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Beiträge von zegi

  • Passive Pa für 1500

    • zegi
    • 11. August 2010 um 08:33
    Zitat von "Lars_Eisbar"

    In welchem Preisbereich liegt den Voice Accoustic?

    Was du für den Sub in Deutschland zahlen müsstest, weiss ich nicht. In den Benelux ist er Liste 1615 Euro. Der Strassenpreis wird also schon deutlich darunter liegen. Wenn es dich interessiert, melde dich direkt bei Voice Acoustic (http://www.voice-acoustic.com/main_deutsch/kontakt.html), der Kundensupport wird dort sehr gross geschrieben.

  • Passive Pa für 1500

    • zegi
    • 10. August 2010 um 23:44

    Nachtrag zum Selbstbau: Ich habe selber einiges selber gebaut (horngeladene Tops, direktgeladene Tops, Hornsubs) und finde, dass gerade mit Selbstbau es langfristig schwierig ist, auszubauen. Wenn die Aufträge zunehmen und mehr Material her muss, hat man meist keine Zeit mehr, etwas hochwertiges zu bauen. Zumieten ist in der Regel fast nicht möglich und der Wiederverkaufswert ist unterirdisch.

    Daneben gibts noch weitere Nachteile wie die Akzeptanz (Rider) und die i.d.R. fehlende Flugfähigkeit.

    Ich würde heute für den 08-15 Verleih keine Boxen mehr selber bauen.

  • Passive Pa für 1500

    • zegi
    • 10. August 2010 um 23:41

    Kommt halt sehr drauf an, wie du dir deine Zukunft vorstellst. Die dB Technologies Sachen sind nicht übel und Preis/Leistung stimmt sicher. Eine Nummer hochklassiger wäre z.B. die Arena Pro Serie, z.B. SW15 Pro.

    Mir persönlich gefällt auch der RCF 4 Pro 8001 S ganz gut (ca. 1000 Euro) oder die Sachen von Voice Acoustic http://www.voice-acoustic.com/product/VoiceA…cSUBHORN115.pdf. Damit hast du nach oben hin quasi keine Grenzen. Allerdings gibts für dein Budget erstmal nur einen Sub und einen Amp.

  • Passive Pa für 1500

    • zegi
    • 10. August 2010 um 17:25

    Flexibel für die Zukunft und 1500 Euro Budget für ein vollständiges System ist ein Widerspruch. Ein guter Controller kostet alleine schon so viel. Von daher wärst du flexibler, wenn du die 1500 in dein Sparschwein steckst und weiterhin mit dem Geld verdienst, was du schon hast. Du kannst später mit Subwoofern ausbauen. Da kannst du immer noch Teile kaufen, die flexibel genugt sind, dass sie auch mit grösseren Systemen funktionieren.

  • Passive Pa für 1500

    • zegi
    • 10. August 2010 um 16:33

    Darf man wissen, wieso es nun passiv sein soll?

  • Mackie SRM 450

    • zegi
    • 9. August 2010 um 22:26

    Nicht das DMX Signal war das Problem, sondern die Dimmer.

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • zegi
    • 6. August 2010 um 08:27

    In einem anderen Forum hat jemand vom DJM2000 geschrieben, er würde die Effekte (z.B. den Frequenz-mix) drei Tage lang durchprobieren und jeden Mix so machen und dann nie mehr anfassen, weil der Reiz des Neuen vorüber ist. Als ich das gelesen hatte, dachte ich mir, dass es für mich genau gleich wäre. Wenn ich selber auflege halte ich mich mit den Effekten sehr zurück. Bei Kollegen musste ich auch schon die Nase rümpfen, weil im Schnitt alle 30 Sekunden ein Effekt abgespielt wurde. Das ist für meinen Geschmack zu viel des Guten.

    Wäre bei mir der 2000er nicht vorher aus dem Rennen gefallen (ich hätte ihn als Set mit den 2000er Playern im Visier gehabt), hätte ich ihn im nächsten Schritt mal selber getestet. Du wirst schnell merken, ob dir das Display zusagt oder nicht. Über die Langlebigkeit kann dir noch niemand eine seriöse Aussage machen.


