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  1. PA-Forum
  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Dave Rat Wedge GBF

    • zegi
    • 16. September 2017 um 17:54

    Dave Rat kennen ja viele hier. Wenn man so sieht, was der macht, bekäme er hier sicher ein "profi" im Profil angezeigt. Nun habe ich mir einige Videos von und mit Dave Rat angesehen und komme als Amateur (der ich im Vergleich auf jeden Fall bin) zum Schluss, dass einige Aussagen und Schlüsse die er zieht, zumindest kontrovers diskutiert werden können.

    Als Beispiel das hier:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Es werden 2 riderfeste Wedges mit den EAW Microwedges verglichen. Fazit - die Microwedges haben 2-3dB mehr GBF als die Marktleader.

    Was er aber völlig unerwähnt lässt, ist die Abhängigkeit des Systems "Lautsprecher - Raum - Mikrofon". Käme man im schalltoten Raum zum gleichen Resultat? Käme man in einer Kirche zum selben Schluss? Was wäre, wenn dort ein ganz anderes Mikrofon zum Einsatz käme?

    Wenn im Video nicht Dave Rat, sondern der DJ Rider gewesen wäre - das Video würde wohl extrem in der Luft zerrissen, habe ich das Gefühl.

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 16. September 2017 um 13:38
    Zitat von wora

    aber wer stellt sich denn heute noch extra EQs neben ein digitalpult?? ^^

    Dave Rat ;)


    Sorry, habe mich geirrt... das Teil ist analog. Asche auf mein Haubt.

    Hier noch mit Link:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    (ist 'n super Video - gibt viel Stoff für Diskussionen :D persönlich finde ich einige Aussagen toll und andere ...naja.)

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 13. September 2017 um 20:16

    Es gibt da sicher keine Universallösung. Ich mache das so; wenn die PA aufgebaut ist, gehe ich im Publikumsbereich umher und höre mir mal an, wie es sich anhört. Hat es Löcher? Klingt es irgendwo völlig anders? Ggf muss man halt mit der Aufstellung der PA noch einmal schauen, was praktikabel optimiert werden kann. Manchmal hat man allerdings wenig Optionen.

    Dann höre ich mir ein, zwei Tracks über die PA an. Damit beurteile ich das Verhältnis Sub/Top und höre auch, wenn etwas zu aufdringlich klingt oder fehlt. Das geht mit Hilfe des GEQ aber auch mit parametrischem EQ - ich mag letzteres lieber. Wenn es also z.B. nervig klingt, mache ich eine EQ Anhebung um einige dBs und fahre damit durch das Spektrum, bis es maximal scheisse klingt. Danach senke ich diesen Bereich soweit ab, bis es am Ende harmonisch (er) klingt. Mit dem GEQ schiebt man halt alle Fader einmal hoch und findet so auch die störenden Frequenzen.

    Wenn die PA dann klingt, geht es zu dem Mics und den Feedbacks.

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 13. September 2017 um 17:57

    Was hast du denn schon da? Ich würde mich mal von der Vorstellung verabschieden, dass es linear eingemessen werden muss. Linear heisst nicht = klingt schön.

    Und um Feedbacks auszumerzen brauchst du kein Messmikrofon, sondern genau das Mikrofon, das eben zum Einsatz kommen soll.

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 13. September 2017 um 16:53
    Zitat von xandix

    Ich kenn das Pult nicht genau, aber Er kann:

    - Rosa Rauschen Generator

    - direkt das Messmikro anschliessen (XLR) und aufs Analyzer-Display bringen.

    - Er kann "Auto-Einmessung" machen. Funktioniert ganz gut (nur Anschlag eines Reglers nach "Auto-Einmessung" etwas korrigiern - voila)

    - du kannst mehrere "Auto-Einmessungen" machen (verschiedene Ort des Messmikro)

    Abspeichern und Mittelwert einstellen

    Alles anzeigen

    ...was auch Guma auf den Punkt bringt - der Behringer kann im Prinzip das, was Bestandteil jedes modernen Digitalpultes ist. Selbst ein Soundcraft UI-Mixer hat einen RTA und die verschiedenen Rauschen könnte man zur Not auch am PC generieren und als CD/File einspielen.

