Ist die Orakelei zielführend? Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit einer netten Mail an AZ die Info bekommt, welches Modul verbaut ist.
Beiträge von zegi
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Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, meine aber, dass das Kompressorenpumpen mit "Eric Prydz - Call on me" gross in Mode kam. Zumindest hier bei uns habe ich das Gefühl. http://www.youtube.com/watch?v=L_fCqg92qks
Ich finde die genannten Passagen "anstrengend" für das Ohr. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Gehirn versuche dem Effekt entegegen zu steuern und ihn zu korrigieren.
Allerdings fand ich den Hype mit den verzerrten Stimmen à la "Cher - believe" oder "Eiffel 65 - Blue" viel schlimmer!
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Ich würde:
- Mixer L+R auf den SUB1
- Sub1 auf "Link" schalten
- vom Sub1 auf den Sub2
- Sub2 auf "X-over"
- vom Sub2 L auf Top L, R auf Top ROb der Sub allerdings so ein Monosignal erzeugt...?
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Stereo an sich ist umstritten (irgendwo war mal der Artikel "the emperors new stereo", sehr lesenswert). Bei Subs ist Stereo aber völliger Unsinn und wirkt sich nur negativ aus.
Link: http://bobmccarthy.wordpress.com/2011/03/09/the…ors-new-stereo/
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Es ist weniger problematisch, die Bässe nebeneinander aufzustellen. Es sieht aber aufgeräumter aus, wenn die Subs mit Distanzstange unter dem Top stehen.
Wenn die Zeit da ist, würde ich es ausprobieren und sonst die Subs mittig stellen.
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Richtig. So ist es. Trotzdem ist es klüger, wenn man sich angewöhnt mit dem EQ abzusenken als reinzudrehen.
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Ich verstehe dein Problem nicht ganz. Du hast ja das Prinzip zusammengefasst. DSP ist das Gehirn der Box. Je nach Prinzip (eine Endstufe oder Bi-Amp) wird getrennt, der Sound wird wie bei einem Controller für die Box zurechtgebogen.
Eine Frequenz "reindrehen" ist nie problemlos - die Box kommt klar früher an ihre Grenzen. Deshalb sollte man eher die Mitten/Höhen etwas rausdrehen, wenn möglich.
Dass 3 Musikstücke dreimal unterschiedlich klingen ist ja auch logisch. Beim DJ-Mixer gibts ja deshalb auch den 3-Band EQ, mit dem man von Stück zu Stück minimal anpassen kann, sofern das nötig ist.
Wenn du "Linear" haben willst, nimmst du ein generiertes Rauschen :lol:
...wer will schon lineare Musik? Mir erschliesst sich der Sinn der Frage noch nicht.
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Zitat von "m-m"
Hallo j.t.,
warum sind die HK Elements nix? Die werden doch für DJ-Sachen empfohlen vom Händler?
Gruß, Alex.
Ich würde auch nicht die Elements nehmen, finde ich auch ungeeignet dafür. Ist es in der Location hallig? Evtl. macht ein Säulenprinzip schon Sinn. Da würde ich aber eher was von Erjik nehmen. Ist deutlich schöner als die Elements.
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Aktive Komponenten bringen den Nachteil mit sich, dass man unter Umständen daran rumfummeln kann. Bei einer Festinstallation ist es schon praktisch, wenn Amps und Controller zentral zugänglich sind. Je nach Setup ist auch die Betriebssicherheit höher, da man zur Not auch mal umstöpseln kann.
Der Unterschied zwischen Installations-Serien und Tour Serien sind primär die Gehäuse.
"Tour-Gehäuse" sind für ständigen mobilen Betrieb ausgelegt, haben Griffe/Rollen/Schutzdeckel/Schutzhüllen, etc. Anschlussterminals sind idR Speakon.
"Installations-Gehäuse" sind halt nicht konzipiert für den einfachen Transport. Meist haben sie weder Griffe, noch Rollen oder Zubehör für den Transport. Dafür gibt es teilweise spezielle Wandhalterungen und Installationszubehör.
