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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • zegi
    • 5. August 2016 um 21:30
    Zitat von "markus0815"

    Infinity SM 125 vs RCF ART 310.MKIII

    ...blabla...

    Dazuzusagen gibt es noch, dass wir die RCF für die 118db deutlich mehr ins Limit getrieben haben - ohne kreischen/übersteuern waren auch nur die selben ~116 db wie bei der Infinity drin.

    ...blabla...

    Sagen wir mal, alle deine Aussagen wären zu 100% korrekt. Dann sind wir ja alle blöd, dass wir mit kleinen 10" Böxchen beschallen, wenn wir das auch mit einer sperrigen 3-Wege-HIFI-Box machen könnten.

    Gut, man müsste irgendwie einen Lautsprecherflansch anbauen oder immer auf Kisten stellen. Ok, auch das geschraube an den binding postst ist lästig, aber man kann ja einen Adapter von Speakon auf "blanken Kupferdraht" basteln (oder bei mangelndem Fachwissen bim HIFI-Laden um die Ecke bestellen). Klar ist es auch etwas doof, dass die Box kein Gitter hat. Wenn man Nachbars Hasengitter schwarz besprüht und danach mit Schaum beklebt, sieht das sicher auch ganz nett aus.

    Wie man das Ganze auch als Linearray fliegen kann, sieht man ja beim Thema "Ramsa". Wir lernen jeden Tag dazu.

  • Holi-Festival 2.0

    • zegi
    • 3. August 2016 um 11:17
    Zitat von "TheN"

    Wenn es ins Gerät kommt, muss man das Gerät halt aufschrauben und gründlich reinigen. Das kostet natürlich Zeit (die der Veranstalter bezahlen muss), aber gehen die Geräte direkt kaputt?

    Es wird einem in so einer Situation erst bewusst, wie viel Material an so einem Event steht und wie klein und eng die ganzen Gehäuse sind. Wenn ich mir vorstelle, man muss bei einem Movinghead die "grosse Zerlegung" vornehmen - also einmal alles raus, mühselig jeden Quadratzentimeter reinigen und anschliessend alles zusammenbauen, dann muss das schon ein ziemlich teurer Movinghead sein, dass diese Arbeit nicht dem Totalschaden des Gerätes gleich kommt.

    Selbiges gilt für alles andere, was exponiert ist. Letztlich kommt es sicher auf Details wie Windrichtung, Wetter, Luftfeuchte und dergleichen an, wie schlimm die Sauerei wird.

    Und sicher muss man sich fragen, ob die PA die Woche darauf an einer Gala-Veranstaltung stehen soll, oder ob es damit an die nächste Goa-Party geht.

  • Holi-Festival 2.0

    • zegi
    • 3. August 2016 um 08:38
    Zitat von "Finelight"

    Ein Bekannter arbeitet bei einer Company die ganze Touren damit ausstatten.

    Ich denke, wenn das regelmässig gemacht wird, rechtfertigt das auch den ganzen Aufwand und man kann entsprechend auch sein Equipment dafür einplanen und sogar Dinge basteln.

    Es gibt im Baumarkt auch diese ganz dünnen Plastikfolien für Malerarbeiten. Damit kann man auch gewisse Dinge einpacken und relativ dicht zukleben. Allerdings ist es dann auch eine Kunst, das Verstaubte Material auszupacken, ohne dass Staub von der Verpackung auf das Gerät kommt.

    Beam-MH würde ich sicher weglassen. Ansonsten gibt es ja auch eine Menge IP65 Material, das man zumindest mit Wasser grob waschen könnte.

  • A&H dLive

    • zegi
    • 27. Juli 2016 um 07:50
    Zitat von "voetter1"

    Preamps


    Hui... die Büchse der Pandorra :D

  • The Box Pro: Achat Serie

    • zegi
    • 25. Juli 2016 um 21:13

    Danke dir für dein Engagement! Alles gute

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • zegi
    • 20. Juli 2016 um 20:59

    Noch transportiere ich die Mikrofone in den originalen Taschen, Koffern, etc. zusammen in einer grossen Normkiste, die mit Schaumstoff gepolstert ist. Vorteil ist definitiv der platzsparende Transport und der gute Schutz.

    Abgesehen davon gibt es zu viele Nachteile. Das rumgefummle, ob da nun ein sm57 oder sm58 in der Tasche ist, ein TG 152d oder ein TG D35d ist sehr zeitraubend. Auch wenn man die Klemmen bei einigen Kleinmembrankondensern immer an/abfummeln muss, kann das bei grösseren Produktionen schnell wertvolle Zeit verbraten.

