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Beiträge von zegi

  • Tabletmixer (stand 2016)

    • zegi
    • 3. April 2016 um 07:46

    Der hat aber keinen eingebauten Wlan Router, oder? Deshalb gehört er für mich hier nicht rein.

  • Tabletmixer (stand 2016)

    • zegi
    • 2. April 2016 um 21:56

    Hallo zusammen

    In der letzten Zeit habe ich oft meinen Ui16 im Einsatz gehabt und bin grundsätzlich damit happy. Demnächst muss ein weiterer Tabletmixer her. Wenn ich die Berichte zum Ui16 lese, habe ich das Gefühl, den einzigen funktionierenden Ui zu haben.

    Deshalb würde ich gerne mal eine Übersicht über die wichtigsten vergleichbaren Geräte aufstellen und mit euren Erfahrungen ergänzen. Die Tabellen habe ich nach meinem bisherigen Wissenstand erstellt und ergänze sie gerne. Ich möchte mir nicht blind alle Apps runterladen.

    Apps und Preise

    Bedienelemente am Gerät

    (Anmerkung - den Phonic kann man mit Bildschirm und Maus steuern, deshalb so halb standalone...)

    Features in den Kanalzügen (noch unvollständig)

    Inputs und Outputs

    Geräte wie die Behringer Core oder auch das Presonus-Teil habe ich jetzt mal ausgeschlossen, die sind imho eine andere Kategorie.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 2. April 2016 um 08:47

    Da müsste ich einen Blick ins Manual werfen, hatte bisher noch nie Zugänge für Musiker eingerichtet. Warst du gestern in den Settings? (Zahnrad-Symbol)

    Oder warst du auch mit Kabel verbunden?

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 2. April 2016 um 08:01

    Du kannst bei den ui Mixern jedem Musiker individuell Zugriff erlauben, auf eine sehr beschränkte Anzahl Parameter.
    Was du beschreibst, klingt so, als wärst du als Musiker verbunden gewesen. Wäre dann ein Anwender- nicht ein Geräteproblem.

  • Denon MCX 8000

    • zegi
    • 29. März 2016 um 15:40

    Aber warum soll man sich das Rumgekurble und Shiftgedrücke zu diesem Preis antun? Da nehm' ich echt lieber den Laptop mit und benutze die Tasten. Ein Gerät in dieser Preisklasse soll mir das Auflegen erleichtern und mich nicht in die digitale Steinzeit zurückversetzen! Sonst kann ich auch gleich wieder Schallplatten rumschleppen...

  • P7

    • zegi
    • 28. März 2016 um 22:25

    Sieht schon klasse aus. Die Gobos finde ich auch super!

  • Kugel an Ringen (Turnhalle)

    • zegi
    • 28. März 2016 um 21:41

    Nein, das wird kaum gehen. Dafür bräuchte man wohl so ein Rollgerüst oder eine Hebebühne. Das wäre für diese Sache massiv zu viel Aufwand (wie eigentlich fast immer, wenn man eine Kugel hängen soll... :roll: ).

  • Kugel an Ringen (Turnhalle)

    • zegi
    • 28. März 2016 um 20:50

    Ich will absolut KEIN Risiko eingehen und wenn das nicht erlaubt ist, werde ich tunlichst davon die Finger lassen! Für mich geht immer die Sicherheit vor und ich plane bei allem was ich tue immer mehr Reserve ein, als man müsste.

    Mein Bauchgefühl sagte mir schon, dass es eher nicht geht, aber manchmal kann es ja anders kommen. Da die Ringe ja sicher erhebliche Anforderungen an die Belastung erfüllen müssen, hätte ich mir es vorstellen können, dass es gegangen wäre.

    Und ausserdem - wenn mir die Sicherheit egal wäre, hätte ich nicht nachgefragt, sondern es einfach so gemacht.

    Aber Danke für die Antwort!

  • Kugel an Ringen (Turnhalle)

    • zegi
    • 28. März 2016 um 19:59

    Hallo zusammen

    Es gibt demnächst einen Event in einer Turnhalle, für den ich verantwortlich bin. Dafür wäre es praktisch, wenn man eine Spiegelkugel mit wenig Aufwand fliegen könnte.

