Hallo zusammen
Ich habe hier einen CDJ 100, der ein Problem mit dem Pitchfader hat. Wenn man den Pitchfader berührt, springt der Pitch auf + 10% oder - 10%.
Kennt jemand das Problem? Kann ich einfach den Pitchfader ersetzen?
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Ich habe hier einen CDJ 100, der ein Problem mit dem Pitchfader hat. Wenn man den Pitchfader berührt, springt der Pitch auf + 10% oder - 10%.
Kennt jemand das Problem? Kann ich einfach den Pitchfader ersetzen?
Zitat von "ddt""wenn man es neu gekauft hätte" omg, wer erinnert sich noch?
epic! :lol:
...hatte auch mit "rider" zu tun :grin:
Reicht auch für mehr als 30 Nasen: http://www.monacor.de/produktdetailseite/?artikelid=6845
...man könnte das Ganze also auch mit PC und http://www.allen-heath.com/UK/Products/Pages/ProductDetails.aspx?catId=iLiveSeries&ProductId=iDR16&SubCatId=MixRacks lösen?
An dieser Stelle ein Dankeschön für eure Beteiligung! Ich kann jedes Statement nachvollziehen. Eure Meinungen werden sich vermutlich bei meinen Kunden spiegeln. Einige würden das 01V96 toll finden, andere würden es ablehnen. Das Risiko, dass ich das Pult als einziger bedienen würde, kann ich nicht tragen, denn ich fühle mich nicht kompetent genug, eine Band meinen Ansprüchen entsprechend abzumischen. Es wäre wirklich unabdingbar, dass Fremdtechniker das Pult gerne benutzen, sonst hole ich die Investition nicht wieder raus.
Wird das Pult allerdings zu teuer, bin ich mit meinem Angebot und auch mit dem Mietpreis zu nahe an meinem Kollegen, der (wie schon erwähnt) problemlos die Ansprüche der Mittel- und Oberklasse erfüllen kann, inklusive Personal. Ich kann und will ihm nicht das Wasser abgraben und deshalb wäre so eine Investition zum scheitern verurteilt.
Ich frage mich, ob ich die Sache ganz anders angehen soll. Ich habe bisher ein Soundcraft MPMI-12, das ich für die bisherigen Anwendungen mit Mikrofonen benutzt habe. Wäre es evtl. klüger, wenn ich einen guten 30/31 Band Equalizer (z.B. BSS FCS 966 Opal), einen 4-Kanal Dynamikprozessor (Drawmer DSL 424) und ein Multieffektgerät (z.B. Lexicon MX 400XL) kaufe? Diese Geräte könnte man je nach Situation als "Siderack" für kleine Sachen oder z.B. als Main-EQ brauchen. Selbst bei Digitalpulten kann man die ja einschleifen.
Mit dem Mixer würde ich warten und fürs schmale Geld weiterhin den MPMI brauchen, für grössere Sachen halt zumieten und das Pult kaufen, wenn sich abzeichnet, was bei den Kunden gefragt ist.
Wäre das sinnvoller? Würden die genannten Geräte den Zweck erfüllen?
Ich habe den MEP nun etwa ein Jahr und benütze ihn regelmässig. Das Gerät funktioniert zuverlässig und hatte bisher keinen Aussetzer/Absturz. Leider konnte er mir das Laptop nicht ersparen und ich werde in Zukunft einmal in Richtung einer Timecode-Lösung gehen. Es ist schade, dass Pioneer es verpasst hat, mit dem MEP eine neue Ära einzuleuten. Das Gerät hätte sicher das Potential, es bräuchte nur die passende Software (Updates).
Inzwischen kaufe ich nur noch Pioneer, weil es sich am besten vermieten lässt. Die eigene Begeisterung an der Marke ist deutlich zurückgegangen. Ich habe das Gefühl, man ruht sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus. Echte Innovationen kommen kaum mehr.
Ich nehme an, das Phonic Summit, welches viel billiger ist als das Yamaha, ist keine Alternative?
Müsste ich vernünftigerweise zwischen dem 01V96 und dem LS9 entscheiden? Wären das (Preis/Leistung) die besten Digitalpulte in der unteren Klasse?
