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Beiträge von zegi

  • Numark C2 kleiner Bericht

    • zegi
    • 28. Februar 2009 um 19:35

    Liebe Gemeinde

    Viele hier kennen das; Man soll für eine Party Material liefern und weiss, dass der DJ/die DJs null Ahnung haben. In meinem Fall war es eine Fasnachtsparty einer Schule, an der die Schüler selber auflegen sollten. Erfahrung hatte bis zu diesem Tag keiner mit DJ-Technik und Mischpulten.


    Von früheren Events wusste ich, dass viele Anfänger Mühe haben mit den vielen Reglern (3-Band EQ, Gain, Crossfader-Zuweisung, PFL, etc.) am Mischpult und diese eher zum Misserfolg der Party beitragen. Die "krasse" Sorte glaubt dann immer, sie müsste am 3Band-EQ den Bass voll reinschrauben, weils dann "fetter" klingt. Andere wiederum bringen es fertig, den Crossfader so einzuschalten, dass nix mehr läuft, etc..

    Ich zerbrach mir den Kopf, wie ich das Schadlos über die Bühne bringen sollte, denn auch schnelles Eingreifen vor Ort kann zu langsam sein. Die Mischpulte, die ich bisher hatte, waren halt "normale" DJ-Mixer mit allem, was dazu gehört. Da bin ich auf den Numark C2 gestossen. Das Pult ist für mich ein wirklich geniales Werkzeug für die genannte Situation. Es ist auf das nötigste reduziert. Es hat pro Kanal einen Gain (der ja wirklich nötig ist!), man kann den Eingangspegel pro Kanal anzeigen lassen, es hat eine Master-Out-Anzeige und XLR-Ausgänge. Der Crossfader lässt sich deaktivieren und die Phono-Ausgänge lassen sich auf der Rückseite zu Line-Eingängen umschalten (kleiner Wink an Pioneer --> das ist äusserst praktisch!!!).

    Falls es angebracht wäre, kann man am Master-EQ den Sound feintunen - ABER - den EQ kann man an der Rückseite deaktivieren, was extrem gut ist!

    Ein Nachteil des Geräts ist, dass sich der Master-Fader nicht gross von den Kanal-Fadern unterscheidet (blöd für Anfänger). Eine LED-Anzeige pro Kanal wäre natürlich auch toll. Auch die CUE-Mix-Funktion ist für Anfänger eher verwirrend als förderlich.


    Fazit: Das Gerät ist toll für DJs, die nicht gross Erfahrung mit dem Equipment haben und für Verleiher, die gerne wenig Ärger mit DJs haben und sich trotzdem über XLR-Abgänge am Mixer freuen. Dank dem Gain, 2Mic-Eingängen, Monitorausgang und dem übersichtlichen Aufbau kann das Pult zur Not auch von einem Profi benutzt werden (Für DJs, die mit PC-Tools auflegen ist der 3-Band-EQ evtl. eh überflüssig). Preis/Leistung ist gut.

    Nice to know: Aus der "C"-Serie gibt es noch das C1 (ganz einfache Version, ohne Gain), das C3 (zusätzlich mit 3-Band-EQ), das C3 USB (wie C3 mit USB-Anschluss), das C3FX (wie C3 mit Effektsektion).


    Ansicht von oben

    Rückseite (mit XLR-Anschlüssen)

    Rückseite (links der EQ-Schalter, rechts die Phono/Line Umschalter)

    Anmerkung zum Schluss: Ich poste das bewusst im PA-Forum, denn ich denke, dass sich gerade die Profis über einige Eigenschaften des Gerätes freuen (im Umgang mit den Anfängern).

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • zegi
    • 15. Februar 2009 um 21:00

    Hackt doch nicht auf ihm rum. Die Tonqualität und der "Bassgehalt" lässt sich im Video nicht beurteilen - ausser, dass die Tonaufnahme der Kamera nicht das Gelbe vom Ei ist.

    Warum alle Effekte gleichzeitig laufen, wurde auch einleuchtend erklärt. Die Leute im Video scheinen gut gelaunt zu sein, was für mich ein Indikator dafür wäre, dass die Sache Hand und Fuss hatte. Immerhin war da einiges an Material verbaut und ich glaube dem Martin, dass er seine Sache gut gemacht hatte.


