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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • "Floratruss" - wie man Pflanzen stilgerecht aufstellt

    • zegi
    • 18. November 2012 um 09:07

    Hallo Jürgen

    Nette Idee! Falls dich die Veranstaltungstechnik eines Tages nicht mehr interessiert kannst du direkt als Gärtner quer einsteigen :grin:

    (ich fänds übrigens optisch noch interessanter als Halterung für die Rear-Speakers als für Orchideen)

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 18. November 2012 um 08:56
    Zitat von "nojunk"

    aaaaaaaalsoooo,
    ich hab' mich in den letzten jahren mit (fast) allen gängigen digitalpulten (midas, soundcraft/studer, a&h, yamaha, digico) beschäftigten müssen, komme mit vielen ganz gut zurecht... riesig - mit einer ausnahme - finde ICH die unterschiede net wirklich, und als pro sollte man die nach kurzer einlern-/einarbeitungsphase auch bedienen können. sicher hat fast jedes konzept seine vor- als auch nachteile bezüglich persönlicher arbeitsweisen, somit sollte aber jeder selbst herausfinden, welches konzept zu seinem persönlichen arbeitsstil am besten passt.
    so, jetzt steinigt mich :D:D:D

    Welches ist denn die Ausnahme, die sich riesig von den anderen unterscheidet?

  • Rider schreiben

    • zegi
    • 17. November 2012 um 21:45

    Hallo Haico
    Es ist zumindest die Idee, dass ich meistens dabei bin, um die Jungs zu mischen. Von der Technik her habe ich alles selber; Mikrofone, Pult, Monitore und auch PA für bis rund 1000 Pax.

    Der Rider ist mehr gedacht für Locations, wo alles schon da sein sollte.

  • Rider schreiben

    • zegi
    • 17. November 2012 um 18:06

    Hallo zusammen


    Seit einiger Zeit taste ich mich Schritt für Schritt in die Livemusik vor. Jetzt habe ich das Glück, dass ein paar Musiker von meinen Fähigkeiten sehr angetan waren und mich gerne als begleitenden Techniker haben möchten. Zugegeben, wars bisher nicht sehr anspruchsvoll, aber man will lieber einfach einsteigen.

    Für Auftritte in Clubs oder an Orten, wo die Technik extern gestellt wird, muss ich nun einen Rider schreiben. In diesen Foren habe ich schon alle möglichen Varianten an Ridern gesehen. Vom Schriftstück mit über 40 Seiten das bis zur Vorhangfarbe der Garderobe alles festlegt bis zur handgemachten Skizze.

    Wie gestalte ich meinen Rider, dass der zuständige Techniker Freude daran hat und der unwissende Veranstalter weiss, was er mieten soll? Muss ich für den gediegenen Gig im Nobelrestaurant auch die Dimension der PA vorgeben, damit die nicht auf die Idee kommen, dass das Ganze über die Acousticmas laufen soll?

    Meine bisherige Idee:

  • Seeburg, HK Audio, EAW

    • zegi
    • 17. November 2012 um 11:45

    wieder aktuell, bei Verkauf nach Deutschland nehme ich auch Preisvorschläge entgegen.

  • Frage welcher DJ Mixer hat den besten Klang

    • zegi
    • 16. November 2012 um 11:21
    Zitat von "sabbelbacke"

    Spannend..


    Echt? Krass.... Den Drehregler auf der Rückseite haben sie ja verbannt zu gunsten einer dreistufigen Schaltung, zu wenig Output kannte ich von Pioneer aber gar nicht (hab aber auch kein 700er hier)

    Kann ich nicht bestätigen. Das Problem hatte ich ansatzweise beim Soundcraft Urei, jedoch nie mit einem Pioneer Pult. 25db ist ja nicht gerade ein Pappenstiel.

  • 1 HE Mixer

    • zegi
    • 15. November 2012 um 20:51

    Das ist äusserst schwierig. Hättest du nicht noch den Anspruch auf die EQs gäbs einige. Den hier hab' ich mit Google gefunden:

    http://www.arx.com.au/International/MIXXmaster.htm

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • zegi
    • 12. November 2012 um 20:56

    Mal abgesehen von Schuld oder Fahrlässigkeiten kann man sagen, dass jedes Gerät auf den Jobs einem Risiko ausgesetzt ist, dass es kaputt geht, geklaut wird oder sonst irgendwie an Wert verliert. Das ist ja unter anderem auch ein Grund, weshalb wir die Geräte abschreiben und etwas dafür verlangen. Und wenns dann so dumm läuft wie in diesem Beispiel, muss man sich damit abfinden.