Mal ein Dankeschön dazwischen! Ich bin froh, dass sich alle bezüglich der Mics einig sind. Das C1000 habe ich von der Liste gestrichen, das Rode N5 steht dafür drauf.
Beim Mixer weiss ich noch nicht, was ich jetzt denken soll. Mir ist klar, dass man mit mehr Geld bessere Pulte bekommt. Die Preisrange ist ja nach oben offen. Der Kollege von mir (von dem ich jeweils das Ganze bei Bedarf zumiete) hat wirklich immer sehr tolle Pulte. Früher grosse analoge Crest/Soundcraft Pulte, heute auch schöne, grosse Digitalmixer mit Glasfasermuco, etc..
Die sind echt der Hammer und ich hätte selber gerne so schönes, edles Equipment. Aber zurück zur Realität: ich bin kein Livetechniker und wage mich Schritt für Schritt in dieses Gebiet. Ich werde das Pult nicht jedes Wochenende vermieten können und ich habe nicht das Budget für ein Mittelklasse oder Oberklassepult.
Aus pragmatischen Gründen muss ich mich mit der Einsteigerklasse begnügen und möchte dort einen relativ sinnvollen Kompromiss machen. Ein Preiswertes Pult, das mir selber gute Dienste leisten kann, wenn ich im semiprofessionellen Bereich mich als Livetechniker versuche und trotzdem genügend gut ist, dass es auch mal von einem Profi akzeptiert wird, wenn ein kleiner Livejob ansteht. So bringt mir das Pult am Meisten, weil es so relativ oft eingesetzt werden kann.
Leider erkenne ich aus den bisherigen Antworten nur, dass das relativ Preiswerte Yamaha Digitalpult nicht jedermanns Geschmack ist und sich für Livesituationen nur begrenzt eignet. Teurere Pulte sprengen meinen Rahmen. Analoge Pulte wären einfacher zu bedienen, klingen aber schlechter und werden mit guten Sideracks auch sehr teuer.
Ok. Ich sehe zwar noch nicht ganz durch, habe aber eine grobe Vorstellung. Was kostet denn so eine Erweiterung auf 20 Kanäle?
Was wäre vom Tascam DM3200 oder vom Presonus Studiolive 24.4.2 zu halten? Sind die vergleichbar mit dem Yamaha?
Ja, muss sagen, dass mir die Vorteile der Digitalmixer einleuchten. Ich bin sogar soweit, mir zu überlegen, ob sich das für mich (jetzt schon) rechnen könnte. Ein weiteres Rack, all die Kabel und Geräte, der Platz im Bus und die Zeit beim Verkabeln... wäre schon toll, darauf zu verzichten!
Wenn ich jetzt z.B. beim grossen T das 01V96 anschaue (2490E), verstehe ich jedoch noch nicht genau, was ich da bekomme. Das Pult hat so nur 12 Kanäle, oder? Was muss man tun, damit man das Ding ausbauen kann? Hängt man da ein weiteres Gerät dran?
Also, abgesehen davon, dass ich keinen Ebay-Account habe, scheint das Yamaha Digitalpult auch gebraucht das Budget zu überschreiten. Mir wurde mal gesagt, dass man Elektronik besser nicht gebraucht kaufen soll, weil der Zustand nicht offensichtlich erkennbar ist. Pulte, die gebraucht im Budget liegen würden wären z.B.:
http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=3038
http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=1294
Edit: Ein Allen & Heath GL 2800 (32 Kanal) hätte ich auch noch als Angebot gebraucht aber in "gutem Zustand", etwa 4 Jahre alt.
Ist denn das vorgeschlagene GL2400-16 ein unbrauchbares Pult? Oder kauft "man" heute nicht mehr analoge Pulte?
Nachtrag: das vorgeschlagene Rode NT5 S käme auch noch in Frage, falls es auch so vielseitig einsetzbar ist.
Vielen Dank für die Antworten soweit. Ich muss gerade noch anfügen, dass ich mich bei der Mixerbezeichnung vertan habe :oops: shame on me. Entschuldigung. Das Teil heisst GL2400-16 und ich habe vor, es neu zu kaufen. Genauso wie die Shure SM58 und die AKG's.