    Mit dem Pult kann man idR zwar nicht die Werte speichern, dafür kannst du bei Bedarf auch direkt eine Beliebige Anzahl Mikrofone verteilen und direkt "realtime" vergleichen. Da siehst du sogar noch, was ein Eingriff am EQ für Auswirkungen auf den verschiedenen Positionen hat.

    Ein Gerät wie der Ultracurve mag eine gute Sache sein, wenn man unbedingt ein Standalone Gerät in der Art benötigt und z.B. sonst analog fährt. Wobei eben sogar dort der Preissprung vom Ultracurve zum billigsten Tabletmixer so gering ist, dass man bei (sei als Beispiel genannt) Ui12 schon viel das flexiblere Gerät bekommt.

    Edit sagt, dass das Ui12 weniger als 300 Euro kostet - wenn also ein Tablet/Laptop zur Verfügung steht ist es sogar billiger als ein Ultracurve...

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 13. September 2017 um 13:59

    @xandx: was kann der Behringer, was das Pult nicht auch alleine könnte?

    bender: um was für einen PA geht es hier?

  • Audio Analyzer günstig

    • zegi
    • 13. September 2017 um 13:32

    Sammle für den Anfang Erfahrungen mit dem RTA des Pultes. Damit findest du Frequenzen, die Feedbackanfällig sind und kannst sie absenken.

    Um die PA "sauber" zu bekommen, ist es nicht ganz unwesentlich, um was es sich da handelt. Da sind Dinge wie korrektes Stacking und sinnvolle Ausrichtung erstmal wichtiger, als irgendwelche Messwerte.

    Mit dem parametrischen EQ und einem guten Musikstück in bestmöglicher Qualität, kann man über/unterbetonte Frequenzen ausfindig machen und korrigieren.

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • zegi
    • 12. September 2017 um 20:56

    Für mein Empfinden wird hier an der Sache vorbei diskutiert. Welche Norm für welche Beschallung zum Tragen kommt, spielt doch nur eine Rolle, wenn es denn meine Aufgabe ist, die Störung zu übertreffen (was den akustischen Output angeht).

    Schauen wir die Sache einmal abstrakter an; ich habe eine Aufgabe (Beschallung) und jemand will diese Beschallung sabotieren (wieso auch immer). Muss ich als Beschaller Sabotageakte abwehren können? Wenn genervte Nachbarn die Polizei rufen oder die Stromzuleitung unterbrechen, etc.. Ist das mein Problem als Beschaller? Es ist Sache des Veranstalters seinen Event so zu organisieren, dass er auch wunschgemäss verläuft. Solange die Beschallungsanlage so funktioniert wie sie gedacht ist, habe ich den Job erfüllt.

    Und was die Notfalldurchsagen angeht mit den 10dB (oder egal wie viel): wer sagt mir denn, welchen Pegel ich um 10dB überbieten muss? Auch hier bin ich nicht Hellseher. In der Regel kann man davon ausgehen, dass im Notfall das lautstark feiernde Publikum überboten werden muss. Aber wenn da jemand mit viel Vorsatz eine lautere Störung verursacht - was soll ich dann? Was, wenn da jemand Pyros explodieren lässt? Wer kommt bei Explosionslärm noch 10dB drüber?

    Sollte also "meine" Veranstaltung in so einer Weise gestört werden, muss man dem Veranstalter kommunizieren, dass das ausserhalb des Einflussbereichs liegt und er eben die Polizei aufbieten muss.

  • MHs für Hochzeiten, Geburtstage - Wash oder Spot?

    • zegi
    • 12. September 2017 um 12:43
    Zitat von blade11

    kleine Sachen? 150W led?

