Bei allen Pioneer Pulten, die ich in den Fingern hatte (DJM500, DJM600, DJM300, DJM3000, DJM800) haben sich Lautstärke und Faderposition "linear" verhalten, sprich es wird für das Ohr gleichmässig lauter, wenn der Fader gleichmässig nach oben geschoben wird. Bei einigen Pulten (weiss jetzt nicht welche, ohne nachzusehen) diverser Hersteller kann man die Fadercharakteristik von Kanal- und Crossfader umstellen.
Beiträge von zegi
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@ Mark: Kann man etwas mehr zu den Achat 804 sagen? Ist es möglich, zwei Säulen aufeinander zu betreiben? Ist das Ding eher für Sprache (Stichwort "Kirchenlautsprecher") gedacht, oder kann man damit auch in der Lucas-Klasse (Lucas Performer als Vergleich) Partysound-Beschallung betreiben?
Danke für die Infos!
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Vielen Dank für die Infos bisher!
Ich finde es krass, dass derart gefährliche Geräte für jeden Teenie mit genügend Sackgeld erschwinglich werden. Das dürfte so nicht sein!
Für einen Pfefferspray braucht man teilweise schon einen Schein, muss aber sicher 18 Jahre alt sein. Damit gefährdet man allerdings maximal 1-2 Personen. Mit dem Laser kann ich ja locker ein paar hundert Leute dauerhaft schädigen!
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Zitat von "Kracky"
Allgemeingültig kann man sagen jeder Laser unter 1mW ist Augen unbedenklich.
Mit anderen Worten - es gibt keinen unbedenklichen Laser im Bereich der Veranstaltungstechnik?! Der schwächste Laser, den ich beim T gesehen habe, hat 4.9mW, wäre also schon ein x-faches drüber. Die anderen Billiglaser sind eher in Richtung 100mW.
Wie ist es denn möglich, dass ich schon viele (auch festinstallierte) Lasershows gesehen habe, wo die Laserstrahlen direkt in die Augen treffen? Vom Effekt her siehts ja auch am besten aus, wenn man quasi im "Lasertunnel" ist. Das setzt doch voraus, dass die Laserstrahlen deutlich unter die Augenhöhe kommen. Waren diese Shows noch vor der Zeit der Vorschriften, oder werden die Strahlen entsprechend abgeschwächt?
Der Hinweis mit der Schulung ist super, nur sehe ich derzeit keine Möglichkeit, eine solche zu besuchen.
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Liebe Forenmitglieder
Ich weiss, Laser ist eigentlich kein PA-Forum Thema. Trotzdem hoffe ich, dass ich zu einigen Infos zum Thema kommen kann.
Laser kann bekanntlich die Augen schädigen, bis hin zu Ablösung der Netzhaut. Es gibt einige Vorschriften für den Umgang mit Lasern (in der CH sicher anders als in DE). Könnte mir jemand zusammenfassen, welche Geräte ohne spezielle Vorsichtsmassnahmen benutzt werden dürfen? Es gibt ja viele günstige Geräte, die entweder "nur" als Laser arbeiten, oder auch ein Mix aus Scanner/Movinghead und Laser darstellen. Gibt es überhaupt ungefährliche Laser? Ab welcher Leistung sind Laser gefährlich?
Und alternativ - wo bekommt man die Software, mit der man auf dem normalen Beamer eine Lasershow imitieren kann?
Besten Dank für Hinweise!!
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Hallo Manja
Danke der Nachfrage. Um deine Frage zu beantworten, habe ich das Logo mal in etwas grösser:
Das "A" und gut die Hälfte des "U" sind dunkelgrau. "VISU" ist grau und "DIO" ist hellgrau. Die Idee ist, dass man mit den dunkelgrauen Buchstaben "VISUAL" liest, dann mit den hellgrauen Buchstaben "AUDIO".
Als wir das Logo gewählt haben, war uns klar, dass es vielleicht nicht immer richtig gelesen wird. Wir sind dann aber zum Schluss gekommen, dass das auch nicht unbedingt nötig ist, denn es geht primär um den Wiedererkennungswert. Und wenn sich die Leute Gedanken über das Logo machen, prägen sie es sich automatisch ein.
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Auch gravieren, einbrennen und all die Techniken schützen nicht vor Diebstahl. Es wäre zu schön, wenn man das Equipment mit Beschriftung schützen könnte.
Immerhin kann man damit die Verwechslungsgefahr stark minimieren und die Hemmschwelle zum Klauen etwas erhöhen.
Dem Kollegen wurden schonmal während einer Veranstaltung zwei Mackie Aktivboxen an den Securities vorbei geklaut! Als er für den Abbau vorbei kam staunte er nicht schlecht, dass da Teile de PAs schon weg waren.