    Ich finde, ihr übertreibt ein wenig... :roll:

  • Audio player mit Timestretch

    • zegi
    • 13. Februar 2009 um 06:51

    Ich glaube von Atomic "Virtual DJ" gibts eine abgespeckte Version die entweder sehr günstig oder gratis ist. Allerdings fehlen da einige Funktionen. Google sollte Klarheit schaffen.

  • Mehrere PA´s miteinander verbinden

    • zegi
    • 13. Februar 2009 um 06:48

    et voilà - für alle, die sich schon mal gefragt haben, woher einige etablierte Firmen ihren zweifelhaften Ruf haben...

    In diesem Fall tuts mir primär leid für HK Audio. Kein Wunder, wenn das Material nachher mit Raveland und Co. verglichen wird. Für gewisse Systeme sollte es eine Kindersicherung geben. :?

  • Ergänzende Angaben in Verkaufsthreads

    • zegi
    • 7. Februar 2009 um 12:50

    Ich hab mal "Fotos" gewählt, da mir die anderen Regeln teilweise nicht viel Sinn ergeben.

    Als potentieller Käufer interessiere ich mich nicht für den Wohnort des Verkäufers, sondern für den Lagerort bzw. Übergabeort des Materials oder alternativ dazu für die Versandkosten. Wobei es bei den Versandkosten schon wieder kompliziert wird, da die Ware ggf. durch den Zoll muss.

    Eine detaillierte Beschreibung ist nicht immer möglich/sinnvoll. Ich kenne das genaue Alter meiner Geräte nicht immer. Und ich hätte auch keine Lust, einen Pioneer CDJ100s genauer zu beschreiben oder zu erklären.

    Man kann etwas über den optischen Zustand aussagen (wie neu, wenige Gebrauchsspuren, starke Gebrauchsspuren, abgerockt - oder konkrete Beschreibung: z. B. Delle in der Deckplatte).

    Ausserdem kann man etwas über die bisherige Funktion aussagen (funktioniert tadellos/eignet sich noch zum ausschlachten, Fader kratzt, Netzteil defekt, etc.) und vielleicht über durchgeführte Wartungsarbeiten/ersetzte Teile.


    Eine Aussage darüber, wie lange das Gerät noch ohne Reparatur funktionieren würde ist schlicht unmöglich - vielleicht ist bei der Übergabe alles bestens und beim Käufer zu Hause ist das Leuchtmittel defekt, etc.

    Deshalb finde ich die genaue Beschreibung etwas kritisch.

  • The BOX Pa 18

    • zegi
    • 31. Januar 2009 um 14:35

    Ich lass die Aussagekraft des Erfahrungsberichts mal aussen vor.

    Dass der Subwoofer bei 2/5 Potistellung des Verstärkers laut ist, ist logisch.

    Ein Beispiel. Sagen wir, der Subwoofer hat einen Wirkungsgrad von 99dB bei einem Watt, gemessen bei 1m Abstand. Das wäre ein realistischer Wert für einen PA-Subwoofer. Dann ist die Entwicklung der Lautstärke wie folgt:

    1W - 99dB
    2W - 102dB
    4W - 105dB
    8W - 108dB
    16W - 111dB
    32W - 114dB
    64W - 117dB
    128W - 120dB
    256W - 123dB

    Bei deinem Verstärker ist ja bei 100W Schluss. Die Auflistung sollte deutlich zeigen, dass "die ersten Watt" die Lautstärke mehr beeinflussen, als "die späten Watt". Von 1W zu 8W ist der Unterschied grösser, als von 128W zu 256W.

  • Sind CD-Player Auslaufmodelle?

    • zegi
    • 29. Januar 2009 um 11:34

    Die "Denon vs. Pioneer" Diskussion ist eine alte Geschichte und tut hier sicher nichts zur Sache - nur so viel sei gesagt - es gibt keine klare Antwort, was denn nun besser ist. Aber es ist Fakt, dass Pioneer beliebter ist.

    Eine MP3-Abspiel-Gerät für die Vermietung zu kaufen halte ich derzeit noch für gewagt. Es gibt bisher noch keinen Standart im Aufbau (Logik) der Geräte. Ich würde als DJ niemals im Leben nur mit einer USB-Harddisc auflegen gehen. Da müsste ich u.U. schon Stunden vor meinem Auftritt das Gerät studieren, bis ich die Funktionen und die Struktur des Gerätes beherrschen würde.

