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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Die etwas andere "Wohnzimmer-Beschallung"

    • zegi
    • 10. Februar 2015 um 19:25

    Sehr cool. Lego für Erwachsene :grin:

    Wenn ich mal zu viel Geld und zu viel Zeit habe, werde ich mir definitiv eine Lastwagenladung von dem Zeug kaufen! 8)

  • Daslight Steuerungsproblem

    • zegi
    • 10. Februar 2015 um 19:11
    Zitat von "Bassfan"

    Moin,

    du kannst die Szene so programmieren, dass nur der Shutterkanal da mit drinnen ist. Du musst nur die anderen Kanäle nach unten ziehen und auf OFF schalten.

    Mit freundlichen Grüßen Sven

    :grin: ach du meine Güte. Das ist so einfach? Ich schäme mich grad ein bisschen. Aber VIELEN DANK Sven!

  • Die etwas andere "Wohnzimmer-Beschallung"

    • zegi
    • 10. Februar 2015 um 19:10

    Sehr nett gemacht! Der Getränkehalter ist super :grin:

    Wo bekommt man diese Gerüstteile? Was kosten die? Wie belastbar ist das?

  • Die etwas andere "Wohnzimmer-Beschallung"

    • zegi
    • 8. Februar 2015 um 22:29

    Nett. Ich höre ganz ähnlich Musik in meinem Wohnzimmer (nur in stereo allerdings). Die Kette zur Sicherung der Tops brauchts allerdings auch nur, wenn die ganze Bude in einem Erdbeben zusammenbricht :wink:

  • Regieplatzverkleidung bauen - jemand Ideen oder Tipps?

    • zegi
    • 7. Februar 2015 um 14:19

    http://www.triplex-gmbh.de/strukturkammer…n_TRIPLEX3.html

    sowas vielleicht?

  • Sportfischer hier?

    • zegi
    • 7. Februar 2015 um 13:45

    In der Schweiz werden schon länger Aufgaben der Polizei teilweise auf private Organisationen übertragen. So wurde ich beispielsweise auch schon von einer privaten Sicherheitsfirma gebüsst, weil ich gegen ein Parkverbot verstossen hatte. Das Thema wird immer aktueller, da jetzt auch Versicherungsgesellschaften beginnen, private Firmen mit der Kontrolle von Quartieren zu beauftragen - zur Prävention von Einbrüchen. Dabei ist es ein schmaler Grat, wie weit die Kompetenz der Firmen reicht, bzw. wieviele Kompetenzen die Polizei/der Staat an Private delegieren kann.

    Die Schweiz und Deutschland haben ein relativ ähnliches Recht, von daher könnte ich mir vorstellen, dass die Vereine bei euch das so tun dürfen.

  • Daslight Steuerungsproblem

    • zegi
    • 7. Februar 2015 um 10:11

    Darf ich nochmals nachfragen?

    Ich wollte mal was neues probieren und bei Scanner einige Eigenschaften nicht vorprogrammieren, sondern live steuern. Also Farbe, Gobo, etc. habe ich über eine Midisteuerung abgerufen. Das hat sich bewährt.

    Nun aber das Problem. Ich wollte verschiedene Strobo-Modi Szenen Speichern, die sich nur auf den Shutter beziehen und die Szenen nachher auf Knöpfe an der Steuerung verlinken. Das ging deshalb nicht, weil am Ende immer beim Abrufen der Shutter-Szene die Scanner immer in eine fixe Position bewegt haben (ich hoffe, man versteht, was ich meine). Wie kann ich die Szene so programmieren, dass sie sich beim Abrufen nur auf die Shutter-Eigenschaft bezieht? Geht das überhaupt?

    Danke im Voraus!

  • wo sind die teuren produkte hingekommen?

    • zegi
    • 7. Februar 2015 um 09:37
    Zitat von "oton"

    Ich finde die ganze Diskussion etwas etwas seltsam. mein ganzes Arbeitsleben habe ich immer darum gekämpft und gearbeitet, immer möglichst das beste Equipment zu bekommen das möglich ist für den Job. Egal ob es hier um technische Werte, Bedienung oder Sound geht. Tontechniker waren so, Hifi Enthusiasten waren so, der letzte 16 jährige Nachwuchsmucker war so ... irgendwie ist hier etwas verloren gegangen. Heute erzählt dir ständig jeder das ja auch mit einem X32 geht oder gleich nur noch mit dem iPad, und das das eh alles gleich klingt .... kenne ich aus kaum einem anderen Technikbereich, diese freiwillige Selbstkasteiung, was ist denn los, hat denn keiner mehr SPAß an guter teurer wertiger Technik? Merkt niemand mehr wie viel entspannter und besser man damit arbeiten kann?