    Ale neue Lösung werde ich wohl anstelle der grossen Normkiste eine Vielzahl kleiner Normkisten anschaffen und auskleiden, wo dann die "nackten" Mikrofone inklusive Klemme auf Schaumstoff gelagert werden.

    Was ich noch nicht weiss, ist wie ich den Schaumstoff zuschneiden soll, bzw. ob es da noch etwas praktischeres gibt.

  • Welche Frequenzen in Festzelten ändern? Hochton zu schrill!

    • zegi
    • 15. Juli 2016 um 13:29

    High shelf Filter mit -6dB, bei 20kHz beginnen und langsam in Richtung 1kHz runterdrehen. Dann merkst du relativ schnell, wo es nervt. Danach kannst du immer noch gezielter die Frequenzen absenken, ausser es passt mit der Gainanpassung des High shelf Filters.

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • zegi
    • 12. Juli 2016 um 19:41

    Naja. 2005. Dann hätte es heissen müssen: Ramsa hatte mal ein Linearray...

    Wie gesagt, das aktuelle Produkteangebot passt in einen Kleinwagen.

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • zegi
    • 12. Juli 2016 um 19:02
    Zitat von "monithor"

    hey vorsichtig, ramsa hat line arrays im programm, die gar nicht mal so übel sind.

    Auf der offiziellen Webseite gibt es:

    - 3 verschiedene Lautsprechermodelle (5"/8"/12")
    - 1 Endstufenmodell
    - 1 1HE Mischpult

    Nix Linearray, nix Controller, ...

    Webseite: http://panasonic.net/pss/ramsa/


    ...auf meinem Rider wird also weiterhin stehen: no Ramsa linearray! :P

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • zegi
    • 9. Juli 2016 um 15:47

    :D also je länger ich das Bild anschaue, desto cooler finde ich das Ganze! Das "Array" ist sogar gecurved. Und die linke/rechte "Banane" sind spiegelverkehrt. In diese Bastelei hat jemand vermutlich ziemlich viel Zeit investiert.

    Bei den Tennisbällen könnte ich mir vorstellen, dass diese das Stativ entlasten sollen, damit die Beine nicht weiter ausgespreizt werden. Oder es ist ein Stossdämpfer für den Fall, dass rund um das Zelt ein Baum fällt... :lol:

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • zegi
    • 9. Juli 2016 um 12:14

    Na immerhin sind die unteren 2 nur Bässe. Der Sound wird sich somit im Rahmen der normalen akustischen Vergewaltigungen bewegen.

  • Monitore am FOH

    • zegi
    • 3. Juli 2016 um 23:59

    Danke für die Links. Der eine Link ist leider etwas veraltet, da sind einige Links im Eimer, aber die Aussage kommt trotzdem rüber.

    Ich werde mir Gedanken machen, ob ich demnächst auch mal ein Päärchen kleine FOH Monitore zu legen soll. Halt etwas, was auch anderweitig eingesetzt werden kann.

    (Sorry für den exzessiven Gebrauch von 'Links') :D

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • zegi
    • 3. Juli 2016 um 22:38
    Zitat von "guma"

    -

    bedeutet Analogcore/Kabel. Das kann man natürlich im Cat-Core-Fall umschippern, in dem man Mic in - line out doch durch das Pult in die shoutbox geht. Außerdem könnte man so auch mehrere Mikros im Pult summieren und über einen Bus zur shoutbox gehen... :wink:

    Ginge natürlich auch über eine Funke, die den Empfänger am Pult hat. Bei mehreren Signalen könnte man da auch so 'nen 19" Billigmixer mit den Empfängern ins Rack einbauen, dann hätte man die Kommunikation mit der Band total unabhängig und flexibel. Ausserdem kann eine Funke auch einfacher rumgegeben werden.

  • Monitore am FOH

    • zegi
    • 3. Juli 2016 um 22:34

    Danke für den Link. Da bin ich inzwischen auch interessiert am Mitlesen. Dort geht es ja um eine konkrete Anwendung - die Kommunikation zwischen Musiker und FOH-Mensch. Gibt es denn auch andere Anwendungen für Monitore?

    Ist "Shoutbox" ein gängiger Begriff für den Einsatz als "Freisprechanlage"?

