Danke billbo ![]()
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Ich werde es mir zu Herzen nehmen. Erinnert mich irgendwie auch stark an meine Zeit in der Armee... :lol:
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Ich werde es mir zu Herzen nehmen. Erinnert mich irgendwie auch stark an meine Zeit in der Armee... :lol:
Ja, das sehe ich im Prinzip auch so. Ich freue mich auch darauf, mal was teureres in den Fingern zu haben (hab' selbst ein X32). Und ich denke auch, dass ich mit Abstand am meisten lernen werde, wenn ich mich komplett auf die Technik vor Ort einlasse, sofern die nicht unterirdisch ist.
Die Frage nach dem Equipment vor Ort interessiert mich auch brennend, yamaha4711. In meiner spärlichen Erfahrung habe ich schon erlebt, dass ausser einer fix installierten PA nicht viel da war, zumindest kein Equipment, das sich für Musiker geeignet hätte.
Auf jeden Fall werde ich mir im Vorfeld so viele Infos wie möglich von den Clubs besorgen und evtl. als Notnagel ein Ui16 und 1-2 Aktivmonitore mitnehmen, damit die Show ohne Probleme laufen kann.
Ich nehme an, dass die Bedingungen bezüglich Haustech und Equipment von Club zu Club das ganze Spektrum umspannen...
BTW, ist es eigentlich üblich, dass viele Club nur noch eine dämliche Facebook-Seite haben, auf der nicht mal ein paar Infos zur Bühne zu entnehmen sind? Find' ich sehr mühsam.
Hallo zusammen
Demnächst werde ich eine Band in diverse Clubs begleiten und wollte mich darauf vorbereiten, dass ich nicht gleich in ALLE Fettnäpfchen treten werde, da ich diesbezüglich relativ unerfahren bin.
Ich bin sonst meist mit meinem eigenen Equipment unterwegs und komme damit zu immerhin so guten Ergebnissen, dass mich die besagte Band dabei haben möchte. Ich kenne mich leider kaum auf fremden Mischgeräten aus und habe auch keine jahrzehntelange Erfahrung mit allen Mikrofonen am Markt. Deshalb wäre es vorstellbar, dass zwar vor Ort etwas (in der allgemeinen Wahrnehmung) hervorragendes steht, aber ich dennoch mit meinem Zeug zu besseren Ergebnissen kommen würde.
Deshalb hätte ich eigentlich gerne meine Mikrofone dabei. Am liebsten sogar mein Mischpult, aber ich denke, dass ich hier aus praktischen Gründen mich gut mit dem Haustechniker absprechen werde und mich im Vorfeld einlese, bzw. je nach Gerät auch schon ein passendes File am PC vorbereiten werde. Sollte ein Analogpult dort sein, werde ich wohl doch mein eigenes Pult mitbringen.
Gibt es DOs and DON'Ts, wenn man als Gasttechniker in einem Club arbeitet? Trete ich dem Haustech auf die Füsse, wenn ich meine Mikrofone auspacke?
In der Schweiz ist ja "ricardo" wichtiger als Ebay.
Also, wer demnächst ein kompaktes Besteck für 200 Personen volle Dröhnung Disco braucht:
https://www.ricardo.ch/kaufen/audio-t…/v/an809601064/
:grin: :grin: btw: einfach den Laptop nach rechts kippen, dann sieht man die Bilder besser....*rofl*
Finde auch, auf Dauer (vorallem, wenn man sie nicht selber benutzt sonder jemandem mitgibt) sind die K&M sehr preiswert!
Klingt doch unterhaltsam ![]()
Zitat von "MRspeaker"Dazu dann eventuell noch ein DJ-Pult für die DJ Fraktion und ein Mikrofon für die, die selber Singen wollen (inkl. Sonderbarer Effekte...g**)
Also mit einem Pioneer DJM-wasauchimmer und einem Mikrofon, plus einer kleinen Box kann man Kinder stundenlang beschäftigen. Halleffekte und vor allem der Pitch-Shifter sind der Brüller. Dazu würde ich allerdings ein möglichst preiswertes Mikrofon anhängen :wink:
Mach ' nen Wettbewerb;
- frequenz schätzen
- lautstärke schätzen
Oder suchspiel: 'wo ist der bass' nach gehör orten lassen.