    Meine Frage deshalb: darf man an den Ringen eine Alupipe befestigen und das Ganze so fliegen (Gewicht so ca. 10kg)?


    Wenn ich mir das bildlich vorstelle, sieht es "falsch" aus. Aber wenn ich mir überlege, dass die Ringe einen erwachsenen Menschen sicher tragen müssen - und das sogar bei dynamischer Last, müsste es gar kein Problem sein, rund 10kg daran zu fliegen.


    Ich bin gespannt, ob mir jemand helfen kann.

  • Praxisbericht Patch Festival

    • zegi
    • 28. März 2016 um 09:20

    Vielen Dank für den konkreten Einblick in die ganze Sache. Darf ich ein paar Verständnisfragen dazu stellen?

    - Du hast stark vereinfacht am Ende ein Pult mit der Belegung wie im Excelsheet auf der Vorseite, wo je nach Band einfach Teile leer bleiben?
    - Wie läuft das, wenn einzelne Bands eigene Mischpulte haben? Gibt's dann einfach auch ein Excelsheet, das dann auf ihre Stagebox gestöpselt wird? Verlegt man dann einfach jede Sorte Muco, um alle glücklich zu machen?
    - Wie viele Leute rennen beim Bandwechsel auf der Bühne rum, und stöpseln Mikrofone und Instrumente ein?
    - Arbeitet man da auch mit mehreren Stageboxen, damit man schon verkabeln kann und am Ende bestenfalls nur noch eine Hand voll XLR und ein Cat-Kabel stöpseln kann?

  • Praxisbericht Patch Festival

    • zegi
    • 25. März 2016 um 09:22
    Zitat von "lisa f."

    Also falls Interesse besteht kann ich hier mal mein letztes 3 Tages Weltmusik Festival darstellen, von der sehr, sehr wichtigen Vorbereitung bis zum Abbau.

    Ja bitte, sehr gerne!

  • Als Gasttechniker im Club

    • zegi
    • 23. März 2016 um 11:28

    So, nochmals ein Dankeschön in die Runde. Inzwischen habe ich wieder viel dazu gelernt. Es ist nicht nur eine Ansichtssache, was ein "guter Rider" ist, sondern auch, was ein "Club" ist, bzw. was ein "Konzert" ist :lol:

    Inzwischen war ich tatsächlich schon mit überraschten Gesichtern konfrontiert, als es darum ging, dass die Musiker Monitore und Mikrofone brauchen könnten... Und eben die Schwierigkeit, wenn der Organisator (in diesem Falle von einem grösseren Festival) und die Betreiber der Lokalität nicht vom selben sprechen. Aber auch mit Bands, die seit dem Booking ihre Besetzung komplett geändert haben, hatte ich inzwischen zu tun. Sachen gibts. :D


    Herzlichen Dank ausserdem an Secluded für die Hilfe mit dem Rider! Ich habe jetzt immerhin einen Rider, auf dem man aufbauen kann und die Erfahrung wird mir zeigen, was ich daran noch ändern muss oder verbessern kann.

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • zegi
    • 22. März 2016 um 19:48

    Volle Zustimmung. Mir ist einmal beim Transport bei einem HK Lucas (Ur-Lucas) die Feinsicherung kaputt gegangen. Das war dann kurzfristig sehr unangenehm.

    Bei kleinen Sachen (bis 200 Nasen) bin ich inzwischen oft so weit, dass quasi jedes Einzelteil in der Signalkette den Geist aufgeben könnte, ohne dass der Event gravierende qualitative Einbussen erleiden müsste. Bei einigen Szenarien wäre die Tonqualität/der Druck etwas reduziert, bei anderen Szenarien würde es vor allem für mich sehr unangenehm. Aber es ginge weiter...

