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Beiträge von zegi

  • 3-Wege Top

    • zegi
    • 14. März 2010 um 15:33

    So, nochmals hoch. Preis bleibt.

  • HK Audio Esys EPX

    • zegi
    • 14. März 2010 um 14:26

    Wir hatten früher mal ein ähnliches Problem. Wir hatten damals noch zwei HK Actor (ich wage zu behaupten, dass es ein Vor Vorgänger vom Esys ist). Das begrenzende Element des Doppel-Actors waren die Tops. Irgendwann war das System deshalb überfordert.

    Mit dem Esys wirds wohl das selbe sein. Es ist Unsinn, 3 Tops pro Seite zu stellen. Die Subs könnte man sicher beliebig stapeln. Vielleicht könntest du das Problem lösen, indem du zwei weittragende Tops dazu kaufst/mietest. Das Nahfeld könntest du mit den Esys Tops abdecken, in die Tiefe des Saals würden die anderen Tops strahlen.

    Stellt sich dann halt die Frage, ob es sich lohnt, zusätliche Tops und weitere Subs zu kaufen, oder ob du nicht besser ein grösseres, zusammengehöriges System kaufen willst. Für die "kleinen" Dinge oder Sidefill/Frontfill Sachen könntest du das Esys immer noch einsetzen.


    Wir haben übrigens damals die Actors verkauft und auf horngeladene PAs eines anderen Herstellers gewechselt.

  • Aufstellung von 8 Subs in Halle

    • zegi
    • 9. März 2010 um 22:06

    Die Zahnlücke ist ja kaum möglich bei 8 Subs und 10Metern Hallenbreite ;)

    Wenn du die Subs nebeneinander in der Breite hinlegst, sollte das ganz schön kommen...

  • Billiges DJ-Equipment

    • zegi
    • 7. März 2010 um 20:33

    Vielleicht kann der eine oder andere "Anfänger" besser nachvollziehen, was der Unterschied zwischen Billigequipment und Profi-Material ist. "Erreichen" will ich nichts konkretes, ist halt ein Praxisbericht.

  • 3-Wege Top

    • zegi
    • 7. März 2010 um 20:27




    Die Lautsprecher waren für ein Projekt gedacht, das nicht zu stande gekommen ist, deshalb verkaufe ich sie fast unbenutzt. Sie liefen nur im Lager in Zimmerlautstärke. Die Soundqualität ist nicht auf HIFI-Niveau, aber ganz ok. Fährt man die Box linear, klingt sie eher wie ein Top. In Verbindung mit einem Subwoofer klingt sie ok. Wie laut sie geht, und wie sie unter Volllast klingt, kann ich nicht sagen, da ich nicht die Gelegenheit hatte, das zu testen. Das Einsatzgebiet würde ich im semiprofessionellen Bereich oder im Partykeller sehen. Die Box ist schön verarbeitet und relativ schwer. Sie hat oben und unten eine Art Flugschiene, mit welcher man die Box gut auf einen Subwoofer zurren könnte. Einen Hochständerflansch und eigentliche Flugpunkte hat die Box nicht. Die Eingangsbuchsen sind Speakon-Kompatibel (1x IN, 1x OUT). Laut Hersteller hat die Box 450W RMS, 600W Peak bei 4 Ohm und bringt 126 dB Maximalschalldruck. Aufgrund des Gewichts und der Grösse müssen die Boxen abgeholt werden (Lagerort in Sursee, CH). Die Boxen können auch besichtigt/probegehört werden.

    Für China-Boxen waren die Lautsprecher relativ teuer. Ich würde sie für 500 CHF das Paar verkaufen. Der Europreis dürfte uninteressant sein, da der Transport in Relation zum Lautsprecher zu teuer wäre.

  • Billiges DJ-Equipment

    • zegi
    • 7. März 2010 um 15:11

    Der Eilige Leser möge den ersten Abschnitt überspringen

    Vor rund 15 Jahren begann ich mit Auflegen „an der Öffentlichkeit“. Die Mischpulte und CD-Player haben sich in der Zeit sehr entwickelt und auch die eigenen Ansprüche sind gestiegen. Auch die Einstellung zum Auflegen hat sich verändet. Am Anfang hätte ich für jede noch so lausige Gage einen Job angenommen. Inzwischen picke ich mir die Rosinen aus dem Kuchen und bleibe lieber zu Hause, wenn mir das Angebot nicht passt.
    Viele Partylabels sind gekommen und gegangen, auch Clubs und Veranstalter sind teilweise wieder von der Bildfläche verschwunden. Nur ein Pub hat mich über die ganze Zeit begleitet, quasi von der ersten Stunde bis heute. Die Gage dort entspricht längst nicht mehr meiner Mindestanforderung und die DJ-Peripherie entspricht nicht meinem Rider. Trotzdem bin ich dort ein Teil der Familie und fühle mich dem Lokal verpflichtet. Ich konnte dort als Anfänger meine Erfahrungen sammeln und gebe jetzt als Routinier etwas zurück.