Irgendwie die Leute für das Thema begeistern.
Zitat von "markus0815"
Bin nicht selbst auf den Post gestossen, da ich nicht mitlese; jemand hat mich darauf hingewiesen.
...dann wär's vielleicht nicht so schlimm, wenn man den User sperrt und den Beitrag löscht. Seine einzige Motivation scheint es zu sein, Fakten klein zu reden, User unter der Gürtellinie zu beleidigen.
Gegen Experimente und neue Ideen hat hier im Forum niemand was, das wird im Gegenteil sogar manchmal ganz interessant, was dabei rauskommt.
Zitat von "DJheini"
Das gilt aber nur, wenn der Bügel von Hand unlösbar mit der Leuchte verbunden ist.
Da sind immerhin einige Modelle so ausgestattet, dass eine der beiden Schrauben nicht von Hand lösbar ist. Fragt sich, ob das dann schon genügen würde.
Ich hatte mit meinem Daslight3 GZM Interface auch das Problem, dass es quasi von einem Augenblick zum nächsten nicht mehr funktionieren wollte. Ich hatte über Wochen hinweg nach einer Lösung gesucht, hatte alle Elemente in der Kette getauscht, hatte es über den Gerätemanager versucht, mit allen möglichen Software-Versionen auf allen möglichen Betriebssystemen.
Das Interface hatte nicht nachvollziehbare Outputs, bzw. verlohr immer nach kürzester Zeit (2-3 Minuten) die Kontrolle über das Signal.
Das Problem konnte ich nicht lösen. Ich habe mir jetzt vorübergehend ein 128er Interface gekauft, um die Zeit zu überbrücken. Wenns dann reif ist, kaufe ich ein Interface der Version 4.
Mein Interface war zum Zeitpunkt des Fehlers sicher mehr als 5 Jahre alt. So gesehen hatte es sich bezahlt gemacht. Ich habe den Verdacht, dass das Abschmieren des Interfaces in die Rubrik "geplante Obszoleszenz" fällt... ist aber nur eine Vermutung.
Zitat von "markus0815"Soo.. ich hatte zwar durchaus ernst gemeint, dass ich hier nicht wieder herkomme.
... wenn du dich schon nicht ernst nimmst, müssen wir das auch nicht. :grin:
Zitat von "markus0815"Denn das Forum ist noch schlimmer als das Hifi-Forum, und dort hat man schon 3/4 Kotzbrocken.
Muss man aus deiner Perspektive so sehen, denn im Hifi-Forum gibt es wohl wenige, die damit ihr Geld verdienen. Hier ist der Anteil an Profis ungleich höher. Schon blöd, wenn man gegen technisch belegbare Argumente mit "boah, der Turm war so hoch und der Sound so krass" ankämpfen muss.
Zitat von "markus0815"
Aber, für die Loser und Non-Believer, zum dran lutschen. Vom WE:
Liegen die lose aufeinander? Sieht aus, als hinge da noch eine richtige PA mit geflogenen Tops :grin:
Zitat von "markus0815"
Anlage war überdimensioniert.
Betreffend der physischen Grösse ganz bestimmt. Mit einem anständigen Sub und zwei guten Tops, hätte man das auch schöner machen können. Das hätte dann auch in jedem PW Platz gehabt.
Zitat von "markus0815"
Getrennt haben wir bei 80hz - schlicht und einfach, weil die Infinitys im Bass nicht entlastet werden mussten. In der Tat hätten wir die Location ohne Subs auch locker gemacht - die Infinity haben wirklich extrem raumfüllenden, hämmernden Bass geliefert. Da die Infinity im Kickbass sehr stark sind, haben wir sie deswegen bis 80hz runterspielen lassen; und da darunter die Subs besser klingen, haben wir sie den Rest machen lassen.
Widerspruch in sich? Ist unter 80Hz kein Bass? Es war nicht nötig, aber es wurde gemacht, weil es besser klingt? Also war's dann doch nötig, oder? :roll: Ich nehme Subs auch immer, weil's dann besser klingt.
