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Beiträge von zegi

  • mal wieder Bass-Array

    • zegi
    • 1. August 2007 um 10:18

    Soviel ich weiss, wurde das Stacking hier auch schon als "Sub Cannons" bezeichnet. Wenn ich's richtig im Kopf habe, wurde berichtet, dass die Red Hot Chilli Peppers an ihren Konzerten damit gearbeitet haben.


    Ich habe hier ein Word-Dokument, indem das ganze beschrieben steht. Leider weiss ich die original-Quelle nicht mehr. Ich hoffe, es ist zulässig, das hier hinein zu kopieren.


    Subwoofers und Sub Cannons

    Ich habe mich auf drei Varianten vom Grund-Sublayot festgelegt. Das Ziel ist es, in Arenen eine Seitenabdeckung von bis zu 135 Grad ab dem Zentrum zu erreichen. Um dies im eingeschränkten Raum zu erreichen und gleichzeitig ein funktionales Layout zu präsentieren, habe ich eine ‚shotgun’-Konfiguration angewendet, welche sich Zeitverzögerung und in regelmässigen Abständen aufgestellte sub-Blöcke (spaced sub blocks), die auch als Bühnenflügel (stage wings) dienen, zu Nutze macht. Die Bühne ist 5.5 Fuss hoch und die gestapelten subs sind 5 Fuss, mit zwei an den Seiten-subs festgeschnallten 4 auf 8 Fuss Liften (risers – Bühnenlifte??) fügen die subs also wirksam Bühnenbreite hinzu.

    Bei der Konfiguration „Narrow“ („Schmal“) sind die, wie wir sie nennen, „sub canons“ nach vorne gerichtet und sie sind verzögert, um ein kardioides Muster (guck hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Herzkurve) zu formen, welches sich dann mit dem der Front-subs vereint.


    Aufbau 1 – Schmal
    Alle Subs sind dual 18“ / Zwei aufeinander gestapelt / Total 44 / Alle subs sind von der Bühne weg gerichtet.
    Blau ist 0 Fuss verzögert / Gelb ist 3 Fuss verzögert / Rot ist 6 Fuss verzögert
    Die subs sind 2 Fuss tief / 4 Fuss breit und es hat / 1 Fuss Lücken in den / Seiten-canons


    Die Konfiguration “Wide” (Breit) dreht die kardioiden canons um 90 Grad, damit sie auf die Seiten des Ortes gerichtet sind, womit sie die mögliche Leistung zu den Seiten hin steigern.


    Aufbau 1 – Breit
    Alle Subs sind dual 18“ / Zwei aufeinander gestapelt / Total 44 / Alle subs sind von der Bühne weg gerichtet.
    Blau ist 0 Fuss verzögert / Gelb ist 3 Fuss verzögert / Rot ist 6 Fuss verzögert
    Die subs sind 2 Fuss tief / 4 Fuss breit und es hat / 1 Fuss Lücken in den / Seiten-canons


    Bei der Konfiguration “Medium” sind die canons wie bei “Narrow” nach vorne gerichtet mit dem Unterschied, dass die äusseren subs 4 Fuss verzögert sind. Die Distanz der Verzögerung beruht auf dem akustischen Zentrum der Anlage (im Sinne von Umgebung, Örtlichkeit oä) bla bla (der Rest macht nicht gross Sinn für mich im Zusammenhang): bis zur nächsten nach innen gerichteten Reihe. Somit wird gegenüber „Narrow“ eine moderate (gemässigte? Mittelmässige? Bescheidene?) Steigerung in der Seitenebene erzielt.


