Mich nervt diese Entwicklung. Ist so wie beim Windows 365. Am Ende löst man Jahr für Jahr ein Abo. Lässt man das Abo auslaufen, kann man den Mixer nicht mehr benützen. Ich bin eher ein Fan von kaufen und dann gehört es einem...
Beiträge von zegi
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Ich möchte vielmehr von euch erfahren , was ihr - wenn ihr nicht in die Umsetzung involviert seid - noch für Kunst haltet und wann ihr von einer Fehlbedienung ausgeht.
Lass mich die Frage so beantworten: Sobald ich mir die von dir gestellte Fragen an einem Event stellen muss, ist es für mich gelaufen - ab dann kaue ich nur noch an dieser Frage rum. Ab diesem Punkt kann ich mich nicht mehr auf die Show einlassen.
Dazu braucht es u.U. auch nicht so viel. Wenn da z.B. irgend ein Kabel runterhängt, das offensichtlich keine Funktion hat, genügt das. Auch dein Beispiel mit den falsch georteten Stimmen wäre genug.
Eine "gewollte Irritation" muss sich nach relativ kurzer Zeit aufklären, damit man merkt - ah, das hat einen tieferen Hintergrund (it's not a bug - it's a feature).Es gab da letztes Jahr einen Veranstaltungsort, der extrem heruntergekommen aussah - überall hingen Kabel ohne ersichtliche Logik in der Gegen herum, nicht zwei Scheinwerfer sahen gleich aus... Ich bin heute noch nicht sicher, ob das ein Stilmittel hätte sein sollen (shabby chic). Aber an die Show dort kann ich mich nicht mehr erinnern...
Also für mich - Irritation sorgt für Ablenkung. Solange man also nicht eine Zaubershow macht, sollte man das tunlichst vermeiden.
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Also wenn die Regie so besetzt war, muss es wohl gewollt gewesen sein. Kunst kann auch am Publikum vorbei gehen...
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Es war sicher so; Der Beschallungsgott war vor Ort und hat die ganze Sache konfiguriert und eingestellt und eingemessen, ...
Am Nachmittag kam dann noch der Hauswart und wollte nochmals feucht aufnehmen, also hat er vorbildlicherweise kurz alle XLR-Leitungen ausgesteckt, bevor er mit seiner Maschine durchflitzte. Am Ende hat er dann alles wieder in zufälliger Reihenfolge zurückgesteckt.
Am Abend ist dann der Azubi am Mischgerät und denkt sich, dass das so sein muss, wenn das Beschallungsgott so eingerichtet hat. Also zieht er brav die Show durch, obwohl alle Signale aus der falschen Richtung kommen.
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Damit machst du in meinen Augen nichts falsch!
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Also ich möchte ja auch nicht mehr zurück zu analog, Karel, glaube ich, genau so wenig.
Aber ich werde mir in nächster Zeit definitiv für die am häufigsten genutzten Pulte einen zusätzlichen Midicontroller einrichten, inkl Pultfile in welchem ich die Parameter, welche ich im Direktzugriff haben möchte, entsprechend gemappt habe. Eine "Siderack-Knobmachine" sozusagen.
Ich brauche da einfach mal einen freien Nachmittag mit dem passenden Pult.
Quasi eine Vorbereitung für die Momente die man nicht vorbereiten kann ?
Wäre toll. Dazu am besten mit scribble strips, um die Übersicht zu behalten. Und am liebsten Plug&Play.
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Bei der 408 war es so:
MK-I hatte Neodym
MK-II ohne Neodym
Die MK-IV Versionen haben FIR-Filter und sollen dadurch noch besser klingen, als die Mark-2 Versionen. Eine MK-III gab es nie.
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N abend liebe Kolleginnen und Kollegen
Hätte mir jemand eine preiswerte Spedition oder einen alternativen guten Tipp, wie man rund 400kg in Form von Subwoofern von den Niederlanden in die Schweiz transportieren kann? Oder fährt jemand zufälligerweise hin und wieder auf einer Tour diese Strecke mit einem nicht ganz vollen Truck?
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Da wären für mich zwei Erklärungen naheliegend.
1. In mindestens einem Datenblatt stehen fehlerhafte Werte2. Die einen haben für den Fluter die bessere Optik, die anderen für den Spot - deshalb ergibt sich die Differenz.
Wobei ich schon sehr oft Fehler in Datenblättern entdeckt habe - das ist wohl oft Glückssache....
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Vielleicht funktionieren alle Mischpultdiskussionen wie ein Flussdiagramm ... irgendwann kommt es in die "Preamp-Schleife".
Bei mir entsteht der glasklare Sound jeweils an einem anderen Ort

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...die Möglichkeit das an einem Kanal zu machen und diesen zu kopieren. Zumindest letzteres kann eigentlich jedes Mischpult.
Das ist aber teilweise fummeliger und schwerfälliger, als z.B. einfach mal 8 Kanäle zu selektieren und dann einmal zu schrauben.
