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Beiträge von zegi

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 1. Januar 2011 um 21:49

    Hmm. Was ist denn mit der Ecue Faderunit? geht das auch nur mit dongle? Das wird ja locker 2000 Euro und mehr, bis das was ernstzunehmendes wird...

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 1. Januar 2011 um 17:36

    @ Jens: das hat sich geändert. Man kann die Anzahl gleicher Geräte anklicken, die man gleichzeitig ansteuern will. Es ist recht übersichtlich und simpel gehalten.

    @ Marcoboy: Besten Dank für den Link. Dank den Youtube Videos kann ich mir nun sogar vorstellen, dass ich das auch hinkriegen könnte.

    Ich werde wohl noch eine Runde versuchen. Der Nachteil von Daslight gegenüber den anderen ist mir noch nicht klar. Es ist für mich allerdings ganz klar, dass bei jeder Software ein Midisteuergerät mit dazugekauft wird. Das gezappel mit der Maus geht gar nicht.

  • Notausgang

    • zegi
    • 1. Januar 2011 um 13:11

    Ist doch viel dekorativer als eine Kette! :roll:


    Bei uns wird für solche Notausgänge oft ein Alarmsystem angebracht. Man muss einen grünen Hebel zur Seite bewegen, um die Tür zu öffnen. Das löst automatisch einen ohrenbetäubenden Alarm aus. Die Ausgänge werder dank dieses Systems extrem selten geöffnet.

    Hast du bei deinem Beispiel etwas unternommen?

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 31. Dezember 2010 um 14:28

    Ich kann mir gut vorstellen, dass mit der entsprechenden Hardware die Geschichte gleich viel intuitiver zu bedienen wird. Der Vollständigkeit halber habe ich mir auch noch die Software von Daslight heruntergeladen.

    Fazit soweit:

    MagicQ: nach total 30 - 45 Minuten Ausprobieren und einigen Einsteigertips, habe ich es soweit gebracht, dass ich ein paar Movingheads importieren konnte. Gobos konnte ich verändern, aber einzelne Schritte speichern war nicht möglich

    Ecue: immerhin habe ich hier ohne Hilfe nach etwa 5 Minuten die Geräte gefunden und konnte ein kleines Setup zusammenstellen. Auch nach weiteren 10 Minuten ist es mir nicht gelungen, Schritte zu speichern.

    Daslight: nach 2 Minuten war es mir möglich, Geräte auszuwählen und die Software soweit zu bedienen, dass ich das Gefühl habe, es wäre kein Problem, damit eine Show zu programmieren.

    Mir ist bewusst, dass ich selber die Schwachstelle in der Bedienung bin. Trotzdem muss ich sagen, dass mir spontan die Daslight Software mit Abstand am besten liegt. Was spricht den konkret gegen Daslight? Weshalb würde ich damit an Grenzen stossen?

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 30. Dezember 2010 um 21:44

    Danke mal für die Hinweise. Hab mir die Software nochmals zu Gemüte geführt. Dank deinen Tips, habe ich es immerhin geschafft, ein Paar Geräte zu aktivieren. Aber die Software ist definitiv mühsamer und unübersichtlicher, als es für die Sache sein müsste.

    Auch Ecue hab ich runtergeladen. Die Oberfläche sieht etwas leichter verständlich aus. Dort habe ich es ohne Hilfe geschafft, ein paar Geräte auszuwählen. Aber selbsterklärend ist das auch nicht.


    Mir ist bewusst, dass ich mit einer komplexeren Software mehr Zeit brauche, bis ich diese auch nutzen kann. Nur wüsste ich niemanden, der mir das hier vor Ort erklären könnte und wenn ich die Sache nicht zum Laufen bringen würde, wären die gut 1000 Euro ziemlich in den Sand gesetzt.

