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Beiträge von zegi

  • 2 Stück EAW FR250z

    • zegi
    • 9. Juli 2014 um 12:31

    Ich biete hier zwei sehr gepflegte EAW FR250z Subwoofer an. Die Subs wurden nie vollgas gefahren und meist für Theater und Clubgigs benutzt.

    Der Neupreis was 2190 CHF pro Stück, Verkaufspreis für beide zusammen: - Barzahlung in CHF und Abholung sind voraussetzung.

    Die Subs dürfen gerne probegehört werden.


    Wer die Subs kauft, kann bei Interesse dazu eine Yamaha P7000s Endstufe - Euro), Kabel (Speakon, XLR), aktive Frequenzweiche sowie passende Tops (EAW VR21,- Euro für 4 Stück) kaufen.

    image.jpg
    Zum Bild: Originalbild (lediglich freigestellt, nicht sonst bearbeitet) der zum Verkauf stehenden Subs mit zwei der EAW VR21.

    Technische Daten gemäss EAW:

    2* 15"
    1000Watt RMS
    4 Ohm
    101dB @ 1W @ 1m / Max. long term 131dB
    33Hz - 2100Hz
    56.9 Kg
    H: 50.2 / B: 84.5 / T: 75.6 (cm)

  • Die „just in time“ Erfahrung

    • zegi
    • 4. Juli 2014 um 19:13

    Was DJ-JAJA schrieb ist schon so; als Dienstleister sollte man sich im weitesten Sinne als Team sehen. Alle tragen im Idealfall dazu bei, dass die Feier gelingt. Zu dem Team gehören alle, vom Servicepersonal bis zum DJ.

    Ich hab' schon erlebt, dass das auch wirklich so funktioniert hat. Man hat sich nett begrüsst, miteinander abgesprochen, wer was wie braucht und man hat sich so organisiert, dass alle ihren Teil zum Erfolg bestmöglich beitragen konnten. Auch so 'n Zauberer hab' ich schon erlebt und mit genügend Zeit am Anfang geht auch das ganz gut.

    Kommt so ein Dienstleister zu spät und hat dann noch sehr komische Wünsche, gibt's bei mir auch mal ein "geht leider nicht".

    Es passiert mir leider sehr oft, dass mich das Servicepersonal völlig vergisst. Dann muss ich mir jedesmal mühsam ein Getränk organisieren oder (je nach Situation) auch das Gericht oder Teller & Besteck nachträglich ordern. Das ist schon sehr unwitzig. Umso mehr weiss man dann ein funktionierendes Team zu schätzen, wo sich dann (eine meist Junge Dame) jemand um mich kümmert und mich im 30-Minuten Takt fragt, ob ich noch einen Wunsch hätte. Solche Betriebe empfielt man dann auch gerne mal, wenn jemand Ideen sucht...


    edit: Fehler korrigiert

  • Die „just in time“ Erfahrung

    • zegi
    • 3. Juli 2014 um 14:07
    Zitat von "djobi"

    ohja, sowas kenne ich auch.
    Auf der vorletzten Hochzeit stand -während ich noch aufbaute- auf einmal ein Zauberer vor mir: ja ich brauche ein Anschluss für mein Headset, ich brauche Einspieler von CD, müssen wir absprechen welche und .. achja, ich fang in 5 Min. an.
    Danke fürs Nicht-Bescheid sagen. Fand das schon nen bischen dreist, mich so zu überrumpeln. Was wäre wenn ich ohne CD-Player angekommen wäre? Oder gar kein Headset hätte anschliessen können?

    :grin: :grin:
    ...das ist ein Klassiker!

    Bei mir kam mal ein Brautvater mit 4 A4-Seiten und zwei CDs zu mir (ich arbeite schon lange nur noch mit PC); hier seien die Einspielungen zu seiner Rede, mit den Regieanweisungen... Das war so im Stil von:
    CD 1, Stück 1, ab 14s bis 45s
    CD 2, Stück 1, ab 40s bis Ende
    CD 1, Stück 2 bis 30s
    ...

    Ihr seht, auf was es hinaus läuft. Da ich für den Fall, dass da noch einer mit CDs kommt, immer einen CDJ100 im Gepäck habe, konnte ich eine CD über den 100er spielen, die andere über den Laptop-CD-Player. Da ich aber bei fast jedem Wechsel zu einem vorgegebenen Cue spulen musste, reichte die Zeit einfach schlicht nicht aus. Die Gesellschaft musste mehrfach auf die Musik warten und ich war der Depp. Mit Sprüchen wie "Maestro, Musik bitte!" wusste der Brautvater vortrefflich meine Laune zu verbessern...

