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Beiträge von zegi

  • Warnung vor gefälschten Schäkel

    • zegi
    • 7. Februar 2010 um 19:42

    Die Links funktionieren nicht.

  • Aufstellung von Bässen (push/pull)

    • zegi
    • 7. Februar 2010 um 18:53

    Liebe Gemeinde


    Ich hab da eine ganz banale Frage, über die ich mir den Kopf zerbreche. Wenn ich mehrere Subwoofer mit push/pull Prinzip (http://eaw.com/info/EAW/Louds…R250z_PHOTO.jpg) nebeneinander aufstellen will, muss ich da etwas anders machen als bei normalen Bassreflex-Subwoofern?

    Bin sehr dankbar um Tips!

  • Chor

    • zegi
    • 12. Januar 2010 um 21:41

    Liebe Gemeinde

    Ich hatte kürzlich die Aufgabe, einen 60-köpfigen Schülerchor mit Instrumentalisten zu verstärken. 6 Schüler haben ein dynamisches Mikrofon bekommen (wurde so gewünscht, weil die am besten singen konnten :lol: ). In der Mitte des Chors habe ich ein stereopäärchen kondensatoren Mikrofone aufgestellt, die auch die Instrumentalisten eingefangen haben. Am Rand links und rechts waren nochmals je ein kondensatormikrofon.

    Dummerweise musste ich hinter dem Chor stehend mischen, darum habe ich den Mix nur über den Kopfhörer gehört. Offenbar war es aber ganz gut, denn ich bekam jetzt eine neue Anfrage für einen 40-köpfigen Frauenchor.

    Der Frauenchor singt auf einem deutlich höheren Niveau als die Schüler. Entsprechend sind auch die Erwartungen an mich höher. Meine "Chor-Erfahrung" hält sich in Grenzen. Darum möchte ich an dieser Stelle fragen, wie ich den Chor bestmöglich abnehmen kann.

    Meine Idee war - analog zum Schülerchor - mittig ein kondenser-Stereopaar und je links und rechts ein Kondensator-Mikrofon. Die "Solomikrofone" würde ich weglassen.

    Im Signalweg habe ich an Mixer und EQ gedacht. Als PA vermute ich, dass ich die Subs zu Hause lassen kann.

    Gäbe es noch eine Optimierungsmöglichkeit oder macht das Sinn?

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • zegi
    • 2. Januar 2010 um 09:44

    300m sind schon sehr viel. Das L-Ray hat einen horizontalen Abstrahlwinkel von 120°. Das wäre auf 300m mehr als 1000m Breite, die da beschallt würden. Da geht recht viel Energie verloren. Die grossen L-Acoustics und Meyersound LA's haben 50°, bzw. 60° horizontale Abstrahlung. Das wäre für 300m wohl passender...

  • ELA

    • zegi
    • 31. Dezember 2009 um 13:24

    Danke soweit für die Ideen und Tips!

    Die Idee von MRspeaker gefällt mir nicht schlecht. Wäre für mich vielleicht keine schlechte Sache.

    @ Mechwerkandi: Die Geschichte findet nur an einem Tag statt.

  • ELA

    • zegi
    • 30. Dezember 2009 um 22:35

    Danke Matthias. Kannst du mir vielleicht erklären, wie sich die Dimensionierung des Verstärkers ergibt. Wenn ich 100V Betrieb habe, muss ich dann nur auf die Watt-Leistung der Tröten achten? Ist der Widerstand egal?

    Hätte ich z.B. den http://www.monacor.ch/itemcard.php?aid=78&itemno=PA-900S&from=60 Verstärker, könnte ich 12 Stück IT-30 laufen lassen (im 10W Modus)?

    Sorry für die banale Frage, aber ich habe von der 100V-Technik keinen Schimmer...

  • ELA

    • zegi
    • 30. Dezember 2009 um 21:00

    Hallo Leute

    Die ELA Technologie ist bisher für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Es wäre möglich, dass ich mich demnächst damit befassen muss. Ich muss für eine Sportveranstaltung einen grossen Platz (60m x 30m) und einen Startraum beschallen, der etwa 300m vom Platz entfernt ist.

    Im Startraum und im grösseren Umfeld des Platzes geht es nur um Spachbeschallung. Speziell im Startraum ist eine sehr deutliche Sprachverständlichkeit trotz Umgebungslärm sehr wichtig. Auf dem Platz wird zusätzlich etwas Musik (voraussichtlich nur Konserve) gespielt.