    Ein Head in dieser Budgetklasse im Kontext "PA-Forum" gehört für mich zu den "kleinen" Heads, die eben für "kleine Sachen" benutzt werden können.

    Und ein 40x20m Zelt ist für mich keine Referenz. Dort hängen vielleicht auch Lichterketten aus dem Baumarkt. Umgekehrt kann eine "grosse Sache" auch in einer kleinen Location statt finden.

  • Monitore am FOH

    • zegi
    • 11. September 2017 um 12:34
    Zitat von simonstpauli

    Also mindestens mal mit der gleichen Hochtoneinheit.

    Da hab' ich mich zu wenig damit auseinandergesetzt. Du meinst also z.B. die doppel12-er Kiste hängt im Truss und am FOH hast du dann die 8"-Box mit dem gleichen HT?

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • zegi
    • 10. September 2017 um 20:02

    Für jede Anwendung gibt es das passende Werkzeug. In der beschriebenen Situation ist das imho nicht die PA sondern der Ordnungsdienst der ausführenden Gewalt.

  • MHs für Hochzeiten, Geburtstage - Wash oder Spot?

    • zegi
    • 10. September 2017 um 13:34

    Ja möglich. Von Elektronik habe ich zu wenig Ahnung. ...und wenn da ein kleines Männchen drinn sitzt, das Flöte spielt - das Fiepsen stört im Theater...

  • MHs für Hochzeiten, Geburtstage - Wash oder Spot?

    • zegi
    • 10. September 2017 um 10:26

    Der Vector sieht tatsächlich spannend aus für kleine Sachen! Aber auch hier ist der Preis für so ein Gerät unglaublich günstig. Berichtest du, wenn du das Ding mal in den Händen hattest?

    Ich finde nebst dem Lüftergeräusch auch das "Fiepsen" des LED-Chip noch wichtig, z.B. im Theater.

  • Eine Ode an das Gaffa

    • zegi
    • 9. September 2017 um 10:24
    Zitat von madmax

    Die wahre Ode haben eigentlich die Mythbusters in 2 oder 3 Folgen gesungen...;)

    Genau! Was war da alles? Brücke aus Gaffa, Boot aus Gaffa, Flugzeugbespannung aus Gaffa...

  • Monitore am FOH

    • zegi
    • 9. September 2017 um 09:29

    Ich hatte inzwischen auch schon Monitore im Einsatz. Das FOH war in diesem Falle auch ausserhalb der Direktschallzone in einer sehr halligen Halle. Das war durchaus ein Gewinn für den Workflow. Die Monitore dienten dort allerdings eher dazu, zu kontrollieren WAS da kommt und weniger WIE es klingt.

    Es war dort am Ende ein Zusammenspiel von FOH-Monitore, Kopfhörer (für die Qualität des Signals) und periodischem Gang in die Direktschallzone (inkl. *Abwandern aller Delay- und Fill Bereiche)

    *Abwandern hier im Sinne von einer Begehung zu Fuss ;)

  • Katalog vs Realität

    • zegi
    • 8. September 2017 um 11:24

    Ja klar gibt es innerhalb der Marke Unterschiede im Zusammenhang mit dem Preis. Aber beim QU-16 schien mir jetzt die Diskrepanz zwischen den Berichten/Tests im Web und dem Pult in meinen Händen als besonders gross.

    Aber so wie es aussieht, ist das "chrom" eine neuere Version? Das Pult mit den Gummielementen sieht wertiger aus.

    Bei mir wurde es am Ende ein M32R (dort war ich allerdings eher positiv überrascht, als ich es zum ersten mal 1:1 vor mir hatte).

  • Katalog vs Realität

    • zegi
    • 8. September 2017 um 10:20

    Da ist nix gummiert, alles "chrom". Das Pult ist etwa 2 Monate alt, die Schutzfolie klebt noch auf dem Touchscreen.