    Hat zwar nichts mit "just in time" zu tun, aber mit Kunden, die nicht mitdenken.

  • Die „just in time“ Erfahrung

    • zegi
    • 2. Juli 2014 um 22:22
    Zitat von "hell&dunkel"

    Im Regelfall schaue ich mir unbekannte Locations und Gelände vorher an.
    Als Hochzeitskonservenmusikunterhalter würde ich das mittels Google Earth und der Homepage der Location tun.

    Da hast du sicher recht und das gehört zur Planung dazu. Wenn aber die Lokalität derart aussergewöhnlich ist, was die Zufahrt betrifft, würde ich diese Info direkt vom Veranstalter erwarten.

  • Die „just in time“ Erfahrung

    • zegi
    • 2. Juli 2014 um 22:05

    Meine Güte! Das ist aber echt die Härte!! Und das hat alles mit dieser "Bahn" geklappt am Ende?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 2. Juli 2014 um 14:39

    Kann man eigentlich so ein X-Touch am X32 anschliessen und damit zusätzlich auf 8 weitere Kanäle direkt zugreiffen? Also quasi wie eine Fader-Erweiterung?

    Ich hab' gelesen, dass man das X32 damit fernsteuern kann, aber das finde ich weniger spannend und sonst schweigt sich die magere Dokumentation aus.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 1. Juli 2014 um 12:22

    Könntest auch den Einspieler auf einen weiteren Monitorweg legen und diesen auf den anderen Monitor routen.

  • Die „just in time“ Erfahrung

    • zegi
    • 30. Juni 2014 um 12:59

    Seit einer Ewigkeit mache ich immer wieder mal eine Hochzeit oder ähnliche Feiern als DJ und/oder Tontechniker/Lichttechniker.

    Es gehört zu meiner Philosophie, bzw. zu meinem Verständnis von Qualität, dass ich immer sehr früh vor Ort bin und meistens 1-2 Stunden Pause vor meinem Einsatz habe. Einerseits mache ich das, weil ich nicht gerne Stress habe, andererseits könnte ich im Notfall noch ein Problem lösen oder ein Ersatzgerät organisieren, falls man mal Pech hat.

    Dieses Wochenende hatte ich wieder so einen Job, geografisch ca. zwei Autostunden von mir entfernt, an einer abgelegenen Location. Diesmal war ich für die Musik ein bisschen Licht und die Musikanlage zuständig.

    Als ich vor Ort ankam, begann ich zielstrebig mit dem Aufbau. Während des Aufbaus wurde mir klar, dass die ganze Geschichte schon zu Beginn des Apéros fertig sein muss, weil der Raum mit dem Apéro und „mein“ Raum nicht abgetrennt waren. Also hatte mein Zeitplan auf einen Schlag knapp zwei Stunden weniger Luft.

    Ich war zwar nicht gestresst, versuchte aber, den Aufbau noch zügiger auszuführen. Es kamen die üblichen kleinen Hindernisse in den Weg (nur eine einzige Steckdose für eine ganze Saalseite, keine gute Möglichkeit, Kabel zu verstecken, etc..), aber grundsätzlich klappte alles nach Plan.

    Als ich die letzten Kabel abklebte, kamen auch schon die Gäste in den Saal. Ton und Licht waren bereit, einige Stimmungen programmiert und die DJ-Peripherie einsatzbereit.

    Für mich war das eine völlig neue Erfahrung, auf die Minute aufzubauen. In diesem konkreten Fall war es sehr angenehm. Ohne das Warten kam mir der Anlass kürzer vor und alles ging ohne Probleme über die Bühne – glückliche Auftraggeber.

    Künftig werde ich weiter meine Zeitreserve einbauen, denn nur deshalb endete mein Einsatz nicht in einem Desaster.

