Ich würde ja RCF über TW einordnen und KS ist für mich auf jeden Fall Oberklasse. TW hingegen wird enorm gehyped. Ist für mich klar Mittelklasse.
Beiträge von zegi
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Ich hab je die Theorie, je totalitärer, desto mehr Mikrofone. Nord Korea braucht zwischen 7 und 9 für ihren Scheffe.
Die sparen sich doch einfach den Splitter....
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Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das bei einem Laienchor sinnvoll abmischen soll, wenn dort so viele Inputsignale kommen, deren musikalische Qualität sich u.U. markant voneinander unterscheidet. Das wird schwierig zu handeln alleine am Pult...
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oh.
also ich arbeite lieber mit funkstrecken, wo eher ein kanal so viel kostet

von daher wünsche ich dir hier natürlich erstmal viel glück! (das ist ganz ernst gemeint)
Ich hätte auch lieber solche Funkstrecken. Aber es bleibt in diesem Fall beim Konjunktiv II. Es gibt für dieses Projekt keine Alternative. Wenn man Materialtechnisch nicht immer aus dem Vollen schöpfen kann, muss man manchmal den steinigen Weg nehmen, der mehr Vorbereitung und mehr Umstände bedeutet. Und doch sind es oft diese Umstände, die mich persönlich am Ende weiter bringen. Sorry für OT.
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Ich habe heute den Kollegen Audiobo getroffen und es war ein wirklich interessanter Nachmittag! So konnte man sich wieder einmal real mit jemandem über die Beschallungswelt unterhalten und das eigene Netzwerk mit kompetenten Kollegen erweitern!
Dankeschön noch einmal!
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Danke für alle tollen Inputs. Inzwischen habe ich die Frequenzen mit dem Sennheiser Tool berechnet (hätte nicht gedacht, dass die Rechnerei dem Computer so viel abverlangt). Zum Praxistest bin ich noch nicht gekommen, ich werde berichten, wenn das durch ist.
Zum Hersteller poste ich mal den Link (in diesem Falle ist halt Hersteller = Shop):
https://www.thomann.de/de/the_t.bone_…solo+_403219_13
Das verlinkte Set mit 10 Funkstrecken und 2 Splitter. Maximal möglich wären 12 Strecken parallel.
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Quasi genau die beschriebene Situation habe ich regelmässig. Es kommt natürlich auf die Details an:
- was ist das für eine Band? Instrumentierung?
- wie laut muss das werden?
Meiner Erfahrung nach, geht es um ein möglichst intelligentes Gesamtkonzept, was auf den Lautsprechern/Mikrofonen für ein Logo prangt, ist sekundär.
1. Band möglichst weit weg vom Chor. Über die Monitore wird das absolute Minimum für Chor und Band eingespielt
2. PA möglichst weit weg vom Chor, mit möglichst stark richtenden Tops
3. Nicht zu viele Mikrofone im Chor, kleinmembrankondenser mit der 3:1 Regel. In Ausnahmefällen bei schwachen Stimmen ein Stützmikrofon. Je nach Niveau vom Chor kann man auch die Sänger strategisch stellen und holt so noch mehr musikalische Qualität raus (simpel gesagt - schlechte Sänger weg vom Mikro)
4. PA nicht zu laut, dafür lieber mit Fills/Delays nachhelfen.
5. Falls nötig die eine oder andere Saalfläche bedämpfen mit Molton
6. Grosszügig mit Lowcuts bei den Chormikrofonen
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Du müsstest mehr Details liefern.
Wir hatten eine Zeit lang wiederkehrende Events in Autohäusern. Dort ist es oft so, dass es viele glatte/harte Oberflächen gibt; grosse Glasfronten, Plattenboden, Betonwände. Das ist ein akustischer Alptraum, vergleichbar mit einer Kirche nur weniger schön :-p
Wenn du im Seat-Autohaus eine Ibiza-Party beschallen musst, ist das vom Autohausbetreiber so gewünscht? Kommen da Kunden mit Familie? ...also eher so mit einem "Tag der offenen Tür"-Charakter? Dann reicht die Anlage sowieso.
Ist es eine "normale" Party, wirds schwierig. Der Bass wird sehr problematisch und mit den Tops müsstest du extrem mit der Ausrichtung aufpassen. Molton und dergleichen wäre hilfreich, aber macht die Sache teuer und aufwändig.
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Anmerkung am Rande: Ich halte so etwas auch für ein ideales Redundanz-System für den Fall, dass irgendwo das Pult aussteigt: Kostet quasi nix, braucht fast keinen Platz, und man bekommt damit schon irgendwie den Abend gerettet.
Sehe ich auch so. Ist auch gut als Submixer zu gebrauchen. Kann man einmal einstellen und danach vergessen. Oder quasi als Zoom-Recorder-Ersatz habe ich ihn auch gerne Dabei. Ist einfach ein universelles Gerät. Das UI16 könnte man zur Not sogar als parametrischen EQ auf 8 Kanälen benutzen (2 Master, 6 Aux).
