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Beiträge von zegi

  • X-treme Misi LA

    • zegi
    • 10. Oktober 2007 um 17:52

    Stimmt. X-tremeaudio ist im Prinzip die Weiterentwicklung von Peeckersound. Die Idee war ursprünglich, dass Peeckersound für Disco und Party gedacht ist und X-tremeaudio eher für Liveanwendungen und "gehobenere" Anwendungen.

    Wirft man aber einen Blick auf http://www.peeckersound.it, so könnte man den Eindruck bekommen, dass sich bei Peeckersound nicht mehr viel tut. Ist wohl nicht mehr so interessant.

  • X-treme Misi LA

    • zegi
    • 8. Oktober 2007 um 09:25

    Du sprichst von den frühen XT-Modellen. Mit denen hatte ich auch schon das Vergnügen. Allerdings ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass die so heikel sein sollen. Der Kollege hat das Lager voll mit dem Material und mir ist nicht bekannt, dass es damit bisher Probleme gab. Ich werde aber mal nachfragen.

  • djm700 - djm800

    • zegi
    • 7. Oktober 2007 um 23:58

    Ich kenne beide Pulte nur von den Datenblättern. Aufgelistete Unterschiede (zugunsten von DJM700) sind:

    MIDI:
    ->Assignable Contorls (Midi)
    ->Midi On/Off

    Mic-EQ:
    ->Equalizer-Range von +/-12dB (DJM 800 hat +/-6dB)

    Monitor EQ:
    -> beim DJM 700 soll es einen Monitor EQ geben (auf dem Bild der Oberfläche kann ich nichts davon erkennen)

    Mastersektion:
    -> Frequenzy Filter

    Ob die Unterschiede nur in der Auflistung der Homepage vorkommen, oder ob es tatsächliche Verschiedenheiten sind, kann ich nicht beurteilen.

  • X-treme Misi LA

    • zegi
    • 7. Oktober 2007 um 17:46

    Ich hatte kürzlich das Vergnügen, mit einem X-tremeaudio Misi "Linearray" zu arbeiten.

    http://www.x-tremeaudio.com/eng/products-misi.htm

    Die Veranstaltung war ein Discoanlass mit durchschnittlich 800 Besuchern. Wir hatten pro Seite vier Topteile und zwei doppel18" Subwoofer. Die Tops haben wir mit einem Genitower geflogen, die Subs haben wir vor den Liften platziert.

    Der Aufbau war relativ einfach. Flugrahmen fixieren und die Elemente einhängen. Je ein Top ist aktiv und speist ein passives Top. Controller sind im Aktivtop integriert. Kleiner Nachteil - die Tops lassen sich nur mühsam aus dem Case heben, das liegt je nach Betrachtungsweise an der Position der Griffe am Top oder am Case.

    Soundcheck mit "08-15-Setup" am Controller. Der Klang überzeugte sofort und mit minimalen Eingriffen am EQ war alles im Lot (die Bässe mussten ein wenig gezähmt werden).

    Soweit war für mich noch keine Überraschung dabei. Der Sound überzeugte und klang auch im hintersten Teil des Raumes noch klar.

    Überrascht war ich, als die ersten Angestellten auftauchten (Chef de Service, DJ, etc.). Zuerst mal grosse Augen und fragende Blicke. Nach kurzer Erklärung folgte Nasenrümpfen. Bei den ersten Takten Musik gerieten die meisten ins Schwärmen. Der DJ wollte sich gar nicht mehr erholen vor lauter Lob über den Sound.

    Diese Reaktion hätte ich nicht erwartet, denn eine ähnlich gute Tonqualität haben wir früher schon mit anderen Systemen erreicht, lediglich das Prinzip der Beschallung war halt diesmal anders (Früher: dezentral mit Delays).

    An der Veranstaltung hatten wir dann das Problem, dass im hinteren Bereich der Schalldruck stark zusammenfiel und man die Musik fast nicht mehr hören konnte. Interessant ist aber, dass es den Veranstalter nicht gestört hat, obwohl er sich früher einmal darüber beklagt hatte, als wir ein horngeladenes System da hatten.


    Fazit: Der Sound war sehr gut, überzeugt sehr. Für unsere Veranstaltung hätten wir auf den obersten Tops mehr Druck gebraucht (wenn man das System kennt, wäre das sicher eine einfache Sache). Aufbau/Abbau war insofern einfach, da wir nicht viele Meter Kabel verlegen mussten und mühsam Delays aufbauen mussten.
    Wir haben zwar tontechnisch nicht das Beste Resultat erreicht in dieser Location, jedoch war der psychologische Effekt so stark, dass DJ, Veranstalter und Personal sehr vom System schwärmten.