    BTW: ich war sehr froh, dass ich mein Licht über den PC steuerte. So konnte ich dank Effektgenerator innert weniger Minuten genügend abwechslungsreiche Stimmungen programmieren. Mit einem simplen 19“ Controller hätte mir die Zeit nicht gereicht.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • zegi
    • 29. Juni 2014 um 14:59

    Personal
    - freundlich
    - kompetent*
    - zielstrebig
    - besonnen (bleibt auch ruhig, wenns hektisch wird)
    - je nach Position: durchsetzungsfähig und trotzdem freundlich

    Equipment
    - funktionierendes Equipment, das sinnvoll eingesetzt wird
    - dem Anlass entsprechende Optik

    Firmenerscheinung
    - Eine informative Webseite
    - Dem Anlass entsprechender Auftritt der Firma als Ganzes(bedeutet evtl., dass man auf dem Job nirgends den Namen der VA-Technik-Firma sieht)
    - gute Erreichbarkeit per Telefon und Mail


    * dass „kompetent“ etwas sehr pauschal ist, ist mir klar. Nur ist diese Kompetenz je nach Funktion der Person sehr unterschiedlich. Für die Hands reicht es, wenn sie wissen, wohin welches Case soll, wie man ein Kabel aufwickelt, etc.
    Vom Projektverantwortlichen erwarte ich auch das nötige Gespür für die gängigsten „unerwarteten“ Situationen. Dass er z.B. Rider sinnvoll deuten kann und mit der Band/dem Veranstalter Fragen klärt, etc..
    In jedem Fall erwarte ich von einer professionell arbeitenden Firma, dass die Person (das Team) vor Ort ihre Aufgaben gut lösen kann und im Falle eines schwerwiegenden Problems schnell auf Verstärkung zurückgreifen kann.

  • Sinnvoller Mikrofoneinsatz

    • zegi
    • 26. Juni 2014 um 16:13

    Nun hatten wir auch das Openair. Vielleicht kann ich später noch ein Bild nachreichen, um die Situation besser zu berschreiben.

    Die Geschichte fand in einem Innenhof statt, der auf 2 Seiten eine hohe Gebäudemauer mit Stein/Holz/Glas hatte, auf 2 Seiten waren 50cm hohe Betonstufen, angeordnet wie eine Treppe.

    Der Chor und die Band waren quasi diagonal vor den Mauern positioniert. Die PA war gezwungenermassen neben dem Chor (rechts) und zwischen Chor und Band (links). Beim Soundcheck fiel es uns leichter, die Band laut zu bekommen, dafür war es schwieriger, den Chor auf Pegel zu bringen. Erst hatten wir Feedbacks um 200Hz, dann um 400Hz, ... immer, wenn es wieder unter Kontrolle war, kam die nächste Frequenz und machte Probleme.

    Wir haben dann versucht, soweit wie möglich noch die PA-Stacks nach aussen und in Richtung Publikum zu verschieben, die Mikrofone noch näher an den Chor zu bringen, aber es blieb kritisch.

    Als schliesslich das Publikum da war, wurde es zum Glück massiv besser und wir hatten viel mehr GBF und konnten sogar den Chor relativ druckvoll über die PA bringen. Nur als der Fotograf direkt vor dem Top ein Foto macht, reichte offensichtlich die Kameralinse aus, um den Schall so zu reflektieren, dass es ein kurzes Feedback gab...


    Für die Snare musste übrigens ein billiges t.bone cd55 herhalten. Für was Besseres reichte es noch nicht. Im kommenden Jahr wird wieder mehr Budget vorhanden sein. Dann gibt's eine zweite S16 sowie ein gutes Snare-Clip Mikrofon. Vielleicht wird auch sonst noch das eine oder andere Detail optimiert.

    Aus der ganzen Sache konnte ich wirklich viel lernen und bin sicherer geworden. Ihr habt mir sehr geholfen und ich bin euch dankbar für die Tips!

    Was ich ganz sicher anders machen würde für ein nächstes mal, ist die Mischpultbelegung. Die war gezwungenermassen etwas speziell, vor allem eben, weil mir nur eine S16 zur Verfügung stand und deshalb ein Teil der Kanäle noch analog zum Mixer kam. Ausserdem hoffe ich, dass ich bis zum nächsten Konzert besser mit dem Speichern der Szenen und Shows klar komme. Das würde mir auch echt die Arbeit erleichtern. Imho ist das das grösste Problem am X32 - diese mühsame Speicherei...