Es wurde auch schon ein Suboofer am Event weggetragen (ein > 80kg-Teil). Das wurde etwa 100m ausserhalb des Veranstaltungsortes bemerkt. Die Diebe liessen dann den Sub fallen und rannten davon...
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Ich habe das Gefühl, im Party-PA Forum ist man viel strenger bei den Regeln. Aber dort (so scheint mir) funktionierts.
Ich hab' mich auch schon gewundert, dass hier grosse PAs inklusive Ampracks für 1Euro Angeboten werden. Natürlich ist's IMMER eine Verarsche und das System kostet in der Regel mehr als 20'000...
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Den Link zur Studie habe ich hier im Forum gesehen. Ich glaube, es war beim Thema "Heatballs" oder so.
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Ich möchte noch folgendes nachtragen: Wenn man ohne grosse Einschränkungen Energie sparen kann und damit der Umwelt Sorge trägt, finde ich das sehr unterstützenswert. Ich bin auch froh, wenn ich dank LED-Lichteffekten weniger auf den Stromverbrauch achten muss.
Ich finde aber auch, dass man nicht unter dem Deckmantel des Umweltschutzes Vorschriften erlässt, die eventuell sogar kontraproduktiv sind oder nur dazu dienen, einen Industriezweig künstlich zu pushen.
Deshalb bin ich wirklich nicht sicher, ob die Stromeinsparung von Energiesparlampen im Hinblick auf die kritische Entsorgung wirklich ein Gewinn für die Nachhaltigkeit ist. Und wenn dann alle psychologische Betreuung und Lichttherapie benötigen, weil sie das Licht mit zu viel Blauanteil depressiv macht, sind wir wieder am Anfang. :roll:
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Interessant ist auch der Aspekt, dass man Glühbirnen in der Regel am Abend und in der Nacht verwendet. In dieser Zeit hat man allerdings auch einen Strom-Überfluss, da schlicht weniger Strom verbraucht wird in der Nacht.
U.a. darum gibts ja auch Pumpspeicherkraftwerke, bei denen in der Nacht Wasser in einen höher gelegenen See gepumpt wird, um das Wasser bei Bedarf (z.B. Mittags) wieder abzulassen, um Strom zu erzeugen.
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Gibts irgendwelche Säulen oder Laternen, die auf dem Platz stehen? Ich würde solche Dinge nutzen, um die Kabel über den Köpfen der Leute zu ziehen. Dass da zwei Buden vor der Bühne stehen finde ich etwas komisch.
Ansonsten würde ich auch mit Main-PA und 4 - 8 aktiven Lautsprechern auf dem Platz arbeiten.
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Hatte lange das Ur-Lucas (300W Sub, 150W Tops) und jetzt das Performer. Ich war mit dem alten recht zufrieden und finde das Performer sehr gut. Sound/Gewicht/Preis/Leistung stimmt meiner Meinung nach.
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@ sky: klar kann man stundenlang ein PA im Musikhaus anhören, das wird nie so viel Wert sein wie die Praxiserfahrung, die man selber sammeln kann. Nur ist es in der Regel nicht möglich, diese Praxiserfahrung zu sammeln, bevor man die PA kauft.
Es ist teilweise nicht möglich, weil es am entsprechenden Angebot mangelt. Ich hätte mich auch nicht getraut, mit dem Elements einen Event zu bestreiten, weil ich damit ein ungutes Gefühl gehabt hätte.
Andererseits klingen viele PA's gerade in Musikhäusern besser als in der Praxis, da man dort schliesslich auch die Ware verkaufen will. Du bist allerdings der Beweis dafür, dass es für das Elements einen Markt gibt und Leute damit glücklich werden. Ich muss gestehen, ich habe sogar Lust bekommen, dich mal auf der Elements zu hören (ist leider aus geografischen Gründen utopisch).
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Ach ja - den Aspekt habe ich noch vernachlässigt. Ich habe an den Settings der Systeme nichts gefummelt. Es lief immer alles linear.
Negative "Vorurteile" hatte ich keine im Bezug auf das Elements. Ich hatte in der Vergangenheit schon viele HK Sachen, von denen ich immer überzeugt war. Darum kam für mich das Elements grundsätzlich in Frage. Hätte ich vor dem Probehören einen Tip abgeben müssen, hätte ich vermutet, dass es in der Tendenz eher schrill und scharf klingen würde. Das war ja gar nicht der Fall.
Beim Ketron, welches ich am Ende gekauft habe, hatte ich viel eher negative Erwartungen. Es sah unspektakulär aus, hatte blaue "Power" LED's und war in einem Grau lackiert, das man von den alten HK-Sachen kennt. Mehr nach dem Motto "wenn ich schon mal hier bin, kann ich auch mal hören, wie es klingt", haben wir es schliesslich eingeschaltet und ausgiebig getestet. Die Testbedingungen waren identisch mit dem Elements - auch alles linear und der Sound überzeugte einfach ab der ersten Sekunde. Darum habe ich schliesslich etwas gekauft, was ich vorher nie beachtet hatte.
