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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • zegi
    • 28. Dezember 2015 um 20:20

    Wenn man sich vor Augen führt, in welch begrenztem Raum der echte Stereoeffekt wirkt, kann ich mir nicht vorstellen, dass Dolby einen Mehrwert in einem Club bringt.

    Dort, wo echt die Post abgeht, lauschen die Leute in der Regel nicht dem excellenten Sound und versuchen, sich vor dem geistigen Auge das Orchester vorzustellen, welches gerade "Flat Beat" von Mr. Oizo spielt.


    Für Konserve fahre ich sehr oft Mono, weil schon die Gitarre im Intro von "Fly Away - Lenny Kravitz" (sei nur als Beispiel genannt) für grosse Verwirrung sorgt.

    Würde mich deshalb nicht überraschen, wenn in so einem Dolby-Club schnell mal die Gäste auf der Matte stehen und sich beschweren, dass die Anlage kaputt sei... :lol:

  • Behringer X und XR Mischgeräte

    • zegi
    • 28. Dezember 2015 um 19:51

    Ich kenne nur das X32 - dort wollte ich mal ein Wave-File spielen, dann kam eine Fehlermeldung. Ich hätte irgendwie das Setting mit der Sample-Rate verändern müssen, um die Files zu spielen. Das war kurz vor der Show und da liess ich es dann bleiben (und spielte den Sound über einen Laptop ein).

  • The Box Pro: Achat Serie

    • zegi
    • 22. Dezember 2015 um 09:56

    Ja aber den Rider erfüllst du auch nicht mit Audio Zenit, TW Audio, Kohlmayer und wie die alle heissen, auch wenn die allgemein als mindestens 'gut' eingestuft werden.

    Für die Rider geht es eher in Richtung Meyersound, d+b, l'acoustics, EAW,... was dann ein x-faches kostet und mit Party-pa nix mehr zu tun hat.

    "Rider" ist nicht gleich "das einzig Gute", sondern eher das, was man überall kennt und als tauglich einstuft. So gesehen ist vielleicht die Achat-serie ridertauglicher als mancher gute Selbstbau.

  • Regler hinter Aktivbox sichern: abkleben?

    • zegi
    • 19. Dezember 2015 um 22:19

    So ein Abdeckblech macht dir schon jemand. Es muss die passende Höhe haben, ein paar mal gefaltet werden, damit die Potis darunter nicht eingedrückt werden und dann braucht es ein paar Löcher für die Ein- und Ausgänge. Wenn man 4 Schrauben des Ampmoduls durch 5mm längere Schrauben ersetzt, kann man die Platte drüber schrauben.

    Wenn du einen guten Draht zu einem metall erarbeitenden Betrieb hast, kann das vielleicht der Azubi für einen Kasten Bier machen. Wenn nicht, dürfte das ein teures Upgrade werden. Das wichtigste scheint mir aber, dass die Luftzirkulation des Ampmoduls nicht eingeschränkt wird!

  • Regler hinter Aktivbox sichern: abkleben?

    • zegi
    • 19. Dezember 2015 um 21:54

    Die Quadratur des Kreises. Dir ist schon bewusst, was du dir wünschst?! Also man soll nicht dran fummeln können, aber ohne Probleme umstellen können :roll:

    Klar, wieso auch nicht? Kannst ja 'ne Tube Sekundenkleber um die Potikappen schmieren, dann ist es safe.

    Im Ernst - vergiss Folie und Überkleben. Das gibt eine riesen Sauerei, erst recht, wenn die Box mal warm wird. Es war offensichtlich ein Fehlkauf. Und auch wenn du es nicht hören willst, wäre die beste Lösung, das Ding einzutauschen! Es gibt afaik Teile, die man am DSP passwortschützen kann. Ist das evtl die neue JBL Eon?!

    Wenn du an der Yamaha rumbastelst, verliert die auch sehr schnell an Wert sowie die Garantie verfällt.

  • Regler hinter Aktivbox sichern: abkleben?

    • zegi
    • 19. Dezember 2015 um 19:45

    Wäre wohl klug gewesen, sich vorher darüber Gedanken zu machen, und eine passive Lösung zu kaufen.

