Voice Acoustic hat auch gerade eine neue Serie herausgebracht. Sehr kompakt und durchsetzungsstark. Ausserdem ist der Support toll. Wäre vielleicht eine Hörprobe wert?!
Beiträge von zegi
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Der Gedanke ist an sich gut. Jedoch kann ich als Anfänger sagen, dass das ausblenden tiefergreifender Funktionen mir nicht helfen würde. Nehmen wir als Beispiel die Effekte. Die ersten zwei, drei Gehversuche mit dem Pult habe ich ohne Effekte gemacht. Wäre die ganze Effektsektion ausgeblendet gewesen, hätte sich mein Arbeitstempo nicht erhöht. Die Basics sind schliesslich auch direkt über den Chanestrip bedienbar. Hatte ich zwischendurch eine Pause, konnte ich mich durch die Menüs und Untermenüs klicken und mich so Schritt für Schritt mit dem Pult vertraut machen.
Beim ersten Einsatz der Effekte musste ich auch nicht mehr lange danach suchen.Gleiches gilt z.B. für die Beschriftung der kleinen LC Displays, etc.
Was für Anfänger wie mich eine Hilfe wäre, wären ein paar typische Presets, die oft funktionieren mit einer guten Dokumentation. Zum Beispiel "Band small". Da wären Grundeinstellungen für ein Schlagzeug, Gitarre und Gesang vorhanden, komplett am Pult beschriftet und mit einem PDF, wo das Routing erklärt wird und auch z.B. die Effekte der Einstellung. Die Presets könnten sich unterscheiden in der Anzahl der vorbereiteten Kanäle sowie in der Intensität der Klangbearbeitung.
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:grin: tschuldigung... ich hab's für einen Scherz gehalten. Werde es aber gerne ausprobieren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Hätte nicht gedacht, dass die so hoch angesiedelt ist.
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Zitat von "Bill Bushoff"
Aber der einfachste Trick für eine meits ganz gut funktionierende Kick voraus, bei 300 Hz und hohem Q ordentlich abziehen, gerne 12 db und bei 4-5 kHz mit hohem Q ein wenig dazu geben
...das ist ironisch gemeint, oder?! Um 300 rum wird die Kick sein. Das rausziehen und statt dessen den Bereich von 4-5 kHz reinschieben, der sonst doch immer dazu neigt, penetrant und nervig zu wirken?
Hier noch ein paar Bilder:
Aufbau:
Band1
Solokünstler
Metalband
Mit welchen Mikrofonen kann ich meine Flexibilität sinnvoll erweitern, bzw. mich sinnvoll rüsten für künftige Bands? Wie gesagt, bisher:
3x SM58, 3x SM57, Beta52A, 4x T-Bone Em800, 2x Rode NT-5 -
Logisch, es hätte schlimmer kommen können. Kann es eigentlich immer, nicht? Ich bin vor allem froh, dass ich keine Drums abnehmen musste – davor hatte ich am meisten Respekt. Allerdings konnte ich jetzt halt auch keine Erfahrung damit machen.
Das mit der dritten Band ist genau so... Im ersten Moment war ich einfach nur froh, dass es simpel blieb (je weniger Mikrofone, desto weniger Feedbackgefahr). Die Einsicht, dass es für mich doch besser gewesen wäre, das ganze abzunehmen kam zu spät – aber ich weiss für ein andermal, dass es klüger wäre.
Am Rande: letzten Sommer hatte ich ein Chorkonzert mit Band, an dem ich meinen Kollegen hinzuzog. Dort kamen Bass und Gitarre auch über ihre Amps und es funktionierte super. Aber ja... dort waren es Profimusiker...
Mir ist auch klar, dass viele Kollegen hier schon lange auf hohem Niveau Konzerte mischen und dabei auf wertvolle, reichhaltige Erfahrungen zurückblicken können. Viele Fragen, die sich mir stellten, werden die ohne gross Überlegen automatisch richtig machen.
Ich wüsste nicht, wieso ich hätte eine Geschichte erfinden müssen, um hier um Rat zu fragen. Es hat mich einige Überwindung gekostet, überhaupt die „Hosen runter zu lassen“ und Hilfe zu suchen. Hätte ich mir den Job nach dem „der günstigste kriegt ihn“-Prinzip unter den Nagel gerissen, hätte ich auch ein Szenario erfinden können, das weniger Angriffsfläche geboten hätte (z.B. „Liebe Kollegen, ich darf am Wochenende die Band des Kollegen abmischen und erste Live-Erfahrungen sammeln. Ich habe XYZ zur Verfügung. Hat mir jemand gute Tips?“).
