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Beiträge von zegi

  • Aktiv-Sub für Sub/Sat mit 3 steuerbaren Kanälen?

    • zegi
    • 24. Juli 2015 um 10:09

    Hier herrscht ja gute Laune...

    Was ich noch nicht verstehe ist, wieso man nicht einfach z.B. einen DCX nimmt (hat 3 Eingänge, 6 Ausgänge, frei routbar) und damit 1 Signal auf den Sub schickt und die zwei anderen ohne Umweg über den Sub auf die Tops zuführt? Wäre eifacher, flexibler und man könnt beinahe jeden Aktivsub mit dem Setup füttern.

    Aber vielleicht hat jemand ein Praxisbeispiel, damit ich das auch verstehen kann...

  • Aktiv-Sub für Sub/Sat mit 3 steuerbaren Kanälen?

    • zegi
    • 23. Juli 2015 um 20:42

    Vielleicht so? http://voice-acoustic.de/produkte/voice…118sp_info.html

    Kann man über Wlan oder Ethernet ansteuern...

  • Bassreflex Ports "nach vorne verlängern"

    • zegi
    • 21. Juli 2015 um 15:04

    Mit den aufgesetzten Portverlängerungen (so wie auf dem Bild) liegt die Frontplatte im Sandwich, was schon durch blosses Verleimen bereits ziemlich krass halten sollte. Auch ist das praktisch viel einfacher, wenn man die Platte nur auflegen kann, und sie schon durch das Eigengewicht angepresst wird beim Leimen.

    Optisch wird es sich auch nichts geben, wenn da am Ende ein Gitter drauf liegt.

  • Ja Hallo erstmal, ich bin der Neue...

    • zegi
    • 21. Juli 2015 um 13:01

    Willkommen im Forum!

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 21. Juli 2015 um 11:14

    Danke für die Blumen, Guma! Natürlich mache ich auch viele Fehler und lerne stetig dazu. Aber völlig ahnungslos bin ich zum Glück nicht mehr und als Nicht-Musiker mische ich mich auch nicht von der Bühne aus.

    Dass sich unglückliche Umstände multiplizieren sehe ich auch so.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • zegi
    • 21. Juli 2015 um 10:25
    Zitat von "guma"

    https://www.gearslutz.com/board/live-sou…i16-yet-24.html
    Unbedingte Leseempfehlung als Warnung für Laien und Belustigung für Profis: die Kombination von Wifi Desaster, verpeilten Selbstmischern grandiosen Lernkurven ....

    Ist nicht rhetorisch gemeint - was willst du damit sagen?

    Ich habe ja einen Ui16 und der läuft bisher problemlos. Es ist jedoch klar, dass WIFI-Verbindungen unsicherer sind als Kabelverbindungen und auch klar ist, dass alles was einen Prozessor hat, auch abstürzen kann (das ist mir sogar schon mit einem Pioneer CDJ800 passiert - ohne Ankündigung kam nur noch verzerrtes Quäken aus dem Player [ich weiss, einige werden nun sagen, dass ist doch bei DJs immer so... :D ])

    In einem anderen Thema fand sich eine Auflistung von Defekten und Ausfällen bei Digitalmixern. Fazit daraus war, dass es keinen Mixer in keiner Preisklasse gibt, der nicht abschmieren kann. Von daher müsste man sich fragen, wie kann man geschickt reagieren, wenn es denn passiert? Und auch die Frage in einem anderen Thema nach dem "Not-Aus" für Digitale Mischer ist schon berechtigt, gerade in einer Situation, in der das Gerät keine Reaktion mehr zeigt - blöd, wenn sich gerade dann ein Feedback aufbaut oder ein Störgeräusch auf Sendung geht.

  • Daslight Problem

    • zegi
    • 20. Juli 2015 um 22:21

    Neustart, Aus/Einstecken, Aktivieren/Deaktivieren habe ich nun sicher einige duzend mal gemacht. Kein Erfolg.

    Die Abstände zwischen den Adressen habe ich nun auch getestet. Bringt leider auch nix - ich kann zwar die eine Kanne ansteuern, aber habe immer noch diese unglaubliche Verzögerung drauf - statt strobo-artigem Flimmern (die kürzeste "Hold" Einstellung), blinkt die Kanne ca. im 2 Sekunden Rhythmus. Beim Starten der Szene vergehen ca. 3 Sekunden, bis der Par zum ersten mal aufleuchtet, obwohl er theoretisch als ersten Step "rot 100%" hätte.


    Ich bin immer noch am Tüfteln mit dem Hardwaremanager. Ich habe das Gefühl, dass da etwas schief läuft. Leider finde ich weder eine Anleitung, noch bringen meine Tüfteleien Erfolg.

  • Daslight Problem

    • zegi
    • 20. Juli 2015 um 15:33

    Also die Software am einen Laptop ist die DVC3 vom April 14, am anderen PC ist die neuste drauf. Das Interface hat die aktuelle Firmware und es ist ein DVC2 Gold ZM Interface. Es hat bis vor kurzem genau so funktioniert. Es ist mir ein völliges Rätsel, wieso jetzt alles so verkorkst ist. Mein Verdacht ist, dass am Interface irgend eine Einstellung falsch ist, und deshalb das Problem von Rechner zu Rechner mitwandert.

