Das sieht doch wichtig aus. So Linearraymässig. Und deshalb MUSS es super sein. Bei uns macht das auch der HIFI/TV Mensch in ähnlicher weise (vielleicht hatten die die gleiche Schulung?!). Nur sind bei uns die Boxen mit SCHNUR (!) an den Griffen geflogen. Wird hier seit Jahren so gemacht...
Beiträge von zegi
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Wärs dann nicht sinnvoller, den einen Treiber zu verkaufen und direkt mit 4 ähnlichen Treibern zu bestücken, die dann auch künftig noch verfügbar sein werden? Ansosten hast du das gleiche Problem schon bald wieder, wenn du Pech hast.
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§ 168 StGB?
Alleine der Versuch ist strafbar!!!
Störung der Totenruhe?
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Von "Terrorabwehr" kann ja nicht die Rede sein. Ich wollte eher in die Richtung denken, ob/was wir tun können, um in einer solchen Ausnahmesituation nicht die Gefahr für das Publikum noch zu vergrössern oder umgekehrt, den Schaden zu begrenzen oder den Sicherheitskräften/Rettungskräften unterstützend von Nutzen zu sein.
Es gab doch mal diese Bombendrohung in einem Opernhaus (?), als man den Leuten gesagt hatte, man wolle einen Weltrekordversuch mit der längsten Polonäse machen und deshalb sollen alle nach draussen gehen. Somit war der Saal schnell geräumt, ohne dass Panik aufkam.
Meine Frage geht eher in die Richtung. Auch das Mikrofon von Wora trifft mein Gedankengang. Ich hätte kaum Zeit an einem normalen Event, mich um verdächtige Gepäckstücke zu kümmer oder auffällige Gäste zu beobachten.
Ich frage mich auch, ob man mehr überlegen muss - also z.B. in der Planungsphase darauf bestehen, dass das ganze Areal beschallbar sein muss (für Notfalldurchsagen)? Das hätte zum Beispiel beim Drama an der Loveparade hilfreich sein können (ja, kein Terror).
Oder muss darauf geachtet werden, dass auch im Falle eines provozierten Stromausfalles noch Durchsagen gemacht werden können?
Es geht mir dabei nicht nur um Veranstaltungen mit 10'000 von Personen, sondern auch um die Weihnachtsmärkte und sonstige öffentliche Events, wo die Veranstatlungstechnik eine untergeordnete Rolle spielt.
Oder anders gefragt - ist die Veranstaltungstechnik künftig Teil des Notfallkonzepts?
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Hochzeit und Hobby-DJ will für mein Verständnis nicht zusammen passen. Aber viel Glück bei der Suche.
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Datenschutz vs Terrorbekämpfung mag ein kontroverses Thema sein. Nur hat dieser Aspekt mit Veranstaltungstechnik im Sinne der Fragestellung gar nichts zu tun.
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Leider scheinen Massenveranstaltungen vermehrt Ziele terroristischer Attentate zu werden. Dazu interessieren mich folgende Fragen:
1. nur technisch zu diesem Forum - kann man das nur für registrierte Mitglieder lesbar machen? Man will ja nicht die falschen Leute mit Informationen füttern.
2. ist die Bedrohung durch Terror überhaupt eine Frage für uns? Oder sollen sich da (ausschliesslich) die Sicherheitsfirmen darum kümmern?
3. was können/sollen/müssen wir tun? Wie begegnet man der Situation ganz allgemein?
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Es sei denn, der Gastronom "bedient" sich auch noch...
Das wird er mit Sicherheit tun. Der Gastronom macht das ja nicht aus Nächstenliebe. Er hat mit seinen Lieferanten Verträge und schlägt überall eine Marge drauf. So haben die Lieferanten einen Gewinn und der Gastronom auch. Finde ich übrigens auch legitim.
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Leute geben zig Tausende für Hochzeiten aus, für Technik bleibt nicht mehr viel übrig.
...wenn man umgekehrt argumentiert, kann man damit gutes Geld verdienen.