    MyDmx ist leider nicht sehr leistungsfähig, dafür extrem leicht zu bedienen. Gibt es tatsächlich nichts leicht bedienbares, was professionelleren Ansprüchen genügen kann? Komme ich an Ecue oder MagicQ nicht vorbei?

    Habe nur ich das Problem? Oder wäre die Software für jemanden, der mehr mit Licht zu tun hat selbstverständlich?

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 30. Dezember 2010 um 20:28

    Die Chamsys Software habe ich mir mal runtergeladen, um ein wenig auszuprobieren. Die Konsolen sehen ganz gut aus. Aber die Software ist sowas von das pure Gegenteil von selbsterklärend. Entweder habe ich etwas völlig verkehrt gemacht, oder die Software ist tatsächlich so mühsam gestaltet, dass es schon ein K.O Kriterium wäre.


    Aber danke schonmal für die Tips. Werde wohl mal die E-Cue Software herunterladen und schauen, ob die besser wäre...

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 29. Dezember 2010 um 21:33

    Ja, deshalb suche ich auch nach einer neuen Lösung. Bisher hatte ich simple 19" DMX Controller und den ADJ My-DMX. Damit kann man eben leider nicht mehrere Szenen gleichzeitig abrufen. Das ist für mich vor allem störend, weil ich mit den Effekten undabhängig vom LED-Licht arbeiten möchte, ohne dass ich mehrere Steuerungen mitschleppen muss.

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 29. Dezember 2010 um 18:44

    Ja sorry, da habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt. Wie das Prinzip mit den 512 Kanälen funktioniert ist klar. Es war mir bisher mit meinen Steuerungen nicht möglich, 2 Szenen gleichzeitig laufen zu lassen. Und die Frage war, ob man dazu 2 Universen benötigt, oder ob das nur mit der Software zu tun hat.

  • DMX-Controller

    • zegi
    • 29. Dezember 2010 um 12:22

    Hallo miteinander

    Vorneweg - Licht ist nicht so mein Gebiet.

    Ich bin auf der Suche nach einem "guten" (im Sinne von: bestes Preis/Leistungsverhältnis im Rahmen des Budgets) DMX-Controller. Er sollte maximal 1000 Euro kosten. Man sollte damit unabhängig voneinander Movingheads/Scanner und LED-Effekte steuern können, also mind. zwei Szenen parallel spielen können. Die Gescwindigkeit von gespeicherten Shows sollte sich verändern lassen.

    Ich habe den DASLIGHT DVC 2 Gold ZM ins Auge gefasst, den man mit dem Behringer BCF2000 über Midi steuern könnte. Wäre das eine sinnvolle Lösung?

    Bei der Suche im Netz macht es den Eindruck, als wären die Software-Steuerungen grundsätzlich leistungsfähiger und flexibler als Hardware-Geräte in der gleichen Preisklasse. Dank Midicontrollern ist ja auch ein relativ direkter Zugriff auf die wichtigsten Funktionen möglich.

    Anwendung ist übrigens primär Ausleuchtung mit LED-Kannen, LED-Bars (Lauflichter, Farbwechsel) und Partybeleuchtung mit Scannern und Movingheads. Gelegentlich ist auch mal eine Konzertbeleuchtung dabei, wobei konventionelles Licht nicht über die gesuchte Steuerung angefahren werden soll.

    Ich bin sehr dankbar um Tips!

    (PS: Kann man grundsätzlich pro DMX-Universum eine Gerätegruppe unabhängig steuern, oder bezieht sich das nur auf die Anzahl Kanäle, die angesteuert werden können?)

  • DJ - Mischer mit Mikroeingang gesucht

    • zegi
    • 21. Dezember 2010 um 11:56

    Bezüglich langlebigkeit spielt halt der Umgang der DJs mit dem Pult eine elementare Rolle. Ich hab schon "gute" Pulte in katastrophalem Zustand gesehen und das nach 1-2 Jahren. Hingegen kann man auch mit einem günstigen Modell längere Zeit freude haben, wenn man sorgsam damit umgeht.

