Dann hast du die Antwort ja vorweg genommen. Kauf mehr Bässe.
Alternativ das Ganze verkaufen und was potenteres kaufen.
Dann hast du die Antwort ja vorweg genommen. Kauf mehr Bässe.
Alternativ das Ganze verkaufen und was potenteres kaufen.
Das Achat Zeug ist ja sicher schon recht verbreitet. Vielleicht könntest du zumieten?
Hast du dir die CX-10 mal angehört? Soweit ich sehe, erfüllt sie alle Anforderungen, inkl. Budget. Auch die MUFU 10 würde noch ins Budget passen.
Kannst ja mal bei Reto (BCM-Net.ch) anklopfen, das klappt immer sehr gut - auch mit dem Probehören.
Genau für diese Kunden habe ich mir den C2 gekauft. Da kann man kaum was falsch machen. Der Kunde muss nur wissen, dass es im Master nicht rot werden darf, der Rest ist egal.
Das Teil hat sogar XLR-Ausgänge und den Master-EQ kann man rückseitig deaktivieren. Viele andere Numark-Mixer haben allerdings auch eine Kanal-LED:
X9, IM9, M8, M6...
Ich will jetzt nicht Numark als die Wunderwaffe für Einsteiger anpreisen, jedoch bin ich ganz happy damit. Mir ist lieber, sie schütten das Bier in den C2 (schon passiert, läuft immer noch tadellos), als in eines der Pioneer Pulte. Je nach PA ist ein Limiter so oder so Pflicht (ob mit oder ohne Kanal-LED-Kette).
Also Behringer DJ-Mixer habe ich noch keinen gesehen, den ich kaufen würde - auch nicht für Lowbudget. Ich finde für schmales Geld die Numark-Mixer deutlich besser.
*lol* danke für den Link. Das ist mir entgangen... :lol:
Baut jetzt Pioneer eine Produktelinie für Schwellen- und Entwicklungsländer? Die Lowbudget-Pioneer-Linie?
Mini-MEP für 400 Euro?
...den MEP gibts demnächst noch als kleine Version: http://www.deejay.ae/archives/2966
MEP 4000
Ziemlich sinnlos, wie mir scheint...
In der Schweiz ist es so: Schuldfähig ist man, wenn man die Konsequenzen seiner Handlungen voraussehen und sich entsprechend dieser Einsicht verhalten kann.
Wie das im konkreten Fall weitergehen wird... keine Ahnung. Die Person wurde in der vergangenen Woche noch drei mal von der Polizei aufgegriffen, hat im Ort in allen Lokalen Hausverbot!
Die Haftungsfrage wird sicher noch interessant... :roll:
Danke schonmal für die Überlegungen.
Mechwerkandi: Mein Bauchgefühl sieht ähnlich aus. Allerdings würde ich die Box sicher nicht entsorgen/reparieren, bevor die Finanzierung nicht klar geregelt ist. Ich werde sie auch nicht einschicken - das würde für mich nur Kosten verursachen. WENN ich selber für den Schaden aufkommen müsste, würde ich eine neue Box kaufen. Im besten Fall kann man einzelne Teile noch als Ersatzteile verwenden (Feststellschraube am Flansch, Drehpotis, LED, Elkos?!, ...)
An sich schon sehr ärgerlich, das Teil war vielleicht drei Jahre alt und sah aus wie neu. Keine Kratzer, tiptop im Schuss....
Hallo zusammen
Mir hat heute während einer Sportveranstaltung jemand eine Opera 410D mit Stativ vorsätzlich auf den Boden geschmettert. Die Box zeigt zwar mit der Input-LED noch eine Tätigkeit an, es kommt aber kein Mucks mehr von der Box (nicht mal mehr das relativ laute Rauschen) und das Gehäuse hat mehrere Stellen, an denen der Kunststoff abgebrochen ist.
Der Polizei muss ich nun die Reparaturkosten durchgeben, deshalb meine Frage: Wenn das Kunststoffgehäuse zum Teil gebrochen ist, ist die Box doch an sich ireperabel, oder? Kann man das in diesem Fall als Totalschaden deklarieren, oder muss ich die Box noch irgendwo gebührenpflichtig zur Abklärung einsenden?
IDN: Geisteskranke Menschen, die ein Topteil inklusive Stativ mit voller Absicht umschmeissen. ![]()
man kann halt nicht alles haben. Am laptop musst du halt die "fader" mit der maus bedienen...
Sagt ja keiner, dass man mit billigem Equipment den eigenen Lohn auch runterschrauben muss. Es wäre imho eher eine Chance bei knappem Budget des Veranstalters doch noch eine faire Bezahlung zu bekommen, wenn man nicht Material für mehrere hundertausend Euro hinstellen muss, um ein akzeptables Ergebnis zu bekommen.
Dann gibts da vielleicht auch noch die Sorte Event, bei der man nicht so genau weiss, ob das Material wieder heil zurück kommt. Auch hier würde ich lieber das Risiko tief halten.
Aber grundsätzlich bedient Behringer in meinen Augen vorwiegend zwei Käufergruppen:
1) die geiz-ist-geil Heinis. Denen ist die Soundqualität egal, hauptsache laut und billig.
2) die Einsteiger, die mit schmalem Budget versuchen das bestmögliche hinzubekommen. Mit den Behringergeräten können sie Erfahrungen sammeln und sich "weiterbilden". Das eine oder andere Gerät wird dann mit der Zeit durch ein hochwertigeres ersetzt, da die eigenen Ansprüche und das verfügbare Budget steigen. Für diese Gruppe ist das DDX32 ein tolles Gerät, denn es ermöglicht den Einstieg ins digitale Mixen, ohne wirklich ganz tief in dei Tasche greifen zu müssen.
Tobias: Du findest also nicht, dass die LED Pars Schwächen für Weiss und Gelb haben?
Die Daumenregel LED-Leistung mal 8 = Halogen ist noch spannend. Die Hersteller rechnen meist mit dem Faktor 10, wobei das sicher ein Marketinggag ist.
Danke für die Info. Ich habe mich für das Onlineabo angemeldet, ich will ja nicht, dass wegen mir Bäume sterben müssen :lol:
Habe ich leider nicht. Gibts ein "online-abo"? Oder kann man das auch in der Schweiz bekommen?
Wird es eine Möglichkeit geben, den Test online lesen zu können?
Ich würde ein paar Par-Kannen behalten für Gelb und Weiss. Diese Farben kommen mit den LED-Pars einfach nicht gut/schön/sauber rüber. In den Grundfarben Rot/Grün/Blau sind die LEDs durchaus schön und kräftig.
Etwas blöd ist halt auch der Zeitpunkt des Wechsels. Die LED-Pars werden sicher in absehbarer Zeit noch besser und günstiger.
Zitat von "Michael Blavkowitsch"bist du zufrieden mit dem "Stativ"? Hab den gestern schin zufällig beim googeln gefunden und im den Kommis haben da einige geschrieben dass der Millenium scheisse is!
Weil es wackelt und die Füße ungleichmäßig gebohrt sind (also die Löcher) und einfach billig verarbeitet...
Auf welches Stativ bezieht sich deine Frage?