Ich würde bei HK bleiben, um eine Linie zu haben. Passive Variante PR:O 18, aktive Variante Actor 15" Sub.
Beiträge von zegi
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Ohne das genannte Material zu kennen, würde ich aufgrund der Daten davon ausgehen, dass es für knapp 350 Personen genügen sollte. Kommt natürlich auch auf deine Ansprüche an. Ich denke, laut wird das PA schon machen. Wenn allerdings gute Tonqualität im ganzen Raum gefragt ist, müsste man den Raum besser kennen (Masse) und das Abstrahlverhalten der Top.
War auf der offiziellen JBL Homepage gar nichts zu finden zu der PA?
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Bin gerade mit der selben Frage konfrontiert.
Ist ein AES Wert mit einem RMS Wert gleich zu stellen?
Wenn die Box XY einen AES-Wert von 100W hat, stelle ich mir für die Endstufenwahl einfach vor, es wären 100W RMS?
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Habe gerade gemessen. Ein Baby hat viel Klirr. Mein Sohn (2Monate alt) kreischt mit knapp 92dB peak (half space) und man hat den eindruck, es wäre seeehr laut....

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Bei total 2000km denke ich auch, dass der Versand günstiger sein müsste als die Abholung mit dem Auto.
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Meiner Erfahrung nach, muss man mit Herstellerangaben vorsichtig sein. Ich habe für ein Experiment ebenfalls HIFI-Funksender und Empfänger gekauft, die zwischen 50 - 100m Reichweite haben sollten.
Als ich die Sache in einem Hotelsaal (mit Wlan und hundert anderen Funkverbindungen) testen wollte, war gerade mal eine Strecke von knapp 10m möglich ohne massive Störgeräusche.
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Auch das neuere, silberne HK Audio Logo könnte als "+" interpretiert werden...
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Ist ein verdrehtes Pluszeichen ein "X"? Oder wie ist das zu verstehen? Wäre wohl einfacher gewesen, wenn dein Kollege vor Ort gefragt hätte...
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Ja, reine "Limmerhorn-Subwoofer" habe ich keine gefunden.
Was ist davon zu halten? sind die qualitativ gut?
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Was wäre ausserdem von "Eli" zu halten? kann man die brauchen?
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Wo findet man Pläne für das Limmer Horn. Mein Google spukt nur Hochton-Hörner aus... :?
Aber danke schonmal für die Ideen!
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Liebe Forumlerinnen und Forumler
Ich möchte mir Subwoofer Bauen zu einem horngeladenen Topteil (ebenfalls Selbstbau), welches mit 12" Oberton und 1" BMS bestückt ist.
Die Idee wäre, dass man die Subs auch benutzen kann, um im Groundstack die richtige Höhe zu bekommen. Ich dachte mal an ca. 2m Höhe, bei zwei Subwoofern pro Seite.
Die Masse sollten sein: 65cm Breite, 80cm Tiefe und pro Sub ca. 1m Höhe.
Es würde mich nun interessieren, ob es mit diesen Massen etwas gibt, was man bauen könnte. Die Anforderungen an die Subs sind wie folgt:
- guter Klang
- in etwa die Masse 100 x 65 x 80 cm (HxBxT)
- guter Wirkungsgrad
- obere Grenzfrequenz bei ca. 150 Hz
- Falls möglich sollte man für kleine Anlässe auch einen Sub einzeln brauchen können
- sollten der Grösse entsprechend genügend Druck machenSpontan dachte ich eher an doppelt geladene Reflex Subwoofer oder ein Zwischending zwischen Horn und Reflex. Ein "richtiges" Horn wird wohl nicht gehen, weil es davon pro Seite mehr als zwei Stück brauchen würde.
Mich würden eure Vorschläge interessieren, auch im Bezug auf die Bestückung (15", 18" oder sogar etwas in Richtung 12", 10"...)
Besten Dank für Tips!
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Kann man auf der Festplatte Ordner erstellen und sich so organisieren? Ist der Betrieb mit 2 Festplatten überhaupt nötig?
Wenn man nur eine Harddisc dran hat, wie läuft das Ding? Gibt es für Pitch-Bend "nur" ein Rad oder auch Tasten?
Könntest du mal ein paar Bilder des Bildschirms machen und hier posten. Würde mich brennend interessieren!
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Auch relativ nervig finde ich die "win-win-situation", die meistens umschreibt, dass man über den Tisch gezogen wird.
