Zitat von "soundfreak77"Hey,
ich werf mal eine Gisen Audio FP10000Q in den Raum...MFG
Flo
Wo gibt's die?
Zitat von "soundfreak77"Hey,
ich werf mal eine Gisen Audio FP10000Q in den Raum...MFG
Flo
Wo gibt's die?
Ich hatte/habe ein ähnliches Problem. Ich geben den Leuten wenn immer möglich nur "vollaktive" Systeme (jedes Teil hat den eigenen Amp) oder Aktivsysteme à la HK Lucas, wo man nicht viel falsch machen kann.
Am rentabelsten sind bei mir drei Setups:
1. dB Opera 410D mit TA18 für Lowbudget
2. RCF Art 722A mit RCF 4Pro 8003AS für mittleres Budget
3. HK Lucas Performer (irgendwo zwischen Variante 1 und 2)
Die Opera 410D gibts zwar nicht mehr, aber es geht mehr um die Idee. Bisher hatte ich Glück mit diesen Setups - hat funktioniert und kam nie defekt zurück.
Als ich aus Mangel an Alternativen einem Stammkunden ein Passivsystem mitgeben musste, durfte ich prompt ausrücken, um die Geschichte einzurichten, trotz sorgfältiger Erklärung und Beschreibung (PDF mit Bildern).
Danke euch für eure Ausführungen. Das leuchtet alles wunderbar ein. ![]()
Wie tief müsste ich in die Tasche greifen, um einen Monitor zu bekommen, mit dem der Musiker mit mittelmässigem Lautstärkebedürfnis zufrieden wird, bzw. zumindest nicht reklamiert? Kann etwas in dieser Richtung funktionieren, oder muss da mindestens eine 0 dran?
http://www.thomann.de/de/the_box_pro_mon_a12.htm (sorry für Shoplink, da Eigenmarke nicht anders machbar)
...sind dann prinzipiell aktive Monitore zu bevorzugen? Haben Coax-Systeme Vorteile gegenüber den klassischen HT/TT Systemen?
(ich hoffe, ich werde für diese Frage nicht gesteinigt)
Besteht das Monitoring grundsätzlich immer aus identischen Wedges, oder kann es schon mal sein, dass bei 6 Monitoren 3 verschiedene Typen dort stehen?
Ich sähe für beide Ansätze Vor- und Nachteile. Identische Wedges sind einfacher zu entzerren, sehen besser aus, können mit gleichem Amping gefahren werden, etc.. Hat man verschiedene Wedges zur Verfügung, kann man z.B. dem Drummer etwas druckvolles hinstellen, während man in einer leiseren Ecke der Bühne auch eine unauffälligere Box platzieren kann.
Immerhin ist es jetzt nur noch auf EDV und nicht mehr auf Veranstaltungstechnik ausgelegt. Das finde ich schonmal eine fundamentale Verbesserung, die auch nach aussen viel seriöser wirkt.
EDV-Webseiten sind aber gar nicht mein Ding, und jetzt passt die Seite nicht mehr ins Party-PA Forum :wink:
Darf ich hier reinpfuschen?
Wie schlagen sich die CD12nd als Bodenmonitore? Es geht um anspruchsvolle Musiker, die jedoch nicht den Nonplusultra Mörderpegel verlangen.
Die Frage ist auch, ob sich im Preisbereich bis maximal 900 Euro pro Box (ab 700 Euro müsste sie allerdings Selfpowered sein) noch eine bessere Alternative finden würde.
In die Kategorie gehört z.B. die RCF 4Pro 2031-A, HK Audio L5 112XA oder der dB Technologies Flexys FM12.
Hauptanwendung ist Bodenmonitor, wäre aber ein Plus, wenn man die Box auch auf einem Stativ für andere Anwendungen benutzen kann, Flugfähigkeit wäre natürlich auch nicht schlecht, wäre aber auch sekundär.
Die genannten (CD12nd, L5, 4Pro 2031-A und FM12) kenne ich alle nicht. Ich habe für Lowbudget-Monitoring die dB Oper 410D. Klanglich sollten die Monitore auf jeden Fall deutlich besser sein als die Opera und die Gehäuse müssen solide auf der Bühne stehen.
Ich find' mich nicht zurecht auf der Seite. Kann aber an meinem Alter liegen :-p
Ansonsten hat imho ein Gästebuch nix auf einer Firmenseite verloren. Was sollen die Leute von "hey, hast 'ne tolle Seite" halten?!
Sonst frage ich mich, was PC und Veranstaltungstechnik miteinander zu tun hat. Wärs vielleicht besser, zwei Seiten zu machen und sich auf ein Gebiet zu beschränken?
Logisch kann man eine Box nicht nach den Technischen Daten alleine bewerten. Aber wenn ich sehe, dass die Box A 130dB Maximalschalldruck bringt und die Box B 120dB, dann habe ich immerhin eine Vorstellung davon, wie die zwei im Vergleich sein werden.
Zitat von "hell&dunkel"
Das reicht für die beschriebenen Szenarien völlig aus.
Es würde schon reichen, wenn bloss die Türe so schmal wäre. Ich hab' mal an einem Konzert gemischt, da wurde aus Lärmgründen (heikle Nachbarn) eine Türe "geschlossen" (einfach angeschrieben, dass er nicht benutzt werden darf). Es gab dann nur noch einen Ein/Ausgang. Die Tür war normal breit, vielleicht 1.2m. Im Raum waren zwischen 60 - 100 Personen.
