spielen will, etc.. Da bin ich über den Numark 2Go2 gestolpert: http://www.numark.de/dj2go2
Das Teil ist eigentlich für Bedroom-DJs und Einsteiger gedacht, könnte aber vielleicht auch für uns spannend sein. Das Teil steuert die Gratissoftware und hat einen Kopfhörerausgang, sowie einen Masterausgang - zwar beides in Miniklinken-Ausführung, aber für den Preis und die Grösse ok.
Hatte schonmal jemand das Teil in der Hand? Ist die Soundkarte brauchbar?
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So, ich habe heute im Lager mal mit verschiedenen USB-Sticks einen Click-Track aufgenommen. Die 5 Tracks habe ich synchron übereinander gelegt. Am Ende waren alle asynchron. Ich muss den Eindruck einmal mit Musik reproduzieren, aber es sieht so aus, als hätte keiner der Sticks richtig funktioniert. Dabei waren es ganz verschiedene Produkte, verschiedene Speichergrössen, ...
Gibt es sonst noch die Möglichkeit eines Fehlers in der Konfiguration?
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Bei Openair Veranstaltungen lasse ich auch immer alles an. Auch sonst bin ich dazu geneigt, das System nicht mehr zu verändern, wenn alles das tut, was es soll.
Dass man passive Lautsprecher "in Bewegung" hält, gegen Einfrieren, habe ich noch nie gehört, aber auch keine Erfahrung damit.
Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass ein Rauschen nicht die beste Möglichkeit ist, das System zu beschäftigen. Wenn man der Logik folgt, müssten ja höchstens alle Treiber in Bewegung sein. Man könnt dann ja z.B. ein paar leise Sinustöne laufen lassen - pro Treiber jeweils die unauffälligste Frequenz. Also z.B. etwas unter 50Hz für Subs, etwas über 16kHz für die HT. beim Mittelton wird es halt schwierig...
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BTW: Die Produktebezeichnung ist ja schwer irreführend. Heisst es doch prominent "Esmart Germany" auf dem Label und noch nicht mal auf der Rückseite steht etwas von "made in china". Muss man das in Deutschland nicht deklarieren?

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Solche Fragen kommen hier immer wieder mal rein. Es ist dann auch immer etwa die selbe Antwort - Finger weg!
- Kann eine Box, die etwa so viel kostet wie die Zubehörteile (Griffe, Flansch, Anschlussterminal, Gummifüsse, Passivweiche, Schutzgitter, Schrauben) ohne Treiber gut sein?
- Filz ist heute (gegen Ende von 2017) ein Indiz für Ramsch. Filz war vor gut 20 Jahren am Aussterben und wird quasi nicht mehr im professionellen Boxenbau verwendet. Wieso die Billigdinger immer mit Filz beklebt wurden, ist mir allerdings auch ein Rätsel. Vielleicht ist das günstiger als Farbe, die den billigen Pressspan überdeckt. Oder es brennt besser?
- Wenn an einer Passivbox die Leistungsdaten nur als Peak-Wert angegeben werden, ist das schon sehr verzweifelt. Das von hell&dunkel verlinkte Set mit 400W Peak wird vermutlich schon mit sauberen 100W RMS die Segel streichen.
- Solche Beschallungsspielsachen sind in meinen Augen Einweg-Lautsprecher. Die kann man an den Karnevalswagen kleben und am Ende mit der Deko in die Mulde werfen. Für mehr ist das nix.
> gerne wird in solchen Situationen auf den Gebrauchtmarkt verwiesen. Da gibt's für das Budget mit Glück etwas Gebrauchtes von "the Box" oder so - ist dann immer noch sehr LowBudget, aber nicht mehr soooo unterirdisch.
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Hallo zusammen
Ich habe auch mal eine Frage - heute hatte ich beim M32R (ist ja mit dem X32 verwant) die USB-Aufnahme mitlaufen lassen. Stellt sich nun bei durchhören raus, dass etwa alle 70 Sekunden ein Aussetzer in der Aufnahme ist. Es fehlen dann jeweils ein paar Sekunden. Ich hatte zwei Aufnahmen gemacht und es war zweimal relativ exakt das gleiche Phänomen.