    Abkleben finde ich sehr ungut. Ein sauberes Blech drüber währe wohl am besten - aber auch dort ist Vorsicht geboten, dass man damit nicht die Lüfungskanäle behidert. Auch blöd, dass die Ein- und Ausgänge jeweils direkt neben den Potis sind.


    Am Ende wärs vielleicht günstiger und professioneller, doch auf Passiv zu setzen.

  • Test & Check Laserprojektoren: Elation, Varytec, Flash

    • zegi
    • 19. Dezember 2015 um 18:31
    Zitat von "Tom Wantler"

    PS: Könntest du mir mal bitte den Zeitpunkt mit den wild umherspringenden Punkten nennen?

    Z.B. 19:38 bis ca. 19.42

  • Test & Check Laserprojektoren: Elation, Varytec, Flash

    • zegi
    • 18. Dezember 2015 um 21:02

    Danke dir! Super Sache!

    Auch die "Lasershow" am Ende des Videos finde ich toll. Kannst du mir sagen - ist das nur im Video nicht so toll, oder ist es Tatsache, dass die Formen nicht wirklich aussehen wie echte Laser?

    In deinem Video wirken die wild umherspringenden Punkte am besten. Ist das auch mit dem Auge gesehen so?

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 17. Dezember 2015 um 20:08
    Zitat von "wora"


    erstens: gibt es einfach grenzen des technisch machbaren (z.b. chorabnahme im hotspot der lautsprecher) und
    zweitens: grenzen des zumutbaren (extrem kurzfristige änderung des gesamten konzeptes) sowie
    drittens: genzen des services (die irrige annahme, dass ein techniker einfach so mit jeglichem schnell herbeigeholten fremdmaterial arbeiten können muss)

    oder anders ausgedrückt: wir müssen nicht bedingungslos alles machen, was andere von uns verlangen.
    ich weiss dass es manchmal schwer ist das umzusetzen, aber ein "nein" muss in der passenden situation durchaus mal sein.


    Ja, volle Zustimmung. Jetzt, so mit etwas Abstand betrachtet, hätte ich sagen sollen, dass sie entweder völlig unverstärkt spielen müssen, oder dann eben so, wie ich es vorbereitet hatte. War ein Fehler, es zu probieren.

  • I want more of...

    • zegi
    • 17. Dezember 2015 um 15:01

    IWMO: eine hektische "ein-bisschen-von-Allem"-Veranstaltung mit Band, Chor, DJ und Ansprachen mit viel Stress und hoher Anspannung, die am Ende belohnt wird dadurch, dass beide Inhaber der Location unabhängig voneinander um meine Karte gefragt haben :D

    ...selbst wenn später nix draus wird (habe ich auch schon sehr oft erlebt), so ist es doch ein nettes Kompliment, wenn die Leistung überzeugt hat.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 17. Dezember 2015 um 09:53

    Idn: ZU viel spontanität; Kleine aber (für mich) wichtige Veranstaltung mit allem drumm und drann. Ansprachen, Band, Dj und in letzter Minute angekündigt auch ein Chor. Gut, zum Glück hatte ich genug Material dabei, um auch dem Chor gerecht werden zu können. Aufbau und Souncheck war am Mittag abgemacht, ebenso der Umstand, dass die Band noch ein bisschen proben wollte (soweit alles easy!).
    Band kam, alle waren nett und bald lief alles wie erwartet. Rednerin kam, kurzer Check und auch sie war happy.
    Der Chor kam und kam einfach nicht. Ich habe dann nach meinem Gutdünken die Mikrofone platziert.
    Als die Veranstaltung voll im Gange war, kam einer vom Chor zu mir. Sie wollten nicht auf der Bühnenseite singen, sondern mitten im Saal, voll im Kreuzfeuer der PA (fix installiert!). Ausserdem wollten sie auch eine Handfunke. Zu dem Zeitpunkt war mein Equipment bereits in den Untiefen der Location verstaut.