    Setup 2 – Medium
    Alle Subs sind dual 18“ / Zwei aufeinander gestapelt / Total 44 / Alle subs sind von der Bühne weg gerichtet.
    Blau ist 0 Fuss verzögert / Grün ist 4 Fuss verzögert
    Die subs sind 2 Fuss tief / 4 Fuss breit und es hat / 1 Fuss Lücken in den / Seiten-canons


    Indem wir die Ebenen der verschiedenen sub-Gruppen ändern, sind wir in der Lage, die Tieffrequenz-Abdeckung des Ortes zu optimieren. Das alles sieht auf Papier gut aus, aber die Realität ist, dass die sub woofer – Abdeckung innerhalb komplexer geschlossener Plätze nur teilweise vorhersagbar ist. Die Realität ist, dass wir mehr Kontrolle gewinnen als ein gewöhnlich übliches Setup. Es ist weit von einer perfekten Wissenschaft entfernt und Wandern und Zuhören und Anpassen ist der einzige Weg, um es einzurechnen. Es ist noch immer in Arbeit befindlich, aber bis jetzt haben wir die Abdeckungs-Beschaffenheit, welche ich andere Tours im grossen Rahmen habe erreichen sehen, übertroffen.

    Subwoofers and Sub Cannons
    I have settled on three variations on a basic sub layout. The goal it to achieve adequate side coverage in arenas out to 135 degrees off of center. In order to achieve this in the limited space available while also present a functional layout, I am implementing a 'shotgun' configuration utilizing time delayed, spaced sub blocks that also double as stage wings. The stage is 5.5 feet high and the stacked subs are 5 feet, so with two 4 foot by 8 foot risers strapped to the side subs, the subs effectively add stable stage width.
    Configuration "Narrow" has what we call the "sub canons" facing forward and they are delayed to form a cardioid pattern that then combines with the front line subs.


    Configuration "Wide" rotates the cardiod cannons 90 degrees to face the sides of the venue increasing the potential output to the sides.


    Configuration "Medium" has the canons facing forward like Narrow with the difference being that the outside subs are delayed 4 feet. The distance of the delay is based on the acoustic centers of the enclosure to the next forward facing row in. This creates a moderate increase in side level over the Narrow setup.

    By altering the levels of the various sub clusters, we are able to optimize the low frequency coverage to the venue. All this looks good on paper but the reality is that sub woofer coverage inside complex enclosed venues is only partially predictable. The reality is that we gain more control than a conventional setup it is far from a perfect science and wandering and listening and adjusting is the only way to dial it in. It is still a work in progress but so far we have exceeded the coverage consistency that I have seen other large scale tours achieve.

  • t.amp d3400 / d2800 digitalendstufen

    • zegi
    • 31. Juli 2007 um 17:26

    Habe nun die d3400 bei mir. Sieht nicht übel aus. Leider komme ich erst nächste Woche dazu, sie zu testen. Das Case-Problem habe ich mal so gelöst, dass ich ein "Doppeldecker-CD-Player" Case genommen habe. Passt gerade so, ist kein Millimeter zu lang. :roll:

    Kleiner Wermutstropfen - die Endstufe hat nur XLR-Eingänge und keine XLR-Ausgänge. Aber in Kombination mit Controllern ist das für kleine Setups kein Problem.

  • Mackie Quad EQ

    • zegi
    • 27. Mai 2007 um 16:22

    Ich bin mir am überlegen, den Quad als Master EQ für meine PA zu nutzen. Kann man den Quad dafür empfehlen, oder wäre hier ein anderes Gerät besser geeignet?

  • Numark CDN 35 oder 2x Pioneer CDJ 100s ?

    • zegi
    • 20. Mai 2007 um 13:46

    Den Numark würde ich auf jeden Fall in ein Rack einbauen. Doppeldecker sind ohne Einbau unpraktisch. Aber so ein "Rack" kann man sich leicht selber bauen. Ein Deckel ist nicht nötig, solange das Gerät selten transportiert wird und vorwiegend zu Hause steht.

    So ein Rack ist schnell gebaut und kostet kaum etwas. Dazu ist es einfach sinnvoll, ein 19" DJ-Mixer zu haben. Aber auch die gibts ja schon fast geschenkt (wenn man nicht zu hohe Ansprüche hat).

    Übrigens verstehe ich nicht, in wie fern beim Numark das Pitchen anstrengend sein sollte...