...dass man dem Elements mit genügend EQ auch einen schönen Sound entlocken kann, glaube ich sofort. Ich habe einfach den Anspruch an ein kompakt-PA, dass es von sich aus so klingt, wie ich das erwarte. Mit etwas Glück muss ich für meine Aktiv-PA's lediglich mit dem Gain für den Sub und das Top etwas nachregeln, und der Sound klingt wie gewollt. Es kommt relativ selten vor, dass ich zusätzliche EQs brauche, um den Sound hinzubiegen.
Bei den grossen PA's sieht das etwas anders aus, aber da kommt so oder so ein Controller zum Einsatz, dann ist es mir auch egal, wenn man etwas länger für ein Setup braucht.
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Hallo MD-Kunde
Ich habe verschiedene Setups gehört. Das kleinste Setup war 1Top mit 1Sub, das grösste Setup war 3 oder 4 Tops mit 3 oder 4 Subs (bin nicht mehr ganz sicher wieviele). Nachdem ich das kleinste Setup gehört hatte, hoffte ich darauf, dass es mit mehreren Elementen einen besseren Klang haben würde - der Effekt trat jedoch nicht ein.
Die Tops waren immer etwa auf Ohrenhöhe, als Oberkante um die 2m, Unterkante bis etwa 60cm (je nach Anzahl der Tops und Konfiguration). Ich habe die Kombi im Abstand von 3-8 Metern gehört (mal Nahe, mal weiter weg).
Dass ich ein Konventionelles System gekauft habe kommt daher, weil es mich schlicht vom Klang und Output her am meisten überzeugt hatte. Ich hatte mir nebst dem Elements auch ein grösseres Erjk-Säulen-System und das Lucas Performer angehört (welches ich auch schon im Lager habe).
Hätte mich das Elements klanglich und vom Output her überzeugt, hätte ich es vielleicht auch gekauft, einfach um auch ein Säulensystem im Angebot zu haben.
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:grin: :grin: :grin:
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Ich war auch auf der Suche nach einem kleinen System, das man zur Not alleine eine Treppe hochtragen kann. Deshalb war für mich das Gewicht des schwersten Elements ein wichtiges Kriterium.
Bei meinem Besuch im örtlichen Musikhaus habe ich mir das Elements in diversen Konfigurationen angehört. Ich war erstaunt, was für die Grösse aus dem System rauskam. Dennoch war mir das System nicht genug druckvoll und der Sound der Tops hat mir nicht gefallen. Sie klangen für mich zu dumpf - was in der Regel gar nicht dem HK-Sound entspricht, den ich von anderen HK-Tops kenne. Obwohl ich davon ausgehe, dass man mit einem EQ den Sound hinbiegen könnte, war für mich das Elements aus dem Rennen. Ich bevorzuge Systeme, die grundsätzlich (abgesehen von Anpassungen an spezielle Gegebenheiten oder grosse Systeme, die über Controller angefahren werden müssen) ohne EQ schön klingen.
Völlig unspektakulär entschied ich mich schliesslich für das Ketron 1400, ein Aktiv-Pa mit zwei 12" Subs und zwei 10"/1" Tops. Das schwerste Element ist hier der Aktivbass mit 20kg, der gut alleine zu handeln ist.
Übrigens - positiv formuliert kann man sagen, dass ich den Sound der Elements als "unaufdringlich" empfand. Ich musste spontan an Hintergrundbeschallung im Nobelhotel denken. Dafür wäre es sicher sehr gut geeignet und auch einige Details (Verbindung von Sub zu Top verlaufen in der Distanzstange) machen das System zum diskreten Werkzeug von unauffälligen Beschallungen.
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Liebe Gemeinde
Am vergangenen Montag war ich im Europapark und habe mal wieder gestaunt. Im Park ist ja tonnenweise Material verbaut. Im PA-Bereich habe ich ein Dave12 und ein Paar FBT-Plasteboxen gesehen, unzählige JBL (Control?), viele Bose (http://pro.bose.com/ProController?…pace/fs360p.jsp) und unzählige Zeck.
Auf einigen Attraktionen ist die Sound-Installation wirklich verblüffend gut realisiert, so dass man die Lautsprecher nicht orten/sehen kann.
Was mich interessieren würde ist, wie man es im Park schafft, dass an vielen Orten gleichzeitig (über den ganzen Park hinweg) synchron die selbe Musik läuft (derzeit Halloween Sound). Weiss jemand, wie das gemacht wird? Ist das tatsächlich alles verkabelt? Oder wird da mit Sendern gearbeitet? Hat jemand Hintergrundinfos über die Parkinstallationen?