Haben die Dinger Lüfter? Was ist flexibler einsetzbar? Weiss oder Amber? Kann man auch in die Schweiz bestellen?
Beiträge von zegi
-
-
@ rockline: danke für die anschaulichen Ausführungen!
-
Ich hab's zwar letztlich wegen "zu teuer" nicht bestellt, aber die fand ich ganz interessant: http://riekerinc.com/
Es gibt da die RAD Serie, die für Tontechnik ausgelegt ist. Die Teile sind "ferngesteuert"...
z. B. der RAD2-70-E2
-
So hab ichs auch gemeint. Ich erinnere mich an mindestens zwei Beispiele, wo Endstufen eine Zeit lang als "2Ohm-tauglich" angepriesen wurden und später verschwand dieses Attribut aus der Beschreibung. Das war die Tamp Digital D3400 (genaue Bezeichnung bin ich nicht mehr sicher) und die Yamaha P7000s.
Es ist aber unabhängig von der Leistung schon praktisch, wenn die Stufe 2 Ohm kann, auch wenn man dann nicht an die Leistungsgrenze geht.
-
Danke schonmal. Ich steh noch auf dem Schlauch... was ist Foobar? Gibt's einen Link dazu? Kann man damit auch automatisch eine grosse Menge an Files beschriften lassen? Oder muss ich jedes einzelne File bearbeiten? :oops:
-
Wie ist das zu verstehen, dass die zwar mit 2Ohm funktionieren sollen (minimum load 2 Ohms), aber nirgends die Leistung an 2 Ohm steht? Soll das quasi heissen, man darf sie nicht für 2Ohm Lasten einplanen, sie steckt es aber zur Not weg?
-
War da jeweils ein Laptop in der Signalkette, wenn es gerauscht hatte?
-
Ich will ja keine Grundsatzdiskussion starten, aber ich möchte schon Wave haben, wenn ich mir schon die ganze Arbeit mache. Komprimieren kann man die Files bei Bedarf immer noch. Aber ich sähe denn Sinn darin nicht.
-
Keine Ahnung. War nur laut gedacht. Ich weiss nicht, wie die Dinger aussehen und wie die Vorschriften für "Lichterketten" aussehen. Runterfallen kann das ja nicht, wenns an Flugpunkten fixiert wird, oder?
-
Könnte man die nicht auch ohne Truss/Rohre spannen?
-
Hallo zusammen
Ich bin derzeit dabei, meine CD Sammlung einzulesen, um sie im Wave Format etwas moblier zu machen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Titel in diversen Softwareplayern am PC nicht so angezeigt werden, wie es sein sollte.
Es heisst dann z.B. nicht "Chris Jones - no sanctuary here", wie die Datei beschriftet ist, sondern "track 04". Allerdings gibt es Titel, die korrekt angezeigt werden. Ich kann kein Muster erkennen und mir ist schleierhaft, wieso nicht alle Dateien richtig angezeigt werden.
Kann mir jemand sagen, wieso das so ist?
-
Beim Hersteller sollte sich eine Belastungstabelle finden lassen, dort steht alles drin. Ich weiss zwar nicht, wie ich mir dein Vorhaben vorstellen müsste.
-
Er wurde offenkundig nicht in Englisch "teached". Tut ja den Augen weh.
-
Wie das mit den Lüftern ist, kann ich dir nicht sagen. Grundsätzlich sind die Lüfter von günstigen Geräten meist laut. Und du brauchst bei deinem Budget und den Anforderungen eine "billige" Endstufe, von daher könnte das schwierig werden.
Die meisten Audio-Komponenten haben einen Frequenzbereich von 20Hz bis 20'000Hz, so auch die digitale Tamp. Für klassische Lautsprecher ist schon 20Hz unnötig.
Die Powersoft Digam M50 Q (4x 740W an 8Ohm) hat gem. Datenblatt den Frequenzgang von 5Hz bis 30kHz, kostet aber auch 2300 Euro.
-
Er bezieht sich vermutlich auf das Lüftergeräusch. Wie wärs mit den digitalen Thomann Endstufen? T.Amp D3400?
-
Zitat von "marce"
... gibt es durchaus auch _vernünftige_ Gründe, sowas zu tun - die Physik dahinter gilt nämlich auch im Wohnzimmer...
DIE Physik, die in diesem Falle für das Wohnzimmer gilt und für ein LA spricht würde mich interessieren. Beim Stichwort LA musste ich an das Monacor L-Ray denken, das unter Umständen durch das HT-Prinzip HIFI-ähnliche Eigenschaften hat. Aber wegen spezifischer LA-Eigenschaften sähe ich keinen Grund. Ausserdem traue ich den gestandenen HIFI Marktleadern zu, dass sie das LA-Prinzip adaptiert hätten, wenn es der Weisheit letzter Schluss wäre.
Ich erinnere mich an die LA-Kritik, die die prinzipbedingte Phasenschweinerei der LA's kritisierte. Nicht gerade eine HIFI-Eigenschaft.
-
Naja, es kommt drauf an. Ich weiss nicht, wie gross der "Durchschnittsmensch" ist. Das wird vermutlich in der Region 1.7 bis 1.8m sein.
Wäre das Hochtonhorn des Tops genau auf Ohrhöhe (also ca. 1.6 - 1.7m) und mit 0° ausgerichtet, würde die erste Zuhörerreihe dem Schall bereits den Weg abschneiden. Je höher die Frequenz, desto eher wird sie gebremst vom Publikum. Deshalb ist auch die Position des 12"ers weniger kritisch als diejenige des HT-Horns.
Im Idealfall ist aber das Top nach unten angewinkelt und bestrahlt eine grössere Fläche direkt. Das kannst du auf einem Stück Papier aufzeichnen. Je höher das Top nun steht, desto grösser wird theoretisch der Bereich, der Direktschall abbekommt. Die meisten Tops haben 40° vertikaler Abstrahlwinkel, könnten also bis 20° nach unten geneigt werden und der Schall würde immer noch ans Ende des Saals gelangen. Zumindest ganz theoretisch wäre das so.
In der Praxis muss man das halt ausprobieren. Aber Höhe und Winkel helfen schon bei der besseren Schallverteilung. Es bringt ja auch nix, wenn man die Decke beschallt und unnötige Reflexionen verursacht.
Edit: das ist ja auch der Witz an asymetrischen Hörnern. Da gibt es teils ganz schöne Grafiken, wie es sich mit der Schallausbreitung verhält. (Darstellung des asymetrischen Horns der Nexo PS-15: http://nexo-sa.com/en/systems/psr2/technology/)
-
Um welches Top geht es denn? Das koaxiale? Die ideale Höhe des Stacks kann man pauschal nicht definieren. Grundsätzlich ist ein Top am besten, wenn es geflogen werden kann. Aber 2.2m Oberkante ist schon eher knapp.
-
Hui... ich bin alle paar Jahre mal bei Alto auf der Webseite. Ich habe das Gefühl, dass zumindest optisch die Produkte durchs Band "professioneller" aussehen. Es würde mich aber auch interessieren, wie die Dinger sich in der Praxis schlagen. Früher wurde schon geschrieben, dass die Endstufen ganz gut sein sollen.
-
Dann habe ich das wohl falsch verstanden. Ich dachte es sei Mutmassung, ob es sich um das selbe Modul wie bei PL-Audio Gorrilas handle.