Mit Geheimtipp meinte ich nicht die (mit) teuerste Endstufe am Markt. Aber danke!
Beiträge von zegi
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Hast du auch mal Versuchshalber ein Kabel mit völlig anderer Länge dran gehängt? Also mal so ein 10/15m Teil?
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Hallo zusammen. Wollte mal hören, was derzeit die Geheimtipps für basstaugliche Amps sind. Die Synq wurden eine Zeit lang als Geheimtipp gehandelt oder dann die ganzen Lab Gruppen FP-Klone.
Gesucht wird eine Endstufe für je zwei Basshörner à 800W bei 8 Ohm. Also so rund 2kW bei 4 Ohm pro Kanal.
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Handys bediene ich auch nicht. Todsicher sperrt sich das Teil genau dann, wenn man den Titel spielen soll, oder es öffnet sich sonst was. Wenn man dann Play drückt war es auf "shuffle" eingestellt und ein völlig falscher Track ertönt...
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Würde da denn die private Haftpflicht einspringen?
Never! Wenn ich dir mit dem Hammer die Autofenster einschlage, zahlt das auch nicht meine Versicherung. Das ist vorsätzliche oder grobfahrlässige Sachbeschädigung.
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Hast du die PA schon? Selfpowered, aktiv oder passiv?
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Hallo Peter
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass du auf ein Vorhaben zusteuerst, von dem du keine Ahnung hast. Statt uns nach einem Detail des Vorhabens zu fragen, wäre es sinnvoller, wenn wir das "grosse Ganze" sehen würden, um dir die richtigen Tipps geben zu können.
Also - was ist die Anforderung?
Beim Durchschleifen des Signals bei Endstufen konnte ich noch nie einen Qualitätsverlust feststellen. Der Behringer Splitter funktioniert und macht, was er soll. Ob der für dein Vorhaben das richtige Gerät ist, kann man jetzt noch nicht beurteilen. Sicher trägt er nicht zur Verbesserung der Tonqualität bei.
Es klingt so, als bräuchtest du eher einen Controller, wie zum Beispiel der DCX. Der hat drei Eingänge und sechs Ausgänge. Damit kannst du das Signal z.B. auf L/R für Tops sowie für Subs oder Delay/Fill aufteilen und passend entzerren/trennen, etc.
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Das ist eben ein echter Profi! 8-) Da ist auch endlich mal gute Stimmung am Konzert!
Woher hast du immer diese Webfundstücke?
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Ja, das Video sieht cool aus! Vermutlich können wir aus diesem Forum nicht mehr dazu beitragen, ist alles gesagt. Aber ein schöner Praxisbericht nach dem Event wäre super! Wünsche auch gutes Gelingen!
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Vielleicht reicht ja das geplante Setup. Und wenn nicht, könnte Andreas die "paar Kröten" statt bei seinem Hornbass-Kumpel beim PA-Beauftragten investieren, damit er ein paar zusätzliche Subs mit einpackt. Ein sachliches Gespräch und eine nett formulierte Bitte kann wahre Wunder bewirken.
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Da sich eh nix ändern wird, kann man sich die Nachfrage auch schenken. Lass dich überraschen und berichte nach dem Anlass. Alles andere ist sinnfrei.
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Hi Andreas. Ich kenne das System nicht, kann dir aber aus Erfahrung sagen, dass das Knowhow der Crew vor Ort entscheidender ist, als die PA. Ausserdem machst du keine Aussage über die Dimensionierung der PA oder der zu beschallenden Fläche.
Solle die PA jedoch Grütze sein oder falsch/unterdimensioniert aufgebaut worden sein - was willst du tun?
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superlux s502. Mittig hinstellen, 100% links und rechts im Pan, Chor im Halbkreis darum aufstellen. Sofern die etwas Gas geben kann das bis ca 20 Kinder wunderbar klappen.
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Meiner Meinung nach müsste bei Zünden von "Pyrotechnik" das jeweilige Spiel sofort abgebrochen werden und beide Vereine ohne einen Punkt nach Hause gehen. Ich verstehe auch nicht, wieso so etwas widerliches wie das in dem Video nicht sofort gestoppt wird.
Würde ich zu 100% unterschreiben!