  • Daslight Problem

    • zegi
    • 20. Juli 2015 um 15:10

    Nach ewiger Knobelei bin ich etwas weiter. Wenn ich in den Hardwaremanager gehe, kann ich von dort aus die einzelnen DMX-Werte korrekt ausgeben - die Lampen reagieren korrekt und quasi zeitgleich mit der Mausbewegung der Fader. Sobald ich vom Hardwaremanager zurück in die Softwahre gehe, habe ich wieder völlig unberechenbare Reaktionen und keine Kontrolle über das Licht.

    Das heisst für mich, dass die einzelnen Teile an sich funktionieren (Kabel, Interface, Lampen). Also muss das Problem irgendwo in der Software oder bei den Einstellungen zum Interface liegen. Alle Googelei und Manualleserei bringt mich nicht weiter. Ich habe nichts gefunden, wie man das Interface resetten könnte, oder wo ich in den Einstellungen das Ding wieder zum Laufen kriege.

  • Daslight Problem

    • zegi
    • 20. Juli 2015 um 11:46

    Hallo zusammen

    Ich hab' leider mal wieder ein Daslight Problem.

    Ich kann die Lampen nicht mehr richtig ansteuern. Ich wollte eigentlich nur kurz etwas testen und habe zu dem Zweck zwei LED-Pars verschiedenen Typs angeschlossen.

    Den einen Typ kann ich zwar ansteuern, aber das Signal kommt derart verzögert, dass es gänzlich untauglich ist (anstelle von Stroboblitzen blinkt der Par im 5 Sekunden Takt. Ausserdem war die DMX-Adresse immer um eine Stelle versetzt (z.B. war die Lampe auf 70, rot hätte auf 70 sein sollen, kam aber bei 71). Der zweite Par zeigt null Reaktion auf die Steuerung.

    DMX-Kabel habe ich getauscht, das Problem zeigte sich identisch auf zwei verschiedenen PCs mit unterschiedlichen Daslight-Versionen. Das Interface hat die aktuelle Firmware drauf, der PC den Treiber. Auch das Mini USB-Kabel habe ich getauscht.

    Mir fällt grad keine logische Erklärung ein. Ist das Interface im Eimer? Habe ich etwas vergessen auzuprobieren?

  • I want more of...

    • zegi
    • 20. Juli 2015 um 11:02

    Sehr cool und richtig! Der hat Eier!

  • Rane MP2015

    • zegi
    • 15. Juli 2015 um 22:49
    Zitat von "Dosenfutter"

    Viele DJs brauchen einfach den Crossfader. Den wegzulassen.. naja, mal sehen, wie sich das entwickelt.

    Und sehr viele DJs haben den Crossfader deaktiviert. Der Rane wird imho kein Mainstream-Mixer werden. Dafür ist er zu ausgefallen (schon alleine dadurch, dass es ein Rotary-Mixer ist) und auch zu teuer. Das Teil ist auch etwas zu schade für in den Club, wo er eine Bierdusche nach der anderen abbekommt. Für den Zweck kann man gerne eines der Pioneer-Pulte benutzen, oder eines der zahlreichen Imitate - die sind auch in der Tat vielseitiger einsetzbar.

    Ich sehe den Rane eher als Pult für die etwas exklusiveren Einsätze. Dort, wo man aus Überzeugung auf Effekte verzichtet, oder diese richtig zelebriert. Wenn sich die Einschätzung mit dem guten Sound bewahrheitet, wird das Pult als Liebhaberobjekt bei einigen DJs auf Tour gehen und in Clubs verbaut werden, die es sich leisten können, auf Pioneer zu verzichten.

    Ich weiss nicht, wie lange ich noch auflegen werde - mache das doch schon ziemlich lange. Aber wenn ich mir nochmals ein Pult kaufen werde, dann könnte es dieser Rane sein.

  • Rane MP2015

    • zegi
    • 15. Juli 2015 um 09:22

    Vergleicht man den Preis mit dem, was Pioneer für 'n bisschen Elektronik abruft, geht das doch völlig in Ordnung (wenn die Qualität stimmt).

    Ich fänds schön mal von jemandem zu lesen, der den Mixer mal in den Händen hatte.

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • zegi
    • 9. Juli 2015 um 23:23

    Sieht schon vielversprechend aus. Und trotzdem ist man bei dem Top sicher auch so +/- um die 10'000 Euro pro Stück. Das gibt dann auch wieder 3-5 Schnitze LA, so in der Einsteigerklasse. Also sicher nicht primär die preiswertere Variante.

    Ausserdem - sind nicht die L'Acoustics Arcs vom Prinzip her sehr ähnlich? ...diese wären dann aber riderfest, was vermutlich bei RCF weniger der Fall ist. Sorry für OT.