    Etwas OT: Als das DJM500 neu auf den Markt kam, war ich einer der ersten, der es hatte. Anfänglich wurde ich von Kollegen belächelt, da das Pult mit so vielen LED-Ketten etwas Spielzeugmässig aussah im Vergleich zu den anderen Pulten. Ich war immer überzeugt vom 500er, weil es im Handling um Klassen besser war als viele andere Pulte (Krasses Gegenstück z.B. das Ecler Smac42). Erste A/B Tests gegen ein Outline 405 ergaben dann, dass das DJM klanglich schlechter war, jedoch durchaus akzeptabel. Irgendwann wollte ich das Pult erneuern und verkaufte den 500er (der beim neuen Besitzer übrigens heute noch tadellos läuft). Zwischendurch hatte ich einige andere Pulte wie z.B. das Numark Matrix2 (kleiner 2-Kanal-Mixer), das Ecler Smac42 (4-Kanal), ein Peeckersound JA/8N (8-Kanal 19"-Mixer).
    Als Ersatz für das 500er sollte aber ein Urei 1603 her. Das Konzept überzeugte mich mehr als bei den Pioneer Pulten und Preis/Leistung schien mir deutlich besser zu sein. Die DJs reagierten unterschiedlich auf das Urei. Einer wollte mir das Pult nach der Veranstaltung abkaufen, andere waren sehr zufrieden und einige sagten, dass das Pult völliger Schrott sei. Hauptkritikpunkte waren die 0-Stellung der Potis auf 2-Uhr (und beim Kanal 1 auf 12-Uhr) und die fehlenden LED-Ketten.
    Obwohl das DJM500 vorher schon recht veraltet (aber in gutem Zustand) war, beklagte sich niemand darüber. 100% der DJs waren damit zufrieden und auch die absoluten Nieten kamen damit klar.

    Wenn ich heute ein neues Pult kaufe, das nicht ausschliesslich für mich ist, kommt halt nur noch Pioneer in Frage. Vielleicht wird es wieder andere Pulte geben, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen werden (ich hoffe da auf Denon und Numark). Aber bis dahin möchte ich Pulte für den Verleih, die akzeptiert werden.

  • Beschallung für 4000 Personen

    • zegi
    • 5. August 2010 um 23:18

    Für genaue Angaben bräuchte man schon mehr Angaben. Wie breit ist das Zelt, wie hoch, etc.

    Ausserdem ist es eine Frage des Budgets. Wenn es der Kunde bezahlt, stelle ich ihm 20 Movingheads hin, wenn er nur 8 bezahlen will, kriegt er 8.

    Auf 8 Meter Truss verteilt 8 Movingheads und 4 Strobos ist sicher schön anzusehen. Für 4000 Personen aber immer noch recht wenig, wobei es hier noch stark darauf ankommt, wie lichtstark die Heads sind.

    Dein PA kenne ich nicht, habs nur kurz nachgelesen:

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/4c5b22390040da58273f4debae370632/Product/View/1&2D123&2D008

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/4c5b22390040da58273f4debae370632/Product/View/1&2D113&2D002

    Ich würde die Bässe im Zahnlückenstack aufstellen, dann hast du rund 10m Breite mit Bass abgedeckt. Falls das nicht reicht, würde ich ein Monocluster machen. Zwei Tops würde ich auf höhe des Bassstacks fliegen, zwei weitere Tops als delay fliegen. Falls du noch kleinere Tops hättest, könntest du die als Frontfill oder Delay einsetzen.
    Hab gerade gelesen, dass KME schreibt, dass die Tops Clusterfähig sind, also würde ich die Tops als 2er Cluster fliegen. Ein Delay wäre sicher trotzdem schön. Vermutlich haben dann schon ca. 1000 Nasen ziemlich guten Sound.

  • Beschallung für 4000 Personen

    • zegi
    • 5. August 2010 um 22:42

    Mir sagt der Ausdruck "Grasbahnrennen" nichts. Wie gross ist denn das Zelt? Werden 4000 Leute im Zelt sein, oder sind da total 4000 Leute? Genügt es, wenn 500 Personen vor dem DJ Discopegel haben, oder soll das ganze Zelt vibrieren?

    Was hast du denn für Equipment zur Verfügung? Wieviele Tops, wieviele Subs? Kannst du mit Delays arbeiten?