  • Band abmischen der/die x.te - Hilfe und Rat gesucht

    • zegi
    • 26. Juni 2014 um 07:47

    Etwa genau so chaotisch ist das erste Konzert, das ich abmischen durfte auch verlaufen. :lol:

    Ich bin ja immer noch Anfänger, was das Abmischen angeht, aber bisher habe ich das Gefühl, dass es diesen idealen Soundcheck (genügend Zeit, die PA gescheit zu entzerren, alles auszupfeiffen, Monitore gemütlich einzurichten) gar nicht gibt. Irgendwie entsteht immer Stress. Entweder das Zeitfenster ist eh zu kurz, die Band kommt zu spät, die Gäste trampeln viel zu früh in die Location, der Veranstalter hat was Wichtiges vergessen, etc..

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • zegi
    • 22. Juni 2014 um 08:49

    Ich denke nur Laut:

    Auf dem Weg von der CD bis zum Lautsprecher kann der Fehler auch durch einen Wackelkontakt des Cinchkabels zu Stande gekommen sein?

    Ansonsten irgendwie versehentlich ein Gate auf dem Eingangskanal aktiviert? Oder sind Bedienungsfehler auszuschliessen? Lässt sich der Fehler im Lager reproduzieren?

  • Kleiner, aktiver Lautsprecher (~5")

    • zegi
    • 17. Juni 2014 um 12:26
    Zitat von "niko remy"


    Zwar Passiv aber für die Anwendung passend

    Wie ist ein Passivlautsprecher passend, wenn er aktive Lautsprecher sucht?!

  • Singende Drummer

    • zegi
    • 16. Juni 2014 um 21:08

    Wäre da nicht ein Headset mit Nierencharakteristik Pflicht?

  • Sinnvoller Mikrofoneinsatz

    • zegi
    • 16. Juni 2014 um 11:48

    Wären in einer idealen Welt die Beyer Bändchen deine erste Wahl für Chor?

    Unterschiede letztes Jahr/dieses Jahr:
    Bändchenmiks abgehangen und auf Stativen im Chor verteilt /5 Kondenser auf einer Linie vor dem Chor
    Vi4 / X32
    Eaw "Pseudo-LA" / RCF 2.1 System

    Identisch beide male:
    - Raum
    - Aufstellung Chor und Band
    - Musiker und Instrumente der Band
    - Position der PA

  • Sinnvoller Mikrofoneinsatz

    • zegi
    • 16. Juni 2014 um 10:48

    Hallo Guma

    Zum SM57 im Flügel: Ich glaube gerne, dass es mit Neumännern oder Schoepsen besser klingen könnte (habe auch diverse Soundvergleiche angehört und bin durchaus sehr angetan von den Neumann Kleinmembran Kondensern). Gerade Neumann steht sicher auf der Liste, wenn es sich einmal rechnen könnte. Ist derzeit aber kein Thema. Aber eben, der Flügel kommt zumindest „gut“ rüber.

    SM57 am Bassamp: keine Ahnung. Hab' einfach den Amp abgenommen (intuitiv und aus Mangel an Erfahrung). Wäre DI wesentlich besser? Zumindest in der kleinen Location ist's fast egal, da der Bassamp alleine laut genug ist. Für das Openair wäre es schon interessant zu wissen, wie ich besser fahre.

    Im Vorjahr waren es u.a. einige „t.bone RB 500“ plus einige andere Typen, die ich auf die Schnelle nicht gefunden habe. Alles in allem etwa 10 Mikrofone im Chor. PA waren je ein EAW JFL118 Subwoofer mit je zwei JFL213 Tops pro Seite, an einer VI4 Konsole.

    Dieses Jahr war es ein RCF 4Pro 8003AS Subwoofer und zwei Art-722A Topteile für die Indoorkonzerte, Openair habe ich mich noch nicht festgelegt. Evtl. werde ich die Voice Acoustic TS-212 mit HK Audio SL218 Subs einsetzen, vermutlich mit RCF Art 408 als Delays.

    Speziell der Chor klang dieses Jahr sauberer und druckvoller – ist auch die Wahrnehmung des Chorleiters und der Band, die überrascht war, dass sie dieses Jahr mehr Gas geben durfte, ohne dass der Chor unterging (das gesangliche Niveau des Chors ist ähnlich dem Vorjahr).