  • Katalog vs Realität

    • zegi
    • 8. September 2017 um 10:08

    Unlängst war ich auf der Suche nach einem kompakten Digitalpult mit Fadern. Weil ich die Zeit dazu hatte, verglich ich einige Pulte und wägte Vor/Nachteile ab.

    Ein Pult, das für den Zweck interessant aussah, war das Allen & Heath QU-16. Es gab einige gute Gründe für das Pult, nicht zuletzt auch, weil ich bisher mit A&H durchaus positive Erfahrungen gemacht hatte. Es wurde für mich am Ende ein anderes Pult.

    Nun bin ich mit einem Musical unterwegs und am Regieplatz steht das QU-16. Das war ein kleines Highlight, weil ich sehr gespannt war, wie es sich mit dem Ding arbeiten lässt. Die Begeisterung hielt sich bis zur ersten Berührung der Potis. Dann war ich sehr ernüchtert. A&H hat sich beim QU-16 wohl sehr viel Mühe gegeben, auch haptisch einen grösstmöglichen Sprung zu den teureren Pulten zu ermöglichen. Das Ding fühlt sich billiger an, als die Playmobil meiner Kinder.

    Ich will und kann nicht über die Qualität des Pultes urteilen, denn dazu habe ich nicht genügend Zeit mit dem Pult. Aber es ist krass, wie sich das Pult in der Internetrecherche so präsentiert und wie es sich dann 1:1 so anfühlt!

  • One-Man-Mixer-Stand - Gibt es sowas?

    • zegi
    • 5. September 2017 um 06:30

    Mir kommen ohne angestrengt nachzudenken auch einige Situationen in den Sinn, in denen ich komplett auf mich alleine gestellt war. Oft sind das Firmenfeiern oder Privatanlässe.

    Da war z.B. die Organisatorin einer Firmenfeier, die bei meinem Eintreffen im (brautkleidähnlichen) weissen Kleid dabei war, die Blumendekoration auf den Tischen zurecht zu rücken. Ein Haustechniker käme zu mir und die Band würde auch bald eintreffen.... Ich baute alle auf, beginnend mit leichten Dingen, hin zu immer schwereren Teilen. Als dann die Band und der Haustechniker genügend Verspätung hatten, war absehbar, dass es am Ende stressig würde. Also musste man in den sauren Apfel beissen, auch die ganz schweren Teile selber aufbauen und auch die Positionen der Mikrofone und Monitore wurde dann von mir vorgegeben (das mache ich am liebsten in Absprache mit den Musikern). Es wurde am Ende stressig, die Zeit hätte nicht gereicht für die Mithilfe von Band/Haustechniker, aber dank meinem Alleingang hat's dann doch gereicht.

    Bei der Firma bucht man mich jetzt auch seit gut 10 Jahren, weil man weiss, dass ein Anruf genügt, und dann alles erledigt wird.


    Auch schön war der Event in einer historischen Burg. Beim Eintreffen war dort nur eine Dame anwesend, der man gerne über die Strasse geholfen hätte. Der Rest kam erst +/- mit den Gästen. Dort musste ich dann so Dinge wie den +40kg Subwoofer eine Treppe alleine hochschleppen. Aber sowas passiert auch nur einmal. Danach hatte ich mein Equipment in Richtung "alles ist alleine tragbar" erweitert (für kleine Events).

  • Steckdose: Bitte um Identifizierung

    • zegi
    • 4. September 2017 um 21:15
    Zitat von billbo

    Ja hoppla – schlanke 70 Euronen/ Stück (in der billigen Plaste- Ausführung). Halten also sicherlich problemlos irgendwelche Sonderspezifikationen für Atomkraftwerke oder Flugzeugträger- Ausstattung in Erstausrüsterqualität ein.

    neneee. Die werden nur am Ende des Regenbogens von Elfen und Gnomen zusammengeschraubt - das wirkt sich eben auf den Preis aus... *rofl*

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