Der „Kunde“ (halt der Typ vom Jugendzentrum) ist an sich gut vernetzt und kennt viele Tonleute. Gestern fand parallel zur Jugendzentrum-Geschichte auch ein grosses Festival statt, an dem der „Kunde“ bei der Organisation involviert war. Der Tontechniker für das Jugendzentrum war schon sehr lange gebucht und musste kurzfristig aufgrund einer tragischen Begebenheit in seinem Umfeld absagen. Als ich angefragt wurde, habe ich meine Unerfahrenheit betont und auch Bedenken angemeldet, ob ich das machen könne. Aufgrund fehlender personeller Alternativen habe ich mit gemischten Gefühlen zugesagt. Einerseits brauche ich genau solche Gigs, um überhaupt je Erfahrungen sammeln zu können, andererseits hatte ich Angst davor, dass das Ergebnis meine Erwartungen nicht erfüllen kann.
Ich finde es ganz allgemein schwierig, Live-Erfahrungen zu sammeln, ohne dass man gleich ein ganzes Konzert ruiniert. Ich würde sehr gerne endlich mal ein Schlagzeug abmischen (versuchen). Aber selbst, wenn ich so ein Konzert als Job bekomme, ist die Zeit eigentlich immer zu knapp für Experimente. Dann lasse ich das eben den Kollegen machen, der das auch zügig zum Klingen bringt. Im Prinzip ist es mir bisher bei jedem Instrument gelungen, es gut über die PA zu bringen. Nur eben Drums hatte ich noch nie.
Wie habt ihr das gemacht am Anfang? Augen zu und durch?
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Ich weiss jetzt nicht, wieso die Sache langsam auf die lächerliche Schiene gerät. Ich bin im Livesektor unerfahren und habe trotzdem einen hohen Anspruch an die Qualität meiner Arbeit und auch an die Qualität meines Equipments. Mir erschien das X32 für mich ein gutes Gerät zu sein und davon bin ich immer noch überzeugt. Und selbst wenn ich mir das derzeit teuerste erhältiche Digitalpult gekauft hätte - das tut doch nichts zur Sache.
Der Event ist nun vorbei und ich ziehe ein positives Fazit. Ich war froh om die Tips, die mir wirklich geholfen haben.
Ich fasse kurz zusammen (später vielleicht ausführlicher und mit Bildern). PA war komplett K&F, zwei Tops, zwei Subs und vier Monitore. Amping war Höllstern mit einem K&F Controller. Mikrofone waren SM58, SM86 und ein Sennheiser E-irgendwas (dynamisch). Ich habe das X32 und drei DI's von mir benutzt.
Band 1 spielte komplett über ihr eigenes Bose-Teil. Zweimal Gesang, Gitarre und Piano. Es war ganz ok, für meinen Geschmack klang es etwas dünn.
"Band 2" war ein Solist, der die Gitarre über seinen Amp genommen hatte, dann Line-Out aufs PA, einmal Gesang "normal", einmal Gesang über einen Telefonhörer. Das war sehr gut und klang auch toll. Für mich war das nicht so neu, derartige Gigs hatte ich ja schon ein paar.
Band 3 war eine Anfängerband. Gitarre und Bass kamen direkt von den Amps (nicht über PA), drei mal Gesang, Keyboard und E-Piano kamen über die PA. Das war akustisch am unbefriedigsten. Die Gitarren waren zu laut und sehr hart im Klang, der Gesang ging dagegen etwas unter, weil die PA schon bald die Schmerzgrenze (fürs Gehör) erreichte. Es wurde dann besser, aber mich ärgerte der Umstand, dass ich keine Kontrolle über die Gitarren hatte.
Band 4 war eine gute Heavymetal Band (oder Deathmetal? Keine Ahnung, war jedenfalls sehr "brüllig" gesungen). Gitarre und Bass kamen über DI, sowie die E-Drum (Roland). Zwei Gesangsstimmen kamen über Mik. Da wegen Abwesenheit des Drummers ein vollständiger Soundcheck nicht möglich war, musste das Tuning beim ersten Song passieren. Es war allerdings schnell stimmig und die Leute gingen ab. Hier war ich besonders froh um den Tip mit dem Kompressor auf dem Bass - das hat mir viel Ärger erspart!