Zitat von "markus0815"
Nach ein paar Stunden hat die Lab Gruppen, die alleine an einer Phase hing, einen 16A Automaten fallen lassen.
Peinlich. gab's dafür auch Komplimente der prominenten DJs?
Zitat von "markus0815"
Zum Klang: es waren DJs aus drei Ländern anwesend, und von jedem haben wir explizit Komplimente zur Anlage erhalten. Zitat von dem prominentesten, der in mehr als 10 Ländern gespielt hat: "ich habe noch nie so einen fülligen Sound gehört".
Unsaubere Bässe werden oft mit "füllig" oder "fett" beschrieben. Ist für das geschulte Ohr eher nicht so schön.
Zitat von "markus0815"
Man könnte noch ausholen, aber ich denke mehr muss nicht gesagt werden.
Ja, vielleicht besinnst du dich auf deine Ausgangsaussage und ersparst uns weitere Beiträge. Es findet sich sicher irgend ein Forum, wo man deine Beiträge mit weniger Sachverstand betrachtet.
Ich widerspreche nicht - ich versuche es nur zu verstehen;
Schalldruck ist ja letztlich ein Druckunterschied, der beim Mikrofon die Membrane eindrückt/herauszieht (etwas salopp formuliert). Je geringer der Schalldruck, desto weniger stark wirkt der Druck auf die Membran. Es müsste doch einen Punkt geben, wo der Druck nicht mehr genügt, die Masse der Membran zu bewegen? Und dieser Wert (sagen wir als Beispiel 0.001dB) könnte dann aufgrund mechanischer Eigenschaften des Mikrofons nicht mehr differenziert werden. Das hiesse bei dem Beispiel eben, dass das Mikrofon den Unterschied von 80 dB und 80.001 dB nicht erfassen könnte.
Oder ist das Unfug und Mikrofone wären in der Lage, Pegelunterschiede bis zum Grenzwert von 0, differenzieren zu können?
Zitat von "billbo"Trotz der Anmerkungen der Kollegen bist du immer noch bei 'Stufen' – und damit offenbar in einer Gedankenfalle.
Es gibt in der analogen Welt keine Stufen. Weder in der theoretischen (jede Menge lässt sich in beliebigen Schritten in unendlich viele Teilmengen aufteilen, und jedes Komma lässt sich beliebig verschieben), noch bei den uns in der Praxis interessierenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten; es sei denn wir begeben uns in die Gefilde der Quantenphysik (und selbst diese Welt ist vor allem eins: diffus :D). Die uns vertrauten Maßeinheiten, die uns u. U. zum 'Stufendenken' verführen können, bilden dabei lediglich eine vom Menschen willkürlich gesetzte Skala, um diese analoge Welt gedanklich einigermaßen ordnen zu können. Beim Versuch, sie mit digitalen Messgeräten unendlich genau zu erfassen, scheiterst du unweigerlich an der endlichen Auflösung der verwendeten Messeinrichtung.
Ich bilde mir ein, schon zu verstehen, um was es geht. Aber es ist relativ schwierig, sich unmissverständlich auszudrücken zu einem Sachverhalt, der so offenbar noch keine wissenschaftlichen Begrifflichkeiten hat.
Dass es bei Analog theoretisch keine "Stufen" gibt, ist mir klar. Aber wenn ich mir vorstelle, ich hätte eine ideale Umgebung und das (möglicherweise nie erreichbare) genaue Equipment dazu, dann liesse sich sicher feststellen, dass jedes Mikrofon einen Punkt erreicht, an dem es einen Schallpegelunterschied nicht mehr differenzieren kann. Eben halt zum Beispiel eine Pegelschwankung von 0.001dB kann nicht mehr erfasst werden. Also würde dieses Mikrofon bis maximal 0.001dB Schritte differenzieren können, während vielleicht ein anderes Mikrofon schon bei 0.01dB an seine Grenzen kommt.
Dabei stelle ich mir vor, dass z.B. ein Sinuston mit 80dB bei 1kHz gespielt wird, und das Mikrofon den Unterschied von 80dB zu 80.001dB differenzieren können müsste (bei gleichbleibendem Abstand natürlich).