    Kürzlich war ich nach einer längeren Pause wieder einmal in besagtem Pub am Auflegen. Früher war dort als DJ-Mixer ein „Panzer“ verbaut, also ein Pult mit wenig Schnickschnack, dafür sehr solide verarbeitet und äusserst langlebig (Marke weiss ich nicht). Ein Denon DJ-Player verrichtete seine Arbeit.

    Als ich zum DJ-Platz kam, musste ich feststellen, dass die Peripherie erneuert wurde. Ein Reloop CD-Player und ein Behringer 19“ Mischpult (eines, das sich optisch stark an einem 19“-Pult des Marktleaders anlehnt). Ich musste also in den sauren Apfel beissen. Für mich war die Erfahrung sehr aufschlussreich, denn ich konnte mal sehr deutlich sehen, worin der Preisunterschied zwischen Reloop/Behringer und Pioneer/Soundcraft liegt.

    Der Reloop Player war nicht sooo schlecht, wie ich es erwartet hätte. Er hat kein Mastertempo und die Cue-Punkte sind nicht wie von Pioneer gewohnt zu setzen, was mir einiges Zähneknirschen verursachte. Die Pitchauflösung ist zu grob (0.1% Schritte), was die genaue Anpassung mühsam macht. Dann gibt’s noch so Details, die mich etwas genervt haben, wie zum Beispiel das Display, das sich nur in einem kleinen Winkel ablesen lässt oder die Schublade, die sich beim Drücken des „CUE“ nicht schliesst (ist eine nette Funktion einiger Player). Ausserdem geht das Laufwerk relativ schnell in den Sleep-Mode, was nervig sein kann. Mit einigen Abstrichen konnte ich damit trotzdem ganz passabel mixen. Das Pitch-Bend-Verhalten mit den Tasten war den alten Denon recht ähnlich, was ich zu schätzen wusste.


    Das Behringer Pult sah schon recht mitgenommen aus, obwohl es noch nicht so alt ist. Das Pult hat viele unnütze Funktionen (meine subjektive Meinung) und dafür fehlen ein paar wichtige Features wie beispielsweise die Möglichkeit, den Crossfader zu deaktivieren.
    Die Gain lassen sich nicht auf minus Unendlich zurückdrehen (Schade – einige Möglichkeiten gehen somit verloren). Dafür reagieren sie sehr empfindlich und ungewohnt unberechenbar. Gleiches gilt für die Kanalfader. Diese reagieren im obersten Drittel des Faderweges sehr empfindlich, darunter geht nichts mehr. Das ist Geschmackssache, aber mir passt das nicht. Die LED-Segmente pro Kanal haben eine praxisferne Auflösung. Die Abstände sind zu gross, um sauber auszupegeln. Eine kleinere Range mit feinerer Auflösung hätte die Anzeige deutlich aufgewertet.
    Die Poti des Dreiband Equalizers rasten nicht mittig ein, sondern sind leicht nach links oder rechts verschoben – von Kanal zu Kanal leicht unterschiedlich. Das mag ein Schönheitsfehler sein, aber es irritiert den Perfektionisten.
    Obwohl das Pult viel jünger ist, als der Vorgänger (der war sicher mehr als 7 Jahre dort), hat es schon auf mehreren Kanälen bei den Fadern einen Wackelkontakt. Je nach Position des Faders hat man links oder rechts nur einen Teil des Signals.
    Die Dreibandequalizer haben eine komische Charakteristik. Der Sound verändert sich zwar beim drehen der Potis, aber irgendwie undefinierbar (Verglichen mit den klassischen DJ-Pulten).

    Fazit
    Der Reloop Player hat seine Rechtfertigung als Backup-Gerät oder für Radio-DJs, die nicht mit dem Pitch arbeiten. Zur Not kann man damit Mixen, auch wenn das fehlende Mastertempo die Möglichkeiten stark einschränkt.

    Der Behringer Mixer ist im Kinderzimmer und im privaten Partykeller am richtigen Ort. Wo das Gerät sehr oft gebraucht wird oder ambitionierte DJs damit arbeiten, hat das Gerät nichts verloren. Der Mixer ist nicht für den harten Einsatz geeignet und erfüllt die Ansprüche von „richtigen“ DJs nicht. Numark Mixer, die teilweise im selben Preissegment Mixer anbieten überzeugen deutlich mehr.