  • Sinnvoller Mikrofoneinsatz

    • zegi
    • 15. Juni 2014 um 21:32
    Zitat von "zegi"


    - *Sennheiser E906 für Bassamp
    - *Beyerdynamic TG152d für Saxophone (Sopran, Alt, Bariton)
    - Shure SM57 im Flügel
    - *Superlux S502 für Becher (Rhythmuseinlage mit Becher, 15 Akteure)
    - Shure SM57 für Gitarrenamp
    - Shure SM57 für Shaking Eggs
    - Rode NT-5 für Overhead Drums
    - *Shure Beta 52A für Basedrum und Cajon (je 1)
    - Shure SM57 für Snare
    - Shure SM58 und Beta58 für Solisten (Gesang)
    - T.Bone EM800 für Chor (6 Stück), auf einer Linie vor dem Chor positioniert

    Alles anzeigen

    Es kam schliesslich so:
    - Sennheiser E906 für Gitarrenamp, klang vom ersten Ton an überzeugend
    - Beyerdynamic TG152d für Saxophone, bei leisen Stellen sind leider Klappengeräusche zu hören, ansonsten klingt es toll.
    - SM57 im Flügel, mit Stativ. Ich war positiv überrascht, wie offen und klar der Flügel so klingt (insbesondere nach der Flügelmikrofonierungs-Diskussion an anderer Stelle)
    - Bechereinlage lief unplugged
    - SM57 für Bassamp, problemlos und gut im Sound
    - SM57 für Shaking Eggs, klingt sehr angenehm, offen und schön
    - Overheads waren nicht nötig
    - Beta 52A in der Basedrum - bin zufrieden damit
    - t.bone CC75 für Cajon - die Überraschung des Tages! Hätte nicht so einen tollen Sound von diesem Mikrofon erwartet. Kaum EQ-Einsatz nötig.
    - SM57 für Snare - meine Klemme hatte an der Snare keinen Platz. Zum Glück war die Snare in der Location laut genug unplugged und sie klang auch sehr schön. Jetzt brauche ich dringen noch ein kleines Clip-Mikro für die Snare.
    - SM58 und Beta58 für Solisten erwartungsgemäss gut, wenn auch nicht überragend
    - t.bone EM800 für Chor, 5 Stück auf einer Linie. Damit hab' ich den Chor sehr druckvoll und klar laut bekommen. Lauter als im Vorjahr mit einer Armada von Bändchenmikrofonen.


    Unter dem Strich kam ein gutes Ergebnis damit raus. Gemischt wurde über ein X32, gespielt über eine kleine RCF PA. Das gleiche Ensemble wird später noch in einer deutlich grösseren Location, bzw. Openair (bei gutem Wetter) statt finden. Da werde ich zusätzlich das Schlagzeug Overhead abnehmen, sowie die Snare irgendwie mit einem Clipmikro.

    Ich bedanke mich herzlich für die wertvollen Inputs von euch!

  • Kleiner, aktiver Lautsprecher (~5")

    • zegi
    • 13. Juni 2014 um 22:52

    KS ist sicher sehr hochwertig. Wenn man beim T nach 5"ern sucht, kommen folgende Böxchen:

    dB TEchnologies K 70
    FBT J5A J-Series
    the box pro TP 105 MA

    Die werden meiner Vermutung nach alle den KS nicht das Wasser reichen können - ausser es geht primär um P/L, bzw. um ein begrenztes Budget.

    Nachtrag:

    RCF TT051-A http://www.rcf.it/products/touring-and-theatre/tt051-a
    RCF TT052-A (doppel-5") http://www.rcf.it/products/touring-and-theatre/tt052-a

  • Wirtschaftlichkeit von großen/teuren Digitalpulten

    • zegi
    • 13. Juni 2014 um 22:42
    Zitat von "WolfgangK"

    die Kette funktioniert auch rückwärts: Wer kein teueres, markantes Aushängeschild hat, ist schneller ein Schrotthändler, als ihm lieb ist...

    Diesen Aspekt würde ich auch unterschreiben. Wer eine Auswahl an Pulten anbieten kann, wirkt glaubwürdiger beim Einsatz von kleinen/billigen Pulten. Man kann auch dem Kunden mit gutem Gewissen sagen, dass das kleine Pult XY für seinen Zweck genügt, er aber gerne für den Aufpreis X auch das Pult XX haben kann. Funktioniert auch beim PA-Material so, habe ich dort auch schon öfters erlebt.

    Von daher kann ein teures Pult auch einen Wert haben, ohne dass es dauernd im Einsatz steht.

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • zegi
    • 13. Juni 2014 um 12:11

    In vielen Räumen gibt es einen Ort (eine Ecke oder so), wo der Sound speziell im Bassbereich schlecht klingt; wummrig und dröhnig. Ist es von daher nicht einfach logisch, dass dasselbe Phänomen halt auch in XXL auftritt?

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