    Es geht einfach Nervenschonender, wenn man so eine Sache mal abhakt und weiter macht. Der Schaden hält sich ja zum Glück noch so einigermasse in Grenzen.

  • I don't need that, 2.0

    • zegi
    • 11. November 2012 um 22:29

    - IDN: Eine Veranstaltung, an der irgendwie alles schief geht (nicht eigenes Equipment, war als DJ dort):

    1) Nebelmaschine zickt und stinkt vor sich hin

    2) Nebelmaschine provoziert die Auslösung de FI-Schalters - der Ton fällt aus, ein Pfeiffkonzert der Leute

    3) Beim Stromausfall hängt sich die Software des Sound-Laptops auf, weil die externe HD (mit dem Sound) abschmierte

    4) Riesen Stress, bis alles wieder läuft, dafür für den Rest des Abends kein Nebel mehr (schade um die gute Lichtshow)

    5) PA-Stack steht mir genau im Rücken, bläst mir fast das Gehirn weg (dafür brauche ich keinen Monitor, yeah).

    6) besoffene Gäste, die auf das Groundsupport klettern (obwohl die ersten 2m mit Plastik eingehüllt waren) und die Saalbeleuchtung einschalten (FL Licht).

    7) die Show geht eine halbe Stunde länger als erwartet.

    8) Besoffene Tussis, die sich am Ende des Abends den Dj krallen wollen, obwohl der endlich nach Hause will.

    9) das Ganze in angeschlagenem gesundheitlichen Zustand.

    10) eine "8" und ein ")" das in der Aufzählung zu 8) wird.

  • *** Warum immer HK, JBL, EV usw.? *** WARUM ???

    • zegi
    • 8. November 2012 um 19:52

    Bitte nicht so abschliessend, die Liste, der gerne als "amtlich" bezeichneten Marken ist doch noch um einiges Länger. Dynacord und HK Audio gelten in weiten Kreisen als typische "Musiker-Marken". JBL ist sicher international sehr bekannt, da es mit den Control-Serien oft im Alltag anzutreffen ist und auch im HIFI Sektor vertreten ist.

    Bei "grossen" Marken gäbe es da auch noch so Dinge wie D+B, Meyer, L'Acoustics, u.s.w.

    Aber es ist schon so, dass sich die bekannten Marken besser verkaufen, als unbekannte Produkte oder Selbstbau.

  • *** Warum immer HK, JBL, EV usw.? *** WARUM ???

    • zegi
    • 8. November 2012 um 06:31

    Abgesehen davon, dass es verschiedene Gründe haben kann, wieso die Kunden bestimmte Marken haben wollen, gibt es einen weiteren Vorteil, wenn man die auch hat:


    Der Kunde wünscht sich das HK System XY. Ich bin der Überzeugung das System Z von der Marke YZ ist deutlich besser. Wenn ich ihm sage, dass ich das HK System nicht habe, ihm aber das bessere YZ anbieten kann, wird er sich denken, dass ich das ja sagen muss, weil ich die Anforderung nicht erfüllen kann.

    Habe ich allerdings das gewünschte HK System und sage dem Kunden, dass er das gerne haben kann, ich aber noch das YZ hätte, das noch besser wäre und gleichviel kostet, wird die Sache sehr viel einfacher.


    Ich kann mir übrigens vorstellen, dass der Hund dort begraben ist, dass du primär für Car Hifi bekannt sein wirst. Wenn ich die PA beim lokalen PA-Vermieter oder beim Car Hifi Shop bekommen kann, würde ich vom Gefühl her beim PA-Vermieter etwas holen. Und wenn der noch "bekannte" Marken anbietet, scheint mir dessen Angebot noch besser/seriöser zu sein.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • zegi
    • 4. November 2012 um 09:47

    Richtig. Auf Anfrage sagte man mir auch, dass es nicht möglich sei, eine Versicherung für einzelne Geräte auf konkrete Anlässe bezogen abzuschliessen. Ich wäre schon froh gewesen, es gäbe so eine Möglichkeit.

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • zegi
    • 4. November 2012 um 09:33

    Es ist sicher von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft verschieden und vielleicht gibts da auch noch Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland, jedoch habe ich mehrfach Versicherungsofferten eingeholt, die das Equipment abdecken. Das nennt sich bei den meisten Versicherungen eine "technische Versicherung". Der Schutz beinhaltet quasi jedes erdenkliche Szenario, inklusive Fehlbehandlung, Fahrlässigkeit, etc..

    Natürlich hat der tolle Schutz den logischen Haken, dass die Prämie so teuer ist, dass man nach ca. drei Jahren das Equipment mit der Prämie bezahlt hätte, oder anders formuliert, hält das Gerät im Schnitt länger als drei Jahre, lohnt es sich nicht.

