MAI 2013------------------------------------
Seit den ersten Gehversuchen mit der Webseite ist einige Zeit vergangen, die Seite wurde wesentlich umfangreicher. Wenn jemand Lust hätte, Rückmeldungen zu geben, würde mich das sehr freuen!
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Einen Beliebtheitswettbewerb gewinnst du so nicht...
Zitat von "livepromo"Was ist das für ein geballter Schwachsinn hier???
...oder sollte das nur Ankündigen, was du in der Folge schreiben würdest?
Zitat von "livepromo"Einen M1 von Dynacort hatten einmal die DJ´s einer Grossraumdiscothek gegen den damals (1999) verbauten Cloudmixer getausch und der Sound in der Halle wurde 20%schlechter... Bei einer Studio 54 Party baute man dann einen DJM 600 ein.. und es wurde Katastrophal.
Bis heute wusste ich nicht, dass sich Soundqualität in Prozent messen lässt. Interessant.
Zitat von "livepromo"Alles was von Pioneer kam war sogar bis zum DJM 800 jenseits von gut und böse und teilweise klangtechnisch unbrauchbar.- z.B. unterschritt der DJM 600 den Sound einer fernost Behringer 100,- Pult.
Und doch gibt es hier Kollegen, die Woche für Woche trotz Pioneer-Pulten (die sollen ja hier und dort auch mal gekauft worden sein...) guten Sound hinbekommen.
Zitat von "livepromo"
Das beste war noch der REVOX Mixer aus dem Jahre 1989....
*gähn* früher war alles besser...
Zitat von "livepromo"
Ich bin froh dass Pioneer ab dem DJM800 etwas annehmbares entwickelt hat... Auch wenns digital klingt.
:roll:
Solch undifferenzierte, abgedroschene Beiträge kann ich nicht ernst nehmen. Wenn in der Disco der Sound wegen einem Mischpult derart schlechter wird, und man das nicht angeht, klingt wie ein Schildbürgerstreich. Ein Pult soll imho nicht klingen, sondern den Sound möglichst sauber vom Input bis zum Output bringen. Habe ich trotzdem ein Pult, das den Sound färbt, führt das beim Pultwechsel dazu, dass die PA entsprechend auch anders klingt. Das kann/muss dann halt ausgeglichen werden. Vielleicht muss man das ganze Controllersetting nochmals anpassen, was bei einer Festinstallation definitiv die Mühe wert ist.
Und sonst, kauft halt 1989er Revox Mixer und legt mit Tonbändern auf. Jedem das seine.
(Ich habe auch schon Mixer 1:1 unter guten Bedinungen verglichen und auch Unterschiede gehört. Sieht man jedoch die PA als Ganzes, ist das zu vernachlässigen. Von "Unbrauchbar" würde ich im Zusammenhang mit Pioneer sicher nie sprechen!)
Zitat von "pm-acustics"Auf Jungs wer traut sich, kann man sicher auf 19" umbauen.....;-))
Ist doch schon fast 19" :grin:
Wenn ich mit der Maus über den Text fahre, zeigt es mir direkt die chinesischen Schriftzeichen an...
Zitat von "Jonas_Link"
zegi: Danke für den Hinweis auf Bügel. Da bin ich jetzt auch nicht drauf gekommen. Aber dann hat man doch die selbe Problematik den Bügel gegen ausreißen usw zu sichern ? Da müssen man ja wieder den ganzen LS umbauen und sicherer bauen, oder ?
Danke für die Blumen. Die Idee hat allerdings Hell&Dunkel in den Raum geworfen. Die Bügel-Lösung ist sicher schwieriger als "normal" fliegen, weil die Box sehr genau ausbalanciert sein muss, sonst ist der Witz dahin.
Wo und wie ich die brauche kann ich noch nicht so genau sagen, weil mir da die Erfahrung fehlt. Ich dachte mir nur, dass ich mit einer aktiven DI flexibler wäre. Ich will einfach nicht beim nächsten Gig da stehen und Probleme haben, weil mir eben eine DI fehlt oder sonst was. Wenn das jetzt echt was gebracht hätte, hätte ich in den sauren Apfel gebissen und die BSS gekauft. Aber wenn das in Richtung Voodoo geht, muss es nicht sein. Ich kann auch mit dem Edding BSS drauf schreiben :grin:
Danke für die Inputs, sky!