  • Pitch Bend - Rad vs. Tasten

    • zegi
    • 19. Mai 2007 um 15:44

    Liebe Gemeinde

    Es würde mich interessieren, was ihr bevorzugt beim Pitchbend. Ein Rad (wie bei Pioneer-Geräten) oder Tasten (wie bei Denon)?


    Ich muss sagen, dass mir das Denon-Tasten Pitchbend am besten gefällt. Es ist am einfachsten zum Mixen.

    Die Räder haben sich zwar auch verbessert. Die alten Pioneer CDJ500 (die grossen) hatten noch ein sehr schlechtes Pitchbend, das mit dem CDJ500s schon viel besser wurde. Die Räder vom CDJ 800/1000 sind schon sehr gut. Aber die Tasten am Denon wurden meiner Meinung nach nicht erreicht.

  • Numark CDN 35 oder 2x Pioneer CDJ 100s ?

    • zegi
    • 19. Mai 2007 um 15:34

    Das mit der Langlebigkeit ist so eine Sache. Ich habe seinerzeit die (damals) neuen CDJ500s gekauft, als sie neu auf dem Markt waren. Die galten lange als das Mass der Dinge im DJ-Player Bereich. Nun sind sie alt und eine Revision der Geräte würde sich nicht mehr lohnen - dafür bekäme man schon fast neue Geräte. Ausserdem entspricht das Pitch-Bend-Verhalten der Scheibe nicht mehr dem heutigen Standart.

    An deiner Stelle würde ich den Numark kaufen, falls er dir passt.

  • Numark CDN 35 oder 2x Pioneer CDJ 100s ?

    • zegi
    • 19. Mai 2007 um 15:10

    Wenn die Player nur für dich sind, empfehle ich dir, die Geräte zu testen. Mit den CDJ100 hättest du es sicher einfacher, sie wieder zu verkaufen oder zu vermieten, wenn sich die Situation ergibt.

    Mit Numark habe ich selber gute Erfahrungen gemacht. Die neueren Geräte (=nicht älter als die Axis Serie) sind qualitativ gut und bieten viel für ihr Geld mit der Akzeptanz ist es halt so eine Sache. Einige DJs leben nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt...

  • Einstieg ins DJ Geschäft

    • zegi
    • 13. Mai 2007 um 11:13
    Zitat von "mellow"

    Mp3 und Cd´s auflegen ist sowas von langweilig. Und um ehrlich zu sein ich würde nie einen dafür bezahlen das er mit MP3´s auflegt. Da kann ich auch ne Playlist laufen lassen
    :grin:


    Ich hoffe, das war nicht ernst gemeint... Als Veranstalter bezahlt man den DJ nicht primär, damit dieser Spass hat - das Partyvolk soll Spass haben.

    Und ums noch extremer zu formulieren - kann eine gute Playlist den einen oder anderen DJ schon ersetzten :twisted: Es gibt durchaus Leute, die die Bezeichnung "DJ" nur durch den Dreck ziehen.


    Ich finde, das Medium, das gespielt wird ist Nebensache. Solange die Tonqualität akzeptabel ist...

    Die Schallplatte hat sicher den grössten Unterhaltungswert für den DJ und die fünf Leute, die zuschauen. Aber die Hauptarbeit des DJ bleibt die Auswahl der Titel (= absolut wichtigster Punkt!), das Mixing (=Bass auf Bass synchronisieren) und der Pegel, der dem Zeitpunkt des Abends und den Gästen angepasst sein muss.

    Und wenn der DJ weiss, was er tut, muss er sich nicht vor einer Playlist, MP3s oder Beatcountern fürchten :grin:

    Ich möchte niemandem die Platten ausreden, nur wenn man oft unterwegs ist, an verschiedenen Orten auflegt und teilweise auch beachtliche Strecken mit den Tonträgern zurücklegen muss, macht man sich halt auch mal pragmatische/praktische Gedanken.

