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Beiträge von zegi

  • Anscheinend ist beim Aufsetzen der neuen Forensoftware leider das Niveau nicht zurückgespielt worden ....

    • zegi
    • 18. März 2017 um 14:21
    Zitat von marcoboy

    Sie haben es nie gelernt er bei zwischen menschlichen Problemen einzugreifen und zu vermitteln. Er im Gegenteil, das Board wird von einen Clan Moderiert der sich gegenseitig selbst beweihräuchert.

    Hast du die Lebensläufe aller Moderatoren und hast alle persönlich getroffen? Ich finde den ersten Teil der zitierten Aussage extrem anmassend. Ich finde die Moderation hier (soweit man das ja auch mitbekommt) sehr kompetent und eher zurückhaltend.

    Den zweiten Teil der Aussage konnte ich so ebenfalls nicht beobachten. Dass sich über die Jahre hinweg einige "digitale" und einige Freundschaften im echten Leben bilden, kann man ja nicht als "Clanbildung" bezeichnen.

    Vielleicht braucht es noch die Schaffung der PA-Forum Ombudsstelle? ;)

  • EV ELX oder HK Audio Linear 5 (Yamaha DXR / DXS)

    • zegi
    • 16. März 2017 um 20:47

    Die EV wird im Bass sicher mehr Wumms haben, als die HK. Die Membranfläche eines 18" ers ist 1641 quadratcentimeter, beim doppel-10er ist es etwa 1013 quadratcentimeter.

    Am Ende hast du also mit vier 18" Subs deutlich mehr Membranfläche als mit vier doppel-10"ern. Wenn man den technischen Daten glauben will, spricht das auch für die EV.

    Auch das 15" Top der EV-PA müsste untenrum mehr Schub haben, als das 12"er der HK.

    Also von den technischen Daten her ist es klar.

  • HK Nano oder Alternative für Sprache und Hintergrundmusik

    • zegi
    • 16. März 2017 um 20:35

    Und wie wärs, wenn du stichwortartig die Vorschläge kommentierst? Sonst fischen wir im Trüben...

  • HK Nano oder Alternative für Sprache und Hintergrundmusik

    • zegi
    • 16. März 2017 um 13:51

    dB Opera 10. Sieht schlicht aus, geht unerwartet laut und klingt schockierend gut für ein Top in der Preisklasse. Lässt sich in einer Euronormkiste transportieren und ist mit knapp 13kg auch noch simpel zu handeln.

    Ich hatte (unerwarteterweise) einmal ein Päärchen Opera 10 für die Sprachbeschallung von rund 200 lauten Partygästen im Einsatz. Als die Meute ankam dachte ich noch, dass das nie im Leben reichen würde. Aber man hat am Ende jedes Wort verstanden, auf der ganzen Fläche.

  • Anscheinend ist beim Aufsetzen der neuen Forensoftware leider das Niveau nicht zurückgespielt worden ....

    • zegi
    • 16. März 2017 um 11:07
    Zitat von ThoSchu

    oton Du kannst jetzt schon einstellen, welche User und Foren Du ignorieren möchtest, nach dem Import wird das aber viel einfacher für Dich.

    Nur mal am Rande - wenn ich einen User ignoriere, der sich in einer Diskussion einbringt, an der ich auch mitdiskutiere - geht dann nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit der rote Faden völlig verloren oder es kommt zu unnötigen Wiederholungen und dergleichen? Oder wie wirkt sich das Ignorieren konkret aus?

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • zegi
    • 15. März 2017 um 21:02

    Bei solchen Diskussionen kommt mir immer wieder "The emperor's new stereo" von Bob McCarthy in den Sinn: https://bobmccarthy.wordpress.com/2011/03/09/the…ors-new-stereo/

    Ist zwar aus 1998 aber ich frage mich bei all diesen "Surround"-ähnlichen Verfahren, wie gross die Fläche sein darf, in der so ein System sauber spielen kann. Und mit "sauber" meine ich eben so, dass für das ganze Publikum der Gewinn des Systems gegenüber einer banalen Mono-Beschallung den Aufwand rechtfertigt.