    Mein Gedanke war folgender: Auf dem Platz kommt ein kleines PA zum Einsatz (zwei Top 12"/1.4", zwei Sub doppel15"), das für schöne Musikreproduktion sorgt und einen gewissen Bassanteil liefert. Im Abstand von rund 15m zum PA kommen kleine Delayboxen zum Einsatz, die nur noch für die bessere Sprachverständlichkeit sorgen sollen.

    Für den Startraum habe ich an ELA gedacht. Die Signallinie wäre ohne Delay und ohne Bassanteil, nur für Sprache. Die Frage wäre nun, macht das Sinn? Was bräuchte ich für Lautsprecher, damit die Sprachverständlichkeit gross ist? Was kostet ein tauglicher ELA Lautsprecher?

    Sind Modelle wie diese hier für Sprache geeignet, oder lediglich für Sirenen und co?

    http://www.monacor.ch/itemcard.php?aid=369&itemno=NR-20KS
    http://www.monacor.ch/itemcard.php?aid=372&itemno=NR-25KS&from=20

  • Monitoring von Top DJs

    • zegi
    • 6. Dezember 2009 um 13:16

    Als ich noch fliessiger aufgelegt habe, habe ich auch einiges in Sachen DJ-Monitoring erlebt. Die Maximallautstärke an Events wäre bei uns gesetzlich vorgeschrieben (die Praxis ist etwas anderes).

    Im Normalfall war als Monitor ein Top auf Ohrenhöhe der Monitor, Regelbar vom Mixer aus. Das hatte mir immer gereicht, ich habe gerne auch mal "Ruhe" am DJ-Pult und brauche den Monitor nur für den Mix. Je ungünstiger die Position des Monitor und die akustischen Verhältnisse im Raum, desto lauter brauche ich den Monitor.

    Ein paar NOGOs habe ich auch schon erleben müssen:
    - Monitore, die man als DJ nicht regeln konnte (sind IMMER zu laut oder zu leise)
    - Monitore, die am Boden liegen - völlig unbrauchbar in meinen Augen, damit kann ich nix anfangen
    - Monitore mit "verwaschenen" Höhen - wie soll ich präzise mixen, wenn die Box unpräzise klingt?
    - Monitore mit Delay - kein Witz, wirklich schon erlebt...
    - DJ-Pult im Sperrfeuer des PA - dank dem DJ-Kopfhörer konnte ich den Schall etwas dämmen. Gemixt habe ich nix. Keine Chance, wenn man über den Kopfhörer kaum mehr den Titel hört, obwohl der Kopfhörer saulaut kann...


    Wieso einige DJs freiwillig Mörderpegel wünschen, kann ich mir nicht vorstellen. Ich finde es recht mühsam, wenn man genötigt war, seine Ohren so zu betäuben, dass man nachher kaum mehr telefonieren kann, weil das Handy zu leise ist.

    Die gute Aufstellung der Monitore und ein definierter Sound sind absolut zentral für gutes DJ-Monitoring. Schön finde ich, wenn man links und rechts einen Monitor hat (evtl. sogar ein Top mit einem Sub), die man individuell ansteuern kann. Mit dem Soundcraft Urei 1603 kann man das beispielsweise super machen. Man hat die Wahl zwischen "left mono", "stereo" oder "right mono" und zusätzlich Regler für Bässe und Höhen. Das kann enorm beim Mixen helfen, wenn die Akustik kritisch ist. Je nach Stück kann ich so das Element des Stückes betonen, das für mich beim Mix wichtig ist.

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • zegi
    • 1. Dezember 2009 um 20:34

    Köperliche Verfassung hin oder her - weniger Gewicht ist immer gut. Man hat mehr Möglichkeiten, das Material ins Truss zu hängen und kann u.U. sogar kleinere (und leichtere) Lifte einsetzen, was im Idealfall sogar dazu führt, dass man ein kleineres Fahrzeug braucht. Auch beim Ladegewicht des Fahrzeugs ist weniger Gewicht besser, etc..

    Wenns ums Schleppen geht, ist Gewicht sowieso relativ. Für ein paar Meter spielen die Kilos keine Rolle, aber wenns dann mal eine längere Strecke getragen werden muss, wird jedes Kilo zur Herausforderung.