    Die Veranstalter wollen künftig immer dieses System für diesen Anlass. Allerdings würde die Materialmiete doppelt so hoch werden als sonst. Ich zweifle noch stark daran, dass sie es dann immer noch haben wollen.

  • djm700 - djm800

    • zegi
    • 7. Oktober 2007 um 17:16

    Hallo Gemeinde

    Ich sehe mich gezwungen, in naher Zukunft ein djm zu kaufen. Beim Vergleich von djm700 und dem djm800 ist mir aufgefallen, dass die beiden Pulte sich fast nicht voneinander unterscheiden.
    Das djm700 ist in einigen Punkten dem djm800 überlegen und umgekehrt. Der Preisunterschied ist fast zu vernachlässigen.
    Welches Pult ist das kleinere Übel?

  • Thomann - Willkommen im Club!

    • zegi
    • 6. Oktober 2007 um 22:04

    Wenn man den Abstrahlwinkel von 90° x 10° berücksichtigt, sollten es wohl doch eher 6 Elemente pro Seite sein... :roll:

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • zegi
    • 5. Oktober 2007 um 14:23

    ps: was ich an der Sache noch vermisse, sind etwas umfangreichere Download-Möglichkeiten. Wenn ich mich für ein Produkt interessiere, dann lade ich oftmals die ganze Palette von Downloads herunter und lese mich ein. Entscheide ich mich schliesslich für den Kauf des Produkts, muss ich mich nicht mehr lange mit der Handhabung auseinandersetzen, sondern kann es sofort einsetzen.

    In diesem Bereich finde ich übrigens die Produkte von Behringer vorbildlich. Oftmals verschmelzen hier die Manuals mit sinnvollen Theoriebeiträgen über die akustischen Hintergründe. So etwas steigert das Interesse und die Entdeckungslust bei einem Produkt und ich persönlich tendiere dann eher zum Kauf des solchen.

  • Meinungen zum neuen Monacor Line Array

    • zegi
    • 5. Oktober 2007 um 14:18

    Ich bin platt :shock:


    Das ist ja der Hammer. Habe schön brav mitgelesen und bin begeistert. Das L/Ray kommt auf unsere Wunschliste :D

  • frage zum mixen (mischpult)

    • zegi
    • 17. September 2007 um 16:50
    Zitat von "Phasm"

    @ zegi,
    das ist schwachsinn... (die sache mit Platten aufzulegen)

    Nun erkläre mir doch, warum viele der namhaften DJ's dann nicht mit einekm USB Stick zur Party kommen? Ich meine mal 2-3 Tracks über nen digitales Medium abzuspielen gehört jetzt dazu.
    Aber das Auflegen mit Platten und Plattenspielern wird wohl noch lange so betrieben werden...

    Das Feeling ist einfach ein anderes.... und jetzt erzäzhl mir nichts, ich habe selber nen 1000er Pioneer hier mit "Scratch-Funktion"... Das kommt einfach nicht an das Gefühl ran die platte direkt berührenzu können.

    Oh... so temperiert wegen nicht genauen Lesens? :roll:

    Ich habe nicht behauptet, "nahmhafte" DJs würden vorwiegend digitale Medien benützen. Ich habe auch nicht behauptet, dass MP3 jetzt schon vollends akzeptiert ist.

    Glücklicherweise bin ich in der Lage, die gängigen Medien aus eigener Praxis vergleichen zu können. Ob Platte, CD oder MP3, mit allem war/bin ich unterwegs. Die Fummelei an der Platte kann mit einem CD Player nicht simuliert werden, das ist klar und auch nicht das Ziel der Sache.

    Allerdings trifft man selbst sehr "nahmhafte" DJs immer öfters mit CDs oder MP3 an, was erste Zeichen für den Umbruch sind. Ich habe noch erlebt, dass man mit CDs belächelt wurde und sich wunderte, dass man damit mixen kann. Berücksichtigt man ausserdem, dass man ein paar Jahre braucht, um sich einen Namen zu machen und sein Repertoire auszubauen, ist es heute nicht mehr sinnvoll mit Platten einzusteigen.


    By the way steht bei mir zu Hause nur das Laptop mit den MP3s herum. Die MKs verstauben im Lager, weil sie niemand mehr braucht/brauchen will.