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Mal ein Update von mir. Den Ui16 habe ich nun schon oft im Einsatz gehabt. Super ist es, wenn man auf dem Ipad primär bedient und auf einem Touch-Netbook die Übersicht darstellen lässt. So hat man eine gute Übersicht und kann auf vieles direkt zugreifen.
Die Tonqualität kann ich nach all den Einsätzen ohne Vorbehalte als "gut bis sehr gut" bezeichnen. Brummen oder Rauschen habe ich nicht, auch die Aufnahmen über USB (auch schon öfters gemacht) sind wirklich gut!
Die Fader vermisse ich auch mit einer gewissen Tablet-Gewöhnung immer noch, aber es ist ja auch ein Kompromiss mit em Gerät.
Es ist auch weiterhin so, dass es immer mal wieder kurze Dropouts mit der Verbindung gibt, unabhängig von der Signalstärke des Wlans. Diese haben keinen Einfluss auf den Sound, können aber im falschen Moment durchaus problematisch sein.
Was ich bei meinem Ui16 auch nach mehreren Versuchen nicht geschafft habe, ist eine Verbindung über Kabel. Das will einfach nicht klappen. Das gäbe mir zumindest die Sicherheit, wenn mal ein Dropout käme, dass man noch etwas tun könnte.
Das Bedienkonzept, die Software und die Möglichkeiten finde ich grossartig!
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Das Problem ist mir auch bekannt. Meistens nehme ich Amps auch in kleinen Locations ab, um etwas Brillianz aus den Amps zu holen - in homöopathischen Dosen...
Wenn die Amps dann lauter werden, Wünsche nach 'mehr Monitor' kommen, wirds schnell hässlich. Meist sind ja dann die Bühnen klein und die Deckenhöhe gering. Entsprechend schnell ist der GBF ausgeschöpft. Da bleibt oft nur noch Schulterzucken...
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Dankesreden sind immer heikel. Die Gefahr, IRGEND JEMANDEN zu vergessen, der/die vielleicht auch viel beigetragen hat, ist grossund kann zu grossen Enttäuschungen führen.
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http://www.voice-acoustic.de/voice-acoustic…b-112-info.html
Gibt es auch aktiv oder passiv. 30cm Bauhöhe.
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Wärs nicht schlauer, zuerst über das Prinzip nachzudenken und erst dann über den konkreten Hersteller? Jetzt listet wieder jeder seine Lieblingsmarke auf und der Nutzen sinkt gegen null.
In meinen Augen macht eine Anlage Sinn, die...
...potente Tops mit mittelgrosser Reichweite hat
...single- und doppel-18" Subs mit gleicher Bauweise hat (damit man die single- und doppel-18"er ohne Probleme zusammenlegen kann)
...MUFU-Tops, die man für Fill/Monitor und Main-PA Aufgaben einsetzen kann - halt je nach Grösse
So kann man die Bässe von einem Single-18" bis zur vollen Grösse anpassen, kann die MUFUs als Tops für die Main-PA oder für Fill-Aufgaben bei grosser Beschallung nutzen, und zur Not auch mal einen Monitor mehr hinstellen - oder eben einen mehr für Fill benutzen.
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Als ich kürzlich wieder einmal als Gast eine Veranstaltung besuchte, wurde ich unverhofft Zeuge einer akustischen Revolution.
Kaum hatte ich meinen Sitzplatz eingenommen und musterte die Bühne, stach mir der „Naturschallwandler Eternita“ auf (die Typenbezeichnung erfuhr ich erst später zufällig). Der Lautsprecher stand dort am Rand der Bühne. Aussehen tut er so wie ein gerades Holzfass mit Streben an der Seite, Google meinte bei ähnlichen Bildern auch, er ähnle einem Mülleimer.
Den zweiten Lautsprecher, der immerhin um die 10'000 Euro kostet, entdeckte ich erst auf den zweiten Blick. Er stand im Eingangsbereich und wurde dann auch gleich von herein strömenden Besuchern als Garderobe missverstanden. Es hingen jedenfalls schnell einmal ein paar Jacken an der Seite des Zylinders (diese wurden dann entfernt – verfälschten also den Klang nicht).
Es lief am Anfang Hintergrundmusik. Die klang erstmal unauffällig, wie das halt so ist, wenn sich viele Leute unterhalten und dazu etwas trällert.
Bevor ich zu den Klangeindrücken während der Show eingehe, möchte ich euch aber nicht vorenthalten, was diese Lautsprecher können. Das ist nämlich nicht weniger als eine akustische Revolution!
Ich zitiere ein paar Stellen aus dem Prospekt, den ich mir auf den Nachhauseweg mitnahm;
- „Synchronisation der Frequenzweichen mit Kristallen (für eine DEUTLICH verbesserte Phasenlinearität...“)
- „Platzierung von reinem Gold an bestimmter Stelle für höchste Schwingungsinformation und Reinheit“
- die Lautsprecher schaffen ein natürliches Hologramm
- die Bassreflexöffnungen richten den Bass nach vorne
- der Hochtonbereich strahlt omnidirektional ab, wie das alle natürlichen Schallquellen tun
- geeignet für Disco, Konzert, etc.