Unter dem Strich wars sicher einfacher als befürchtet (da kein Drumset abgenommen werden musste) und die Leute waren zufrieden. Ich bin sicher, jemand mit mehr Erfahrung hätte mehr herausholen können, aber es war gut.
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Danke, Guma, jetzt ist's gegangen! Ich hatte nicht "Console" angeklickt beim Initialisieren, deshalb ging's nicht.
Ich finde, das Speichern beim XControl könnte einfacher gestaltet sein - halt so Windofs-mässig mit "speichern unter" ... und "neu", um eine Show von vorne zu beginnen. Aber ist ja alles eine Frage der Übung.
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"Kunde", halt der Typ vom Jugendhaus, dem ich aus der Patsche helfe. Ich habe das X32 und die Miks, die ich mitbringe. Der Rest wurde vom "Kunden" gemietet. Ich habe die Mietliste bekommen und ihn daraufhin gefragt, was mit den Subs sei. Heute hat er mir gesagt, dass er noch Subs dazu gemietet hat, als er das Material abgeholt hat.
Mehr weiss ich nicht. Und was an der Formulierung so schlimm ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
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Zitat von "skyworker"
Ich denke, es gibt keine Subs?
Mal ehrlich - wir sprechen hier über eine Gesangsanlage. Tu die Vocals aufs Pult und die Keyboards, wenn es keinen Combo dafür gibt. Der Rest spielt über die Backline und der Drummer gibt sich bitte Mühe, leise zu spielen.
Irgendwo stand was von Metal? Das soll doch ein Witz sein, oder?
Nochwas: nimm die KF als Front und leg zwei K10 als Monitor hin. Wird besser.
Sorry, hab' beim Nachtrag vergessen, dass der Kunde nun doch auch noch Subs gemietet hat. Vielleicht steht morgen doch nochmal was ganz anderes dort. Der Gedanke, die K&F für die Front zu benutzen, schoss mir auch durch den Kopf.
Und ja, eine der Bands ist eine Metalband (afaik sogar der "Headliner" des Abends). Ich versuche die Sache mal locker anzugehen und eure Tips zu berücksichtigen.
...selbstverständlich werde ich nach dem Konzert auch hier ausführlich berichten.
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Neues Update:
Monitoren: K&F CA1001, vier Stück
"PA": 2x QSC K10Von Subwoofern steht nix. Wird wohl nicht sehr bassig werden.
Ich danke euch schon vielmal für die Tips, ich werde mich daran orientieren.
@ Kracky: das führe ich gerne aus, wenn es interessiert. Ich komme, wie gesagt, aus der DJ-Ecke. Die Live-Ecke interessiert mich sehr und ich taste mich Schritt für Schritt in diese Richtung. Glücklicherweise bekam ich auch immer wieder spannende Jobs, die ich mit meinem Know-how meistern konnte - meist eben akustische Sachen (Gitarre & Gesang, teilweise mit E-Piano). Das A&H Zed22FX war bis dahin mein grösstes eigenes Pult, das ich für Chor- und Theaterprojekte hin und wieder benutzte.
So gesehen war ich wenig "analog vorbelastet" und hatte kaum Siderack-Equipment oder grosse Multicores, etc.. Als die Live-Jobs immer anspruchsvoller wurden, habe ich mich für das X32 entschieden (bereits in der langen Phase seiner Ankündigung). Jetzt kann ich mir die Anschaffung teurer Sideracks sparen und gerade mit der Digitaltechnik starten. Das Pult hat wird mir sicher eine längere Zeit lang genügen und hat mir bereits gute Dienste geleistet.
Wenn ich nicht völlig untalentiert bin, werde ich künftig sicher auch die eine oder andere "richtige" Band mischen und das X32 mehr ausreizen. Sollte sich herausstellen, dass ich talentfrei bin, werde ich weiterhin kleine akustische Gigs selber betreuen (das hat bisher immer sehr gut geklappt) und mir für grössere Jobs jemanden hinzuziehen.Das X32 vermietet sich übrigens auch an andere Techniker ganz gut :wink:
Nachtrag:
Der Raum hat einen eher kleinen Grundriss, ist in Relation dazu eher hoch und hat viel Beton und Glas rundherum. Ich erwarte viel Hall (werde die Effekte wohl nicht brauchen) und vielleicht auch etwas dröhn untenrum. Ich werde sicher darauf achten, dass ich die Subs unter Kontrolle bekomme und im Bereich um die 120Hz etwas ziehe.
