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Beiträge von zegi

  • Am Plattenteller groß geworden

    • zegi
    • 26. Dezember 2011 um 22:28

    Ich habe etwa 1996 mit dem aktiven Auflegen begonnen. Ganz am Anfang mit HIFI-CD-Playern (bei jedem CD-Wechsel musste das Display wieder auf Restzeit umgestellt- und Autocue neu eingestellt werden). Mit einem geliehenen Denon „Fitnesscenter-Player“ (12% Pitchbereich aber ohne Pitchbend) machte ich erste Mixversuche, bis schliesslich ein gebrauchter Denon 2000F das Mixen endlich möglich machte. Mit den ersten Gagen sparte ich mir ein Set aus cdj500s und djm500 zusammen, welches ein paar Jahre später mit zwei 1210ern ergänzt wurde.

    Das Feeling mit den Platten ist unerreicht – dazu gehört aber auch der Plattenwechsel und das Stöbern im Case. Da ich auf Platten nur technoide Musik habe, jedoch immer mehr für „queer Beet“ gebucht wurde, habe ich die MKs später wieder verkauft. Es reizt mich zwar immer noch, mit Platten zu arbeiten, aber es lohnt sich für mich nicht und nur als Hobby ist es mir zu teuer und die Zeit fehlt.

    Man könnte sagen, dass ich mich pragmatisch entwickelt habe und bestrebt war, eine möglichst hohe Qualität zu einem vertretbaren Aufwand zu bieten.

    Meist hatte ich zwischen 120 und 300 CDs dabei, was je nach Location schon Schwerarbeit war.

    Mit der Möglichkeit, selber CDs zu brennen konnte ich die „Hit-Dichte“ meiner Tonträger zum erstenmal verbessern.

    Ich versuchte dann etwa 2008 mit VDJ und Hercules auf PC zu wechseln, was sich als nicht tauglich erwies. Das Handling und die Tonqualität überzeugten mich nicht (256er und 320er Bitrate).

    2009 kaufte ich mir den Pioneer MEP-7000, welcher mich dank USB-Harddisc vom CD-Schleppen befreien sollte. Die Tonqualität und das Gefühl bei Mixen stimmen, nur kann man dank schlampiger Umsetzung von Pioneer das Gerät nicht für das Handling von mehreren tausend Audiodateien gebrauchen (ungenügende Suchfunktion – könnte von Pio behoben werden, nur wollen die das Produkt offensichtlich nicht weiter unterstützen).

    Seit ein paar Wochen habe ich mir den Numark NS6 gekauft, welcher mir erstmals die Hoffnung gibt, dass ich künftig mit 5-10 Notfall-cds und dem Laptop auflegen kann. Es kommen ausschliesslich Wave-Dateien zum Einsatz, welche dreifach gespeichert sind (dj-Laptop, USB-HD und Privatlaptop). So sollte die Tonqualität bestmöglich- und das Risiko des Datenverlustes kleinstmöglich sein.

    Ich glaube, wenn ich mir die Vorteile dieser Lösung vor Augen führe, werde ich die Platte und die CD in der Praxis nicht mehr vermissen.

  • Band verhält sich vollkommen unangemessen, was tun?

    • zegi
    • 25. Dezember 2011 um 11:39

    Wenn ich das so lese wäre das doch ein Fall fürs Warnungen-Brett! Ich würde nicht mit solchen Assis arbeiten wollen. Das mit der Diebstahls-Anzeige würde ich mir nochmals überlegen. Wenn die Band wegen dem Amp klagen Will, könnte das ein Argument für euch sein.


    ...sowas braucht es wirklich nicht. Die Band verhält sich wie eine Gruppe beleidigter Kleinkinder.


    ....Nachtrag: Ist der Amp sicher Eigentum der Band, oder wurde der anderswo aus Protest mitgenommen?!

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • zegi
    • 21. Dezember 2011 um 14:03
    Zitat von "c4"


    - absolut Ridertauglich

    Sind bei euch in Deutschland TW Audio, Föön und Audio Zenit absolut ridertauglich? Zumindest hier in der Schweiz würde ich die Marken (immer noch) als Exoten bezeichnen. Es gibt ja nicht viel, was international diese Anforderung erfüllen würde. JBL, EAW, Meyersound, d&b, L'Acoustics ... und von diesen absolut Ridertauglichen Marken (entsprechende Serie vorausgesetzt), würde ich keine als "preiswert" oder "günstig" bezeichnen.