Die Anschlüsse sind oftmals schlichte Schraubterminals für nackte Drähte. Die Optik ist eher dezenter als bei Touring-Serien. -
Im Gegensatz zum Kabel wird sich die Endstufe kaum auf der Bühne befinden. Im Rack beim Mischpult stört die Endstufe kaum. Müsste ich entscheiden, würde ich passiv wählen, auch wegen der Betriebssicherheit.
Aber der TE muss wissen, was er will. Wenn er Fan von aktiv/passiv Mix ist, soll er das kaufen. Ich wollte die Möglichkeit nur erwähnt haben.
Nachtrag: stell es dir mal bildlich vor. Schöne Bühne mit Parkettboden. XLR und Stromkabel kommen fünf Meter vom Bühnenrand auf die Bühnenmitte. Natürlich gibts noch eine Steckverbindung, weil das Gerätekabel nicht so lang ist. Das sieht ganz sicher weniger schön aus, als wenn da ein einziges Speakonkabel in die Box geht und danach ein kurzes Speakonkabel zur anderen Box führt.
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Mir ist nicht klar, ob er die Variante mit "nur" passiv überhaupt in Betracht gezogen hat. Es wäre ganz klar aufgeräumter auf der Bühne.
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Warum aktiv und passiv? Ihr könntet auch zwei passive Monitore durchschleifen. Das gäbe weniger Kabelsalat. Bei z.B. THE BOX PRO ACHAT 112M von Thomann kann man ein Speakon unten einstecken und oben weiterziehen. Das sieht sehr aufgeräumt aus auf der Bühne.
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Performer würde ich den Elements vorziehen. Auch viel Spass macht die Kombi RCF 4Pro 8003-AS und 722-A Tops.
Je nach Kriterien kann man vielleicht besser eingrenzen. Der Nachteil bei meinem RCF-Vorschlag ist z.B., dass man den Bass alleine nicht über eine Treppe bekommt, da er doch zu gross ist, um ihn alleine herumzutragen. Vom Bus auf den Wagen und zurück geht. Beim Performer kann man auch mal den Bass herumtragen, wenn nötig.
Das Ketron 1400 ist auch noch hübsch, weiss aber nicht, ob das genug verbreitet ist.
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Es ist nicht per se ein Problem, wenn jeder zweite HKS sich ein LA kauft. Natürlich ist es für grössere Firmen etwas unangenehm, wenn bei Verhandlungen das Alleinstellungsmerkmal "LA" wegfällt.
Vor der Zeit der hängenden Bananen gabs die Hornsysteme. HKS haben sich dann z.B. R-Serie gekauft und falsch eingesetzt, was sich durchaus rufschädigend auswirkte. Also konnte man damals auch nicht Argumentieren, dass jemand mit Hornsystemen professionell arbeitet. Beim LA ist's halt jetzt auch so. Spätestens wenn die ersten Billigarrays als Occasionen billiger zu kriegen sind als ein hochwertiges 2.1 System, wird's spannend

Das einzige echte Problem könnte nur sein, dass LAs vor allem geflogen Sinn machen. Wenn da der ahnungslose Tüftler seine Banane mit Kabelbindern über den Köpfen des Publikums aufhängt, hört der Spass auf.
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Ich finde den Titel des Themas für ein Fachforum daneben. Jeder kennt Behringer deren Tops und Flops, das muss hier wohl kaum vertieft werden. Unter dem Strich ist alles gemessen an P/L gut bis sehr gut und absolut betrachtet gibt es einge gute Produkte.
Das LA habe ich auch gesehen und bin gespannt. Bei vielen Diskussionen über LA's wurde eines deutlich - der Sound steht und fällt mit der richtigen Bedienung des Systems. Ob die bisherige durchschnitts-Behringer-Zielgruppe geeignet ist, ein LA sauber auszurichten und zu entzerren - ich weiss nicht. Dass die Komponenten passiv sind, macht es wohl eher noch schwieriger. Da ist das Monacor L-Ray vermutlich einfacher.
Ich kann mir vorstellen, dass nebst der Qualität des Produktes auch die sinnvolle Dokumentation dessen zum Erfolg/Misserfolg des LAs beitragen wird. Kriegt es Behringer gebacken, ein "gutmütiges" und halbwegs klingendes System zu bringen, dass dank übersichtlicher Manuals und Software einfach zu handeln ist, kann das durchaus Einzug in die Gemeindehäuser, Theatersääle, etc. nehmen und dort seine Berechtigung haben. Bei Rock am Ring werden wir's wohl eher nicht antreffen.