    Bis heute haben MP3s nichts zu suchen bei meiner Arbeit. Sobald das erste brauchbare Gerät für MP3 (ähnlich dem Denon) auf dem Markt ist, hat für mich die Schlepperei ein Ende - und damit auch die Angst, es könnte mal ein beachtlicher Wert an CDs geklaut werden - die lagern dann in meinem Save :D

  • Crest Audio Pro8002

    • zegi
    • 12. Mai 2007 um 12:00

    Ok... ganz schlüssig bin ich immer noch nicht. Es scheint mir, das beste wäre gewesen, jemand aus meier geografischen Umgebung wäre ein gut gebildeter Elektroniker :roll:

    Ich kenne die Firma nicht, die die Reparatur ausführt. Mein Kollege hat sie eingeschikt.


    Vielleicht noch detaillierter zum Hergang des Ablebens:

    Die Crest war länger nicht mehr im Einsatz, da wir ein Amprack mit Controller haben. Sie war als "Notfall-Amp" im Einzelcase dabei. Als nach dem Aufbau das PA auf dem Truss befestigt war, wollten wir einen kurzen Funktions-Check machen, bevor wir es raufziehen.

    Das sollte mit der Crest geschehen. Beim Einschalten gab es einen ziemlich lauten Knall und es roch nach verbranntem Plastik (auf Mundart sagen wir - es schmürzelte - kenne kein Deutsches Wort dafür). Die Sicherung verabschiedete sich nicht.
    Der Servicetechniker sagte scheinbar etwas von Fehlstrom und Kurzschluss... Und offensichtlich war nur ein Kanal betroffen, obwohl die Endstufe als ganzes keinen Wank mehr gemacht hatte.

  • Crest Audio Pro8002

    • zegi
    • 11. Mai 2007 um 09:06
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    also bei den Crests brennt schon mal gerne der komplette Kanal weg. Da bleibt dann nur der Tausch einer Seite.

    Tomy

    :shock: das macht Mut... soll ich sie demnach vergessen und froh sein, dass ich sie los bin?

  • Neues Mitglied

    • zegi
    • 11. Mai 2007 um 06:28
    Zitat von "Julian Dreyer"

    Ich hoffe dieses Forum ist genauso freundlich und hilfsbereit wie tim es mir schon sagte.

    Hallo Jolle

    Wir sind hier wirklich so freundlich und lieb, wie es die Gerüchte vermuten lassen. Einmal im Monat treffen wir uns mit unseren Wolldecken, machen einen Kreis, geben uns die Hände und fördern den Weltfrieden.

    :D

  • Crest Audio Pro8002

    • zegi
    • 11. Mai 2007 um 06:22

    Danke für die Idee, ich habe leider den Auftrag für die Revision schon gegeben. Das heisst, am Preis der Reparatur kann ich nichts mehr machen.

  • Crest Audio Pro8002

    • zegi
    • 10. Mai 2007 um 13:12

    Liebe Gemeinde


    Ich hätte gerne euren Rat. Ich habe eine Crest Pro8002, die jetzt gerade revidiert wird. Die Revision (es hat ein Teil verbrannt) kostet mich umgerechnet knapp 475 Euro. Jetzt weiss ich nicht, was ich tun soll. Ein Kollege hat gemeint, die Endstufe gehöre in die Kultklasse und müsse auf jeden Fall gemacht werden. Er kauft sie mir ab, wenn ich sie nicht will.

    Für mich stellt sich die Frage, ob ich das Geld investieren soll - ob es die Endstufe wert ist, oder ob ich mit einer preiswerten neuen Endstufe die bessere Wahl habe.

    Für die Subs verwende ich digitale Endstufen, also müsste die Crest für Tops und Fullrange-Anwendungen herhalten.

    Was denkt ihr? Ist die Crest derart super für diese Anwendung, dass sich die Investition lohnt oder soll ich sie abstossen (der Kollege bezahlt mir auch nur 475 Euro für die Endstufe)?

  • Frage zum Abstrahlwinkel

    • zegi
    • 7. Mai 2007 um 13:03

    Hallo Currywurst. Im Prinzip kannst du das Thema mit einem Stück Papier und einem Geo-Dreieck selber beantworten.

    Schall verbreitet sich theoretisch kugelförmig. Bei einem Lautsprecher ist das schonmal wegen dem Treiber und dem Gehäuse nicht möglich, also hat man in der Praxis einen Schnitz aus der Kugel.