Aber wäre diese Eigenschaft identisch mit dem Impulsverhalten?
Danke schonmal für die Antworten. Dass Mikrofone analog funktionieren und deshalb theoretisch keine Abstufungen im Sinne der "Auflösung" haben, ist mir klar. Ich stelle mir aber vor, dass es sich ähnlich verhält wie bei der Fotografie, bei der auch bei analoger Fotografie nicht unendlich viele "Megapixel" Auflösung zu erreichen wären, da das Medium trotzdem begrenzt ist.
Ich habe mir überlegt, dass es bei dem Mikrofon von verschiedenen Faktoren abhängen müsste. So wird die "Feinauflösung" (ich nehme mal Woras Begriff) durch den Pegel des Signals beeinflusst. In der Nähe des Clippings wird sie schlechter werden, auch bei ganz leisen Pegeln wird sie vom Rauschen begrenzt (Rauschabstand). Ausserdem wird die Sache Frequenzabhängig sein. Und zu guter letzt, müsste die "Feinauflösung" besser sein, je leichter die Membran des Mikrofons ist.
Gleiches müsste auch für Lautsprecher gelten. Irgendwo lässt die Trägheit der Masse von Membran und Spuhle keine differenziertere Abstufung von Lautstärkenunterschieden mehr zu.
Kann man denn sagen, bis zu welchem Grad man dB-Unterschiede ganz sicher noch festmachen kann? 0.1 dB Schritte? 0.01 dB Schritte?
...ich hätte ja auch den Verdacht, dass ein Kondensermikrofon vom Prinzip her präziser abstufen könnte als ein dynamisches Mikrofon.
Hallo zusammen
Ich habe bisher noch nie etwas zu diesem Aspekt gehört oder kenne evtl. den "terminus technicus" dafür nicht.
Gibt es bei Mikrofonen eine Eigenschaft, die man quasi als "Auflösung" bezeichnen könnte? Ich meine damit, die maximal mögliche Abstufung in dB-Schritten. Also zum Beispiel, dass das Mikrofon X in 0.01dB Schritten auflöst, während das Mikrofon Z in 0.001dB Schritten auflösen vermag.
Bis zu welcher Kommastelle (in dB) lassen sich Lautstärkeunterschiede messen?
Ich danke für die erweiterung meines Horizontes! ![]()
Die Eon sind so oder so gruselig. Also besser die Monacor kaufen.
Sieht immerhin so aus, als hätte man mal was Neues überlegt. Würde ich auch gerne mal sehen/hören.
Hallo in die Runde
Ich habe einen SC-X50 (erste Generation), bei dem das Farbrad nicht mehr tut. Sonst läuft er normal.
Ein Blick ins Innere hat ergeben, dass das Farbrad noch an der Achse des Motors arretiert ist und soweit man das sehen konnte, steckten alle Kabel fest dort wo sie sollen. Da ich nicht so der Elektroniker bin, habe ich darauf verzichtet, das Gerät weiter zu zerlegen, weil ich befürchte, dass am Ende noch mehr kaputt geht, bzw. dass ich das Teil nicht mehr zusammen bekomme.
Kennt jemand das Problem? Gibt es eine preiswerte Möglichkeit, das Problem zu lösen? Aufgrund des Alters und des Neupreises des Scanners lohnt sich eine aufwändige Reperatur sicher nicht mehr.
Ich kenne diese Vorfälle, habe auch das Video des Brandes im "the station" Club gesehen. Solche Tragödien sind schrecklich und deshalb lege ich auch extrem viel Wert auf Sicherheit.
Es gibt allerdings einfach Auswüchse, die nichts mehr mit Sicherheit zu tun haben. Einen Veranstaltungsort muss man imho immer als Ganzheit ansehen. Gehobeltes Holz gilt meines Wissens übrigens nicht als riskant.
Meiner Ansicht nach steigt das Risiko mit der Menschenmenge exponentiell. Wo sich viele Leute auf einer kompakten Fläche aufhalten, ist es potentiell immer heikel.
Lieber eine Holzbar und grosszügig dimensionierte Fluchtwege, als die Chromstahlbar im engen Kellergewölbe.