  • Video-Fundstücke

    • zegi
    • 20. März 2016 um 21:34

    Tja, wieder mal nur Preise verglichen... https://www.youtube.com/watch?v=Pf3V__OGjv0


    Lustig oder tragisch auch, dass da keine Sau tatsächlich hingukt, nur alle sind am filmen. Dafür gibt's das Video jetzt auch in etwa 30 verschiedenen Winkeln... :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 20. März 2016 um 20:09

    Ich wollte nicht zu einen Rundumschlag gegen Lehrpersonen ausholen. Immer wieder habe ich mit/für Lehrpersonen gearbeitet. Im Allgemeinen sind diejenigen, die sich dafür interessieren und die auch beim Auf/Abbau dabei sind, sehr dankbar und staunen oft nicht schlecht, was alles hinter so einem schnöden Event steckt.

    Leider ist im schulischen Umfeld einfach oft keine Kohle für Technik da, bzw. es ist schon keine Kohle da für Dinge, die an sich für die Schule noch dringender wären. Es war auch schon anders, aber die Zeiten sind vorbei. Und trotzdem sieht man manchmal Dinge in Schulen, wo man sich fragt, woher man die Kohle DAFÜR hatte... :roll:

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 20. März 2016 um 10:30

    Hier mal ein "IDN-Suchsel":

    Suchfrage: Wer findet die PA?

    Ein paar Tips: Das Bild wurde etwas nach der Hallenmitte aufgenommen. Unterhalb des Basketballkorbs war eine kleine Bühne, auf der so rund 60 Kinder Platz hatten für Chorbeiträge und dergleichen. Die vordersten Reihen waren gestuhlt, danach kamen Bänke und im letzten Teil der Halle standen sich die Leute auf den Füssen rum. Normalkapazität der Halle schätze ich auf 300 - 400 Personen, sie war aber rappelvoll - in Spitzenzeiten sicher gut 500 Nasen (Bühne und Publikum).

    Ich war als Gast dort und habe das Foto geknipst, als sich die Halle noch füllte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt schon ein ungutes Gefühl bezüglich der technischen Umsetzung des Ganzen.


    !! Spoiler !!

    Hier kommt das IDN: Schul-"Gross"veranstaltung mit ungenügender Planung (und fehlenden Proben?!) gepaart mit einer "wir schaffen das" Haltung, die offensichtlich ohne Erfahrungshintergrund zu Stande kam.
    Im Vorfeld hatte ich unverbindlich Hilfe angeboten (kostenlos, weil meine Jungs dort zur Schule gehen). War nicht gewünscht. Am Abend stand dann die kleinste Ausführung dieser Bose-Stängelchen dort, zur Beschallung der rund 500 Personen (inklusive vieler kleiner Kinder). Es war denn auch nicht/kaum zu verstehen, was über das Mikrofon gesagt wurde - etwa als würde man versuchen, ein Telefongespräch in 2m Distanz mitzuhören (auch von der Qualität her). Für die Chor-Playback-Stücke benutzte man die Hallen-Anlage (das übliche: in der Decke verbaute Lautsprecher in der ganzen Halle). Damit hörte man im hinteren Bereich der Halle ausschliesslich das Playback ohne Chance, den Chor zu hören.

    Die Eltern, welche den Auftritt ihres Kindes gesehen hatten, verliessen denn auch verständlicherweise schnell die Halle wieder. Schade.

    Suchsel Auflösung: https://image.jimcdn.com/app/cms/image/…65146/image.jpg

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • zegi
    • 16. März 2016 um 12:55
    Zitat von "audiobo"


    Da vermischst du leider gerade zweierlei:

    1. hat der Schallpegel im Publikumsbereich nur bedingt mit dem Maximalschalldruckpegel in 1m Entfernung einer einzelnen Lautsprecherbox zu tun (Entfernung, Ausrichtung, Richtverhalten, siehe Arrayverhalten) und

    2. setzt du gerade dBspl mit dBA gleich

    Jein. dBspl hängt am Ende mit dBA zusammen. Was aus der Box kommt (oder kommen kann), messe ich im Publikum.
    Ich habe mich nur darauf bezogen, was für mich relevant ist. Und Arrayverhalten kommt ja auch nur bei grösseren Systemen zum Zug. Ich denke bei "Selfpowered" immer spontan an kleine- und dezentrale Beschallungen, eigentlich nie an grosse Bananen und Openairs... Aber ja - ist mein Hintergrund.