Nervig finde ich auch, wenn Jugendliche im zusammenhang mit völlig übersteuerten und kratzig klingenden Mobiltelefonen von "Musik hören" sprechen. Das verursacht höchstens Gehörkrebs und bewegt mich manchmal dazu, an die Anschaffung von Klirr-Faktor-erhöhenden Geräten zu denken, damit die Jungen ihren "Sound" noch verstehen... :roll:
Auch der Begriff "VIP" (= very important people / sehr wichtige Leute) wird kaum mehr richtig verwendet. Meist kann jeder gegen Entrichtung einer genügend hohen Gebür "VIP" sein...
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Stative müssen immer überlegt platziert werden. Wenn das allerdings passiert, sehe ich keine Probleme damit. Ausserdem ist es komfortabler, die Box in die Höhe zu kurbeln, als sie zu heben.
Stative gibts für jede Gewichtsklasse - ob jetzt für kleine Tops im 8"/1" Stil oder halt dann grössere Stative, die irgendeinmal eher Lifte sind à la Work oder Genie.
Passend währe für die K2 z. B. das hier:
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Entschuldigt meinen langweiligen Beitrag, aber die K2 hat laut Hersteller neben vielen Flugpunkten auch einen Stativ-Aufnahmepunkt:
http://www.acoustic-line.de/K2_Datenbl_dt.pdf
Also wieso einen riesen Turm mit fünf Elementen bauen (viel Spass...) und nicht einfach ein Top, das Infill, auf ein kleines Kurbelstativ packen. So ein Stativ wäre ausserdem vielleicht eine rentable Investition, wenn man mit dem Setup dauernd unterwegs ist. Und falls die K2 einmal für eine Sprachbeschallung eingesetzt werden würden, könnte man so die Subs zu Hause lassen.
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PS: Was ich übrigens äusserst sympatisch finde, ist die Tatsache, dass sich offensichtlich jemand von Bell die Mühe macht, hier ein paar Fragen zu klären und damit das Risiko eingeht, heruntergemacht zu werden (was anderen schon passiert ist...).
Das zeugt immerhin von Interesse und auch von einer gewissen Kundennähe, die von den Chinesischen Konkurenten kaum zu erwarten ist...
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In der Schweiz bin ich Bell selten begegnet. Und - das ist meine persönliche Meinung - leider arbeiten die falschen Leute damit. Firmen, die auf zweifelhaftem Weg zu viel Geld gekommen sind und die falsche Motivation haben, arbeiten damit.
Ausserdem hat der Herstelle Bell das Pech, dass in der Schweiz ein grosser Fleischwarenproduzent ebenfalls Bell heisst (http://www.bell.ch) und man so "Bell" eher mit Wurst als mit PA asoziiert.
Persönlich habe ich keine Vorurteile gegen Bell. Gehört habe ich sie nicht, aber es scheint sich um innovative Produkte zu handeln. Dafür habe ich schon oft mit HK Audio gearbeitet und habe auch einiges davon. Hier im Forum liest man viel schlechtes über HK Audio. Sicher ist nicht jedes Produkt ein Meilenstein und gewisse Dinge haben auch mich in der Vergangenheit geärgert aber im grossen und ganzen finde ich HK Audio gut. Ausserdem weiss man, was man damit hat und aufgrund von Informationen aus dem Internet kann man die einzelnen Produkte gut einschätzen - es wird nicht übertrieben oder beschönigt, man weiss, was man bekommt.
Ob einem am Ende der Sound gefällt ist eine völlig andere Geschichte.
In der Zeit von Omnitronic, Raveland und McGee sollte man sich auch mal über die "Felsen in der Brandung" freuen.
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Anfänglich wars ein Jux. Hatte gerade einige kleine Treiber aus Ex-Multimedia Boxen herumliegen. Allerdings hats mich jetzt gepackt. Habe heute noch HT-Treiber und Frequenzweichen gekauft und baue jetzt die Geschichte aus Holz mit etwas mehr Präzision. Aber ich möchte für die "Bässe" (Durchmesser je ca. 8cm) eine Hornkonstruktion machen à la Bastelhorn. Das Ziel wäre jetzt, mit PA-Technologie kompakte HIFI Boxen zu bauen. Kann das funktionieren?
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Besten Dank für die Hilfe!
Nun zu den Bildern:
Konstrukion des Hochtonhorns
Die Subwoofer-Sektion
Das Hochtonhorn, Ansicht von aussen
Innenleben der Box
Testanordnung. Aktiv getrennt, 2Wege, über RS232 gesteuert über den Ultradrive

Der Klang des Horntops ist erstaunlich gut. Basslastige Musik kommt nicht ganz so doll rüber. Dafür ist das Gewicht und die Grösse des Tops toll.