Zitat von "F.A.Bi.A.N."allerdings gibt es auch eine ganze reihe bekannter, wirklich guter akku-boxen am markt...
Sei kein Spielverderber... das müssen DIE ja nicht wissen ![]()
Zitat von "F.A.Bi.A.N."allerdings gibt es auch eine ganze reihe bekannter, wirklich guter akku-boxen am markt...
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Dankeschön. Sind hier viele gute Gedanken dabei.
Einen Rider wollte ich mal schreiben, jedoch war bisher noch nie einer nötig und meinen Entwurf musste ich immer und immer wieder verwerfen. Ich hatte auch so eine Art "must have" und "nice to have" Auflistung. Aber ich hatte dann Angst, dass es Überheblich ankommen könnte. Es ist hier auch immer wieder zu lesen, wie Rider teilweise schon die Freude auf den Act trüben können.
Die Band spielt noch in der Liga, wo die "must have" -Liste nur Dinge beinhaltet, ohne die der Auftritt technisch unmöglich würde. Die Band hat auch keine Extrawünsche.
Mit dem eigenen Pult ist es schon für mich am einfachsten. Ich schäme mich auch nicht für das X32 - ich brauche das Pult nicht, um mich zu profilieren. Die einzige Sorge ist nur, dass sich der Haustechniker zum ersten mal aufregt, wenn man neben ein 100'000 Euro Pult das Behringer packt und damit dem Techniker Zusatzaufwand verursacht, zumal von der Komplexität her auch das X32 noch sehr Oversized ist (Kanalzahl und Outputs).
Bisher war es noch so, dass viele Locations eher spärlich bestückt waren; analoge Kleinst-Mischpulte und nur wenige alte, abgerockte Monitore.
Ich beherzige eure Tips und lasse es auf mich zu kommen. Es hat sich bereits herausgestellt, dass die Kommunikation schwierig ist, vor allem, wenn nebst der Band, der Location und mir auch noch ein Veranstalter dazu kommt, der mit der Location unzureichende Absprachen getroffen hatte. Wenn ich das jetzt so schreibe, denke ich doch, dass ich nochmals einen Rider schreiben werde :wink:
Blade: also Prädikat untauglich. Da gibt es in diesem Falle bereits Geräte, die das besser können. Und nur weil "Denon" drauf steht, kauft es auch niemand.
Steffen: die XDJ haben eine schlechte Soundqualität und die NXS haben vor allem bezüglich Preis/Leistung zu wenig zu bieten. So viel Kohle würde ich locker machen, wenn die Geräte absolut PERFEKT auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind, nicht, wenn sie eine passable Alternative bieten. So bleibe ich lieber bei Controller und Software - da überwiegen dann immer noch die Vorteile.
Zitat von "Reini"schön, dass beim 2.ten Port schon nicht mehr das Ausgangsthema behandelt wird
deshalb
schönen Gruß an die Pioneer Jünger,
und auf wiedersehen
Textverständnis und Konstruktivität sind nicht so deine Stärken? :roll:
Kannst du das Rauschen etwas genauer beschreiben? Bzw. die Einstellungen des Mixers allgemein?
Mein Ui ist auch einer der allerersten und bisher ist mir nie ein Rauschen aufgefallen, obwohl ich bisher bei fast jeder Anwendung auch Condensermikrofone im Einsatz hatte. Das Rauschen ist am Master? Oder auch auf dem Kopfhörerausgang?
Mir gefällt das Bild, wo dieses Möbel durch eine Steppe getragen wird... ![]()
Wir werden uns wohl daran gewöhnen müssen, dass Wanderer immer mehr solche Boxen auf die Berge tragen werden. :lol:
Auf den D2 hatte ich seinerzeit sehnlichst gewartet. Am Ende habe ich ihn dann doch nicht gekauft, weil er mich nicht überzeugte. War das wohl, weil er keine Wave Files spielen kann? Oder was anderes? Weiss es nicht mehr.
@ Blade: wir stecken in der fast gleichen Situation. Es geht mir auch so. Pioneer ist mir schon lange zuwider mit der Preis/Leistungs Spanne und dem Support.
Ich hatte damals den Numark NS-6 gekauft, welchen ich noch nutze, aber ich suche auch nach Alternativen.
An sich wäre es genial, wenn es etwas gäbe, das Standalone funktioniert, zusätzlich mit Laptop funktionieren KANN, und eine taugliche Navigation auf grossen Festplatten zulässt.
Mich interessiert auch die Unabhängigkeit des Mixers. Beim NS-6 und vielen anderen, ist der nur Pseudo-unabhängig. Wenn die Software so richtig abschmiert, kommt auch nix mehr aus dem Mixer. Auch die Effekte funktionieren nur vom Laptop aus (werden also mit der Software und nicht mit dem Mixer gemacht).
Stanton hatte mal was, das sich als untauglich herausstellte, der MEP-7000 war ein Experiment und die aktuellen Geräte von Pioneer und Denon scheinen mir noch nicht die Lösung zu sein. Leider.
Die Hersteller habens noch nicht begriffen. Die Club-DJs, die stur ihre Sets abspuhlen sind sicher happy mit denn Nexus und Co. Aber die DJs, die unterwegs sind und ein riesiges Repertoire abrufen können müssen, wurden vergessen. Dabei wären gerade die heiss auf eine kompakte Lösung. Mein Wunsch wäre einfach ein 3. Display rein nur für das Filemanagement. Tastatur und Zuweisung auf die Decks, der Rest von den Deck-Displays aus.
Zitat von "deltamax"endlich ein controller, der auch direkt usb playback kann. meinungen dazu?:)
Gibt's von Pioneer schon länger...