Der Neupreis liegt für das Set bei etwas über 2800E beim grossen T. Ich finde den Preis ok. Drück ihn noch auf 1500 ![]()
...so, jetzt ist etwas Ruhe eingekehrt und ich überlege gerade, wie ich mich Livetechnisch weiterbilden könnte (ganz praktisch).
Gibts für die Kanalbelegung am Mischpult eine Art "Norm"? Beim Kollegen habe ich gesehen, dass der immer mit den Drums beim Kanal 1 beginnt. Gibts da noch praktische Gründe, die für eine bestimmte Belegung sprechen? Oder habt ihrs auf dem Mischer so, wies auf der Bühne positioniert ist?
Beim X32 habe ich mir überlegt, dass es im Falle von einer Kanalbelegung von mehr als 16 Kanälen sinnvoll wäre, die Drums auf die zweite Ebene zu legen. 1-16 wären mit den Inputs belegt, die am meisten "geschraube" benötigen, die Drums könnte man dann über eine Gruppe regeln.
Ich bin weiterhin sehr froh um einen Einblick in eure Gepflogenheiten am FOH.
(Am Rande. Ich habe jetzt drei aktive DI's [Art XDirect] und überlege, noch 1-2 zu kaufen. Mir wurde die BSS empfohlen. Lohnt sich der Aufpreis?)
Bügel sind ohne Diskussion IMMER die beste Lösung. An sich schade, dass oft im unteren Segment keine Bügel-Optionen vorhanden sind.
Weiss das jemand - wenn eine Box einen Bügel für die horizontale Installation als originalzubehör hat - kann ich die dann auch mit diesem Bügel im Truss fliegen? Geht konkret um die RCF Art 722-A. (ich hab's nicht vor, wäre aber trotzdem interessant zu wissen).
Vielleicht müsste man auch Stichworte wie "Mitteldichte Faserplatte" ins Spiel bringen. Was bingts, wenn die Fittings zwar im Holz bleiben, aber es das Holz zerreisst? Kann der Amateur abschätzen, welche Belastungen das Gehäuse abkann? Das funktioniert imho nur, wenn das ganze Gehäuse selber gebaut wurde.
Nicht die Fakten mischen!
- Subwoofer strahlen omnidirektional ab (kugelförmig)
- Die R-Serie ist als System gedacht. Subs und Tops passen zusammen, von daher auch die Idee, dass pro Seite 2 Stacks stehen/hängen.
- Hornsubs funktionieren in grösseren Stacks besser als alleine.
- Mit der Aufstellung der Subs lässt sich die Abstrahlung beeinflussen. Lies mal das R-Serie Manual, das ist vorbildlich gemacht und es wird auch erklärt, wie sich verschiedene Aufstellungen der Subs auf den Sound auswirken.
Zitat von "Taranis"
1.: Die häufige Aussage "Die Subs sind ausgelegt auf mindestens 2 Stacks pro Seite." Ich dachte, dass Subs sowieso nicht gerichtet sind???
Nun, das RT-112 (das R-Serie Topteil) hat einen Abstrahlwinkel von 50° x 25° und ist somit konzipiert für mindestens 2 Stacks pro Seite. Ein Stack besteht aus 1 Top und 2 Subs.
Für mehr Info:http://87.106.71.220/files/hk/rseri…_2_0_midRes.pdf
Ich kann den Wunsch nachvollziehen - das war bei mir auch schon Thema. Wir haben uns die Köpfe zerbrochen darüber, wie wir die Tops sicher zum Fliegen bringen können.
Die Lösung war am Ende - PA verkaufen, eine flugtaugliche PA kaufen.
Es ist viel teurer, eine gute Lösung bauen (bzw. bauen zu lassen), die wirklich sicher ist. Das würde nur Sinn machen, wenn die Tops aus irgend einem Grund unersetzbar gut wären, aber nicht flugtauglich sind.