    Mit dieser Sichtweise fehlt mir ein Aspekt. Das X32 steht oft nicht dort, wo früher ein FOH-Platz der Luxusklasse stand, sondern dort, wo eben vorher ein Behringer Analogmixer mit (bestenfalls) semiparametrischen Mitten stand, vielleicht mit 1-2 Billigequalizern. Unter dem Strich profitiert diese Klasse von den neuen Möglichkeiten und kann damit bessere Ergebnisse erzielen. Also steht heute dort, verglichen mit vorher, das teurere Produkt.

    Ich gehöre hier zu den kleinen Fischen und arbeite auf zwei Leveln. Kleine Veranstaltungen mache ich alleine mit meinem Equipment. Dort investiere ich so viel ich kann in best mögliche Qualität (in Relation zur Veranstaltung) und übertreffe oft die Erwartungen der Kunden. Und eben dort kommt auch mal ein X32 zum Einsatz, wo sonst vom Budget her gar nix in die Richtung möglich gewesen wäre.

    Wenn ich grössere Jobs habe, arbeite ich mit einem Kollegen zusammen, der einen KMU-Betrieb der Mittelklasse hat und auch durchaus "amtliches" Material. Von daher bin ich stehts auch im Kontakt mit Technik, die für eben kleine Events völlig unwirtschaftlich wäre. Wenn das Budget es zulässt, zögere ich jedoch keine Sekunde, die "grossen" Geschütze auffahren zu lassen.


    Zitat von "skyper"

    Nur weil ein Großteil der Mitforenten scheinbar keine Ahnung hat was es da so "in echt" in der Veranstaltungstechnik
    alles an Zeug und Jobs gibt, heißt das nicht, dass diese nicht existieren...

    Danke für die Blumen. Zum Glück hast du ja den Durchblick.

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 30. Januar 2015 um 09:43

    Je mehr ich mich damit auseinandersetze, desto schlimmer finde ich die Art der Information. Man verzeihe den Shoplink:

    http://www.thomann.de/de/stairville_…globaltruss.htm

    Wer dort auf das Produktbild klickt, bekommt auch die Belastungstabelle zu sehen, die eben mit den 100cm Druckgurten gemeint ist. Allerdings steht dort absolut nichts zur Art der Auslegung.

    Ich stelle mir nur gerade vor: Jemand kauft die Truss, stützt sich auf diese Info und hängt da 3x 250kg in den Viertelspunkten in die Truss und kurbelt hoch (gehen wir mal von Handkettenzügen aus). Es wären dann 750kg auf der Truss, statt korrekterweise 76kg - also rund das Zehnfache.

    Meine Meinung ist, dass die Belastungen für Traversen einheitlich angegeben sein müssten, und zwar so, wie sie vermutlich am öftesten eingesetzt werden - auf zwei Liften, bzw. an zwei Kettenzügen. Annahmen, dass die Truss alle Meter abgestützt wird, sollten ggf. in weiterführenden Infos zur Truss aufgeführt werden. Allerdings mit einigen fetten Ausrufezeichen, so dass auch der flüchtige Leser nicht von einer falschen Ausgangslage ausgeht. Ich würde sogar eine einfache Skizze verlangen, wenn ich etwas zu sagen hätte. Eine gute Skizze sagt mehr als eine Abhandlung über Wandstärke, Schweissnäte und Legierungen. Als Anwender sollte man die technischen Details nicht kennen müssen, es würde kurz und knackig genügen, wenn man wissen würde unter welchen Umständen wie viel gehängt werden darf.

    Ich finde, es ginge sehr einfach wenn man sich auf 2-3 standardsituationen beschränken würde und für die Ausnahmen könnte man immer noch die Details nachliefern.

    Das mitgelieferte Handbuch zur Traverse war imho auch nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt war. Es sind viele Worte ohne handfeste Aussagen.