    Als Horntopalternative zu einem Kürzest-LA könnte man vielleicht die EAW KF650 nennen, wenn man einen Klassiker als Beispiel möchte.

  • Kleine aktive Monitorbox / Multifunktionsbox 10"

    • zegi
    • 9. Juli 2015 um 18:36

    Imho kommt es etwas darauf an, womit man das Signal auf den Monitor schickt. Hat man ein Digitales Mischgerät, kann man fast jede Box als Monitor benutzen, solange Druck und Winkel passen. Hat man ein analoges Gerät ohne EQ, ist es praktisch, wenn die Box grundsätzlich so klingt, wie man sich das wünscht, bzw. wenn die Box einen DSP oder eine Klangregelung on board hat.

    Wenn du keine Pegelorgien brauchst, könnte die Achat passen. Ich habe für den Zweck Opera 710dx (10" TT) oder sogar eine RCF Art 408 (8" TT). Passt ganz gut, weil ich nicht viel Druck brauche und meist eh den Lowcut bei rund 120hz +/- ansetze.

  • Rane MP2015

    • zegi
    • 8. Juli 2015 um 23:53

    Ich bin mir nicht sicher, ob Moog das Design erfunden hat. So um die 60er sahen noch viele Geräte so ähnlich aus, auch die alten Revox Tonbandgeräte waren in diesem Stil.

    Andere Retro-DJ-Mixer waren da z.B. das Allen & Heath "Xone V6", oder das TL Audio Fatman "The fat fiddler" und auch das Soundcraft Urei 1603 ging in diese Richtung.

    Und doch finde ich, dass gerade die Holzpanele und die Oldschool Potiknöpfe dem Pult auch optisch einen Reiz verleihen. Mutig finde ich einerseits das Design, aber auch die Tatsache, ein Pult in dieser Preisklasse zu bauen, das ohne gefühlte 100'000 Effekte und blinkende LED's auskommt. Und doch hat man es geschafft, die LED-Ketten pro Kanal in das Retrodesign stimmig zu integrieren.

    Ich find's sehr gelungen!

  • Rane MP2015

    • zegi
    • 8. Juli 2015 um 22:46

    Hallo zusammen

    Bin zufällig auf den Rane Mixer gestossen:

    http://dj.rane.com/products/mp2015-mixer

    Selten war ich so begeistert von einem DJ-Mixer wie von diesem Rane. Ich finde das Gerät mutig und ein schöner Gegensatz zu den ganzen Pioneer Spielzeugen.

    Hatte schonmal jemand den Mixer in der Hand oder am PA? Ich freue mich über Praxisberichte!

  • Quellenart von kleinen Line Arrays

    • zegi
    • 8. Juli 2015 um 11:55

    Du meinst evtl das hier:http://www.rcf.it/en_US/products/touring-and-theatre/ttp5-a

    TTP5a

    Nachtrag: kostet aber auch um 9000€ das Stück!

  • LED Pars Case/Kisten

    • zegi
    • 7. Juli 2015 um 13:35

    Ich habe die Frage ganz bewusst im PartyPA Forum gepostet, weil ich eben mit Dollys in diesem Zusammenhang nichts anfangen kann und das Gewicht sehr wohl eine entscheidende Rolle spielt. Also: was kann ich noch alleine eine Treppe hochtragen? Was passt noch in den Bus, ohne dass dieser überladen ist? Wie kann ich auch mal nur 4 oder 8 Pars sauber verpackt einladen?

    Gesucht ist eine Lösung in Richtung Case oder Kiste, am liebsten wäre mir eine stapelbare Kunststoffbox.

  • LED Pars Case/Kisten

    • zegi
    • 6. Juli 2015 um 22:41

    Hallo zusammen

    Ich suche nach einer guten Idee, wie ich LED-Pars sinnvoll transportieren kann. Bisher habe ich viel Material in diesen Euronorm-Kisten (Rako/Utz), was sich als extrem praktisch und gewichtsparend herausgestellt hat. Jetzt passt die Euronorm leider gar nicht mit den Abmessungen der LED-Par64 zusammen.

    Bei den üblichen Verdächtigen findet man Cases 2x2, 4x1, 4x2 oder auch diese 2x2 Bags. Am Case stört mich der Umstand, dass so ein 4x1 Case schon 17Kg auf die Waage bringt, für etwa 12kg Lampen. Beim Bag stört mich, dass er nur eingeschränkt stapelbar ist (ich schätze mal 2 Bags aufeinander geht gerade noch so knapp) und wegen der Füsse/Rollen ist er unverhältnismässig gross.

    Hat also jemand eine tolle Lösung gefunden, evtl. einen Behälter zweckentfremdet, der sich für LED-Pars eignen würde? Das Ding sollte primär leicht und kompakt sein, wenn man mindestens 2 der Kisten aufeinander stapeln kann, würde das genügen. Auch eine Selbstbaulösung würde ich nicht ausschliessen, sofern sie denn weniger schwer wird als das oben erwähnte Case.


    Ich freue mich auf Anregungen und gerne auch mit Links zu den Herstellern, bzw. zur Quelle.

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