    Ins Blaue würde ich sagen - Bässe im Zahnlückenstack, Tops fliegen und dann mit Delays arbeiten.

  • Beschallung für 4000 Personen

    • zegi
    • 5. August 2010 um 22:26

    Du müsstest vielleicht ein wenig präziser werden. Was ist das für eine Veranstaltung? Disco, Konzert oder Sprache?

    Das aufgelistete Equipment ist imho etwas gar wenig für 4000 Nasen. Für Disco Indoor stelle ich für rund 1000 Personen schon mehr hin. Im Festzelt geht da noch einiges durch die Zeltwände flöten.

  • DJM800 / DJM2000 / XONE:4D

    • zegi
    • 5. August 2010 um 21:08

    Hallo Schütty

    Ich hatte kürzlich für mich die gleiche Frage zu klären. Es wäre noch gut zu wissen, wozu du den Mixer brauchst (Verleih oder nur für dich).

    Bei mir fiel die Wahl auf den DJM800. Er ist akzeptiert und relativ sinnvoll ausgestattet. Xone kam nicht in die engere Wahl, da nicht Pioneer (Erklärung dazu: ich will mich nicht jedesmal rechtfertigen, wenn die DJs Pioneer haben wollen. Ich habe schon andere Fabrikate gekauft, die mich klanglich mehr überzeugt haben oder schlicht durchdachter waren. Das war dann trotzdem sinnlos, weil die DJs Pioneer wünschten - der Kunde ist König.).

    Beim Vergleich DJM800 vs. DJM2000 war für mich das Touch-Display im Fokus. Bringt es was? Ist es nur Spielerei? Hält es?

    Ein Kollege von mir hat sich das DJM2000 gekauft und sagt, dass das Display einen guten Eindruck macht und sich leicht bedienen lässt. Wie lange es richtig funktionieren wird, kann heute wohl keiner sagen. Ob das Pult eine Bierdusche so gut wegsteckt wie ein Pult ohne Display bezweifle ich. Die Effekte, die man mittels Display bedienen kann sind Geschmackssache. Für DJs, die das Pult nicht kennen, dürften sie eher zum Stolperstein werden.

    Ums abzukürzen - folgende Argumente haben das DJM2000 aus dem Rennen geworfen:

    - Wer zahlt dafür genügend Miete?
    - Wer kann die Effekte ausreizen / sinnvoll einsetzen?
    - Das Pult ist weniger übersichtlich
    - Es hat tatsächlich nur einen Mik-Eingang
    - Das Touchpanel könnte eine Schwachstelle sein (Bierdusche?)

    Wenn man das Pult für sich selber kauft, würde es anders aussehen. Dann würde ich mich fragen, ob es mir aus Prestige-Gründen etwas mehr Wert wäre und ob ich die Effekte mit dem Touchscreen einsetzen würde.

  • PA aufstockung und Teilaustausch

    • zegi
    • 31. Juli 2010 um 11:03

    Falls du das Mischpult auch vermieten möchtest, würde ich (trotz hohen Preises) einen Pioneer Mixer kaufen, die sind allgemein besser akzeptiert. Dank der neuen Modelle (DJM700, DJM800 und DJM2000, DJM5000) sind jetzt auch die DJM600 und DJM3000 eher als günstige Occasionen erhältlich.

    Falls es neu sein soll - für Privat den DJM700 kaufen, für den Verleih das DJM800.

  • Kollegen in Luzern

    • zegi
    • 31. Juli 2010 um 10:51
    Zitat von "gezz-abba"

    Viel spass beim blue balls... :D .. Kollege Zegi aus dem forum ist aus LU . Netter mensch.

    gruss,
    arnt


    Hallo Arnt, danke für die Blumen :D

    Ich komme aus Luzern, habs leider erst jetzt gesehen.

  • Tote bei Love Parade

    • zegi
    • 28. Juli 2010 um 11:11

    Das ist eine Tragödie.

    Ich finde es bizarr, dass es seitens der Behörden einerseits Vorschriften gibt, dass man z.B. einen PAR36 mit Safety sichern muss und auf der anderen Seite so ein Megaevent grob fahrlässig durchgezogen wird.