    Der Abstrahlwinkel beschreibt die Grösse von diesem Schnitz.

    Wie schon richtig erklärt, braucht man je nach Anwendung eher grosse Winkel oder eher kleine. Wenn man pro Seite viele Tops verwenden will, machen enge Winkel sinn, da es sonst zu Auslöschungen kommt. Schönes Beispiel, die alte HK Audio R-Serie, die 50°x25° hat.
    Mit nur einem Top pro Seite könnte man jedoch nicht vernünftig beschallen, wenn die Tops so eng strahlen (eben das kann man sich mal skizzieren).

    Ausserdem kommt dazu, dass ein eng strahlendes Top eine höhere Reichweite hat - zumindest im Vergleich zum gleich bestückten Top mit grossem Abstahlwinkel. Denn die Energie X, die bei aus diesem "Schnitz" austritt wird logischerweise mit mehr Druck befördert, wenn der Schnitz klein ist = grössere Reichweite.

    Ist wie bei einem Schlauch, der immer gleich viel Wasser befördert. Wenn man die Schlauchöffnung gross hält, plätschert das Wasser aus dem Schlauch, verengt man die Düse, spritzt es viel weiter - bei gleicher Wassermenge.

    Ich hoffe, das war soweit einfach ausgedrückt. :D

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 5. Mai 2007 um 08:18

    Ich habe nie gesagt, dass das Lucas der "Ferrari" sei. Es ist lediglich ein Beispiel, das ich allerdings in die engere Wahl nehmen würde.

    Ich glaube gerne, dass das Seeburg System eine gute Alternative zum Lucas sein könnte - nur kenne ich das System nicht. Allerdings glaube ich auch nicht, dass im Vergleich HK - Seeburg das Lucas als "Witz" dastehen würde.


    Falls Reido ein aktives System kaufen möchte, gäbe es für mich zwei Kriterien.

    1. Was gefällt ihm am Besten (Preis/Leistung/Sound/Handling)
    2. Was könnte man per dry-hire leicht auftreiben. Falls er von Seeburg-besitzenden Vermietungen umgeben ist, würde ich wohl das Seeburg-System nehmen.


    Abgesehen davon schreibe ich hier nicht mehr mit, mein Standpunkt ist zur Genüge erläutert und wird doch nicht verstanden :roll:


    Ironie:
    ...sonst ist im "Biete" Brett ein Hornsystem von mir zum Verkauf. Sprengt halt das Budget. Naja... er müsste halt auch für 150 Nasen das ganze System mitnehmen, weil die Tops für Parties mit mehr als 500 Personen konzipiert sind und deshalb einen zu engen Abstrahlwinkel haben, als dass man nur eines pro Seite brauchen könnte. Ach ja - und er müsste halt auch alle vier Bässe dabei haben, damit die Tops dir richtige Höhe haben. Falls er aber Truss dabei hat, kann er auch nur einen Sub pro Seite einsetzen. Aber ist doch locker für 150 Personen... passt alles in einen Ford Transit und kann sehr locker mit zwei Personen aufgebaut werden.
    Dafür würde er auch immer genügend Druck haben.

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 4. Mai 2007 um 22:55
    Zitat von "reido"

    Also Familienfeiern mit gut 150 Gästen regelmäßig, solch größere Veranstaltungen nur einige Male im Jahr.


    @ Markus: Ich denke, wir "reden" aneinander vorbei...


    Wenn reido Familienfeiern mit ca. 150 Gästen macht, ist für ihn ein kleines System geeignet. Es wurde nicht als Kriterium genannt, dass er möglichst schnell ausbauen möchte.

    Ich meine nur, wenn er für sein Geld den "Ferrari" unter den kleinen Aktivsystemen kauft, ist er besser bedient, als wenn er den "Fiat" unter den grossen Systemen kauft.
    Wenn dann einmal im Quartal ein grosser Event vor der Türe steht, kann er sich den "Ferrari" unter den grossen Systemen mieten, was sich für seine Finanzen positiv auswirken würde.