    Und um niemanden zu beleidigen - hätte ich drei persönliche Diener, die mir die Platten schleppen und heraussuchen/versorgen, wenn ich auflege, dann würde ich auch bei der guten alten Platte bleiben.

  • frage zum mixen (mischpult)

    • zegi
    • 17. September 2007 um 12:25
    Zitat von "Florian genz"

    lol cd-player, der war gut. Ich nehme lieber turntabels.

    :grin: ...der war auch gut. Keine Ahnung von Botanik, dann aber einen auf dicke Hose machen...


    Bleib doch beim EQ, das ist "Mixen für Anfänger". Nimm ein Urei 1603, dreh vor dem Mix alle drei Bänder am EQ in den Linksanschlag, und es holpert ganz sicher nie mehr. Im Gegensatz zum richtigen Mixen kann man das schon in wenigen Minuten lernen.

    Im Ernst - dort wo ich herkomme, bezeichnen nur Idioten die MKs als "Törnteibels" oder auch sehr schön - als "Törnies".

    Meiner Meinung nach sterben Platten definitv aus. Als Newcomer würde ich nur noch MP3 empfehlen. Auch die CD wird aus praktischen Gründen bald von der Bildfläche verschwinden.

    Früher oder später siegt der Pragmatismus über den Hype. Ich habe schon lange keine Lust mehr, für ein paar Stunden Musik 20-30Kg herumzuschleppen. Da entscheide ich mich doch eher für 2-3Kg und ein paar hundert Stunden Musik, aber das ist wohl OT.

  • Bassprobleme...

    • zegi
    • 15. September 2007 um 21:40
    Zitat von "_cb404_"

    Leider liegt bei etwa 63 Hz die Resonanz der Lüftungsgitter...... bei ca. 80 Hz habe ich eine stehende Welle im Raum was zu ganz fiesen Interferenzen führt. Kurz gesagt: neben dem gewünschten kickenden Bass habe ich immer ein unerwünschtes "Wummern".


    Wie meinst du das mit "Resonanz der Lüftungsgitter"? Wie trennst du die Tops von den Subs? Mit wie vielen Amps werden die Subs angetrieben?

  • Endstufe clippt bei mp3 eher...? und wo war der bass?

    • zegi
    • 6. September 2007 um 22:07

    Das Holzboden-Phänomen habe ich schon oft beobachtet. Der Boden schluckt den ganzen Bass. Allerdings ist mir das jeweils bereits beim Soundcheck aufgefallen.

  • Pioneer CDJ-500mk2 repariert oder defekt verkaufen?

    • zegi
    • 26. August 2007 um 21:35

    Vielleicht findet sich ein Sammler, der das Gerät aus nostalgischen Gründen haben will. Ich würde ihn nicht mal geschenkt nehmen, sorry.

    Ich weiss nicht, ob du DJ-Erfahrungen hast. Falls ja, wirst du wissen, dass das "Pitch-Bend" Verhalten des Gerätes wichtig ist, um sauber mixen zu können. Das Pitch-Bend beim alten 500er ist rucklig und schwer berechenbar. Das fiel damals (...in den alten Zeiten :lol: )nicht so auf, da auch der 500s noch ein relativ ruckliges Bitch-Bend hatte (jedoch schon klar besser war).

    Ausserdem ist auch der Rest des Gerätes nichts tolles mehr. Zu gross, zu schlecht. Ein billiger Numark Axis Player ist da schon um klassen besser zu handeln.

    Vor ca. 2 Jahren hatte ich das letzte mal das zweifelhafte Vergnügen, mit einem 500er auflegen zu müssen. Es war scheisse, hatte selten so Mühe, halbwegs schlau zu mixen. Sowas müsste bereits auf einem "DJ Rider" stehen, dass die Dinger inakzeptabel sind.

    ...bitte nicht mit dem DJ Rider verwechseln, welcher ein Forenmitglied ist :D

  • order of magnitude LLC

    • zegi
    • 24. August 2007 um 22:37

    Ich weiss seit fünf Minuten, dass es diesen Hersteller gibt. Hatte schonmal jemand so ein Gerät in den Händen? Wer vertreibt es und was kostet es?

    Besten Dank für Hinweise.

    (PS: habe den Hersteller in diesem Brett in der Auflistung gefunden - müsste sich im Mittelfeld bewegen...)