    Also wie skalierbar ist so eine Idee?

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • zegi
    • 13. März 2017 um 22:45

    Je nach Entwicklung des Themas wird man vielleicht den Teil mit MIDI abkoppeln müssen...

    Ich bin auch bei DVC4. Allerdings benutze ich für Midi derzeit das APC mini http://www.akaipro.com/product/apc-mini

    Hier ist es cool, dass man mit Daslight die Buttons in 3 verschiedenen Farben leuchten/blinken lassen kann - je nach Zustand. Das wird mit der Beleuchtung der Buttons schon recht intuitiv und kann bei cleverer Programmierung den Bildschirm fast zur Nebensache verkommen lassen.

    Ob sich der APC mini auch umbauen liesse, kann ich nicht beurteilen.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • zegi
    • 13. März 2017 um 15:55
    Zitat von MRspeaker

    Da ich nun in der bis 2000€ Klasse keine vernünftige Alternative gefunden habe, bauen wir gerade ein eigenes vernünftiges Midi-Pult nach eigenem Geschmack und koppeln dann per USB an eine Software an.

    Vernünftig heißt, alle Taster alla "Digi Tast" wie beim Lightcommander von MA.

    - Vernünftige Anordnung, Flashtaster ca. 24Stk. sind in zwei Reihen unter den Fadern und nicht darüber...

    - Farbwahltaster für MHs und Chases (farbige Taster für schnelleren Zugriff)

    - Fader für Dimmer, Speed usw....

    - Ein Umschalter um zwei Presets bei den Flahtastern nutzen zu können.

    - Ein Effektblock mit Flashtastern plus Statusanzeige, Drehpotis (Nebelausstoß, Saallicht, Strahleneffekte...

    Wer helfen möchte kann das gerne tun.

    Im Moment suche ich noch einen Schaltplan für eine Analoge Beaterkennung so daß wie beim Lightcommander 12/2 drei Triggermöglichkeiten bestehen. (STL, Run, Step Manuel)).

    Um die Sache einfach zu halten habe ich Kork Nano Midipulte zerlegt, die Auflagefläche der Druckpads ist ideal um neue Kabel anzulöten. g**

    Kostenpunkt ohne Arbeit ca. 300 - 500€.

    Alles anzeigen

    Sehr spannend! Hältst du uns auf dem Laufenden? Welche Software steuert ihr damit an?

    ...ich bin nach langem hin und her auch wieder/immer noch meist mit der Software unterwegs...

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 8. März 2017 um 23:21

    Ein grosser Vorteil der Ui-Serie liegt imho beim echt genialen Preis/Leistungs Verhältnis und den extrem kompakten Abmessungen. Wenn ich jetzt noch als Steuerung ein "echtes" Mischpult mitnehmen muss, ist die Sache mit dem Preis nicht mehr so attraktiv und den Platz spare ich auch nicht. Dann habe ich ja eher das 08-15 Setup eines Digitalmixers mit Stagebox und Ipad-Remote. Gibt's ja schon zur Genüge.

    Was ich als Mehrwert sähe, wäre ein kleines "Faderboard": 8+1 Fader mit je einer Mute-Taste, 4 frei konfigurierbare Buttons und einem Scribble Strip, das Ganze etwa in der Grösse einer PC-Tastatur und einer simplen Software dazu, dass man mit einem kleinen Laptop ein paar "echte" Fader hätte - zu einem günstigen Preis.

    Damit könnte man mit Ui-XY, Laptop, Faderboard und Lankabel ein Mini-Setup zusammenbauen, das doch schon einigen Komfort bietet und mit einem Tablet sogar ausbaubar wird.