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Ich versuche gerade meine Show auf dem Xcontrol vorzubereiten und es will nicht so richtig.
XControl habe ich auf meinem Rechner installiert und habe alle gewünschten Parameter vorbereitet. Dann gehe ich bei "Scenes" auf "View". Ich wähle alles an, was ich speichern will (habe jetzt einfach mal alles ausgewählt).
Ab da gehts irgendwie nicht weiter. Ich kann das Setup nicht speichern. Eigentlich wollte ich noch eine zweite Version vorbereiten, was mir auch nicht gelingt. Wenn ich XControl öffne, hat es den Stand der letzten Sitzung.
Ich möchte eigentlich "Show 1" speichern, "Show 2" speichern, etc., etc.. Und dabei würde ich gerne auch im XControl jeweils bei 0 beginnen, ohne dass ich alle Parameter wieder auf "0" stellen muss (LowCut, Kompressoren, etc..)
Kann mir jemand helfen? "Setup" --> "Config" --> "Initialize" scheint beim XControl keine Auswirkung zu haben.
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Das ist zwar nicht repräsentativ, aber ich musste in 15 Jahren als Dj nie irgendwelche Tonträger zeigen und kenne niemanden, der das musste (ich kenne viele Djs). Mir ist auch noch nie ein Suisa-Vertreter begegnet. Und der Vollständigkeit halber schreibe ich immer, dass Suisa Sache des Veranstalters ist.
Von ca. 15'000 Wavedateien habe ich jeweils ca 100 auf CDs, der Rest ist auf der Platte, wenn ich auflege. Falls sich die Suisa einmal dafür interessieren sollte, können sie nach dem Event mit mir nach Hause kommen und die CDs mit den Dateien vergleichen.

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Die Infos tröpfeln bei mir auch nur nach und nach rein. Die Location kenne ich immer noch nicht.
Neu weiss ich folgendes:
- Band 1: Gesang, Gitarre (2x Vox, 1x Line)
- Band 2: Gitarre, Klavier, 2x Gesang (2x Vox, 2x Line)
- Band 3: Gitarre, Bass, Klavier, 2x Gesang, Schlagzeug (2x Vox, 5x Line)
- Band 4: Bass, Gitarre, 2x Gesang, Schlagzeug (E-Drum) (4x Line, 2x Vox) -
Vielen Dank schonmal!
Wieso soll ich die Toms nicht abnehmen? Würden die ggf. über die Overheads eingefangen?
Nachtrag: Das Jugendzentrum hat noch ein sm58 sowie ein Audix 8m, neben dem "echten" Drum für Indie-Rock wird ein E-Drum für Heavy Metal dort sein.
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Liebe Leute
Ich versuche meine Situation kurz und knackig zu beschreiben. Ich komme aus dem DJ-Sektor und habe bisher nur ganz kleine Live-Sachen gemacht, vorwiegend akustische Sachen mit 1-2 Gitarren, Gesang, Keyboard und so. Komplexere Live-Anlässe habe ich konsequent weitergegeben, weil mir gute Resultate sehr wichtig sind und ich mir nicht meinen (bisher guten) Ruf versauen möchte.
Jetzt habe ich einen "Notfall" eines Kollegen. Dem ist kurzfristig der Mischpult-Mensch ausgefallen und er braucht am kommenden Samstag jemanden, der in einem Jugendzentrum die Bands mischt. Es sieht so aus, als ob folgende Optionen zur Verfügung stehen: entweder ich mache das so gut wie ich kann oder es wird ganz sicher in die Hose gehen.
Imho ist die Situation nicht so gut, um gemütlich Erfahrungen zu sammeln, da in einem Jugendzentrum primär Amateure am Werk sind, die mir vermutlich nicht immer die besten Quellen bringen werden. Meinen Ruf kann ich eher nicht verlieren, da ich im Prinzip nur aushelfe.
Mir steht mein eigenes X32 zur Verfügung, sowie einige eigene Mikros. Was im Jugendzentrum steht, weiss ich (noch) nicht.