    Vor allem die Suchfunktion und die Organisation der Titel mit dem Gerät sind noch undurchschaubar und gewöhnungsbedürftig. Deshalb habe ich das Gefühl, dass MP3-Abspielgeräte derzeit nur für DJs sinn machen, die das Gerät selber kaufen und damit arbeiten.

    Irgend einmal wird sich ein Gerät durchsetzen (Pioneer, Denon, Numark oder sonst etwas) und die Logik für die Konkurenz festlegen. Wenn dann alle Geräte ähnlich funktionieren und sie auch in Clubs vorhanden sind, haben sie ihre Berechtigung im Verleih.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • zegi
    • 24. Januar 2009 um 15:13

    ...eine kleine Theaterproduktion:

    Der Weg des Signals:

    CDJ100s --> Urei 1603...


    ...auf die dbx Weiche und dann auf Digam (Subs) und Crest (Tops)...

    ...und da wo's raus kommt. Bilder der Aufführung folgen evtl. noch.

    (Bildqualität: leider nur Handyfotos)

  • Stagepiano gesucht

    • zegi
    • 2. Januar 2009 um 19:42

    ...wenn ich mich hier anschliessen dürfte - kann mir jemand sagen, ob das "Thomann SP-5100" für den Heimgebrauch zu empfehlen ist? Es wäre als lautloser Klavier-ersatz gedacht. Bin euch sehr dankbar um eine Einschätzung.

  • Irritierende Messergebnisse Pioneer DJM-800

    • zegi
    • 21. Dezember 2008 um 12:47

    ...wenn schon gewünscht wird: es wäre allgemein schön, die gängigen Modelle im Direktvergleich zu sehen. Mich würde auch der DJM500 und das UREI 1603 interessieren - letzteres wurde ja schon oft wegen des schönen Klanges gelobt...

  • Suche Lucas XT/Smart

    • zegi
    • 19. Dezember 2008 um 12:46

    gehen auch 2 Lucas 1. Generation? Woher kommst du?

  • Preisdumping bei Party-PA

    • zegi
    • 17. Dezember 2008 um 16:22
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Du/Ihr habt eine eigene Definition von "Qualität".
    Und die reflektiert ihr auf das Klientel.


    Um genau zu sein ist es nicht eine Reflexion auf das Klientel, sondern eine Projektion. Aber das Phänomen ist richtig erkannt. Es gibt halt Leute, die finden "klirrende" Boxen laut. Laut ist gut. Bedürfnis befriedigt. Die gleichen Leute hören sich miese MP3s über Handy-Lautsprecher an und finden das geil. Teilweise fehlt diesen Leuten schlicht das Interesse, um beurteilen zu können, was "guter" Klang wäre...

  • "Club Audio"

    • zegi
    • 16. Dezember 2008 um 18:01

    Gehe ich richtig in der Vermutung, dass es sich bei Club Audio eher um ein Nischenprodukt handelt?

    Ich finde den Markennamen extrem unglücklich gewählt.

  • Disco-Visionen für 2020

    • zegi
    • 11. Dezember 2008 um 11:34

    DJ-Geräte werden aus Bedien-Panel und Rechner bestehen. Vielleicht gibts dann Pioneer oder Denon bald nicht mehr im DJ-Sektor, weil sie den Anschluss verpasst haben (so ignorant wie Pioneer sich verhält...).

    DJs werden mit einer globalen Datenbank via Internet arbeiten. Sie müssen sich vor Ort einloggen und können über ihren Account über die ganze Musiksammlung verfügen. An kleinen Parties geht das über Wireless, in Clubs über Kabel. DJs mit Platten und CDs als Tonträger sind veraltet, wer noch eine Harddisc mitschleppt, hatte entweder kein Geld für den Online-Account oder muss ohne Internet auflegen.

    Das Abrechnen mit der Gema wird dadurch einfacher, es wird via Account berechnet, welche Gebühr bezahlt werden muss.

    Im Jahr 2020 kann ein PC-Virus die Party lahm legen... :roll:

  • Hobby-Anfänger-Party-PA bei RTL

    • zegi
    • 9. Dezember 2008 um 19:30

    Ist das Behringer. Ich habe mir die Mühe gemacht, ein paar Screenshots zu machen und sie zu studieren.

    Bei 42:31 sieht mans am besten. In einer anderen Einstellung kann man knapp erkennen, dass der blaue Effektknopf am Mixer leuchtet.