  • Vom „Glück gehabt“ zur professionellen Gefährdungsbeurteilung

    • zegi
    • 4. März 2017 um 11:09
    Zitat von PP, Michael Ebner

    Allerdings gehört auch das zur Wahrheit, dass dann letztendlich doch recht wenig passiert ist.

    Um mehr für die Sicherheit tun zu können, müssten wir wissen, welche Faktoren verhindert haben, dass sich eine Katastrophe an die andere gereiht hatte. Oder umgekehrt - wieso Unfälle denn heute mit all den Fortschritten und der erhöhten Bewusstheit nicht drastisch zurück gegangen sind?

    "Glück" als wissenschaftliche Erklärung scheint mir der Sache nicht gerecht zu werden.

    Es ist aber immer gut, wenn über Sicherheit diskutiert wird, wenn Sicherheit ein Thema ist.

  • Stroboskop und Epilepsie

    • zegi
    • 28. Februar 2017 um 22:04
    Zitat von Daniel M.


    Was mich interessiert: woher wusstest du, dass du Epileptiker im Publikum hast, die das betrifft?

    Das waren jeweils Veranstaltungen in Schulen. Dort wurde ich von den Lehrpersonen darauf hingewiesen und darum gebeten, die Lichtshow anzupassen.

  • Stroboskop und Epilepsie

    • zegi
    • 28. Februar 2017 um 21:03

    Komischerweise war ich in der letzten Zeit häufiger damit konfrontiert, dass ich bei Lichtshows Stroboskopeffekte weglassen musste, weil sich Personen mit Epilepsie im Publikum befanden.

    Nun habe ich zum Thema gegoogelt und so wie ich das interpretiere, ist die Gefahr, dass jemand tatsächlich einen Anfall hat, eher gering. Selbst wenn diese Person unter Epilepsie leidet.

    Beispiel: http://www.zeit.de/2012/29/Stimmts-Epileptiker

    Mich würde interessieren, ob ihr selber schon einmal erlebt habt, dass jemand wegen der Lichtshow einen Anfall hatte?

    Mir ist auch nicht ganz klar, was als "Stroboskop" definiert wird. Bei Wikipedia heisst es u.a., dass Blitze von 0.5Hz bis 30Hz zur Stimulation des Gehirns beim EEG benutzt werden... Wenn 0.5 Hz schon genügt, ist ja schon ein Lauflicht problematisch.

  • welcher Low Buget Subwoofer

    • zegi
    • 28. Februar 2017 um 19:56

    Gerade mit dem Hintergrund der Forenzusammenlegung finde ich nicht, dass es sich hier um eine Kartoffelsalat-Fragstellung handelt. Solange nicht von Kuchenverkauf die Rede ist, könnte man die Frage ernst nehmen oder ignorieren.

    Den Ratsuchenden möchte ich darauf hinweisen, dass die Antworten brauchbarer werden, je genauer man die Frage stellt. Also welche Kriterien stehen im Vordergrund? Preis? Gibt es ein Budget? Klang? Druck? Gewicht und Grösse? ...

  • Welche Scanner kann man gebraucht kaufen

    • zegi
    • 27. Februar 2017 um 22:30
    Zitat von "Kadara"


    Ich habe lange überlegt was mir für unser Projekt taugt.

    Vielleicht wärs auch einfacher, wenn wir wüssten, was das für ein Projekt ist und welche Kriterien sonst noch mitspielen?

    Es gibt immer mal wieder echte Schnäppchen bei Scannern. Die erwähnten Goldenscan oder auch Martin PAL, etc., die jedoch alle sehr gross und sehr schwer sind. Spielt das Gewicht eine Rolle?

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • zegi
    • 27. Februar 2017 um 09:49

    Eine vorausschauendere/umfassendere Planung mit mehr lokalem Material / lokalen Anbietern könnte ein anderer Ansatz sein. Wenn die Veranstaltung vorbei ist, werden die Leute nach Hause geschickt, und jeder geht heim.