  • Pioneer MEP-7000 vs. Denon 2500

    • zegi
    • 19. Dezember 2011 um 20:05
    Zitat von "belini"

    Genau so sehe ich das auch. Null Reaktion auf Anfragen, die deutsche Reparaturvertretung ist da auch nicht besser.
    Tschüss Pioneer.

    Bleibt nur noch die Frage, was ist ein gebrauchter MEP-7000 mit Laufwerkseinheit und dazu der Mixer DJM-3000 noch wert.


    So 'ne Kombi könnte für ein Pub oder eine Bar eine schöne Sache sein. Wo DJs mit CDs auflegen und mal zwischendurch einen USB-Stick dabei haben, ist der MEP am richtigen Ort. Er wird halt den grossen Erwartungen nicht gerecht, die wir offenbar alle hatten.

    Der Preis hängt halt vom Interesse der Käufer ab. Ich denke, du könntest zwischen 50 und 65% des Neupreises erhalten dafür. Gut möglich, dass du den besseren Preis erzielst, wenn du die beiden Geräte seperat verkaufst. Der Mixer wird vermutlich den besseren Kurs erreichen. Ich stelle das Zeug immer ab einem Euro auf eine Auktionsplattform und lasse mich überraschen. Da bekommst du halt genau soviel, wie der Markt es erlaubt. Kann auch mal erschreckend wenig sein...

  • Pioneer MEP-7000 vs. Denon 2500

    • zegi
    • 18. Dezember 2011 um 21:17

    Da Pioneer den MEP ganz offensichtlich aufgegeben hat, habe ich mich nun auch durchgerungen, auf eine Softwarelösung umzusteigen. Hab mir den Numark NS-6 gekauft und bin nach dem ersten Einsatz sehr zufrieden damit.

    Endlich kann ich Titel suchen, auch nur mit Fragmenten. Und das Gefühl beim Mixen ist auch vergleichbar mit dem CD-Player. Ich hab die Waveanzeige, Needle-Search-Funktion, etc, etc.. Das Teil ist leichter/kompakter und läuft sehr stabil.

    Die Enttäuschung und der negative Beigeschmack über Pioneer bleibt gross. Für das Geld hätte man mehr erwarten dürfen! Der MEP wird jetzt halt das Dasein als Doppel-CD-Player mit USB-Eingang fristen und nicht wie gehofft, das Auflegen ohne CDs ermöglichen.

  • Mischen um jeden Preis ?

    • zegi
    • 11. Dezember 2011 um 09:34
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    interessante Diskussion. Allein über Gumas 'Qualitätsmerkmale' könnte man Seitenweise diskutieren.

    Ich oute mich hier mal als völlig unmusikalische Person (vielleicht beschäftige ich mich daher soviel mit Messtechnik).
    Meiner Meinung nach sollte ein Mischer das folgenden können:

    - Eine (realistische und der Musik angemessene) Vorstellung haben, wie die Band (als Oberbegriff für alles, was vor dem Mikrofonen ist) klingen soll.

    - Eine Abweichung vom Idealbild erkennen können und einer Ursache zuordenen können

    - Fähig sein, die erkannte Ursache zu beheben (oder zu erkennen, dass dies hier und heute nicht möglich ist).

    Tomy

    Alles anzeigen


    Mir gefällt diese "Definition" mit Abstand am besten! Nur zeigt die auch, dass "gut" letztlich wieder völlig subjektiv ist.

  • Eure Meinung zu diversen Fluid Sorten

    • zegi
    • 8. Dezember 2011 um 15:00

    Kann mir jemand sagen, bei welcher Temperatur das Fluid im Normalfall verdampft wird? Ich würde gerne für eine Dekoration einen alten Luftbefeuchter (Verdampfer) nutzen, um Fluid zu verdampfen. Geht das? Gibts da ein echtes Problem?

  • Mischen um jeden Preis ?

    • zegi
    • 5. Dezember 2011 um 23:00

    (ich gehöre leider "mischtechnisch" zu den absoluten Greenhörnern, das vorneweg). Wir wurden in unserer absoluten Anfangszeit für einen Gig einer indischen Band gebucht. Bestellt wurden:

    PA
    Mischpult
    4 Gesangsmikrofone

    Wir hatten dann noch zwei Monitore dabei, weil wir dachten, die könnten für die Band noch nützlich sein (die Halle war recht gross).