    Falls er tatsächlich unbedingt so schnell wie möglich regelmässig sehr grosse Events beschallen möchte, würde ich kein Aktivsystem kaufen, sondern in einer ersten Phase einige Systeme mieten, die preislich in Frage kommen. So könnte er sehen, welches System ihm am besten passt und dann so einsteigen.

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 4. Mai 2007 um 22:14
    Zitat von "heelium"

    Das sage ich nach 10 Jahren Mobile Beschallung!

    ...walkman? :grin: nicht böse sein, aber es scheint etwas hilflos, wenn solche Anfügungen die Argumente unterstützen sollen ;)


    Ich möchte präzisieren:

    - HK Lucas ist keine eierlegende Wollmilchsau. Ich käme nicht auf die Idee, einen 500er-Event mit Lucas zu beschallen. Dafür ist das System nicht gedacht.

    - Ein System, das einfach im Handling ist, gut klingt und sowol für 150Pax wie auch für 500Pax funktioniert, gibt es kaum.

    - Ich halte Lucas und Co. (kleine Aktivsysteme) für die beste Lösung für die gestellte Aufgabe, die meistens daraus besteht, für 150 Nasen Musik zu machen mit relativ humanem Aufwand.

    - Für 500Pax und mehr würde ich etwas mieten. Falls sich die 500er Events häufen, kann man immer noch nach grösseren PAs Ausschau halten. Trotzdem könnte man ein Lucas weiter verwenden - und sei es nur als Monitoring für den DJ.

    ...ich mache das auch nicht erst seit heute Morgen und würde aus meiner Erfahrung sagen, dass es mich angurken würde, für 150 Nasen ein komplexes PA mitzuschleppen, das dann kaum Platz im PKW hätte und für Verleih an Unbegabte nicht geeignet wäre. Ein aktives System kann ich auch mal meinem Nachbarn für seine Geburtstagsfeier mitgeben, ohne dass er eine Ausbildung dafür braucht.

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 4. Mai 2007 um 11:51

    @ Puma: Nimm dir mal fünf Minuten und schau dir die Lucas Systeme an. Die sind teilweise für 150 Nasen schon ziemlich überdimensioniert. Die Zeiten, als das Lucas noch 600W RMS Systempower hatte sind vorbei. Mittlerweile sind da grössere Leistungen drin. Und ausserdem hatte auch das 600W-Lucas schon ordentlich Power.


    Wenns denn nicht HK sein soll, kann ich die Marke DVR (Digital Voice Research) sehr empfehlen. Mit den 8"/1" Tops (MAC2 MKI) hat ein Kunde von mir schon ein Openair (Konserve) gemacht :shock: ...die Leute haben ihn gefragt, wo der Rest des PAs stand - da war kein Rest.

    Auf jeden fall klingt die Sache sehr schön und hat anständig Druck. Vertrieben wird das Mat über Musik-Produktiv.

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 4. Mai 2007 um 09:23

    Ich bin immer noch der Überzeugung, dass ein System im HK Lucas Stil richtig wäre.

    Man müsste natürlich genauer wissen, wie die Aufträge aussehen. Nur - es wurde geschrieben, dass private Feiern bis 150 Nasen den Löwenanteil ausmachen.

    Dafür bringts es einfach nicht ein kompliziertes System anzuschaffen. Alles hat Vor- und Nachteile und es ist tatsächlich schwierig mit einem HK-Lucas so auszubauen, dass man die Rolling Stones damit auf Tour gehen lassen könnte. Allerdings kann man das ebensowenig mit einem Mittelklasse-Top. Also wird beim Ausbau wieder ein Neukauf nötig.

    Nur spart das Lucas System Zeit und Nerven, wenn man damit einige Jahre gutes Geld verdienen will.

    Ihr dürft mich natürlich weiter ignorieren, aber der Gedanke würde sich schon lohnen.

  • Anlage zusammenstellen

    • zegi
    • 2. Mai 2007 um 19:04

    Und wieso genau kein aktives System? :roll:

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