Der Preisrahmen wäre etwa:
Mixer: 1300 Euro
Kondenser à la AKG C1000: 130 Euro /Stück - beabsichtigt sind erstmal 2 Stück
Den Mixer wollte ich beim grossen T im Bundle kaufen, daher kam ich auf das Gerät.
Ich möchte eigentlich alles neu kaufen. Da ich nicht so der Livetechniker bin, wird das Zeug für kleinere Live-Sachen eingesetzt. Bisher hatte ich öfters Chöre mit einigen Instrumenten kombiniert, mal eine kleine Band, dort mal ein Theater, Sprachgeschichten, etc.. Im Idealfall kann ich das Pult und die Mics aber auch mal für eine "richtige" Band einsetzen, wenn das Ganze von einem Fremdtechniker betreut wird.
Mir ist auch bewusst, dass ich Mikrofonierung für das Schlagzeug und weitere Siderack-Effekte benötige, um "richtig" Live machen zu können - das würde halt immer noch zugemietet und je nach Auftragslage Schritt für Schritt ausgebaut. Deshalb wäre ich froh, wenn das Equipment auch minimalen professionellen Ansprüchen genügen würde.
Hallo zusammen
Ich möchte meine Livetechnik etwas ausbauen. Am Rande bemerkt miete ich für "grosse" Livegeschichten alles von A-Z zu, inklusive FOH-Techniker. Für kleinere Geschichten mit begrenztem Budget möchte ich trotzdem eigenes Material haben.
Die Frage ist nun, mit welchen Geräten kommen die meisten professionellen Techniker klar, ohne dass sie mich nachher hassen würden?
Angedacht sind:
- Allen & Heath GL 2000 (16 Kanal)
- Shure SM 58
- AKG C1000
- Lexicon MX200
Genügen die Geräte für halbwegs professionelle Ansprüche, oder muss ich das anpassen?
Zitat von "Partymucke"ROFL
:grin: :grin:
...den hab ich erst jetzt kapiert...
:grin:
Zitat von "Jonas_Link"
Wie ist das jetzt mit dem Rider gemeint ?
Sollen wir da einen schreiben in dem Klipp und Klar steht was wir brauchen (mindestens ein Tisch, 2 verschiedene Stromkreise etc.)
Ja gut sowas haben wir in unserem Vertrag drinne stehen, also etwas vereinfacht.
Allerdings ist sowas bei so einem "fast GIG" ja total übertrieben finde ich.
Mit "Rider" meine ich, dass dort mehr oder weniger ausführlich erklärt wird, was benötigt wird. Das kann bei deinem "fast Gig" ja weniger sein, als bei "Gig". Es muss ja nicht ausarten wie bei den grossen Bands, wo z.T. auf vielen Seiten jedes Detail genau festgelegt ist. Wenn du aber z.B. auf 2 Stromkreise angewiesen bist, dann muss es so sein. Da kann man schlecht Kompromisse machen, wenn dann die Anlage nicht läuft. Genauso mit dem Tisch. Ich würde wieder gehen, wenn es schon am volligen Minimum scheitert. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob das eine 5000er Halle ist, oder ein 17ter Geburtstag - gewisse Voraussetzungen müssen erfüllt werden.
Wenn du das für den "fast Gig" übertrieben findest, darfst du dich nachher auch nicht darüber beklagen, dass es fürchterlich war.
Ist etwas OT: Wenn ich als DJ gebucht bin, mache ich das zwar nicht mit einem Rider als ein eigentliches Dokument, ich vereinbare aber mit dem Veranstalter/Eventmanager/Wasauchimmer die wichtigsten Punkte. Ich verlange z.B. eine genügend grosse Ablagefläche für Tonträger, genügend Licht für Technik und Tonträger, ich definiere den Mindeststandard für die Peripherie/Monitoring und je nach Veranstaltung wird auch über die PA gesprochen. In Clubs oder an ganz grossen Partys ist das meist nicht nötig, aber bei Feiern von Privatpersonen unabdingbar. Falls die PA in diesem Fall gestellt wird, kläre ich ab, ob sie mir genügen würde. Falls das nicht der Fall ist, weise ich die Person darauf hin, dass mit der PA keine befriedigende Performance möglich ist und schlage eine taugliche Alternative vor. Entscheidet sich der Kunde für die unterdimensionierte (oder minderwertige) PA, ist es mir danach egal, wenns nicht rockt - meine Pflicht ist erfüllt (take the money and run...). Will der Kunde auf meinen Vorschlag eingehen, sorge ich dafür, dass er auch den guten Sound bekommt, den er möchte.