    Abgesehen davon, dass so ziemlich nix ablief wie im Vorfeld besprochen, fanden wir uns plötzlich am FOH wieder, wo wir die Band abmischen sollten. Dummerweise wollte die Band auch noch ein Delay für die Stimme (bis dahin dachten wir, dass Delays nur für die Lautsprecherverzögerung gut wären :D ) und unser Chaos war perfekt.

    Als dann alle Instrumente abgenommen waren und die Band loslegte versuchten wir im völligen Blindflug (die Musik war uns gänzlich unbekannt) den Sound so zu biegen, wie es für uns erträglich war. Es kam zum Punkt, wo wir ganz zufrieden waren und das Gefühl hatten, wir hättens jetzt raus.

    Just da kam ein Inder zu uns und belehrte uns eines Besseren. Wir bogen solange am Mix, bis er zufrieden war. Für uns klang es schrecklich. Nervig, bissig, laut, quääkig...

    Band, Gäste und Veranstalter waren happy mit dem Sound und wir verstanden die Welt nicht mehr.

    Darum würde ich als Greenhorn doch sagen, dass es schwierig ist, den Sound gut hinzubekommen, wenn man ihn nicht kennt (oder nicht mag). Hätte eine Rockband gespielt hätten wir sicher auch unsere Probleme gehabt, jedoch hätten wir wenigstens gewusst, wie es etwa hätte tönen müssen...

  • Line-Arrays mit fester Winkelung

    • zegi
    • 28. November 2011 um 08:49

    Kann mir jemand sagen, wie man mehrere L16 zusammen betreibt? Wie ein "normales" LA untereinander gehängt? Aufgrund der Abbildung sieht es nicht so aus, als könnte man mehr als eine Einheit auf einem Stativ betreiben. Und bei 1.3m Länge eines Moduls weiss ich nicht, ob das im Truss Sinn machen würde?

    PDF: http://www.acoustic-line.de/L16j_Datenbl_dt.pdf

  • Hm...

    • zegi
    • 25. November 2011 um 22:11

    Geil. Sehe ich das richtig, dass der "flat" ist? Die hätten ihn auch einfach ausbauen können :D

  • RCF 4Pro 8003

    • zegi
    • 24. November 2011 um 22:03

    gibt es einen direkteren Vergleich, als beide Subs nebeneinander mit dem identischen Musikmaterial zu hören? Ich meine nicht. Der DSR war gut, hat mir auch gefallen. Für mich war schliesslich der RCF trotzdem klar besser. Mein Fazit war (ganz subjektiv) eindeutig.

  • RCF 4Pro 8003

    • zegi
    • 24. November 2011 um 06:30

    ...kleiner Bericht: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=70687&p=677375&hilit=rcf+722+a#p677375

  • Dimmer mit kapazitiver Last belastet

    • zegi
    • 21. November 2011 um 19:59

    Danke für die Antworten!

    Zitat von "Daniel Taufall"

    Zu PC und Mischpult fällt mir gerade nicht ein, warum ich die dimmen sollte.

    ...wüsste auch nicht, was das bringt. Vielleicht den Mixer dimmen um das Rauschen zu minimieren :lol:

    Ernsthaft: es geht mir nur darum, die Hintergründe zu verstehen. Mixer und PC stelle ich mir "elektrisch" gesehen ähnlich vor, darum diese konkrete Erwähnung. Ich hatte mal einen Spiegelkugelmotor, der an einem Dimmer angeschlossen wurde und seither nicht mehr läuft. Ob es da den adäquat kausalen Zusammenhang gibt, weiss ich eben nicht.

    Meist arbeite ich nicht mit Dimmern - aber es ist trotzdem interessant zu wissen, was damit geht und was nicht. Hätte man z.B. die Ventilatorengeschwindigkeit steuern können, wäre das praktisch gewesen.

    Dass jemand versehentlich ein Mischpult an einem Dimmerkanal angeschlossen hat, ist sicher schon passiert.

    PS: Was passiert mit LEDs am Dimmer? Ich nehme an, dass LED-Geräte mit Elektronik genau wie Mixer und PC reagieren...

  • Dimmer mit kapazitiver Last belastet

    • zegi
    • 21. November 2011 um 19:12

    Darf ich mich hier mal mit einer Frage anschliessen?

    Welche Arten von Geräten kann/darf man an einem Dimmer anschliessen - welche gehen gar nicht?