    Es kam dann, wie es kommen musste. Am dümmsten Ort im Raum musste ich den Chor abmischen. Ich konnte gar nix hören und konnte kein feedbackrisiko eingehen. Die notfallmässig eingesetzte Handgurke der Location hatte nach der Begrüssung des Chorleiters keinen Akku mehr. Entsetzte Blicke in meine Richtung... :twisted:

    Das hätte ich echt nicht gebraucht!!!

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 16. Dezember 2015 um 19:47

    Mal ein kleines Update. Hatte den Ui16 auch bei Minustemperaturen draussen im Insatz, sowie in einer "wilden Umgebung" mit Rock/Pop Band.

    Outdoor lief der Mixer problemlos, da war mehr das Ipad das Problem, bzw. dessen Hülle. Die Folie über dem Schirm hatte sich leicht verformt wegen der Kälte und meine Finger wurden mit der Zeit immer "ungenauer". Im Extremfall bei einem langen Einsatz bei Eiseskälte ist es wohl schlauer, ein Gerät mit physischen Fadern zu wählen.


    Die "wilde Umgebung" war ein Event mit sehr vielen ganz unterschiedlichen Aufgaben für den Mixer (bzw. für mich). Hier wurde mir auch das Problem des "kein FOH haben" deutlich, wenn die Menge tobt, tanzt und kreischt - es ist schwierig so zu mixen, bzw zu hören was man tut, wenn man kreischende Leute um einem hat.

    Interessanterweise hatte es in der Location auch fest verbaut den QSC Touchmix-8, mit dem ich direkt vergleichen konnte. Der Touchmix hat ein fix verbautes Touchpanel, was an sich nett ist. Jedoch ist die Bedienung über das Minipanel sehr ungenau (obwohl man ja mit dem Knubbel auch noch schrauben könnte). Ich hatte das Gefühl, dass die Steuerung des Ui16 über Ipad sehr viel genauer und flüssiger lief.


    Ich würde bisher als Fazit sagen, dass ich den Ui16 gelungen finde. Aber für akustisch schwierige Aufgaben (mit hoher Feedbackgefahr) ist es deutlich angenehmer, echte Fader und direkten Zugriff auf Monitorwege zu haben, das fühlt sich sehr viel besser an und die Reaktionszeit ist klar kürzer.

  • Klinkekabel

    • zegi
    • 14. Dezember 2015 um 22:24
    Zitat von "billbo"

    Instrumente haben einen Klinkenausgang. :D

    *rofl* ja... hast recht :D:D:D ...wobei man das vielleicht mal ausprobieren sollte. Die eine oder andere Gitarre würde sicher besser klingen, wenn man den Sound von extern einspielen würde?! :lol: :lol:

    Aber danke für die Antwort. Ich glaube, nun sehe ich klar :D

  • Klinkekabel

    • zegi
    • 14. Dezember 2015 um 21:10
    Zitat von "billbo"


    Für die Praxis heißt das: jedes Gitarrenkabel kann man problemlos auch für Keyboards etc. verwenden - aber längst nicht jedes x-beliebige Klinkenkabel auch für Gitarren.

    Vielen Dank für die Ausführungen! Würde für uns heissen, dass wir, wenn schon, ein paar Gitarrenkabel dabei haben für den Notfall. Ist das beim Bass, Akustikgitarre, und allen Instrumenten mit einem Klinkeeingang analog zur Gitarre?

  • Klinkekabel

    • zegi
    • 14. Dezember 2015 um 19:50

    Vielen Dank für die Aufklärung. Normalerweise habe ich eben auch nix mit Klinkenkabel zu tun, habe einfach 1, 2 solche rumliegen, die dann zum Einsatz kommen, wenn wieder jemand nix dabei hat. Bisher geschah das völlig unreflektiert (ist glaube ich ein "Gitarrenkabel", Marke "Fender"). Hatte sogar auch schon über Kupplungsstücke ein Cinch auf Klinke umgebastelt, weil es nicht anders ging.

    Also kann ich ohne Kopfschmerzen das "Keyboardkabel" für eine Gitarrre einsetzen, sowie das "Gitarrenkabel" für ein Keyboard? Wie dramatisch färbt denn das Gitarrekabel? Was passiert mit der Gitarre am "Keyboardkabel"?