    Der Abbau startet am darauf folgenden Tag, bzw. am Ende des Wochenendes / am Ende einer Veranstaltungsserie.

    Geht natürlich nur, wenn mehrere Veranstaltungen in der gleichen Location mit ähnlichen Anforderungen statt finden. Also eher unrealistisch, wäre aber ein imho sinnvoller Ansatz.

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • zegi
    • 26. Februar 2017 um 11:25

    Zwei junge Menschen wurden Opfer eines tragischen Unfalls und ihre Angehörigen/Kollegen machen deswegen eine sehr schwierige Zeit durch.


    Das respektieren imho alle und viele von uns erinnern sich vielleicht an Situationen, in denen wir auch nur Glück hatten.

    Wenn wir hier über Gefahren und den Umgang damit diskutieren, wir uns Gedanken darüber machen, wie Unfälle verhindert oder reduziert werden können oder uns nur wieder der Gefahren bewusst werden, ist das schon viel wert!

    Mich haben Unfallberichte immer geprägt. Mal mehr, mal weniger - aber man betrachtet gewisse Situationen mit anderen Augen, nimmt potentielle Gefahren ernster, lässt vielleicht mal ein "unsicheres" Vorhaben lieber bleiben.

    Ich denke an Bilder von einstürzenden Bühnen, von gefallenen Bauten, brennenden Locations, ... Mir tun die Opfer dieser Katastrophen (und auch Einzelunfällen) immer leid! Aus Respekt vor den vergangenen Opfern und der Besucher von kommenden Veranstaltungen bin ich immer bestrehbt, Gefahren so weit wie möglich zu reduzieren oder gar zu verhindern. Und ich hoffe für uns alle, dass wir nie selber Teil eines solchen Unglücks sind!

  • Diskussion über Arbeitszeiten

    • zegi
    • 25. Februar 2017 um 11:27

    Was nebst der Müdigkeit hinzukommen kann, ist die teilweise schwierigere Lichtsituation beim Abbau. Gerade bei provisorischen Situationen mit unerfahrenen Veranstaltern steht man gerne mal mit ein paar ungünstig positionierten Bauflutern beim Abbau. Dann wird man entweder geblendet oder man sieht zu wenig. Kommt dann noch Regen ins Spiel und bei den Fahrzeugen beschlagene Scheiben, wirds richtig heiss.

    Das sind dann einfach schon völlig andere Voraussetzungen als beim Aufbau, den man frisch ausgeruht bei Tageslicht in Angriff nimmt.

  • Kondenser im SM58 Kleid?

    • zegi
    • 25. Februar 2017 um 11:22

    Wenn man sich noch andere Videos von Simply Red ansieht, sieht man schon, dass der Sänger das Mikrofon sehr bewusst einsetzt (Abstand) und auch z.B. in der Royal Albert Hall das Mikrofon in üblichem (nahen) Abstand am Mund hält.

  • Unterschiede zwischen Feedback Destroyern

    • zegi
    • 20. Februar 2017 um 21:12

    Die völlig unzerstörbare Anlage ist eine Illusion. Und komplett Narrensicher kann man es auch nie machen. Das Ui hat ja einen RTA. Damit kannst du im leeren Raum einmal ausprobieren, wo die problematischen Frequenzen sind und welche Positionen im Raum kritisch sind.

    Damit kannst du das Worstcase-Szenario simulieren. Danach kannst du vielleicht mit gezielten EQ-Einsatz etwas entschärfen. Wenn du danach noch die Maximallautstärke (mit Hilfe des Kompressor/Limiters) so einstellst, dass du unterhalb der Feedback-Grenze bleibst, ist die Anlage schon ziemlich sicher.

  • Jingleplay-Lösungen gesucht

    • zegi
    • 20. Februar 2017 um 17:42

    cue fire vielleicht? Weiss grad nicht, ob das Programm midi kann...

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