Es gab nonstop einen riesigen Stau beim Eingang, obwohl theoretisch gleichzeitig eine Person rein und eine raus gehen konnte. Die Leute draussen versammelten sich schön brav alle rund um die Tür, weil es regnete. Dank dem Umstand, dass die ganze Front mit der Türe aus durchsichtigem Glas bestand und ein zweiter Notausgang verfügbar gewesen wäre, war keine Panikgefahr gegeben. Dennoch wars kaum möglich in 5 Minuten einmal richtig raus und wieder rein zu gehen.
Zitat von "semmelkuh"Ich stelle es mir schon in normalen Situationen kritisch vor, wenn nur eine Person gleichzeitig durch den Eingang (und zugleich Ausgang) wandern kann.
Draußen wollen 10 Gäste hinein, die gerade ankamen oder nach einer Raucherpause etc. wieder rein möchten. Drinnen beschlossen sich gerade zwei Grüppchen à 5 Personen mal vor die Tür zu gehen. Viel Spaß nun dabei diese 20 Leute zu koordinieren. Nüchtern und mit Bedacht funktioniert das geordnet. Aber besoffen und wenig zuvorkommend (d.h. jeder will als erster Durchlatschen) blockieren sich die Leute gegenseitig. Während es draußen halb so wild ist wenn es sich da staut, sammelt sich Innen eine Traube vor der Tür, die dann auch wiederum die hineinkommenden Menschen blockiert oder derart verlangsamt, dass sich die Wartezeit im Inneren weiter steigert, d.h. die Traube wird noch größer.
Dieses Szenario reicht schon völlig aus, im Bunker Panik auszulösen. Die Leute im Bunker merken, dass sich am Eingang ein Stau bildet und die Leute nicht mehr raus kommen. Daraufhin wollen natürlich plötzlich alle raus, denn man weiss ja nicht, wieso der Eingang blockiert ist. Es braucht also nicht mal Tränengas oder dergleichen.
Kommt erschwerend hinzu, dass durch laute Musik und Alkohol eine vernüftige Kommunikation erschwert wird. Würde man im Bunker eine Gallerie mit Bildern machen, wäre das Risiko einer Panik sicher massiv kleiner.
Zitat von "treibsand"Grunzflächen
...eignen sich am besten zur Abnahme von Schweinen :grin: Sorry für OT, nicht böse gemeint.
Seid doch nicht so negativ. Auch für dieses Problem gibt es eine ganz einfache Lösung. Man weist die Gäste am Eingang darauf hin, dass die Luft etwas knapp ist und sie bitte nur atmen sollen, wenn es wirklich nötig ist. Problem gelöst :grin: :grin:
Zitat von "zegi"...macht dann zusammen 93dB/W/m bei 4 Ohm, oder?
Stimmt denn nun das? :wink:
Zitat von "sabbelbacke"Nur kurz als Hintergrundinfo: In den Topsystemen stecken je zwei 4" Chassis mit 40Watt RMS und einem geometrischen Hub von etwas über 2mm und einem Wirkungsgrad von grob 90dB/W/m in 8 Ohm.
...macht dann zusammen 93dB/W/m bei 4 Ohm, oder?
Geile Location!
Wie war es denn bisher? Und was bewegt dich dazu, das Setup verändern zu wollen?
Ein paar Bilder würden sicher helfen. Wegen dem Staub würde ich auch vorher schauen, dass der so gut wie möglich weg ist. Je nachdem, was zur Verfügung steht, würde ich sogar mit einem Industriestaubsauger den Bunker staubsaugen. Sonst kannst du auch den "Swiffer Staubmagneten" nehmen :grin:
Zur Lüftung: wie wärs, wenn die Luft durch die 4 Öffnungen nur abgesogen wird, und Frischluft über den Eingangsweg in den Bunker kommt? Das könnte effizienter sein, als 2 rein und 2 raus. Zum Test kannst du den Bunker mal mit der Nebelmaschine vollnebeln und schauen, wie lange es dauert, den Nebel los zu werden.
Zitat von "Audiowerk"Ich halte jeden DJ für genau so wenig Künstler wie mich selbst.
Diese Aussage kann man imho nicht pauschal so gelten lassen. Gut auflegen ist schon eine Kunst. Genau so wie eine gute Lichtshow zu machen für mich auch Kunst ist. Allerdings kann man umgekehrt nicht pauschal sagen, dass alle DJs oder LJs Künstler sind. Eine Playlist zum 30ten mal abzuspielen oder die Wackeleier im Light-to-Sound Modus zu fahren ist natürlich keine Kunst.
Beim Abmischen von Bands hat für mich hingegen weniger mit Kunst zu tun (schon auch ein bisschen) und mehr mit "Wissenschaft" (kommt mir grad keine bessere Formulierung in den Sinn). Man muss wissen, welches Mik wo hin kommt, wie man Feedbacks verhindert, etc.. Der Unterschied zum Licht und zum DJ ist der, dass beim Abmischen eine genaue Vorstelltung besteht, wie es sein soll. Simpel gesagt, muss es gut klingen.