  • Generelle Lesitungsbemessung für DJ / Party Beschallung

    • zegi
    • 4. Dezember 2008 um 21:43
    Zitat von "Rainer Dietrich"

    Es wäre schön, wenn mir jemand im Forum eine qualifizierte Einschätzung geben könnte. Ich bitte lediglich um eine Bauch-Einschätzung bezüglich Eurer (teilweise wie ich gelesen habe, professionellen) Erfahrung und mir ist klar, daß sich diese Werte nie 100%ig auf alle Gegebenheiten anwenden lassen. Ich möchte lediglich ein Gefüh dafür bekommen, ob ich lieber noch weitere Lautsprecher dazukaufe oder miete oder ob ich ruhigen Gewissens mit dem bestehenden Equipment zurechtkomme...

    Also einfach eine „Hausnummer“, was Ihr empfehlen würdet einmal in Kombination SUB und TOPs zu alternativen Fullrange Boxen wie oben angegeben


    ...um nochmals auf die Ausgangslage zurückzukommen - Die Soundhouse1 kennst du ja inzwischen und kannst einschätzen, wo die Grenzen liegen. Wenn du bisher immer gut damit gefahren bist, wäre es dumm, etwas anderes zu kaufen. Für den Fall, dass du wirklich einmal etwas grösseres brauchst, wäre es sinnvoll, mal Kontakt mit einem Verleiher in deiner Region zu knüpfen. Es wäre sowieso sinnvoll so jemanden zu kennen, weil es dann bei einem Notfall (irgend ein Defekt an der Anlage / Mischpult / Player) auch einfacher geht, ein Backup-System zu bekommen.

    So verdienst du gutes Geld mit deinem PA, brauchst keinen zusätzlichen Lagerplatz und kannst für grössere Events das passende System mieten. Denn kaufst du ein grösseres System (z.B. HK Lucas Alpha), kommt sicher eine Anfrage, auf die das System wieder nicht wirklich passt (Mehrzonenbeschallung?!).

    Ich hoffe, der Gedankengang ist nachvollziehbar - bin etwas übernächtigt :grin:

  • Generelle Lesitungsbemessung für DJ / Party Beschallung

    • zegi
    • 3. Dezember 2008 um 21:19
    Zitat von "Rico Nowara"

    Also ein Kollege arbeitet gern mit seinem Limmer Stack bestehend aus 2 großen Horntops und 4 215er Bässe. Damit sind Live schon gute 1000 PAX drinne. Ist halt auch ne andere Leistungsklasse als HK oder dB Tech.

    ...sehr qualifizierte Aussage. Dir ist schon klar, dass HK Audio nicht nur das Soundhouse produziert? :roll:

  • Generelle Lesitungsbemessung für DJ / Party Beschallung

    • zegi
    • 3. Dezember 2008 um 20:09

    Um eine Hausnummer zu bekommen, gibts bei HK Audio auf der Homepage den "Lucas-Check". Aber ist halt sehr ungenau. Das Lucas (UR-Lucas) hatte ich schon oft im Einsatz und das Potential der Anlage ist von Raum zu Raum sehr unterschiedlich.

  • Preisverfall bei Denon !?

    • zegi
    • 2. Dezember 2008 um 13:13

    Evtl. wird das X-500 bald durch ein Nachfolgemodell abgelöst und man will noch möglichst viele Pulte verkaufen - das Produkt noch ein bischen "melken".

    Oder Denon spürt die internationale Wirtschaftskrise?

    Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand eine konkrete Antwort liefern kann. ABER bei technischem Gerät ist ein hoher Preiszerfall normal. Je mehr das Gerät mit dem PC verwant ist, desto mehr verfallen die Preise wie bei PCs. Die schnelle Entwicklung lässt die Produkte schnell veralten.

    Bei Pioneers DJM500 und DJM600 hielten sich die Preise erstaunlich lange auf dem Anfangsniveau :roll:

  • Was hilft gegen musikbedingte CD-Sprünge?!

    • zegi
    • 27. November 2008 um 19:49

    eine Schaumstoffplatte unter das Siderack (Falls möglich). Oder Player wechseln.

    ...oder halt ein kleines Einzelcase mit dem Player, das mit Schaumstoff gefedert wird. Falls eines rumsteht, würde ich das mal ausprobieren.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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