    Dass Entfernung und Ausrichtung (und dem damit verbundenen Richtverhalten) der Box mit dem Pegel zusammenhängen ist klar. Die sinnvolle Ausrichtung des Systems ist Bedingung für eine gute Beschallung, sonst komme ich im dümmsten Fall mit einer einzelnen 8"/1" Box zur Situation, dass ich kaum Pegel im Lokal erreichen würde (wenn man z.B. ein Frontfill vollgas laufen liesse und genau das nachher als Messpunkt genommen würde).

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • zegi
    • 16. März 2016 um 12:00

    Eigentlich ist ja diese Messungs-Diskussion ziemlich OT.

    Als Anwender finde ich es praktisch, wenn ich aus den technischen Daten herauslesen kann, wieviel Druck die Box in etwa machen kann im Vergleich zu anderen Lautsprechern, die bei mir rumstehen. In der Praxis ist es bei uns dann doch meist so, dass man oft die maximal erreichbare Lautstärke aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen gar nicht ausfahren darf. Dort wäre es dann wiederum besser zu wissen, welche Box klingt bei 100dB (A) im Stundenmittel in rund 4m Abstand noch entspannt und hat Reserve. Ich vermute mal, dass alles, was saubere 120dB @ 1m spielt, diese Kriterien erfüllen müsste.

    Hintergrund:

    Zitat von "Schall- und Laserverordnung"

    ...die Schallemissionen so weit begrenzt werden, dass die Immissionen den Stundenpegel von 100 dB(A) nicht übersteigen;


    und

    Zitat von "Schall- und Laserverordnung"

    Die Schallimmissionen werden in Ohrenhöhe an dem Ort ermittelt, an welchem das Publikum dem Schall am stärksten ausgesetzt ist (Ermittlungsort).

  • Selfpowered– erfreuliche und weniger erfreuliche Erfahrungen

    • zegi
    • 14. März 2016 um 15:22

    Selfpowered habe ich von dB Technologies (also eher Lowbudget), RCF (Mitteding) und Ketron (eher teurer Exot), sowie (natürlich :lol: ) auch ein, zwei Dinge von der T-Eigenmarke. Auch einige HK Lucas', sowie Actror und F.A.S.T. gehörten schon in den Lagerbestand.

    Die dB und das T Zeug geht relativ oft an Laien raus. Dafür ist es gut und hat auch schon erstaunlich viel mitgemacht. Auch widriges Wetter und Minustemperaturen gingen bisher spurlos an den Sachen vorbei.

    Der Fast hatte schon einmal das Hochtonhorn voll mit Wasser. Nach dem Auskippen lief der weiter, als wäre nix gewesen. Die Lucas machten auch einen guten Job, bis sie schliesslich noch relativ hohe Gewinne im Gebrauchtverkauf auslösen konnten. Die Actoren waren uns einmal zu klein und zu wenig skalierbar, weshalb sie dann verkauft wurden. Dort war zwar der Wertverlust beachtlich, aber auch die liefen immer ohne Probleme.


    Trotz eigentlich positver Erfahrungen mit Selfpowered Lautsprechern überlege ich jedesmal von neuem relativ lange, ob ich selfpowered oder passiv kaufe, sofern es das Produkt in beiden Ausführungen gibt. Einzig "grosse" Subwoofer (bzw.Subwoofer für grosse Systeme) würde ich grundsätzlich eher passiv kaufen.


    Was ich hingegen eher nicht kaufen würde, sind diese "ein-Amp-für-das-ganze-Openair" Lösungen. Da hätte ich einfach ein zu flaues Gefühl dabei im Magen. Und einfach noch einen solchen Amp als Backup-Gerät hinzustellen, ist dann doch etwas teuer...

  • Schallpegelmessgerät für Outdoor Musik Veranstaltungen

    • zegi
    • 13. März 2016 um 17:04

    Warum weit suchen? http://www.dbmess.de/

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