    Da wir die Versicherung nicht betrügen wollen und Schäden zum Glück nicht so zahlreich sind, haben wir nie eine solche Versicherung abgeschlossen.

    Bezogen auf euren Fall wird's so sein, wie schon erwähnt. Je nach Vertrag kann man jemanden haftbar machen. Ansonsten bleibt der Schaden bei der Band.

  • Lichtsteuerung per PC

    • zegi
    • 2. November 2012 um 23:25
    Zitat von "tobias kammerer"


    wenn die Beschränkung auf 99 Geräte reciht, dann ist die Cuelux fast unschlagbar, da es sich wie ein erwachsenes Lichtpult verhält, für kein Geld. Es gibt auch jede Menge günstige Midicontroller dafür.

    99? ich habe in der Produktebeschreibung von 24 Geräten als Maximum gelesen...

  • Wieviel mehr Material, Zeit und Geduld plant ihr ein?

    • zegi
    • 2. November 2012 um 23:12

    Ich finde es kommt sehr auf die Umstände vor Ort an, darauf wie man seine Preise kalkuliert und darauf wie der Kunde fragt.

    Meistens entspreche ich kleinen Extrawünschen, solange sie im Verhältnis zur Auftragssumme im grünen Bereich sind und ich Zeit dafür habe. Es spielt allerdings eine nicht unerhebliche Rolle, WIE der Kunde fragt und auch wie er sich im Vorfeld verhalten hatte. Sonst kann's dann plötzlich sehr schwierig und umständlich sein, eine zusätzliche Delay-Linie aufzubauen und ist mit erheblichen Mehrkosten verbunden.

    Bei Stammkunden spielt es eine Rolle, wie es im Schnitt aufgeht. Wenn der Kunde immer mal wieder einen "guten" Auftrag für mich hat, gibt's auch mal was umsonst.

  • DJ Monitor

    • zegi
    • 1. November 2012 um 21:22

    Ja, meinte natürlich den K-Sub. :grin: *lol* sorry.


    Den K-Sub habe ich eben schon gehört und der konnte mich nicht begeistern.

  • Ersetzung meiner PAR-Kannen durch LED

    • zegi
    • 1. November 2012 um 16:52

    Wie leise und wie hell denn? Wie ist die Helligkeit verglichen mit einer konventionellen Par-Lampe? Und sind die Dinger Theatertauglich?

  • DJ Monitor

    • zegi
    • 1. November 2012 um 08:03

    Sehr gewagt, eine solch absolute Aussage. Den 4pro 8003 finde ich durchaus sehr gelungen und klanglich schön, auch wenn ich explizit nicht behaupte, er sei der beste Sub oder eine Referenz in Punkto Sound.

    Wie ist denn der KW 181 im Vergleich zum K12 (klanglich)?

  • I want more of...

    • zegi
    • 25. Oktober 2012 um 12:27

    Hatte auch kürzlich 20 CHF Trinkgeld bekommen, hab mich aber über die ernstgemeinten Komplimente mehr gefreut!

    IWMO: Kürzlich an einem Konzert. Die Musiker kommen relaxt an, sind gut drauf und zeigen sich dankbar für die gemachte Vorbereitung der Bühne (war an sich genau so wie vorher besprochen). Es ging dann so weiter - Monitorsound wurde gelobt, Vorbereitung (allgemein) wurde gelobt. Die Musiker haben eine gute Show hingelegt und gingen dann wieder zufrieden. Allen hat's gefallen, alle waren happy. :D klingt ein bisschen nach Peace, Love und Weltfrieden aber war sehr schön und aufbauend!

  • XLR auf RCA gefährlich?

    • zegi
    • 25. Oktober 2012 um 12:18

    Hallo zusammen


    Ich nutze schon ewig XLR auf RCA Adapter von Neutrik http://www.neutrik.com/en/accessories…dapters/na2fpmf, Versionen Male und Female.

    Jetzt wurde in diesem Artikel: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-58.html#top (Abschnitt "vollsymmetrischer Ausgang bei Punkt 2) geschrieben, dass man beim Ausgang einer vollsymmetrischen Endstufe z.B. den Ausgang beschädigen könnte.

    Das hat mich verunsichert. Ich hatte noch nie ein Problem mit den Adaptern, habe mich aber noch nie konkret auf das Phänomen konzentriert. Kann der Ausgang tatsächlich kaputt gehen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit und wieviele Geräte sind in der Praxis tatsächlich vollsymmetrisch?

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