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Echt? Habt Ihr die Stecker nicht festgeklebt (sowieso gängige Praxis) und denen ganz klipp und klar gesagt dass sie ihre Finger von den Mikrofonarmen lassen?
Ich arbeite sehr gerne mit Kindern, und erkläre ihnen genau was passiert, wenn sie das Mikrofon verbiegen. Kinder sind in meiner Erfahrung ziemlich vernünftig wenn sie einen Grund dazu haben.
Also die Stecker habe ich nicht festgeklebt. Wüsste jetzt auch nicht, wie das gehen sollte, bin aber durchaus interessiert, das zu sehen.
Wir haben die Kinder sorgfältig eingeführt. Die Instruktion lautete kurz gesagt:
- Finger weg vom Mikrofon, Finger weg vom Sender
- Anziehen und Ausziehen der Headsets wird von uns (Technikerteam) übernommen
Wir haben dann jeweils alle in einer Reihe aufgestellt, die Headsets (Mikrofone) mit Pflaster-Klebeband festgeklebt und die Kabel und Sender an der Kleidung befestigt.
Dennoch gab es bei den Kids einige, die auch bei der letzten Aufführung noch selber die Sender aus der Tasche zogen und den Stecker ausziehen versuchten. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie mindestens schon 20mal gehört, dass sie das unterlassen sollen. Und sie wussten an diesem Punkt auch schon, dass sie mit exakt diesem Verhalten schon vier Mikrofone ins Jenseits befördert hatten...
Mehr als instruieren können wir nicht. Wir sind dort als Techniker und nicht als Nacherzieher im Einsatz.
Fairerweise muss man auch sagen, dass es solche Kids gab, die nach der ersten Instruktion auch die Finger von den Headsets lassen konnten.
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Hier auch mal ein Praxisbericht. Mit dem Empfang lief es am Ende ganz unverkrampft. Das deutlich grössere Problem waren die Akteure (hier Kinder), die partout ihre Finger nicht von den Mikrofonen lassen konnten und im Kindlichen Eifer trotz gegenteiliger Anweisung einfach dam Kabel rissen, um den verriegelten Stecker heraus zu ziehen, die Mikrofone hin und her biegten...
Vier Mikrofone überlebten diese Tortour nicht.
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Noch ein Nachtrag aus der Praxis: Auf der 10m x 8m Bühne sieht es mit 6x Par36 COB als "Rampenlicht" und 4x Par64 aus dem Dach sehr passabel aus. Wenn rundherum die schwarzen Vorhänge das Restlicht absorbieren und die Akteure bis auf die UV-aktiven Elemente in schwarz gekleidet sind, wirkt es gut. Im Vergleich zu Erfahrungen, die ich bisher mit UV-Röhren gemacht habe, würde ich sagen, dass es so besser ist.
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Zu dem Ereignis wurde hier bereits mehr geschrieben: Zunnehmend fahrlässiger Umgang mit Pyro und Laser
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Ich finde die Vermischung der Themen grenzwertig!
Eine Sache ist dieser Brand, ausgelöst durch die Pyros. So viel ich gelesen habe, ist nicht bekannt, was genau schief gelaufen ist - ob Fahrlässigkeit oder Pech, Verkettung unglücklicher Zufälle... Wir können und sollen darüber nicht urteilen, dafür sind die Behörden zuständig und die Betroffenen tun mir leid, unabhängig vom Mass der Schuld, die sie trifft.
Ein weiteres Thema sind "Pyros und die zunehmenden Unfälle damit". Das kann ich so nicht beobachten und sehe in meinem Umfeld eine zunehmende Verschärfung aller Richtlinien die teilweise sogar (imho) über das Ziel hinausschiessen - als Beispiel sei eine kleine brennende Kerze auf einer grossen Bühne im Theater genannt, die bereits an strenge Auflagen geknüpft ist (Pyrotechniker, Feuerwehrleute auf Standby).