Ist das vermutlich darin begründet, dass der USB-Stick nicht genügend schnell beschrieben werden konnte? Wäre das Problem behoben, wenn ich einen schnelleren Stick benutze?Mich verunsichert der Umstand, dass ich mit dem selben Stick beim Ui16 schon öfters tadellose Aufnahmen machen konnte.
BTW: haben USB-Sticks auch Abnützungserscheinungen?
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M.Vranken: Vielen Dank für die Infos. Kann man dann Shows auf einem Stick speichern und damit auf verschiedenen LS-1 wieder laden? Oder sich so quasi an der Konsole diverse Presets basteln, die man dann auf dem Stick speichern kann?
Und gibt es irgendwo ein Manual oder einen erweiterten Einblick in die Software?
PS: am LS-1 Wing finde ich speziell sympatisch, dass das Tablet quasi nur eine Bedieungserweiterung darstellt und somit die eigentliche Steuerung nicht direkt vom PC/Tablet abhängt (Stichwort Absturz oder Wlan dropout).
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Beim "Pult" gibt es ja solche Schnittstellen (USB).
Für mich sind die Offline-Editoren schon sehr wichtig. Ob das jetzt Ton oder Licht ist - ich möchte nicht am Tag der Veranstaltung wertvolle Zeit vergeuden, indem ich zuerst mal die Geräte patchen muss, etc..
Es gibt gerade beim Licht schon extrem viel, was man mit der Vorbereitung einsparen kann - imho noch mehr als beim Ton. Wenn ich nämlich schon grob vorbereitet bin, kann ich z.B. schonmal die ganzen DMX-Adressen vorbereiten und ggf. auch schon die Lampen entsprechend im Lager vorbereiten. Und auch einzelne Parameter vorprogrammieren wie Strobo-Sequenzen oder Farben. Dann muss ich vor Ort "nur" noch Bewegungen oder spezielle Lichtstimmungen programmieren.
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Ist das bei so einem System kategorisch nicht möglich, einen "PC-Editor" zu basteln? Ich bin ja kein IT-Mensch, aber ich schätze mal, es bräuchte halt eine Software, die das von der einen in die andere Sprache übersetzen könnte.
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Mit dem Schneideplotter spart man sich das mühselige Ausschneiden:
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Sieht interessant aus
Quasi das Soundcraft Ui in Licht... -
Also mit Edding kannst du schon etwas drauf schreiben. Sieht einfach dann scheisse aus.
Poröse Materialien sind sehr schwierig selber zu bedrucken.
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Das Handy liegt vorzugsweise auf dem Autositz, zusammen mit dem Schlüsselanhänger, wenn die Tür zufällt und automatisch verriegelt. Im Winter. Auf einem verlassenen Parkplatz. Die warme Jacke und der Thermoskrug mit Tee liegen derweil auf dem Beifahrersitz. Murphy!
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Mit einer Kette durch die Griffe und damit abschliessen. Wenn dann die kriminelle Energie immer noch gross genug ist, findet man immer einen Weg, die Box zu klauen...
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...wenn man das Zeug rumliegen hat - why not? Aber nur für sowas 100V-Zeug kaufen macht auch keinen Sinn. Ausserdem ist die Betriebssicherheit mit mehreren Endstufen deutlich höher.
Ich persönlich benutze für sowas am liebsten Aktivboxen.
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Wenn wir die Amps von unten rechts nach oben rechts im Uhrzeigersinn durchnummerieren...
...könnte man auch die Verteilung kürzer gestalten. Start beim Amp1
Amp 1 -> Amp 2 -> Amp 3
Amp 1 -> Amp 6 -> Amp 7
Amp 1 -> Amp 6 -> Amp 5 -> Amp 4
Damit hättest du weniger Amps in Reihe und somit im dümmsten Fall weniger Ausfall, wenn da mal eine Leitung beschädigt würde oder dergleichen. Fragt sich halt, ob das mit den Gegebenheiten vor Ort umsetzen lässt.