    Logisch, die PAR-Brenner, Halogenlampen und klassische Glühbirnen lassen sich dimmen.

    Was passiert mit Elektromotoren (Ventilatoren, Spiegelkugelmotoren)? Was mit elektronik (vom PC bis zum Mischpult)? Was ist mit elektrischen Heizöfen?

  • Rammstein

    • zegi
    • 21. November 2011 um 19:01

    Würde man das Licht schön langsam hochfahren, so Schritt für Schritt gäbe es zu viele Leute, die schlicht nicht merken (wollen), dass sie gehen müssen. Darum kann ich schon verstehen, wenn man mit dem prompt einsetzenden Saallicht die Show für beendet erklärt.

    Das machen wir auch bei kleinen Parties so. 15min vor Schluss kein Nebel mehr, der letzte Song eine Kuschelnummer auf 50% Lautstärke, bei Ende Song alle Lichteffekte aus oder auf "weiss/offen" ohne Bewegung, Saallicht innert 5 Sekunden von 0 auf 100.

    Und während des letzten Songs wird der DJ-Monitor abgeräumt, etc..


    So ist's zwar nicht immer, aber in 08-15 Situationen spart das genau die Zeit, die sonst weh tut.

  • RCF 4Pro 8003

    • zegi
    • 19. November 2011 um 14:25
    Zitat von "AMLB"

    Was soll das ganze "Auseinandernehmen" der technischen Daten?

    Entweder der Sub passt für Eure Anwendungen oder eben nicht.

    Wenn ja, kann gekauft werden. Wenn nein, gibt es eben einen anderen Sub.

    Genau darauf wollte ich auch hinaus. Und wenn da halt nur 100 Watt RMS ihr Werk tun, der Bass aber überzeugt - was solls?

    Ich hab Tops im Lager mit 300W RMS, die sind nicht weniger gut als andere Tops mit knapp 1000W RMS. Führt man sich noch vor Augen, was die Watt in dB umgerechnet ausmachen, kann man's eh knicken.

  • RCF 4Pro 8003

    • zegi
    • 19. November 2011 um 12:08

    Die Wattzahl ist doch egal. Der Amp ist integriert, genau wie die Elektronik. Ausserdem sind die technischen Daten vieler Hersteller nicht vergleichbar, da zu wenig transparent.

  • Ich möchte mich verabschieden...

    • zegi
    • 18. November 2011 um 06:30

    Ich habe das Produkt durchschaut. Sprühe am Abend deine Powerworks Soundhouse1 ein und am nächsten Tag steht im Lager die ausgewachsene Cohedra. Man muss nur gut aufpassen, dass es genügen Platz hat... :lol:


    Ist komisch, dass sowas nicht verboten ist. Im Vergleich ist es schon fast "ehrliche Arbeit" einer alten Dame die Handtasche zu klauen. :roll:

  • Sinn von Powercon?

    • zegi
    • 18. November 2011 um 06:17
    Zitat von "uifei"


    Die Vorteile sind das Preisleistungsverhältnis, weniger Transport Volumen/Gewicht, Montagefreundlichkeit.

    Gegenüber von welchem System sind das Vorteile? Gerätestecker sind ja nicht teurer, grösser, schwerer oder schwieriger in der Montage...

  • Preise namhafter Hersteller gerechtfertigt?

    • zegi
    • 15. November 2011 um 06:43
    Zitat von "Andre Klier"


    und um es auch mal anders zu definieren warum ich nein sage ist wenn so wie ich ungefair weiß was so eine sub oder top an material kostet inkl. standart stundenlohn dann seh ich riesige gewinnmargen...

    Die Kosten für den Lautsprecher setzen sich nicht nur zusammen aus dem Material und jemandem, der die Teile zusammenschraubt. Es gibt schliesslich auch die Entwicklung, Marketing, Service, etc., etc..

    Die Rechnung Material + Stundenlohn geht vielleicht auf, wenn man sich einen Bausatz zusammenbaut, bzw. eine Box nachbaut, die bereits entwickelt wurde und nicht für den Weiterverkauf bestimmt ist.

    Ich muss zwar sagen, dass ich bei EAW für eine Ringschraube auch schon (umgerechnet) etwa 30 Euro bezahlen musste und ich bei diesem Produkt den Preis auch nicht verstehe. (Ich musste die Schraube kaufen, weil ich sie dringend gebraucht habe und es bei Zollgewinden nicht so einfach ist, Alternativen zu finden)

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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