  • Monitore am FOH

    • zegi
    • 2. Juli 2016 um 22:26

    Hallo zusammen

    Ich lese immer wieder, dass am FOH Nahfeldmonitore zum Einsatz kommen. Welche Vorteile bringt das gegenüber einem Kopfhörer? Bzw. wie setzt ihr Monitore am FOH ein?

    Ein Stück weit kann ich verstehen, dass Monitore mehr Kontrolle über die Inputs am Mischpult liefern, andererseits stelle ich mir vor, verfälscht es den Eindruck über den Sound, der dann über die PA geht.

    Bin gespannt über eure Berichte!

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • zegi
    • 27. Juni 2016 um 13:22
    Zitat von "wora"!


    und für sonderanwendungen wie z.b. DJ-wedge (warum sollte das nicht funktionieren?) oder als InEar-ergänzungswedge kann man dann ja sicher auch entsprechende einstellungen vornehmen. das muss ja echt nicht als standardvorlage dienen.

    Ich habe lange genug aufgelegt, um sagen zu können, dass ein Wedge am Boden für DJ Anwendungen nicht taugt. Warum genau kann ich nicht beschreiben, aber es war jedesmal furchtbar. Eine 8"/1" Box auf Ohrhöhe geht, ein 15"/2" Brummer am Boden ist nix.

  • XLR über Cat als Multicore? - CatCore.eu stellt sich vor!

    • zegi
    • 27. Juni 2016 um 00:09

    Gefällt mir!

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • zegi
    • 26. Juni 2016 um 23:20
    Zitat von "simonstpauli"


    Auf der anderen Seite habe ich, wenn es gewünscht ist, wie z.B. bei DJ-Monitoren, entsprechend Low End verfügbar.

    Ich finde die Abstimmung legitim, auch für einen dedizierten Bühnenmonitor.

    Ich mag Monitore, die grundsätzlich mager klingen, also unterhalb von 100Hz nicht mehr viel kommt. Und als DJ-Monitor gehen Bodenmonitore gar nicht, das ist unsinnig.

    Auf der anderen Seite kam mir auch der Gedanke mit den Inears. Wenn es aus dem Wedge schön drückt, ist der Sound mit dem ganzen Körper empfindbar - was sonst fehlt. Ist vielleicht für die Musiker ähnlich wie bei uns diese Kemper-Geschichte aus der anderen Diskussion.

    Und am Ende kann man auch sagen, es ist einfacher, etwas rauszufiltern, was zu stark da ist, als etwas reinzudrehen, was zu schwach ist.

  • Neue Lichtsteuersoftware im kommen

    • zegi
    • 26. Juni 2016 um 23:03

    Ich fänd folgende Features extrem toll:

    - Submaster für Lichtstimmungen im Theater/Musicalbereich mit umfangreichen "LTP"/"HTP" auswählmöglichkeit. Gerade wenn man LED und klassisches Licht mit Dimmern mischt, stossen z.T. grosse Konsolen an Grenzen. Da wäre es sinnvoll, wenn man für jedes Gerät/ für jeden Kanal definieren kann, ob eben LTP oder HTP gelten soll beim Wechsel von Szenen

    - Flexibles Adressieren - so dass man auch mal schnell etwas steuern kann, ohne dass man exakt das Gerät in einer Bibliothek hat. Also nur fix die Anzahl Kanäle definieren, LTP und HTP der Kanäle aktivieren und los gehts.

    - Ein paar simple Effektgeneratoren für Lauflichter und MH-Bewegungen machen viel einfacher

  • I want more of...

    • zegi
    • 20. Juni 2016 um 10:17

    IWMO: Kleines, chaotisches Konzert, bei dem alle wussten, dass ein gewisses Mass an Improvisation Teil des Konzepts ist. Also hatte ich ein bisschen von allem dabei und am Ende auch ein bisschen von allem verbaut :D

    Die Musiker, ein Mix aus "zum-ersten-mal-im-Leben-auf-der-Bühne" bis zu gestandenen Künstlern, waren alle easy drauf und es wurden zwei tolle Abende. Schön auch für mich, dass vier der Bands/Solisten nachher meine Koordinaten für weitere Projekte wollten. Auch wenn da nix draus wird, ist das ein schönes Gefühl.

    IWMO: Bands und Musiker, die wieder einmal richtig geil spielen und richtig geil singen! Jeder Ton sitzt und es klingt ohne grosses Geschraube toll.

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