Das dritte Thema ist der fahrlässige Umgang mit Lasern. Hier wachen die Behörden und die Politik langsam auf und es ist etwas am Tun. Aktuell ist es so, dass zu viele Laser in die falschen Hände geraten und ohne jegliches Risikoverständnis benutzt oder missbraucht werden. Das krasseste Beispiel ist hier sicher der Missbrauch von starken Laserpointern von Demonstranten gegen die Ordnungskräfte, mit denen in der Schweiz schon zahlreiche Polizisten verletzt wurden. Auch Rettungskräfte, Piloten und Zugführer werden immer wieder Opfer solcher Attacken.
Den Bereich "Laser" würde ich in zwei Gruppen teilen:
1. Die Hobby-Djs und Kinderzimmerbeleuchter, die sich billige Chinalaser kaufen und damit die Gesundheit von sich und ihren Mitmenschen gefährden. Dagegen anzukämpfen ist mit Aufklärung quasi unmöglich, weil die sich nicht dafür interessieren. Hier müssen griffige Gesetze kommen und die Beschaffung von Lasern muss analog dem Waffengesetz geregelt werden.
2. Die Chaoten, die gezielt Laser als Waffe einsetzen. Diese Gruppe ist sich der Wirkung der Laser (zumindest im Ansatz) bewusst und hat erst recht kein Interesse, das Verhalten zu ändern. Hier die Versorgung zu stoppen wird ungleich schwieriger werden, auch wenn diese Laser verboten würden.
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Es wäre mal an der Zeit, dass ein Hersteller ein cleveres Modularsystem auf den Markt bringt. So im Lego-Prinzip:
Die Stagebox hat...
- Ein "Master-Modul" mit Cat-Anschluss und Master-Out
- Einen Wlan-Baustein
- Einen Output-Baustein
- Einen Input-Baustein
- Einen USB-Rec-Baustein
- Einen "Taster" Baustein mit einigen Hardwareelementen
Das FOH-Pult hat...
- Einen Faderwing mit Scribble-Strip (als Master oder Kanal konfigurierbar)
- Einen Touchscreen-Baustein
- Einen Monitor/Talkback Baustein
Und gute Apps für Tablets und PC.
Da kann sich dann jeder das zusammenbauen, was ihm gefällt. Im Minimum hat man einen Wlan-Tabletmischer und im Maximalfall ein ausgewachsenes Pult mit allem, was das Herz begehrt.
Für die kleinen Buden wäre es Schritt für Schritt erweiterbar und praktisch fürs Budget.
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Das Ui16 scheint demfall besser zu funzen. Kann ich dir, audiobo, mal ausleihen bei Interesse.
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Scheint derzeit das günstigste Digitalpult mit Fadern zu sein. Mir würde der RTA fehlen. Muco könnte man ja mit Cat auf analog lösen.

Man wird unweigerlich schon bald viele dieser Mixer antreffen. So als Backup-Gerät - why not?
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FF: der Vergleich hinkt. Wenn Oma Bolte keinen Wein konsumiert, sondern nur Kaffee trinkt, bezahlt sie keinen Wein. Wenn Enkel Bolte den Wein selber mitbringt, bezahlt er trotzdem Korkengeld, auch wenn beide male kein Wein des Hotels konsumiert wird.
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Um Gesang so zu verstärken, dass 500 lauschende Gäste etwas davon haben, reicht doch schon relativ wenig Material. Zwei gute 10" Tops und zwei gute 8" Tops als Ergänzung für den Abstrahlwinkel.
Und sonst etwas wie das L-Ray (Abstrahlwinkel) oder das Neolite-Top von Audio Zenit?
Ich glaube nicht, dass es für diese Anwendung sonderlich laut werden muss. Als Mischgerät kann man z.B. ein Soundcraft Ui oder das QSC Touchmix nehmen. Wenns ausbaufähig bleiben soll ein X32 Compact.
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Vielleicht könnte man das zweite identische Thema noch in dieses einfügen. Die Doppelspurigkeit ist unglücklich!