  • Klinkekabel

    • zegi
    • 14. Dezember 2015 um 13:41

    Hallo zusammen

    Ich hatte mir bisher keine grossen Gedanken dazu gemacht, bis mir ein Kollege erzählte, dass sich Klinkekabel von Gitarren grundsätzlich von Klinkekabeln der Keyboards unterscheiden würden. Das wäre sogar so dramatisch, dass das falsche Kabel bis zum Kurzschluss und Beschädigung des Geräts führen könnte.

    Irgendwie erschliesst sich für mich nicht, wieso das sein soll, es kommen ja keine verstärkten Signale im Sinne von einer Endstufe durch die Kabel.

    Deshalb die Frage; spielt das eine Rolle, ob "Keyboardkable" (Line) oder "Gitarrenkabel", oder kann man die nach Lust und Laune austauschen (was ich eigentlich bisher ohne Konsequenzen so gemacht habe)?

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • zegi
    • 13. Dezember 2015 um 19:14

    Intelligenz ist gerecht verteilt - jeder denkt, genug davon zu haben :D

  • Veranstaltungs- und Discothekenbranche in der Rezession...

    • zegi
    • 11. Dezember 2015 um 14:11
    Zitat von "ThomasL"

    "Leben" können vom Beruf Discjockey nur ganz Wenige. Die, die ich kenne, machen ihren Job richtig gut. Und dazu gehört am allerletzten Marke X an Lautsprechern oder Y an Lichtequipment. Diese Jungs kennen den Markt und ihre eigenen Möglichkeiten - und passen sich jeden Tag aufs Neue den Erfordernissen an - und haben sich schlussendlich selbst als regionale "Marke" etabliert. Ob sie allerdings in 10 Jahren noch davon leben können - weiss wahrscheinlich keiner so richtig

    So ein Kollege ist seit vielen Jahren Kunde bei mir. Er sagt ganz klar, dass es schwieriger wurde, "gute" Jobs zu bekommen. DJs, die sich den Sound aus dem Netz zusammensaugen und danach für einen Kasten Bier "open end" spielen, gibt es immer mehr. Ist ja auch logisch - vor 10 Jahren musste man sich den Sound teuer auf CD oder Vinyl kaufen. Da war es schon ein Alleinstellungsmerkmal, wenn man ein grosses Repertoire hatte (und dies entsprechend einzusetzen vermochte).

    Auch wenn unter den "Billig-DJs" viele Eintagsfliegen sind, hatten diese einen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gagen. Teilweise sind die üblichen Gagen um 30 - 50% tiefer als noch vor ein paar Jahren.

    Also wenn man sich tatsächlich den Lebensunterhalt damit verdienen MUSS, und quasi auf jedes Booking angewiesen ist, kann das schon bitter sein. Bei den Headlinern, die mit eigenen Tracks in den Charts vertreten sind, ist das sicher eine völlig andere Geschichte.

    Ich habe selber lange Zeit viel aufgelegt und picke mir heute nur noch die Rosinen aus dem Kuchen. Aber das sind inzwischen nicht mehr so viele. Bei den Jobs, wo die Spesen 20% der Gage ausmachen, bleibe ich dann lieber zu Hause.


    Heute bin ich froh, dass ich mich mehr in Richtung "Live" entwickelt habe, das öffnet doch sehr viele Türen und bei den Jobs zahlt sich das in verschiedener Hinsicht sehr aus.

  • Verineart und verkempert ...

    • zegi
    • 11. Dezember 2015 um 12:36

    ...wobei ich öfters mit einem rcf 4pro 8003as subwoofer und 2 art 722a unterwegs und ich staune immer wieder, was dort raus kommt. Um da wirklich mehr druck zu haben, muss man schon ganz schön material auffahren... (Ist ja alles dsp und digital geampt)

  • Hurricane 2015 und die Suche nach einem Pult.

    • zegi
    • 11. Dezember 2015 um 11:17

    Vielen Dank für die Info! Um welche Zeit wird die PA ungefähr bereit sein? Am Abend habe ich leider schon ein anderes Engagement.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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