    Man kann sagen, dass sich Material aus der Low-Budget Ecke in den letzten Jahren verbessert hat. Profi-Ansprüchen wird es aber immer noch nicht gerecht.


    (Falls der Beitrag im Disco-Brett besser passt, bitte verschieben)

  • Voice Acoustic Mufu 12nd

    • zegi
    • 6. März 2010 um 14:48

    Hallo Slaid

    Ich habe die MUFU gehört (bin aber nicht ganz sicher, welche Version). Die Box sieht hochwertig aus und klingt schön. Im Prinzip haben mir klanglich alle VA-Tops gut gefallen. Mit dem Kauf der Mufu machst du sicher nichts falsch.

    Trotzdem würde ich sagen, kann die Diskussion ein Probehören nicht ersetzen.

    Wie schon erwähnt finde ich auch, dass der Support von Voice Acoustic sehr gut funktioniert und man seine Fragen schnell beantwortet bekommt.

    Hör dir die Box an und lass uns an deiner Meinung teilhaben ;)

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 4. März 2010 um 13:15

    @ DJheini: Klar soll man kritisch sein und auch mal etwas hinterfragen. Aber wenn man schliesslich die Fakten kennt, soll man diese auch anerkennen. Es geht hier nicht um Spitzfindigkeiten, sondern um recht eindeutige Tatsachen, die für jeden überprüfbar sind. Die Verschwörungstheoretiker, die behaupten, dass es die Mondlandung nie gab, werden wohl ewig daran festhalten. Wer Zweifel am Produktionsort von Voice Acoustic hat, kann vorbeigehen und sich die Sache anschauen. Es gibt keinen Grund für die dreisten Behauptungen.

    Ich halte mich jetzt raus. Ich bin persönlich der felsenfesten Überzeugung, das Richtige gekauft zu haben und bin von der Firma Voice Acoustic sehr überzeugt.

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 4. März 2010 um 07:45

    Hallo Jens

    Langsam verstehe ich, warum einigen die Lust vergangen ist, hier öffentlich zu schreiben. Ich schlage dir vor, dass du die haltlosen Unterstellungen aus deinem letzten Beitrag löschst und dich per Telefon oder Email bei Voice Acoustic meldest. Wenn du nett fragst, darfst du sicher mal einen Blick in die Produktion werfen und deine Fragen direkt stellen. Danach kannst du hier wieder sachlich diskutieren.

    Meine Infos habe ich „aus erster Hand“, also von Voice Acoustic. Man nimmt sich dort gerne Zeit für Kunden und ihre Fragen.

    Wenn du grundsätzlich nichts glaubst, solltest du dich besser nach Foren umschauen, wo man über die Mondlandung, das Kennedy-Attentat oder über Elvis debattiert. Wenn du nur wilde Behauptungen in den Raum stellst würdest du dich zumindest nach unserem Gesetz (CH) strafbar machen.

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 3. März 2010 um 22:22

    Ich würde gerne ein paar Fakten über Voice Acoustic in die Diskussion bringen (alles aus erster Hand!).

    - Voice Acoustic fertigt alle Lautsprechergehäuse in Dörverden und Langwedel, Landkreis Verden in Deutschland. In Dörverden wurde vor wenigen Wochen noch eine zweite Lackierstraße aufgebaut, so dass bei Großaufträgen parallel lackiert werden kann. Bei der Fertigung werden ausschließlich Fachkräfte eingesetzt, nur gelernte Tischler und Elektroniker.

    - Voice Acoustic Lautsprecher haben ein deutsches Ursprungszeugnis, also 100% made in Germany

    - Am Anfang wurden eine Zeit lang Gehäuse in China gefertigt. Da die Gehäuse aber nicht den Qualitätsanforderungen von Voice Acoustic entsprachen, fertigte man wieder in Deutschland. Es gab damals auch eine Preiserhöhung als die eigene Produktion aufgebaut wurde.

    - 2004 wurde der Bau eines komplett neuen Geschäftsgebäudes in Dörverden fertig gestellt.

    - Die TS-212 ist eine Kooperation mit IBS Audio. Die Box von IBS Audio ist allerdings nicht identisch bestückt, zumal hat Voice-Acoustic wasserresistente 12er drin. Das Gehäuse wird von Voice Acoustic gefertigt.