  • Diese leichten Boxen >>> empfehlungswert!

    • zegi
    • 30. November 2009 um 20:40

    Hallo Volker. Mir ist nicht ganz klar, auf was du hinaus willst. Möchtest du von uns eine Empfehlung, oder möchtest du uns eine abgeben?

    Die bisherigen Aussagen sind ja recht unsachlich, auch die "Gegenüberstellung" der Lautsprecher ist etwas unausgewogen ausgefallen.

    Die KME CSA 400 und die Opera 605 D sind Vertreter von verschiedenen Philosophien. Wenn schon wäre die dB Technologies Flexsys F15 das Pendant zur CSA 400.

    Kunststoffboxen scheiden die Geister und schön findet sie wohl niemand ernsthaft. Trotzdem bringen die Plastikgehäuse Vorteile mit sich. Das geringe Gewicht wäre mit einem Holzgehäuse kaum möglich. Wenn das Gewicht für dich das zentrale Element ist und dir die beiden Boxen (KME und dB) vom Sound her gefallen, ist die Entscheidung ja nicht so schwierig.

    Ich habe mir erst gerade die Opera 410 D gekauft (10"/1" Box der gleichen Serie) und bin glücklich damit. Sie soll für Allroundkram herhalten, wo die Optik sekundär ist (und die Optik ist relativ oft sekundär). Das Gewicht ist unglaublich, der Griff ist angenehm und die Optik ist verglichen mit andern Plastikkübeln passabel. dB Technologies hat angekündigt, dass Ende des Jahres auch ein Flugbügel für die Opera Digital Serie verfügbar sein wird.

    Die 410D hat ein gewisses Grundrauschen (unabhängig vom Gain), was den Einsatz der Box einschränkt - für Anwendungen in sehr leisen Umgebungen und kleinen Räumen ist sie nicht die erste Wahl.

  • Livetechnik Fragen

    • zegi
    • 26. November 2009 um 21:56

    @ all: danke schonmal soweit

    @ Freizeichen: bei mir ist's ein Soundcraft. Gesehen habe ich das aber auch bei Allen&Heath, CrestAudio, etc..

  • Livetechnik Fragen

    • zegi
    • 26. November 2009 um 14:51

    Hallo Leute. Da Live-Geschichten bei mir immer wichtiger werden, wäre ich froh, wenn ich ein paar Antworten zu folgenden Punkten bekommen könnte.

    1. Pan

    Mich würde interessieren, wie oft/intensiv ihr beim Mix den PAN einsetzt. Ordnet ihr jede Quelle an einen anderen Ort zu? Positioniert ihr im Mix auch die einzelnen Teile des Schlagzeugs unterschiedlich?
    Wie stark „verteilt“ ihr die Instrumente im Stereobild? Von 100% links bis zu 100% rechts?

    Meine bisherige Theorie:
    Bei Aufnahmen der Popmusik empfinde ich die Stereoauflösung meistens als unauffällig, was mich zur Annahme bewegt, dass mit dem PAN eher zurückhaltend gearbeitet wurde. Ausnahmen sind z.B. Lenny Kravitz mit „Fly away“, wo man zu Beginn die Gitarre nur auf einer Seite hört oder auch „Lady Madonna“ von den Beatles, wo das Klavier am Anfang nur auf einer Seite zu hören ist.


    2. Gruppe

    Mir ist aufgefallen, dass bei vielen Mixern die Gruppe über den PAN zugewiesen wir. Man drückt auf dem Kanal den Knopf für die Gruppe und über den PAN entscheidet man, ob der Kanal auf die Gruppe 1 oder die Gruppe 2 kommt. Nun habe ich mich gefragt, ob das nicht etwas unpraktisch ist. Wenn ich das Schlagzeug als Gruppe haben möchte, bleibt mir nur die Möglichkeit, es ganz links zu positionieren (=Gruppe1), ganz rechts (=Gruppe2) oder genau in der Mitte (Gruppe als Mono definiert). Es ist also nicht mehr möglich, dass ich einen Teil des Schlagzeugs eher links habe, und den Rest eher rechts, während das ganze Schlagzeug eine Gruppe ist. Oder mache ich einen Denkfehler? Es wäre doch praktisch, wenn die Gruppe unabhängig von der Position des PAN funktionieren würde.