  • wo sind die teuren produkte hingekommen?

    • zegi
    • 30. Januar 2015 um 08:53
    Zitat von "skyper"

    Meine persönliche Meinung - das teure Zeug ist immernoch da, es ist nur immer mehr vergleichsweise billiger Tand dazugekommen, weil eben auch die Branche zumindest am Low-End volumenmäßig unglaublich gewachsen ist.
    Das läuft aber alles nur bis zu einer gewissen Größe - ich nenne das mal "Garagenverleiher plus".
    Darüber gibt es "Standards", an denen "in echt" kein Weg vorbeiführt - unabhängig von der ggf. verzerrten Darstellung hier im Forum.

    Ist sicher richtig. Seit man in fast jedem Onlineversand irgend ein DJ-Set kaufen kann und die Songs dank Youtube auch einfach verfügbar wurden, ist die Zahl der DJ und "Tontechniker" sprunghaft angestiegen, was sich sicher auch in der Quantität der Forumsbeiträge und deren behandeltes Equipment niederschlägt.

    Ich bin auch der Meinung, dass man heute für deutlich weniger Geld viel professioneller arbeiten kann, als noch vor 10 oder 20 Jahren. Ob es denn auch so gemacht wird, steht auf einem anderen Blatt. Und - es gibt auch in der 100-Pax-Event-Grösse durchaus noch sehr hochwertig ausgeführte Events, die sich auch rechnen.

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 29. Januar 2015 um 23:25
    Zitat von "sebastian knecht"

    Ist die Truss die du hast wirklich eine Globaltruss F32? Der Wert 19kg/m bei 4 Metern Spannweite hört sich nicht danach an...

    Ich habe sie als solche beim grossen T bestellt, sie ist auch so angeschrieben (auf der Verpackung und auf der Truss selber). Der Aufkleber mit den Daten (2m/3m/4m) ist an jedem Trussstück einmal an einem Ende angebracht, einige Daten sind jeweils von Hand eingetragen - Codes betreffend der Schweissnäte oder sowas...

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 29. Januar 2015 um 20:09

    Ich habe nicht das verlinkte Set, aber solche Adapter, FD32 Truss und Lifte mit 85kg Belastbarkeit. Die Idee ist, dass da Scanner und LED-PARs/Pin-Spots dran kommen. Da hat ein Stück ein Gewicht zwischen 3kg (PAR) und 6kg (Scanner). Da komme ich mit 60 - 80kg Nutzlast schon sehr weit.

    Ich versuche immer, alle Risiken auf das mögliche Minimum zu reduzieren. Diese Truss wird auf Liften nie im Publikumsbereich stehen und auch nie bis zur Belastungsgrenze beladen. Nur widersprechen sich bisher Infos, die ich zu dem Thema gefunden habe, bzw. sind irreführend.


    Die Tabelle von Globaltruss sagt z.B., dass die F32 bei 10m Spannweite 37.6kg pro Meter (verteilte Last) tragen kann. Allerdings nur (wenn man genau liest), bei "Druckgurt alle 1m gehalten". Also nur, wenn das Ding alle 1m aufgehängt wird, oder? Scheint mir für die mobile Nutzung ein komplett irrelevanter Wert zu sein. Auf der Truss selber steht dann, dass auf 4m 19kg verteilte Last pro Meter verteilt werden darf. Das Set beim T wird allerdings mit 6m Spannweite angeboten. Was gilt dann?

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 29. Januar 2015 um 12:38

    Danke für den Hinweis. Es wird allerding genau so verkauft (man verzeihe den Shoplink): http://www.thomann.de/de/stairville_…od_rel_190813_1

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 28. Januar 2015 um 22:31

    Danke für den Link zum Berechnungstool, das kannte ich noch nicht.