    - Mufu und Cx Gehäuse findet man in ähnlicher Form bei einem Chinesen. Die Lautsprecher sind klanglich und von der Qualität der Gehäuse völlig unterschiedlich und haben abgesehen von ähnlicher Optik nichts gemeinsam. Als die eigene Produktion in Deutschland anlief wurden die Gehäuse auch etwas umdesignt und Kundenwünsche/Anregungen mit eingebracht. Die Bilder der CX und Mufu Serie, sowie des Subhorns sind nicht mehr aktuell.

    - Alle Gehäuse bestehen jetzt aus 15mm, 11-lagigem russischem Birkenmultiplex. Strukturlack von Warnecke & Böhm. Wasserfester D4 Leim, verzwingt und verschraubt, nichts geschossen oder getackert. Alle Gehäusewände und Streben sind miteinander vernutet.

    Es ist schade, dass Halbwahrheiten in den Raum gestellt werden, die den Ruf des Unternehmens schädigen könnten. Ich persönlich war selten so beeindruckt von einem Produkt wie von den Voice Acoustic Sachen!
    Ich hoffe, dass sich der eine oder andere Kollege im Forum bald selber ein Bild von Voice Acoustic machen kann (in der Praxis). Sobald mein System da ist, darf man auch bei mir gerne vorbeikommen und sich eine eigene Meinung bilden.

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 2. März 2010 um 21:14

    Wo Menschen im Spiel sind, gibt es keine Objektivität mehr. Natürlich möchte jeder das beste Pferd im Stall haben. Und doch spielt ab einer Gewissen Preisklasse von Lautsprechern nur noch der persönliche Geschmack eine Rolle, weil es da keinen Schrott mehr gibt.

    Die TKE werde ich entgegen meinem ersten Plan noch behalten. Vielleicht ergibt es sich einmal, dass ich die TS-212 gegen die TKE 212 antreten lassen kann. Ich würde natürlich hier darüber berichten.

    Ich habe mir übrigens die Voice Acoustic Pages und PDFs angesehen. Ich habe nirgens etwas darüber gelesen, WO die Lautsprecher hergestellt werden. Die Firma hat den Sitz offensichtlich in Deutschland. Ich vermute, dass dort auch entwickelt wird (wird zumindest suggeriert). Es wurde mal irgendwo geschrieben, dass die TS-212 an einer Uni entwickelt wurde (war wohl hier im Forum).

    Ich freue mich jedenfalls jetzt auf die Lieferung des PAs. :D

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 2. März 2010 um 07:50

    @ Jens: jetzt packst du aber das grobe Geschütz aus. Das sind z.T. doch recht happige Unterstellungen.

    Dass viele Hersteller zumindest Teile der Produkte in China fertigen lassen, ist nicht neu. Ob und wie weit das bei Voice Acoustic der Fall ist, weiss ich nicht.

    Ich habe 4 TS-212 mit 12 Subhörnern gehört. Das war so richtig, richtig laut. Meine TKE kenne ich nun zur Genüge. Gemessen habe ich die auch nie, das ist irgendwie sinnlos.

    Klang, Output, Verarbeitung, Gewicht/Handling haben mich überzeugt, was mich schliesslich zum Kauf bewogen hat. Nur weil es nicht TW-Audio ist, heisst es nicht, dass es nicht gut klingen kann...? Teilweise habe ich das Gefühl, dass hier nur wenige Marken ohne heftige Kritik auskommen (Audio Zenit für das kleinere Budget, TW-Audio für das mittlere Budget).

    Ich habe schon vor einiger Zeit mal das Thema angestossen, man könnte doch mal die Datenblätter einiger Hersteller anhand von Praxistests vergleichen. Das wurde als zu umständlich und zu ungenau abgetan.

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 1. März 2010 um 20:20

    Die Entscheidung ist nun gefallen.

    Ein netter Kollege hier aus dem Forum bot mir die Möglichkeit, eine Vielzahl von Voice Acoustic Systemen am selben Event zu testen und zu vergleichen. Subhorn, Paveosub, CX-Koaxbox, MUFU und natürlich die TS-212 waren am Start (verschiedene Floors).

    Der Sound der Systeme hat mich durch das Band sehr überzeugt. Das Grösse/Output-Verhältnis ist imposant.

    Die TS-212 Top und die Subhörner-115 bilden jetzt das neue PA.

    Vielen Dank an alle, die mir Zahlreich ihre Erfahrungen per PN geschildert haben. Das hat mir sehr geholfen! Es ist natürlich schade, dass diese Schilderungen nicht öffentlich lesbar sind. Es ist auch bedauerlich, dass es in einem Forum Leute gibt, die anderen das öffentliche Schreiben verderben.