  • A&H Xone 92 oder Pioneer DJM 800

    • zegi
    • 24. August 2007 um 19:57

    Ich stand vor der gleichen Überlegung. Nach reiflichem Lesen und Vergleichen habe ich mich für das UREI 1603 entschieden und war sehr zufrieden damit. Das Pult erfüllt meine wichtigsten Kriterien und hatte ein paar nette Details, die mich sehr freuten (z.B. die Möglichkeit, Monitore umzuschalten: stereo/mono links/mono rechts)

    Ich entschied mich gegen Pioneer, weil die neueren Produkte meiner Meinung nach überteuert und nicht ausgereift sind. Wieso hat Pioneer immer noch keine XLR Ausgänge für den Monitor. In der Preisklasse hätte ich das erwartet. Wenn ich das richtig sehe, kann man auch die Phono-Eingänge nicht auf "Line" umschalten*, was aber bei Billigstmixern von Numark schon möglich ist.

    (*Beim Umschalter "Line/digital // phono" kann man an der Quelle "Phono" kein Line-Signal einschlaufen. Bei anderen Geräten kann an der Rückseite der Phono-Eingang umgeschaltet werden, so dass eine weitere Line-Quelle angeschlossen werden kann)

    Kurz: Obwohl ich seinerzeit ein Pioneer-Pionier war (hatte eines der ersten DJM500), bin ich heute sehr enttäuscht, was die Preis- und Qualitätsentwicklung der Marke betrifft.

    Als das UREI zum ersten mal eingesetzt wurde, war ich natürlich nervös wie ein kleines Kind vor Weihnachten. Ich war mir sicher, dass mich die DJs küssen würden. Die Party ging über drei Tage und es waren ca. 5 verschiedene DJs am Pult.

    Einer der DJs wollte das Pult wirklich sogleich mitnehmen, weil er so begeistert war. Einige fanden es ok. Die grösse Enttäuschung war für mich, dass der erfahrenste und bekannteste DJ (...ausserdem ein guter Bekannter von mir) das Pult förmlich in der Luft zerriss. Die LEDs wären ihm zu schnell und zu nervös, man könne schlecht einpegeln (auch, weil es keine LED-Kette pro Kanal hat) und es sei schwierig den Pegel zu halten. Der Gain sei zu schwach und die EQ-Nullstellung sei unbrauchbar. Er empfinde es als mühsam mit dem Pult zu arbeiten.

    Toll, dachte ich. Jetzt muss ich wohl trotzdem ein überteuertes Pioneer kaufen, damit ich mir nicht den Ruf versaue.
    :evil:

    Es kommt mir fast die Galle bei dem Gedanken, so viel Geld in ein Produkt zu investieren, das dem Namen nicht mehr gerecht wird. Wäre das 800er heute etwa so teuer wie damals das 500er, wäre das akzeptabel. Aber so...

  • Pioneer CDJ-500mk2 repariert oder defekt verkaufen?

    • zegi
    • 24. August 2007 um 19:33

    PS: evtl. wäre es klüger, das Case einzeln zu verkaufen :roll:

  • Pioneer CDJ-500mk2 repariert oder defekt verkaufen?

    • zegi
    • 24. August 2007 um 19:32

    Ich würde ihn als defekt verkaufen/verschenken. Selbst wenn das Gerät läuft wie am ersten Tag, ist es völlig veraltet. Damit würde ich nicht arbeiten wollen. Wenns jetzt auch noch alt ist, erst recht nicht.

  • Party-PA-Frage, die keine ist...

    • zegi
    • 24. August 2007 um 18:35

    Wenn die Grösse im Vordergrund steht und moderate Pegel genügen, kann ich die DVR Mac2 sehr empfehlen. Ist aufgrund der 8"/HT Bestückung mit 180W RMS nicht so laut, klingt aber erstaunlich gut.
    Wir haben sie schon sehr lange und sie funktionieren ohne Probleme. Werden bei Musik Produktiv verkauft.

    Zwei Nachteile hat die Box:

    1. Filz
    2. nicht flugtauglich

    Aber sonst grosse Klasse.


    Gruss!

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • zegi
    • 24. August 2007 um 18:26

    Sorry, hatte noch keine Zeit zum testen. Sie wird aber diesen Monat mit zwei HK Audio SL218 ausprobiert, d.h. bei 2000W an 2 Ohm stereo. Bin sehr gespannt darauf.

    ...zur Sicherheit wird die Digam Q4004 daneben liegen... :D

  • mal wieder Bass-Array

    • zegi
    • 1. August 2007 um 10:20

    ...ach - da war noch eine Grafik dazu, die hats jetzt nicht gefressen... :oops:

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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