    Zitat von "ADMIN"

    Zu 1.) Ja, sollte kein Problem sein, es sei denn, Du verwendest 2-Gurt-Truss

    :? ...eigentlich dachte ich bei der Frage an Globaltruss F32, also 2-Gurt-Truss... das geht also nicht? (nur zum Verständnis, die Kg-Angaben aus dem Beispiel sind frei erfunden, es ging mir nur ums Prinzip)

  • 2 Berechnungsfragen

    • zegi
    • 27. Januar 2015 um 13:14

    Hallo zusammen


    Ich habe 2 Fragen, die mir auf der Zunge brennen:

    1. Wenn bei einer Truss z.B. steht, auf 10 Meter verteilte Last = 200kg. Die Truss ragt auf beiden Seiten der Hängepunkte/Lifte 2m über. Könnte ich dann rechnerisch auf den 10m 200kg verteilen und je neben dem Flugpunkt nochmals eine Kleinigkeit (natürlich davon ausgegangen, dass die Lifte/Hängepunkte für die entsprechende Last konzipiert sind)?

    Skizze: = sind Truss, I ist ein Hängepunkt oder ein Lift

    ==I==========I==


    2. Habe ich hier noch Alurohre rumliegen. Durchmesser ist 3.8cm, Wandstärke ist 1mm und die Rohrlänge ca. 2.5m. Kann man berechnen, welche Tragfähigkeit dieses Rohr hat? Ich würde es gerne benutzen, um Dekoelemente aufzuhängen, möchte aber in jedem Fall auf der sicheren Seite sein. Ich denke an Belastungen von rund 10kg verteilt auf das ganze Rohr.

  • Was Pioneer und Gillette gemeinsam haben…

    • zegi
    • 20. Januar 2015 um 18:32

    Du kennst die doch... Braucht schon die 2000er...

  • Was Pioneer und Gillette gemeinsam haben…

    • zegi
    • 19. Januar 2015 um 20:57

    Wir haben viel gemeinsam. Ich wurde damals auch kritisch beobachtet, als ich als einer der ersten DJM500 Besitzer damit unterwegs war. Etwa bis und mit DJM 600 / 3000 und CDJ 800 / 1000 konnte ich noch hinter Pioneer stehen.

    Dann wurden in meinen Augen die Fortschritte immer kleiner (der DJM500 war immerhin ein Meilenstein bezüglich Benutzerfreundlichkeit eines DJ-Mixers) und die Preissprünge immer grösser. Auch die Unterschiede zwischen den Modellen empfinde ich als reine Geldmache - man spart sich wichtige Features, die das Gerät technisch gesehen kaum verändern, auf für teurere Modelle.

    Persönlich benutze ich schon länger keine Pioneer Geräte mehr und kaufe auch keine mehr, wenn sie nicht gefordert und bezahlt werden.

    Zum Glück gibt es inzwischen immer mehr DJs, die ihre eigene Peripherie mitbringen (Controller und co.).

    Ich könnte mir vorstellen, dass Pioneer früher oder später ab der eigenen Arroganz stolpert und von einem Mitbewerber überholt wird.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • zegi
    • 9. Januar 2015 um 20:20

    Wenn da MKII steht, müsste an sich jedem klar sein, dass das Produkt weiter entwickelt wurde. Das muss nicht immer positiv sein (bei RCF zum Beispiel war die 408 MKII ohne Neodym), aber man sollt den Zusammenhang auch ohne neuen Produktnamen erkennen.

  • Gabellifte Speziell einsetzten

    • zegi
    • 9. Januar 2015 um 06:45
    Zitat von "Fototermin"

    Das dies erst mein 3ter Beitrag ist hat doch nicht mit meiner erfahrung zu Tun.

    Ich will nicht sagen, dass die Anzahl Beiträge im Forum den User qualifizieren, das wäre in der Tat Quatsch. Aber wenn ein neuer User gewagte Unterfangen thematisiert, landet er schnell in der Ecke "Kuchenverkauf und Yachtbeschallung" und der Kartoffelsalat scheint greifbar.

  • Gabellifte Speziell einsetzten

    • zegi
    • 8. Januar 2015 um 15:03

    :D

    hüstel. Mutig, deinen dritten Beitrag so zu schreiben. Was ist die Frage? Du möchtest lesen, dass es ok ist? Es wird sich hier kaum jemand dazu hinreissen lassen, dir den Segen für das Vorhaben zu geben. Die Gefahren eines derartigen Aufbaus kann man (wenn überhaupt) erst einschätzen, wenn man ganz konkret alle Faktoren kennt. Trailer, Lifte, Material, etc..

    Im Zweifel würde ich die Finger davon lassen oder eine andere Art der Vereinfachung überlegen.

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