    In einem der Berichte habe ich gehört, dass es bei den Menschenmassen nicht primär um die Anzahl der Menschen geht, sondern um die Dichte. Ab ca. 100 Personen kann die Lage eskalieren. Ein Warnsignal für eine zu hohe Dichte seien die "Druckwellen", also wenn die Masse sich hin- und herbewegt, ohne dass der einzelne sich dem entziehen kann. Solche "Druckwellen" habe ich an Konzerten auch schon erlebt und ich fühlte mich dabei auch nicht wohl.

    Die Idee, Megaevents auf eine Zahl (z.B. 50'000 Personen) zu beschränken bringt nichts. Es kann schon bei weniger als 1000 Gästen zu tragischen Unfällen kommen, wenn Panik ausbricht.

    Die Frage ist, wie man eine schwierige Situation entschärfen kann. Es gab mal eine Situation, bei der in einem Opernhaus (oder Konzertsaal, oder ähnlich) eine Bombendrohung einging. Das Haus war voll mit Besuchern. Man hat den Gästen gesagt, man versuche den Weltrekord mit der längsten Polonäse aufzustellen. Also gingen alle in einer Reihe nach Draussen. Die Situation konnte ohne Stress entschärft werden. Hätte man gesagt, dass möglicherweise eine Bombe im Haus sei, wäre kaum so glimpflich abgelaufen.

  • Loveparade 2010

    • zegi
    • 26. Juli 2010 um 20:19

    Diese Bilder sind in der Tat schockierend. Ich sehe das aber ähnlich wie Tobias - es ist wichtig, dass solche Bilder gesehen werden. Wenn sich die Leute in Zukunft mehr Zeit nehmen für Sicherheitskonzepte, wäre das zumindest etwas.

    Ich finde es schon bizarr, dass es seitens der Behörden einerseits Vorschriften gibt, dass man z.B. einen PAR36 mit Safety sichern muss und auf der anderen Seite so ein Megaevent grob fahrlässig durchgezogen wird.

    In einem der Berichte habe ich gehört, dass es bei den Menschenmassen nicht primär um die Anzahl der Menschen geht, sondern um die Dichte. Ab ca. 100 Personen kann die Lage eskalieren. Ein Warnsignal für eine zu hohe Dichte seien die "Druckwellen", also wenn die Masse sich hin- und herbewegt, ohne dass der einzelne sich dem entziehen kann. Solche "Druckwellen" habe ich an Konzerten auch schon erlebt und ich fühlte mich dabei auch nicht wohl.

    Zitat von "Bernd Masu"

    Wenn ich als DJ so ein dichtes Gedrängel vor meiner Bühne hätte, wie dort vor dem Tunnel, würde ich die Musik sofort abdrehen, und per Mic zu den Leuten reden.
    Musik erst dann weiter, wenn Lage entspannt.

    Ich verstehe nicht, wie Musiker noch weiter spielen können, wenn Security oder Polizei vor der Bühne, einzelne Leute (ggf. Ohnmächtige ?) o.ä. aus dem Publikum heraus ziehen.

    So ein Schuss kann auch nach hinten losgehen. Wenn die Musik aus ist, und sich eine grössere Menschenmenge entschliesst zu gehen, hast du genau das Gegenteil erreicht. Ich finde es eigentlich gut, dass die Party weiter ging, ansonsten hätte es möglicherweise noch mehr Zwischenfälle gegeben, wenn alle gleichzeitig gegangen wären.

    Ob der Sound weiterlaufen soll oder nicht sollte in einer derart heiklen Situation nicht der DJ entscheiden, sondern jemand, der für die Sicherheit verantwortlich ist (je nach Situation Security, Polizei oder Feuerwehr). Die Sicherheitsleute müssten dann entsprechend vorbereitet sein.

  • Pioneer CDJ-200, 400, 800,..... welchen für Verleih?

    • zegi
    • 12. Juli 2010 um 21:51

    Ich find's langsam auch sehr unübersichtlich bei Pioneer. Bisher wurde der CDJ850 noch nicht genannt. Der ist laut Pioneer mehr für den Hausgebrauch gedacht. Allerdings war das beim cdj100 auch der Fall und der war wahrscheinlich der meistverkaufte Pioneer Player, der sehr oft auch in Clubs und Bars verbaut wurde und dort erstaunlich zuverlässig funktionierte.