    Ich finde Numark gut. Preis/Leistung ist auch gut. Die Qualität ist nicht zu vergleichen mit den alten Pulten à la Ecler Smac und co., aber ich habe sowieso das Gefühl, dass die neueren Generationen von vielen Herstellern nicht mehr so solide gebaut sind wie noch vor 10 Jahren.

    Ich behaupte, dass man in einer Bar den klanglichen Unterschied zwischen Numark, A&H oder Pioneer nicht hören kann. Wie schon erwähnt spielen da andere Komponenten in der Kette die grössere Rolle. Richtig ausgerichtete Lautsprecher beeinflussen den Klang mehr als ein 08-15 Pult.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • zegi
    • 20. Dezember 2010 um 11:45

    Viel Gutes wurde schon geschrieben. Ich finde, man muss auch mal cool bleiben und sich selber sagen "ich bin hier der Profi". Das soll nicht arrogant sein und auch nicht so rüber kommen bei den Gästen.

    Es passiert oft genugt, dass sich (alkoholisierte) Leute über den "unmöglichen, fürchterlichen, ..." Sound beschweren, den man gerade laufen lässt. Da hilft eben nur, cool bleiben und sich nicht verunsichern lassen. Die prall gefüllte Tanzfläche und die Hände in der Luft sind schliesslich Grund genug zur Annahme, dass nicht alle so denken, wie der eine Gast, der sich soeben beschwert.

    Auch wenn man eine Version spielt, die man nicht nach 3 Sekunden erkennt braucht es Coolness. Zwar wird man einige irritierte Blicke kassieren und einige Leute tanzen etwas ... verhalten ... aber sobald schliesslich klar wird, welcher Song läuft, ist die Euphorie umso grösser. Hätte man nach den ersten 10 Sekunden den Song abgewürgt und was anderes gespielt, wäre der Effekt kontraproduktiv.

    Bei gewissen Anlässen muss man sich ausserdem eine harte Schale antrainieren. Ich wurde bei gewissen Partylabels auch schon heftig beleidigt. Beim ersten mal ist man vielleicht irritiert oder verunsichert. Mit der Zeit übergibt man die Gäste der Security oder empfielt ihnen ein anderes Lokal. Da muss man manchmal auch ein "A****loch" sein.

    Wenn die Party vorbei ist, konsequent nicht auf weitere Wünsche eingehen und nicht lange argumentieren. "Es ist vorbei, sorry, keine Musik mehr." Sonst handelt man sich blödsinnige Diskussionen ein.

  • aktive PA

    • zegi
    • 18. Dezember 2010 um 22:02

    RCF baut grundsätzlich gute Lautsprecher. Probehören ist an sich immer das Beste. Wenn du ein Musikhaus in der Nähe hast, würde ich die Kombi probehören, die dich am ehesten interessiert. Vielleicht kannst du dann 1:1 RCF gegen dB hören.

  • aktive PA

    • zegi
    • 18. Dezember 2010 um 21:13

    Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Wie kommst du jetzt auf was völlig anderes? Die 410D hab' ich selber für kleine Sachen. Finde sie gut (in sich stimmig), sind schön laut - aber nicht gerade ein Klangwunder. Positiv: sie passen super in eine UTZ/Rako Kiste und sind deshalb leicht und günstig zu transportieren.

  • DJ - Mischer mit Mikroeingang gesucht

    • zegi
    • 18. Dezember 2010 um 20:52

    Hallo Schnet. Spielt vor allem der Klang eine Rolle, würde ich den B-Stock Urei 1605 vom grossen T nehmen. Steht die Akzeptanz im Vordergrund, würde ich das Pioneer DJM 800 kaufen.

    Da du kein Budget genannt hast, ist es noch schwierig die Sache sinnvoll einzugrenzen. Ist es eher Low-Budget, kann ich Numark empfehlen. Die bauen sehr brauchbare Mixer, die üppig ausgestattet sind und nützliche Features haben.