    3. Effekte

    Ich schreibe hier mal mein Halbwissen nieder und bin gespannt, ob das so funktioniert.

    Um Effekte einzuschlaufen, gibt es am FOH drei Möglichkeiten.
    Entweder, ich schlaufe das Effektgerät über den Insert ein und es dient mir fix auf dem Kanal. Das wäre z. B. passend für ein Gate am Schlagzeug.

    Ich könnte aber auch das Signal über den AUX auf das Effektgerät senden und das Signal mit Effekt über einen anderen Fader auf das Pult zurückholen. So könnte ich mehrere Kanäle mit dem gleichen Effekt (z.B. Hall) bearbeiten und den Anteil des Effektes im Mix mit dem Fader definieren.

    Als letzte Möglichkeit könnte ich den Effekt über die Gruppe einschlaufen. Vom Ausgang der Gruppe auf den Effekt (Hall oder so) und dann über einen Kanal zurück

  • Wer hat Erfahrung mit MPMI-12

    • zegi
    • 15. November 2009 um 20:43

    Ich komme aus der Schweiz und habe kein Patent zum Fischen ;)

    @ Michael: Tut mir leid, ich wollte nicht undankbar rüberkommen. Ich bin echt sehr froh um die bisherigen Tips. Bisher habe ich bereits unzählige Manuals und Bilder der Pulte runtergeladen. Da ich aber bisher nicht viel mit Live-Pulten zu tun hatte, ist es für mich schwierig abzuschätzen, welche Features eine echte Hilfe sein würden.

    Das MPMI hat parametrische Mitten, Inserts, einen Gruppenausgang und den 100Hz Trittschallfilter (welcher an anderer Stelle allerdings als zu hoch kritisiert wurde). Also einige Dinge, die du beim EPM als fehlend beschrieben hast. Ich kann die Frage nicht konkreter fassen, dazu fehlt mir echt das Wissen - wäre das MPMI auch eine gute Wahl?

    Nachtrag: sorry, du hast wohl deinen Text noch bearbeitet. Die Frage wäre somit beantwortet. Besten Dank! Ich werde verschen, den Titel des Themas zu ändern.

  • Wer hat Erfahrung mit MPMI-12

    • zegi
    • 15. November 2009 um 19:35

    Das M-12 ist ja wirklich ein schönes Pult. Aber wenn wir mal die Preise vom grossen T als Anhaltspunkt nehmen, dann ist das EPM12 298 Euro, das M-12 569 Euro. Das MPMI liegt mit 395 Euro in der Mitte.

    Somit ist das M-12 schon deutlich mehr, als ich ausgeben wollte. Was ist mit dem MPMI? Brauchbar? Gibts andere Hersteller, die preislich unter dem M-12 liegen aber genauso gut sind?

  • Wer hat Erfahrung mit MPMI-12

    • zegi
    • 15. November 2009 um 08:55

    Wäre das MPMI 12 eine M-Serie und würde die von dir genannten Anforderungen gut erfüllen? Oder meinst du das M12?

  • Wer hat Erfahrung mit MPMI-12

    • zegi
    • 15. November 2009 um 08:23

    Hallo Michael

    Danke für die Einschätzung. Mir ist bewusst, dass man 8 Kanäle auch schon mal mit dem Schlagzeug füllen kann. Ich bin da auch echt in einem Dilemma. Live-Pulte und Co. brauche ich relativ selten. Darum möchte ich ein Pult, womit ich die kleinen Sachen alleine machen kann. Für grössere Geschichten, wo dann auch mal ein Rider erfüllt werden soll, kann ich mich beim Kollegen bedienen, der mich mit allem versorgen kann.

    Die spannende Frage ist nur, wieviel Pult ist für mich sinnvoll. Ich hatte lange einen Minimixer mit 4x Mic-in und 2x Line-in. Zahlreiche Aufgaben konnte ich damit abdecken - mal eine Moderation hier, mal eine Gitarre mit Gesang dort, etc... Demnächst (darum ist meine Frage hier auch relativ dringend) werde ich einige Jobs haben, wo ein Chor und ein paar Instrumentalisten mit wenig Budget verstärkt werden sollen. Da reichen mir die 4x Mic nicht. So fiel meine Wahl auch auf das EPM8, weil ich gelesen habe, dass es eben besser sei als die Yamaha Pulte.