    Dass Preis/Leistung bei Pioneer nicht ideal ist, wird sich kaum ändern.

    Mittelfristig könnte ich mir vorstellen, dass der 2000er die Position des 1000ers einnimmt und sich der 850er in der Mittelklasse etabliert. Für Low-Budget kann man dann auch ein anderes Fabrikat wählen, da muss es meiner Meinung nach nicht Pioneer sein. Auch Numark baut brauchbare Player, die deutlich weniger kosten.

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • zegi
    • 2. Juli 2010 um 06:30
    Zitat von "simonstpauli"


    Wenn ich Gains und EQs verändere, verändere ich damit nicht auch zwangsläufig Phasenverläufe und zerstöre die vermeintlich kohärente Wellenfront?

    Martin Audio schreibt selber, dass es bei diesem System nicht um die kohärente Welllenfront geht, das sei nicht das Ziel des Systems.

  • Neue PA

    • zegi
    • 28. Juni 2010 um 21:27

    Hi AC

    Ich bin sehr begeistert von der Voice Acoustic Ware. Vor nicht allzulanger Zeit habe ich mir eine Kombi von TS-212 und Subhorn-115 zugelegt und bin äusserst zufrieden damit. Das Top lässt sich dank Flugbügel einfach fliegen und genau so einfach auf einem Sub mittels Distanzsstange aufstellen. Mit einem Kurbelstativ kannst du ausserdem auch mal ein Top auf Höhe bringen, ohne gleich eine Truss stellen zu müssen.

    Auch die Subhörner sind eine feine Sache. Kompakt und gutklingend. Kleine Details wie z.B. die zusätzlichen Speakonanschlüsse auf der Frontseite sind das Tüpfchen auf dem i.

    Der Service bei Voice Acoustic ist sehr gut, kann die Produkte wirklich sehr empfehlen!

  • abschied vom "herkömmlichen" linearray

    • zegi
    • 28. Juni 2010 um 21:19

    Ich versuche mal die "Kernaussage" zu übersetzen.


    "MLA goes beyond line array. Whilst it shares physical aspects of a line array in terms of its touring-friendly format and articulated hanging architecture, it does not share the early line array designers’ declared goal of producing flat, isophasic, vertical wavefronts.

    Early touring line arrays were essentially 1 zone systems, with each enclosure driven by the same signal. Today, touring line arrays tend to be driven in 3 or 4 stepped zones, with increased level and HF EQ applied at the top of the array to compensate for air absorption losses with distance. Simple zoning like this is too coarse to deliver a consistent balance and level throughout a large venue. In contrast, MLA has 72 individual HF cells, each automatically phase, EQ and level optimised by the software. MLA has 24 times more HF control resolution than a 3-zone line array."


    MLA geht weiter als das Line Array. Es teilt physische Aspekte des Line Arrays im Bezug auf das Touring-freundliche Format und die ausgeklügelte Flugarchitektur, es teilt aber nicht das Ziel der frühen Line Array Konstrukteure, eine vertikale Wellenfront zu produzieren.

    Frühe Touring Line Arrays waren 1-Zonen Systeme, jedes Element wurde mit dem gleichen Signal gefahren. Heute werden Touring Line Arrays mit 3 oder 4 abgestuften Zonen, mit erhöhten Pegel und Hochton Equalizer in den oberen Elementen angewendet, um die Absorption der Luft und die Distanz zu kompensieren. Einfache Einteilung in Zonen ist mit konstanter Balance und Level nicht über eine grosse Fläche möglich. Im Gegensatz dazu hat das MLA 72 individuelle Hochton-Zellen, jede automatisch in der Phase, Equalizer und Pegel optimiert, mittels der Software. Das MLA hat 24mal mehr Hochton Kontroll-Auflösung als ein 3-Zonen Line Array.


    ...man möge mir eine minimale Ungenauigkeit bei der Übersetzung verzeihen. Aber der Kern der Sache sollte jetzt nachvollziehbar sein.

  • db technologies db410-D im Praxistest

    • zegi
    • 3. Juni 2010 um 20:45

    So sieht das in der Kiste aus:

    Die Kiste ist am Boden mit Schaumstoff gepolstert.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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