Es ist noch viel, viel teurer, etwas hinzubasteln, das dann spontan auf dem Kopf der Gäste landet. Auch wenn da mal jemand die Box kennt und weiss, dass die an sich nicht flugtauglich ist, könnte das unangenehm werden.
Unsere beste Idee war seinerzeit, einen Schlosser zu beauftragen einen Rahmen zu konstruieren, in dem das Top wie in einem Käfig hängen würde, fixiert durch den Lautsprecherflansch. Das wäre teuer geworden, hätte im besten Fall komisch ausgesehen, hätte das Systemgewicht dramatisch erhöht, wäre mühsam zu transportieren gewesen und hätte unprofessionell gewirkt.
Deshalb sollte man sich beim Kauf von Tops schon überlegen, ob Flugtauglichkeit eine Rolle spielt. Oft sind auch die Tops nicht flugfähig, die in der Luft auch nichts verloren haben. Was bringt es z.B., wenn ich die Tops einer HK Lucas fliegen könnte?
Ist halt alles relativ.
Was ist "günstig", was ist "brauchbarer" Klang und wie beschallt man 150 Personen "ordentlich"?
Es ist halt wie bei jedem Einsteigersystem. Das Ding tut seinen Dienst, aber es gibt besseres. Für mein Verständnis kann man 150 Personen damit machen, sofern damit Musik ab Konserve in moderatem Pegel indoor gemeint ist.
Ob du den Klang brauchbar findest, würde ich beim Probehören festellen, auch wenn das Ding noch so günstig ist. Mir persönlich gefallen die Sachen von HK meistens gut, ist aber sehr individuell. IMHO baut HK keine unbrauchbaren Produkte, jedoch muss man hier und dort überlegen, ob es noch eine sinnvollere Lösung für die Beschallungsaufgabe gibt.
Wer verdient hier eigentlich sein Geld tatsächlich mit dem Kartoffelsalat? :grin: ...lasst doch mal die Katze aus dem Sack!
Spannendes Thema, aussagekräftiger Titel.
Will hier jemand Tips, wie man zerschossene Gehäuse optisch zurechtbasteln kann, um sie dann als "neuwertig" verkaufen zu können? Und weil man nicht will, dass andere das mitbekommen, löscht man den Beitrag wieder?
...reichlich Raum für Spekulationen.
Die eierlegende Wollmilchsau gibts für das Budget nicht. Die 722er finde ich schon ziemlich gut. Wie die sich im Vergleich zu Audiozenit schlagen, weiss ich nicht, da ich AZ tatsächlich noch nie gehört habe (obwohl es mich extrem interessieren würde!).
Grösster Nachteil der 722er ist imho die nicht so gute Flugtauglichkeit. Da gibt's deutlich bessere Systeme, jedoch kein mir bekanntes im Rahmen des Budgets.
Seinerzeit habe ich mich statt der QSC für die Kombi von RCF Art722-A und RCF 4Pro 8003As entschieden. Bedenkt man, dass DSPs und Amps bei der Anschaffung wegfallen, sollte das ins Budget passen (722er kostet ca. 1200, 8003er kostet 1500).
Die Kombi ist sehr flexibel und bisher ist sie bei meinen Kunden immer sehr gut angekommen.
Das Top ist sicher nicht das beste für den Flugbetrieb, aber es gäbe einen U-Bügel dafür.
Zitat von "julian knödler"Patent No.1
Seit heute Besitzer des ersten eigenen Patentes. Mehr gibts eventuell schon auf der Showtech zu sehen.
Herzliche Gratulation! Kannst du schon was verraten? Hast du nicht mal an einem LED-Scheinwerfer getüftelt? Geht's in diese Richtung? ![]()
Das stimmt so nicht. Es nur so, dass je allgemeiner eine Frage gestellt wird, desto breiter gefächert sind die Antworten und desto mehr sind sie gefärbt von individuellem Geschmack.
Anfragen wie diese hier führen in der Regel einfach zu Auflistungen von Equipment, das den Usern gefällt, teilweise stecken auch wirtschaftliche Interessen dahinter.
Es bleibt am Schluss eine Liste mit Ideen, teils ein paar interessante Angebote. Probehören bleibt Pflicht, das kann kein Forum ersetzen.