    Bin ich denn mit 12 Kanälen ultimativ besser bedient als mit 8? Im dümmsten Notfall könnte ich auch den bisherigen Mixer als Submixer nutzen. Und falls 12 Kanäle - welches Pult wäre denn die beste Wahl? Das EPM12 hat ja immer noch keine Subgruppen und Trittschallfilter meines Wissens auch nicht...

  • Wer hat Erfahrung mit MPMI-12

    • zegi
    • 14. November 2009 um 21:04

    Hallo Leute

    Ich bräuchte ganz dringend eine Einschätzung zum Soundcraft EPM8. Das Pult soll für kleine Produktionen dienen. Mal einen Chor und ein paar Instrumentalisten abnehmen, vielleicht mal eine kleine Band abmischen. Es sollte den Sound nicht kaputt machen und auch ein Fremdtechniker sollte mich nicht verfluchen, wenn dieser Mini-Mixer da steht.

    Ist das Pult für den Zweck in Ordnung? Oder gibts für den selben Preis eine bessere Alternative?

    Danke für Tips!

  • TA-12

    • zegi
    • 12. November 2009 um 20:25

    Ich möchte noch etwas sehr wichtiges ergänzen.

    DIE TA-12 und die T-12 sind nicht flugfähig! :!::!:

    Also bitte nicht die Finger verbrennen damit.

  • Lucas vs. Lucas Performer

    • zegi
    • 1. November 2009 um 20:44

    Liebe Gemeinde

    Dieses Wochenende habe ich einen 1:1 Vergleich zwischen dem HK Audio "UR-Lucas" und dem aktuellen Lucas Performer durchgeführt. Das Ur-Lucas hatte bisher gute Dienste für kleine Sachen geleistet. Da es primär für "edle" Events gebraucht wurde war es Zeit, es auszumustern. Wobei das Hauptargument für die Ablösung das Gewicht des Subwoofer war.

    Die Sache war im Prinzip entschieden, jedoch wollten wir mal hören, wie sich die Generationen im Direktvergleich schlagen. Das Versuchssetup war wie folgt:

    CD-Player auf Soundcraft Urei Mixer, dann über Monitor Out:
    Kanal 1 auf Ur-Lucas und dann durchgeschlauft.
    Kanal 2 auf Lucas Performer und dann durchgeschlauft.

    Bässe und Tops der Lucas Systeme waren identisch aufgebaut.

    Den Monitorausgang des Urei kann man umschalten auf "left mono", "stereo" und "right mono". So konnten wir innert Sekundenbruchteilen zwischen den Lucas hin und herwechseln.

    Dann gings los. Wir haben verschiedenes Musikmaterial gehört. Rock, Pop und elektronische Musik. Der klangliche Unterschied war sehr deutlich. Das Performer klang direkter und fein auflösender. Das Klangbild war insgesamt schöner. Für den Kollegen und mich war es ganz eindeutig, dass das Performer mehr überzeugte.

    Abgesehen vom Sound ist am Performer folgendes anders als am Vorgänger:

    - Tops sind tiefer (Gehäuse)
    - Subwoofer ist deutlich kompakter und dank der runden Griffe lässt er sich deutlich besser alleine tragen
    - Der Sub hat einen kleineren Stativflansch
    - Die Tops lassen sich nicht mehr so einfach auf den Sub legen
    - Der Sub lässt sich seperat regeln
    - LEDs für Limiter und Power am Subwoofer
    - Der Sub hat grössere, bessere Rollen

    Als Fazit würde ich sagen, dass das Performer eindeutig weiterentwickelt wurde. Es lässt sich einfacher transportieren und kann auch im Sound überzeugen. Dank der schwarzen Farbe (Ur-Lucas war noch grau) können Lackschäden einfacher korrigiert werden. Wie sich das Performer im richtigen Einsatz schlägt, wird sich noch zeigen, aber bisher habe ich das Gefühl, dass ich mit dem Performer das richtige mini-PA gekauft habe.

  • Community

    • zegi
    • 22. Oktober 2009 um 22:20

    Hallo Gemeinde

    Wie ist Community einzuordnen? In welcher Liga spielen die Produkte dieser Firma? Es hat mich überrascht, dass die teilweise mit relativ geringer RMS-Belastbarkeit auffallen. Da sie beim grossen T relativ günstig sind, poste ich mal bei Party-PA...

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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