- 2x 180W RMS
- die Lautsprecher eignen sich auch für Hörtherapie zur Verbesserung des Gehörs
Hätte ich all das gewusst, hätte ich die Dinger sicher anders gehört. So sah ich eben nur das Holzrohr und musste mich auf meine Ohren verlassen. Es ist immer schwierig Klang zu beschreiben. Ich würde sagen, es war so wie eine alte 15“/1“ Kiste, die im Hochtonbereich viel zu wenig Schub hatte. Also ein matschiges und verwaschenes Klangbild, ohne jegliche Brillianz und völlig drucklos. Ähnlich klingen auch oft die ganz billigen HIFI-Lautsprecher, die nur teuer aussehen.
In der Pause fragte mich die Kollegin noch, was ich von den Lautsprechern halten würde. Ich sagte ihr, dass ich da eher zwei kleine 8“/1“ Böxchen hingehängt hätte – die würden klarer klingen und dezenter aussehen.
Zu Hause studierte ich dann eben die ganze Lektüre. Die Fachpresse und auch ausgwählte Kunden können sich nicht irren – die Naturschallwandler offenbaren eine völlig neue Dimension des Hörens. Man muss es wohl einfach vorher schon wissen....

Link zur Webseite und dem Pressetext: http://naturschallwandler.com/index_presse.html
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Ich habe mir den Ashly Mixer angesehen (also online). Und noch mehr als beim IMG frage ich mich, was man damit will?
Als Stagebox zu gross, für FOH und die Kanalzahl zu wenige Fader und keine digitale Stagebox. Für Fernsteuerung über Ipad hat es dann doch zu viele Bedienelemente....
Ich betrachte das immer noch als Kompromiss der Nachteile.
Hätte das Ding eine Stagebox und sagen wir mal 5+1 Fader mit cleverem Bedienkonzept, wäre sowas eine Interessante Sache.
Ein cleveres Bedienkonzept könnte sein, dass man die 5 Fader in Gruppen und individuell zuordnen kann, das Ganze dann farblich zugeordnet werden könnte. So könnte man mit Gruppen auch mal eine Band passabel abmischen. Wäre immer noch ein Kompromiss, aber mit mehr Vorteilen...
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Ich sehe das so; entweder du schreibst hier einen Bericht ins Brett, oder verlinkst den Beitrag bei "andere Webseiten und Foren". Ich bin nicht im Forum unterwegs, um dann auf andere Seiten weitergeleitet zu werden.
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Ja was heisst denn "Das Rad neu erfinden"? Irgendjemand hatte mal in der Signatur "...und am Ende bewegt Pappe Luft". So gesehen wurde das Rad noch nicht so wirklich neu erfunden.
Mir fallen da aber ein paar interessante Ansätze ein:
- Das Monacor L-Ray. Es wurde auch als Spielzeug beurteilt, bis die ersten glaubhaften Berichte vorlagen, dass es wirklich taugt. Der Hochtonbereich in Verbindung mit dem Array und dem Preis und am Ende brauchbar - das war neu.
- Ritterbusch, Kohlmayer, Audio Zenit und Voice Acoustic sind da noch so Namen, die mir in den Sinn kommen, aber auch Lambda Labs mit em vieldiskutierten "Digitalhorn". Die beiden erstgenannten kamen in meiner Wahrnehmung aus dem Nichts, Audio Zenit ist zumindest hier im Forum bekannt und hatte spannende Ansätze (den 4*10" Subwoofer und das 2*8" Horntop oder auch das Neolite System). Voice Acoustic mit dem TS-212 ist für mich immer noch eine Sensation und eine der meist unterschätzten Hersteller im deutschen Sprachraum.
Vielleicht wäre auch das kleine HK Audio Horntop noch zu erwähnen, das ich auch innovativ finde.
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Hallo zusammen. Kleiner Zwischenbericht. Habe die Funken zu Hause und bin fleissig am Experimentieren. Es ist schon extrem spannend, wie 1m Positionsunterschied beim Empfängerrack einen dramatischen Unterschied ausmachen kann.
Erst hatte ich es in der Küche am Boden stehen (zugegeben, etwas erwschwerte Bedingungen so zwischen Kühlschrank, Spühlmaschine, Mikrowelle, etc...). Dort kam es zu zahlreichen Störungen und Rauschen, selbst wenn der Empfang an sich gut war. Dann (nicht zur allgemeinen Begeisterung in der Familie) auf den Esstisch gestellt und die Störungen waren alle weg.Ich bin aktuell auch noch an den Frequenzen dran. Ist auch komplizierter als ich dachte. Stimmen folgende zwei Aussagen?
1. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss man die Empfänger alle in einer Gruppe auf verschiedenen Kanälen betreiben.
2. Wenn ich den Sender 1 auf 655.000 Mhz habe, 2 auf 656.000 Mhz, dann sind alle Frequenzen im Abstand von 1Mhz problematisch. Also 654.000, 666.000, etc.
Wenn 2. so stimmt, wie weit geht das? Sind 667.000, 668.000 ... und alle "ganzen" Zahlen aus dem Rennen?