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Wie man nach diesem Wochenende sagen kann, wird man den Sicherheitsfragen noch mehr Gewicht geben müssen. In Turin wurde deutlich, wie hoch die "Grundangst" der Leute ist und wie wenig es braucht, um eine Massenpanik auszulösen.
Ich stimme den meisten Überlegungen zu. Ein offenes Ohr und ein Gespür für potentielle "Stolpersteine" (hier einmal wörtlich zu verstehen) können Leben retten. Vielleicht wird man bald schon vor grossen Events wie im Flugzeug eine Sicherheitsinstruktion einführen... so absurd wie das vor 5 Jahren noch gewesen wäre, ist es heute leider nicht mehr.
In Punkto Fluchtweg-Markierung wäre sicher auch noch Luft nach oben.
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Wir hatten neulich die Elektriker im Haus. Die hatten einen Werkzeugkoffer mit Zangen und Schraubenzieher dabei, eine Bohrmaschine,... Die kosten auf die Stunde ähnlich viel wie der Schreiner, der eine extrem teure CNC Fräse hat.
Ich will sagen, es geht darum, WAS wir tun. Daraus leitet sich ab, womit wir das tun und am Ende führt das zu einer Preiskalkulation.
Imho ist es professionell, einem Laien ein simples Pult hin zu stellen. Gleiches gilt, wenn ich dem Profi ein Pult hinstelle, mit dem er seinen gewünschten Workflow erzielt.
Wenn ich jetzt so einen t.mix habe, macht mich das weder zum Profi noch zum Hobbykistenschubser.
Stelle ich das t.mix als FOH Konsole bei einem Festival hin, darf man zu Recht mekkern. Nehme ich das t.mix als Submixer in einer Situation wo es Sinn macht, kann das professionell sein.
In dieser Diskussion ging es nie darum, ob dieses Billiggerät künftig in den FOHs der Welt anzutreffen ist. Es geht um die Liga unter 1000 Euro, also dort wo in Analogzeiten eben Soundcraft MPMI12 waren, nicht die grossen Midas Kisten.
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Kein ordentlicher EQ, keine Notch Filter, keine Delays, kein DeEsser, kein Kompressor, kein DynamicEQ, keine Auspielmatrixen ... wieso auf alles verzichten, was eine Sprachbeschallung erst rund macht. Wir haben 2017 ...
Lass mich die Aussage differenzieren; wenn ich die PA meiner Wahl vor Ort habe und ich weiss, dass ich damit am gegebenen Event ohne viel zu schrauben und zu murksen ein gutes Ergebnis hin bekomme, genügt es oft, denn Bass ein wenig abzusenken und alles passt. Delay und Raumentzerrung macht der Controller.
Ein Klassiker ist bei mir z.B. ein mittelgrosser Sportanlass. Der Speaker bedient das Pult selber und spricht über eine Funke mit Headset. Daneben hat er ein weiteres Mikrofon für Interviews mit "Promis" und Sportlern und eine Funke mit Handsender wird für die Siegerehrung eingesetzt. Dort steht je nach Auftragslage an dem Wochenende entweder ein MPMI12 odef ein ZED22FX. Mit beiden Pulten erziele ich eine sehr gute Sprachverständlichkeit und habe null Stress mit Feedbacks oder dergleichen. Die Gefahr, dass da einer mal auf einen Knopf kommt und sich Plötzlich nicht mehr zurecht findet, besteht nicht. Selbst wenn ich jedes Pult der Welt hinstellen könnte, würde ich dort ein simples Analogpult wählen. Auch 2017 und das kommende Jahr auch noch

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Btw; für 3 Mikros + Zuspieler ist bei mir das Mittel der Wahl relativ oft ein kleines Analogpul wie z.B. ein Soundcraft MPMI12.
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Was ist denn am Markt als "professionelles" KleinPult -also maximal 19"- mit normalen Fadern anzusehen.?
Jedes, mit dem der Bediener die Anforderungen des Jobs sinnvoll erfüllen kann.
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Also für Abhol-Vermietung an Anfänger sind Trommeln mein Mittel der Wahl. So besteht immerhin ein Hauch einer Chance, dass man nachher nicht 50m Kabel aus einem einzigen Knäuel befreien muss (hatte ich schon mehrmals in der prä-Trommel-Zeit).
Bei Sportanlässen wo gerne mal über 100m XLR am Stück verlegt werden soll, nehme ich auch gerne die Trommel, das geht schneller.