    Wieso brauchst du eigentlich den Splitter und nimmst nicht das Signal vom Output der Aktivbox weiter zur nächsten Box?

  • "Nicht mehr zeitgemäß"...

    • zegi
    • 17. Dezember 2010 um 11:29

    Sorry für OT:

    Zitat von "oton"


    An den Rest erinnere ich mich nicht mehr so, ausser an das J, das damals nagelneu war und so lala war, und das KS dieses Jahr, das überhaupt nicht klang .... leider nur bei mir, bei der Vorband, über ein schnödes LS9 ohne alles gemischt klang es nämlich ganz hervorragend.

    Für diese Aussage hättest du meiner Meinung nach einen Orden verdient! Das meine ich absolut ernst; viel zu selten liest man selbstkritische Aussagen - meistens versucht sich jeder als den Herrscher über Akustik und Technik darzustellen.

    Diese Aussage braucht Mut und hat meinen Respekt verdient!!

  • Scanner vs. Movingheads

    • zegi
    • 5. Dezember 2010 um 13:49

    Ich hab danach gesucht, hab keine Diskussion zum Thema gefunden.

  • Scanner vs. Movingheads

    • zegi
    • 5. Dezember 2010 um 12:48

    Liebe Forenmitglieder

    Ich beobachte, dass Scanner immer mehr von der Bildfläche verschwinden, auch bei Anwendungen, wo sie eigentlich gegenüber den Movingheads die Nase vorn hätten. Typisches Beispiel: Partyveranstaltung, eine Traverse steht an einem Raumende mit den Movingheads, die für das Effektlicht zuständig sind. Aufgrund der Traversenposition können die Movingheads nur knapp mehr Winkel ausleuchten, als es Scanner könnten. Nur sind die Heads natürlich deutlich langsamer als die Scanner.

    Ich persönlich finde die Kombination am schönsten, also Scanner und Heads. Aber ich habe den Eindruck, dass immer mehr Firmen keine Scanner mehr haben oder sie nicht mehr einsetzen.

    Wie seht ihr das? Setzt ihr noch Scanner ein?

    Bin gespannt auf eure Meinung.

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • zegi
    • 5. Dezember 2010 um 11:53
    Zitat von "henrikhensel"

    Die meisten Diskussionen über dieses Rthema sind uralt und die Systeme schon lange nicht mehr auf dem Markt.

    Ach so. Dich stört also, dass über die Marke, von der du so überzeugt bist, viel Schlechtes zu lesen ist. Willst du die Marke rein waschen? Hast du Aktien dort?

    Zitat von "henrikhensel"

    Gibt bestimmt viel Potenzial in Zukunft bei 4-A Sachen die werden immer besser meiner Meinung nach.

    Wenn man jemandem sagt, dass er viel Potential hat, ist das eine nette Art zu sagen, dass er nix kann. Ist analog auf Firmen und Produkte anwendbar.

  • Interessiertentreff bei Thomann JETZT AM 29.04.11 !!!

    • zegi
    • 4. Dezember 2010 um 23:56

    Es würde mich auch sehr interessieren, obwohl es für mich kaum möglich sein wird (Anfahrtsweg). Sollte ich zu dem Zeitpunkt zufällig dann gerade Urlaub haben und meine Familie lässt sich bestechen, würde ich natürlich kommen. :grin:

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • zegi
    • 4. Dezember 2010 um 23:06

    Sehe den Sinn des Themas nicht. Du schreibst doch schon in deiner Signatur, dass du überzeugter 4-A-Jünger bist. Suchst du weitere Anhänger um einen Orden zu gründen? Wenn du davon überzeugt bist, brauchts doch keine Diskussion. Du könntest deine Sicht der Dinge darlegen, wenn jemand eine echte Frage hätte - aber so?

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