Jetzt bin ich sehr froh, wenn mir jemand Craskurs-mässig die wichtigsten Fakten näherbringen könnte. Wenn alle Signale sauber am Pult ankommen, traue ich mir einen passablen Mix zu.
Mein Equipment:
Mixer: X32
Dynamische Miks: 1x Shure Beta 52A, 3x Shure SM57 (mit Halterungen), 3x Shure SM58, plus einige Noname Billigeimer
Kondenser Miks: 2x Rode NT-5, 4x T-Bone EM800
Plus evtl. einige Miks aus dem Jugendraum.Meine Idee:
- Beta 52A Basedrum (halb im Loch), SM57 je an die Toms, 1x EM800 an die Snare, die Rodes als Overhead über dem Drumset
- 1-2 SM58 für Vocals
- je 1x EM 800 für Gitarrenamp und Bassamp
...- Geht das? Geht das mit dem selben Equipment besser/stressfreier?
--> die Prioriät liegt bei der "Sicherheit", es muss so stressfrei wie möglich funktionieren. Klangliche Höhenflüge sind sekundär und evtl. bei der PA vor Ort sowieso utopisch.
Vielen Dank schon im Voraus für Tips!
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Schreibt doch einfach in den Vertrag, dass SUISA Sache des Veranstalters ist.

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Zitat von "wora"
frequenzumfang violine:
ca. 200Hz - 1300Hz, obertöne bis ca. 10kHz
formantbereiche 200Hz, 600Hz, 1600Hz (nach Sengpiel)Bitte entschuldigt das leichte OT: gibt es irgendwo eine Quelle, wo man die gängisten Instrumente bezüglich ihrer Frequenzen nachschauen kann? Also genau das, was Wora hier für die Violine gemacht hat, im grossen Umfang?
Ich denke da an:
- Gitarre
- Drums (einzelne Teile davon)
- Bass
- Tasteninstrumente (Orgeln, Klavier, Cembalo, etc.)
- Blechbläser (Saxophon, Posaune, Trompete, etc.)
- Holzbläser (Flöte und co.)
- Steichinstrumente (Geige, Cello, Bassgeige, etc.)
- ...Würde mich sehr freuen über Tips!
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Schön gemacht, danke!
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Ich hole das Teil wieder aus der Versenkung.
Die Technics sind nicht mehr neu zu bekommen. Was taugt als Alternative, was wird akzeptiert? Ist der Stanton ST-150-II für die Technics-Fraktion akzeptabel?
Vor einigen Jahren hatte ich SL1200 MK-II und würde den an sich auch wieder kaufen, wenns ihn noch neu gäbe...Hat keine Firma das Patent der Technics übernommen und baut die wieder?
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Ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, mir die Möglichkeit der Vorbereitung von Presets anzusehen. Wenn ich mal ein bisschen Zeit habe, möchte ich mir das schon auch aneignen, um schonmal grob etwas vorzubereiten.
Beim letzten Gig (eine ganz kleine Geschichte) habe ich das X32 vorher nach Hause genommen und die Einstellungen am Pult gemacht (Beschriftung der kleinen LC-Displays, grobe Vorbereitung der Equalizer [Frequenzen und Güte, Gain auf 0].
Würde jetzt z.B. eine kompliziertere Sache Anstehen, würde ich sicher auch wieder mindestens am Pult vorbereiten (falls ichs bis dann beherrsche, auch am PC). Ich denke an folgende Punkte:
- LC-Displays beschriften, evtl. mit Farben
- Hi/Low Cuts je nach Instrument vorbereiten, evtl. auch mit Gain auf "0"
- Effekte zuweisen auf die Vocal-Kanäle
- Monitorwege vorbereitenDazu wäre für mich ein möglichst guter Rider sinnvoll, so dass ich evtl. auch schon weiss, wieviele Monitorwege gewünscht sind und was die liefern sollen.
Ob diese Vorbereitung sinnvoll ist, kann ich noch nicht beurteilen.
Derzeit habe ich auch noch einen Papier-Spick dabei, damit ich im Notfall das Routing auf einen Blick sehe.
Frage zurück an dich als erfahrener Anwender - welche Parameter bereitest du vor, wenn du z.B. eine Band mit Schlagzeug, 2 Gitarren, Bass und 2-3 Vocals hast? Wenn das nicht zu weit OT ist, würde mich das möglichst konkret interessieren.