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Gibt es eigentlich aktuell Digitalpulte, mit denen man mehrere Kanäle auswählen kann, um sie gleichzeitig am Channelstrip zu bearbeiten? Das könnte bei mehreren ähnlichen Kanälen (z.B. Chormikrofone) doch auch Zeit sparen. Also mal alle Chormics auswählen, überall Phantom drauf, Lowcut, grobe Ausgangs-EQ-Kurve, Gate, etc..
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also: geduld!
ich verspreche dir folgendes: sobald mal ein hersteller einen riesenerfolg mit einer bestimmten bedienoberfläche hat und den anderen das wasser abgräbt, müssen sich die anderen anpassen und eine sehr ähnliche oberfläche und logik anbieten, wenn sie überleben wollen. das ist ein einfaches marktgesetz. im moment ist das nur leider noch nicht in sicht...
aber vielleicht könnte ja gumas vision hier ein bisschen weiterhelfen
An sich gebe ich dir recht. Man sieht das gut bei den DJ-Mixern. Vor dem Pioneer DJM500 gab es eine riesige Vielfalt an Layouts und Bedienlogiken, obwohl jetzt ein DJ-Mixer nicht sooo verdammt viele Features vereinen musste zu der Zeit (4x Line-In, 2-4x Phono-In).
Seit dem DJM500 gibt es kaum mehr einen Hersteller, der nicht auch dieses Layout anbietet, der nicht auch eine LED-Kette pro Kanal verbaut, etc.. Zumindest bei so einer simplen Sache wie eine Hand voll Zuspieler und ein bis zwei Mikrofonkanäle scheint die Logik aufzugehen.Bei der Live-Sache ist es halt schon viel komplexer und der gemeinsame Nenner schwieriger zu finden. Zu allem Übel leben wir ausserdem in einer Zeit, in der jeder Hersteller von Geräten mit Software alle paar Monate ein Update herausbringen muss (?), das die Bedienlogik u.U. wieder auf den Kopf stellt und evtl. das Gerät wesentlich verändert.
So gesehen würde ich mir eher wünschen, dass man einmal einen Gang runterschaltet und ein Augenmerk auf Kompatibilität und Stabilität legen würde, statt sich mit immer neuen Möglichkeiten zu übertrumpfen versucht. Mal abgesehen von Gumas Wunschpult gibt es derzeit ja eigentlich alles, um die tontechnischen Wünsche zu erfüllen.
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Da bin ich ganz bei Erich. Verglichen mit den RCFs kann das nicht mithalten.
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Um beim selbstkritischen zu bleiben; Am Ende der Veranstaltung ziehe ich für mich jeweils ein Fazit, überlege mir die positiven und negativen Elemente meiner Arbeit. Sofern das machbar ist, hole ich mir auch die eine oder andere Rückmeldung vom Veranstalter und anderen (für mich) relevanten Personen ein.
Meistens sind die Einschätzungen deckungsgleich. Es gibt aber auch Veranstaltungen, bei denen ich echt Mühe habe, meine Arbeit einzuschätzen. Meist gibt es zum Glück positive Feedbacks - trotzdem verunsichert das Gefühl.
Wie macht ihr das? Was ist euer Gradmesser? Wie reflektiert ihr eure Arbeit?
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Ich stimme dir zu, dass die 408/708 klanglich am besten abschneidet, bei dieser Serie. Bei kleinen Sachen habe ich die auch oft dabei, bzw. als Fill.
Von Hybridkabeln halte ich dafür nicht viel. Haben immer die falsche Länge und sind unflexibel. Wenn man sich jedoch ein 5m Anschlusskabel zusammenschraubt, ist das preiswert, flexibel und praktisch. Das habe ich inzwischen bei fast allen Aktivtops bei mir so gelöst.
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Bleibt noch zu hoffen, dass die Encoder habtisch mehr hermachen, als beim Qu. Letztere haben mich echt enttäuscht.
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Ich würde auch sagen, kauft euch aktive 10" Tops von RCF (zur Not auch gebraucht). Das ist P/L das beste, was ihr tun könnt. Falls dann einmal ein Stück szenisch Bass braucht, kann man für dieses eine Stück auch mal einen Subwoofer dazumieten.
Das ist auf jeden Fall besser und hochwertiger, als die ganze Zeit mit einem Brüllwürfel einen schlechten Kompromiss einzugehen.
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Der einzige Weg, hier die Probleme so gut wie möglich zu vermeiden, ist gute Kommunikation. Aufgrund der Erfahrung kann man oft abschätzen, was auf einem zukommt und welche Missverständnisse des öfteren passieren. Diese Themen schneidet man beim Booking/der Offertenerstellung an und passt entsprechend sein Angebot an. Dazu gehört die Arbeitszeit, die mitunter durch die Anzahl der zu mischenden Bands definiert wird. Es ist schon ein Unterschied, ob ich am Konzert XY da bin, um "meine" Band zu mischen, oder ob ich dann eine Band nach der anderen abfrühstücken muss.