    ...übrigens - den Support und die Kundennähe von Voice Acoustic finde ich jetzt schon extrem toll! Bei HK Audio fühlte ich mich diesbezüglich immer etwas vernachlässigt...

  • Was wäre Bässer

    • zegi
    • 21. Februar 2010 um 14:48

    Liebe Leute

    Ich habe eine Frage zur Lautsprecher- und Ampwahl. Ich möchte Subs kaufen, die es entweder mit 800W @ 8Ohm oder mit 800W @ 4 Ohm gibt.

    Die 8Ohm Variante wäre sexy, da ich mit entsprechender Endstufenleistung 8 Subwoofer pro Endstufe fahren könnte. Allerdings gibt es derzeit nicht viele preiswerte und gute Amps, die mindestens +/- 3800 W @ 2Ohm pro Kanal können (3800 Watt mit ein wenig Luft zu den Subs mit 3200W).

    Die 4Ohm Variante hätte den Vorteil, dass viele (auch günstige) Endstufe die entsprechende Leistung locker bringen. Ich habe selber etliche Endstufen, die das bringen. Dafür könnte ich maximal 4 Subwoofer pro Endstufe fahren und bräuchte wesentlich mehr Kabel für die Installation.

    Welche Variante wäre schlauer und praxisgerechter? Welche Endstufen würden rund 3800W @ 2Ohm bringen und sind gut im Bass? Wäre die QSC PL 380 eine gute Wahl? Gibts günstigere Modelle, die auch taugen?

  • Boxen für Endstufe Yamaha P-4500

    • zegi
    • 16. Februar 2010 um 23:32

    Interessanter Ansatz. In der Regel kauft man eher die Amps zu den Boxen. Aber die Kurzversion lautet: die Boxen passen schon zum Verstärker. Die Box hat 400 RMS, 600 Peak. Sofern der Amp 2x 500 Watt hat, kommt das nicht schlecht. Es ist gut, wenn die Endstufe nicht am Anschlag läuft.

  • Neues System - Voice Acoustic

    • zegi
    • 16. Februar 2010 um 13:50

    Liebe Gemeinde


    Ich bin am überlegen, ob ich mir ein neues System anschaffen soll.

    Bisher war das Grundsetup des Systems 2x HK Audio SL218 (passive Variante) und 2x Seeburg TKE 212 (ältere Version mit "Teppichhorn"). Geampt wurde mit einer Crest Pro 8002 für die Tops und einer Digitalendstufe für die Subs (unterschiedliche Modelle, meist Digam).

    Der Output des Systems entspricht meinen Erwartungen. Auch den Klang finde ich schön. Der Gedanke des Wechsels kam mir wegen der Tops. Die sind gross, schwer, haben nur zwei Flugschienen und die Gehäuse sind nicht mehr galatauglich.

    Von einem Wechsel erhoffe ich mir mindestens den gleichen Output, mindestens den gleich guten Klang, aber deutlich weniger Gewicht und eine gepflegte Optik. Ich erhoffe mir auch ein besseres Handling (Transport, Ausrichtung der Tops) und eine höhere Sicherheit beim Fliegen.

    Ich habe ein gutes Angebot für Voice Acoustic erhalten. Die TS-212 würde die TKE 212 ersetzen. Und um die Sache abzurunden, würde ich die SL218 gegen vier Paveosub 118 ersetzen. Amping und Controller würde ich vorerst belassen.

    Meine Frage in die Runde - macht das Sinn? Wäre das eine klare Verbesserung? Ist das punkto Preis/Leistung die beste Lösung?


    Nachtrag: Was wäre in etwa der Marktwert für gut erhaltene, passive SL218? Was kann man für die alten TKE212 noch verlangen?

  • Seeburg K22

    • zegi
    • 11. Februar 2010 um 22:53

    Darf ich mal nachfragen - gibts Langzeiterfahrungen mit der K22? Wie schlägt sie sich im Vergleich zur T24?

  • Aufstellung von Bässen (push/pull)

    • zegi
    • 9. Februar 2010 um 08:15

    @ Jens: du denkst also, dass der Bass wegen geringer Verzerrungen als leiser empfunden wird? Gemäss Datenblatt ist er recht laut...

  • Aufstellung von Bässen (push/pull)

    • zegi
    • 7. Februar 2010 um 22:32

    Danke für die Einschätzungen. @ Schalldruck: EAW nennt das Prinzip so: http://www.eaw.com/technology/nonproprietary/pushpull.html

  • Warnung vor gefälschten Schäkel

    • zegi
    • 7. Februar 2010 um 21:00

    Jetzt funktioniert er bei mir auch wieder. Sorry für die Umstände, darf natürlich gelöscht werden...

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