Um solche Überraschungen zu vermeiden, gibt es technische Rider.
Ich kenne eine Location, in der die PA so fix installiert ist. Tops sind kreisförmig um die Tanzfläche in die Mitte gerichet, die Bässe jeweils in jeder Ecke des Viereck angeordnet. Das Resultat ist zumindest dort, dass trotz vieler Bässe (8 Stück) im ganzen Raum kaum etwas vom Bass zu hören ist. Der Sound ist zischelig und unausgewogen. Ist natürlich nicht eine verallgemeinerbare Aussage, aber ich denke schon, dass das auf die unsinnige Aufstellung der Subs zurückzuführen ist.
Hallo zusammen
Ich möchte für Feld/Wald/Wiesenveranstaltungen zwei aktive (selfpowered), kompakte Subwoofer kaufen. Sie sollten möglichst idiotensicher sein und für 100 - 200 Personen genügend Druck machen. Zwischendurch sollte es auch mal für 50 Nasen richtig Alarm machen können (elektronisches Zeug).
Guter Klang ist wichtig, aber es ist nicht zwingend high-end verlangt, da die Anlage auch zu einem bezahlbaren Preis rausgehen soll.
Zumindest auf dem Papier scheinen mir der QSC KSub oder auch der db technologies Sub 15 D gute Kandidaten zu sein. Beide sind vom Gewicht her noch alleine zu tragen (vom Wagen in den Kofferrraum oder so ähnlich) und scheinen einen vernünftigen Output zu haben.
Falls jemand konkrete Erfahrungen zu den Subs hat, wäre ich sehr dankbar. Ich möchte nicht mehr ausgeben, als für den K Sub (= Budget Obergrenze). Natürlich werde ich mir die Subs auch noch selber anhören, jedoch bin ich froh, wenn ich schon im Vorfeld ein paar Tips bekomme.
Ich finde die Idee, etwas für die Sicherheit zu tun auch gut. Nur frage ich mich auch, was es bringt.
Konkretes Beispiel. Bei uns im Ort wurde ein kleines Stadtfest durchgeführt. Die Veranstaltung dauerte (mit Unterbrüchen) etwa eine Woche. Insgesamt wurde der Platz während dieser Woche sicher von mehreren Zehntausend Personen besucht, darunter auch von vielen Kindern, da ein Teil speziell für Kinder organisiert wurde.
Auf einer Länge von etwa hundert Metern wurden an Hauswänden und Balkonen ca. sechs Fullrangeboxen aufgehängt. Es war ein bunter Mix aus diversen Low-Budget Lautsprechern (Grössenordnung 15"/HT), die alle an den Griffen mit Zurrgurten befestigt wurden. Teilweise wurde auch eine simple Haushaltsschnur zum Befestigen der Lautsprecher benutzt. An den Gebäuden waren die Zurrgurten und Schnüre an Geländern und Fensterläden-Stoppern befestigt.
Für mich schien hier alles verkehrt gemacht worden sein, was man verkehrt machen könnte. Da auf den Lautsprechern gross das Logo eines Elektro-Fachgeschäfts aus der Region zu erkennen war, schrieb ich der Firma ein Mail, inklusive Foto eines Lautsprechers, der mit Schnur an Fensterlädenarmaturen befestigt war. Ich formulierte mein Mail sachlich und argumentierte damit, dass die Installation unsicher sei und ein schlechtes Licht auf die Firma werfen könnte.
Es kam bis heute keine Antwort von der Firma (ist ca. ein halbes Jahr her). Dafür war vor 1-2 Monaten wieder eine Veranstaltung am selben Ort und die Lautsprecher wurden wieder genauso aufgehängt.
Mein Hinweis wurde ignoriert. Ich wüsste nicht, was ich tun sollte. Es widerstrebt mir, die Firma anzuprangern bei Behörden oder Veranstaltern. Solange ich vom Misserfolg der betroffenen Firma profitieren könnte (wäre ja möglich, dass man mich fragen würde für den Job), kommt mir das nicht korrekt vor.