Natürlich ist alles Spekulation. Vermutlich hat noch keiner das Behringer-Array gehört. Gibts schon Preise und Ampracks dazu?
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Es kann vermutlich niemand einen modifizierten Sub einschätzen. Der RCF ist in sich schlüssig und wird vom Sound und Output dem mod.Sub überlegen sein. Ob ein RCF zwei nonames schlägt weiss ich nicht. Aber das Argument für professionelles Equipment ist ja der gute Sound und viel Output bei wenig Gewicht/Volumen.
Modifiziertes oder selber gebautes Equipment zu verkaufen ist immer schwieriger, als "Stangenware". Ich würde die Gelegenheit nutzen und die Subs verkaufen.
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Ja was denn nun? Horn oder LA? Billig oder gut? Wenn sich deine Kundschaft über Billiganlagen freut, kauf doch was von 4Acoustic, Raveland und co.
Ein Budget wurde noch nicht genannt, oder? Bei 1500 Personen wäre es schon ganz klug, die Tops gut auszurichten. Das ist meist einfacher, wenn man sie fliegen kann. Und ausserdem kann man fast alle LA's auch im Groundstack betreiben.
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Laserpointer gehören verboten oder sollten nur mit Auflagen verkauft werden dürfen - auch schon die kleinen und schwachen Exemplare. Der Missbrauch und die davon ausgehende Gefahr steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Farbige Punkte auf der Präsentationsleinwand könnte man auch anders realisieren.
Leider hab ich den Artikel nur aus einer Boulevardzeitung:
http://www.blick.ch/news/schweiz/b…s-spital-181465
Scheinbar gibt es viele Fälle, wo Piloten (u.a. von Rettungshubschraubern) und Lokführer mit Laserpointern geblendet wurden.
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Spielen wir das Gedankenexperiment mal durch, mit dem simpelsten Beispiel.
DJ mit:
- 2 CD-Player
- Mixer
-2 LS-Stative
-2 aktive Fullrangeboxen
-2 XLR-Kabel (Mixer zu LS)
-2 Cinchkabel (CD-Player zu Mixer)
-2 Gerätekabel (LS)
-3 „Eurostecker-Kabel“ (Mixer, Player)
-1 Steckerleiste
-3 Verlängerungskabel
-1 KopfhörerWenn ich nix vergessen habe, müsste das das Minimalsetup eines mobilen Djs sein. Fehlt ein Teil oder ist es kaputt, kann man nicht mehr (richtig) arbeiten. Was nimmt man also zusätzlich mit?
Der mutige Minimalist nimmt nur das aufgelistete Material mit und braucht wenig Platz im Auto.
Der Realist nimmt imho ein paar zusätzliche XLR- und Stromkabel mit, für mehr Flexibilität und mehr Ausfallsicherheit.
Und was noch? Soll noch ein Ersatzplayer mit? Die können ganz unverhofft aussteigen. Oder muss noch ein LS dabei sein? Ein Endstufenmodul kann auch plötzlich versagen. Wäre es clever ein paar Feinsicherungen dabei zu haben? Die können schon mal wegen den Vibrationen beim Transport in die Brüche gehen...
Was macht Sinn? Was ist paranoid? (die Frage ist ernst gemeint)
Mir ist übrigens schon während des Auflegens der Kopfhörer (teures Markenprodukt eines bekannten Plattenspieler-Herstellers) auseinandergebrochen. Das war dann sehr mühsam, ohne Kopfhörer...
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Zitat von "Maikel Mueller"
Fakt ist: Der Profi hat nen Lötkolben dabei!
Das wird bei jeder größeren Veranstaltungsfirma so sein...kann ich auch nicht bestätigen. Ich hatte noch nie einen Lötkolben dabei. Defekte Kabel werden markiert und entsorgt bzw im Lager repariert.
Der Ausfall eines Gerätes oder sonstige Defekte können immer vorkommen. Es ist schon fast eine philosophische Frage, wieviel "Ersatzmaterial" man dabei haben soll.