Ich sehe spontan keinen Vorteil von diesem Mic. Es ist imho ein unflexibles Clipmikrofon. Ich hatte paradoxerweise ausgerechnet mit einem billigen T.Bone Clip sehr gute Erfahrungen mit Cajons gesammelt.
Nachtrag: mit diesem: http://www.thomann.de/de/the_tbone_cc75.htm
Zitat von "kob1"Hmm, leider hab ich recht oft Probleme mit dem WLAN und noch dazu rauscht das Teil fürchterlich am MainOut.
Für kleine, schnelle Geschichten -verkabelt- trotzdem ganz nett. Matrix mit Outputdelay wär noch super!
Da hast du wohl ein faules Ei erwischt...
Finde das Video auch klasse und sehr inspirierend! Schön auch zu sehen, wie die Maschine Stück für Stück entwickelt und gebaut wurde.
Kennt denn jemand diese EHR-E Mikrofone? Was kosten die in Euro?
Zitat von "wora"wenn man sich das design aber anschaut kommt schon der verdacht auf, dass diese systeme eher für disco entworfen wurden als für die "normale" beschallungstechnik, mit der wir unser geld verdienen.
Dieser Verdacht drängt sich auch auf, wenn man liest, dass dort: "state of the art dance club systems" steht... ![]()
Optisch doch ein nettes System. Obs dann klingt, wird man schon bald hier lesen können, schätze ich...
So wie ich das auf den ersten Blick sehe, ist das SYSTEM gar nicht so unüberlegt. Top, Midbass, Subwoofer und halt noch dieses Monster für den untersten Frequenzbereich. Es soll wohl den Anspruch haben, Fequenzen ober- und unterhalb dessen akurat abzubilden, was andere Systeme können. Sieht so aus, als könnte man die Tweeter im Top und den Monstersub auch gelassen weglassen, und hätte dann ein typisches Durchschnittssystem.
Das augenzwinkernde Smilie hat's in deinem Browser auch angezeigt?
Btw. bekommst du NIE das abgebildete Produkt! Als Beispiel seien hier die amerikanischen Fastfoodketten genannt. Hast du schonmal das Produktbild mit DEINEM Burger verglichen?! Da gibt es teilweise wenig optische Ähnlichkeit! ...zu dem Thema gibts auch unterhaltsame Bildstrecken.
Von daher wärs mir auch egal, wenn man bei Thomann das Bild photoshoppen würde.
Aber der Vollständigkeit halber: ich habe weder gesagt, noch denke ich, dass Thomann die Bilder faked!
Zitat von "Mark Halbedel"
Wird schon. Sieht aber genauso aus wie ein Achat 118, nur mit Flugschienen oben.Das Fototeam muss erstmal fotografieren.
Gruss, Mark
Das hätte ja dann auch der Lehrling photoshoppen können. Eine Flugschiene drauf pappen sollte mit Photoshop nicht so schwierig sein, zumal die 118 schon fotografiert wurde... :wink:
Es würde dem Forum schon gut tun, wenn jemand mal ALLE Beiträge sauber korrigiert. :lol: :lol:
Vielleicht bietet sie auch eine "Ironie-Entfernung" an oder korrigiert auch inhaltliche Fehler**? Vor allem letzteres würde das Forum ungemein beleben ![]()
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**man denke da nur an die Diskussion, wie nun Kartoffelsalat richtig zubereitet werden sollte...
Zitat von "user""günstige Boxenständer" bzw. günstigere Boxenständer gibt es dann wohl effektiv nicht sondern nur billige
Das deckt sich jedenfalls mit meiner Erfahrung. Die billigen kann man dort einsetzen, wo sie möglicherweise geklaut werden oder die Chance gering ist, dass sie am Stück wieder zurück kommen. Oder für Einsatzgebiete, wo man die Dinger einmal aufbaut und nicht wieder in die Hand nimmt.
Danke für alle bisherigen Inputs. Eine Portion Humor werde ich auf jeden Fall mitnehmen.
@ Karel Noon: Es wird eher die Clubgrösse 50 - 400 Personen sein. "Headliner" klingt vielleicht nach etwas viel, "Vorgruppe" nach etwas wenig. "Meine" Band ist noch unbekannt, musiziert sehr professionell (alles Profimusiker) und bedient ein Genere, das eher nicht die Charts stürmen wird. So viel ich weiss, ist es am einen Ort eher so Festival-mässig und beim anderen sind es zwei "gleichberechtigte" Bands. Weitere Infos fehlen noch.
@ simonstpauli: Bisher haben wir klassisches Monitoring. Da sich die Band aber noch am Anfang befindet, kann ich mir schon vorstellen, dass sich das mittelfristig ändern könnte. Vor allem, weil jetzt neu auch Drums dazugekommen sind.
Das sehe ich auch so wie Volker.
Eigentlich finde ich Scanner nach wie vor super und setze sie gerne ein. Ich habe SC-X50 von Stairville aus der ersten Generation. Die sind relativ ok, jedoch hat sich jetzt auch bei einem das Farbrad verabschiedet. Für kleine Sachen mit schmalem Budget sind die absolut zu empfehlen, aber hochwertige Scanner in der Art habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Leider!
So ein Gerät mit 100W COB und guter Optik wäre schon eine tolle Sache.
Das wird davon abhängen, was als Vertrag schriftlich vorliegt, ggf. auch als Rider.
Steht da nix, wird es auf eine juristische Auseinandersetzung hinauslaufen. Dort wird man abwägen, ob das Problem bei einer unzureichend abgesicherten/konstruierten Bühne liegt, oder bei einem nicht angepassten Verhalten des DJs.
Könnte ein langes Hickhack werden, vor allem, wenn sich der DJ beim Sturz stark verletzt, stirbt oder in der Folge behindert ist. Dann geht es um sehr viel Geld.