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Beiträge von zegi

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • zegi
    • 30. März 2005 um 00:13

    ThomasL: zugegeben, das hat was... so gesehen vermiete ich halt nur SLKs :wink:

    Trotzdem würde ich sagen, die Geräte sind abwärts-kompatibel. Wenn ich möchte, kann ich das (perfekt funktionierende) Mastertempo des Pioneers ausschalten. Ein nichtvorhandenes Mastertempo ZUschalten wird eher knifflig...

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • zegi
    • 29. März 2005 um 23:53

    @ ThomasL: Wenn ich eine Auto-Vermietung habe, gehe ich auch davon aus, dass der Mieter des Autos damit umgehen kann. Fahrlehrer spielen ist dann nicht mein Job. Gleiches gilt für DJ-Player-Bediener - man nennt sie auch DJs. :D

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • zegi
    • 29. März 2005 um 23:53

    @ ThomasL: Wenn ich eine Auto-Vermietung habe, gehe ich auch davon aus, dass der Mieter des Autos damit umgehen kann. Fahrlehrer spielen ist dann nicht mein Job. Gleiches gilt für DJ-Player-Bediener - man nennt sie auch DJs. :D

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • zegi
    • 29. März 2005 um 19:28

    Ich habe das Gefühl, dass hier in der ganzen Diskussion ein relativ wichtiger Aspekt völlig ausser Acht gelassen wurde.

    Der Vergleich mit DVD-Playern hinkt schon total. Ich habe auch einen sehr billigen und einen sehr teuren DVD-Player und die Unterschiede bemerkt man nicht mehr gross, wenn der Film einmal läuft.

    Beim DJ-Player ist das wohl der Deluxe-Schwachsinn. Ich kann zwar ein XY-Billigplayer zum Abspielen einer CD überreden und den Klang mit einem Pioneer vergleichen. Wird auf einer PA keinen grossen Unterschied ergeben. Aber darum gehts nicht. Ich behaupte, im Normalbetrieb klingen alle CD-Player akzeptabel.

    Wenn der Player in einer Kneipe in der Ecke steht, und die CDs vor sich hin laufen, mag das auch noch nicht den Kauf eines guten Players rechtfertigen. Auch der DJ, der kurz vor de Alkoholvergiftung steht, wird sich nicht über Billigkrempel beschweren.

    Aber jetzt kommts: Sollte jemals ein halbwegs ambitionierter DJ auf dem Player arbeiten wollen, wird er euch dafür hassen, wenn ihr Billigschrott hinstellt.

    Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Wenn ich auf einem Schrottteil auflegen muss, fühl ich mich vergewaltigt vom Veranstalter und werde den Technik-Verantwortlichen nicht weiterempfehlen. Das ist für mich der Unterschied zwischen Profis und HKS.

    Bass auf Bass mixen ist völlig unmöglich. Das Mastertempo verzerrt, als wäre ein psychadelischer-Pseudo-Effekt eingeschlauft, der Quickstart lässt genügend Zeit, vorher nochmals auf die Toilette zu gehen und ein Bier zu trinken an der Bar. Das ist eine wahre Zumutung. Wenn man dann noch ein "CD-Player-öffne-dich" Ritual machen muss, damit der Player meine CD zurück gibt...

  • Doppel CD Player - welche taugen was?

    • zegi
    • 29. März 2005 um 19:28

    Ich habe das Gefühl, dass hier in der ganzen Diskussion ein relativ wichtiger Aspekt völlig ausser Acht gelassen wurde.

    Der Vergleich mit DVD-Playern hinkt schon total. Ich habe auch einen sehr billigen und einen sehr teuren DVD-Player und die Unterschiede bemerkt man nicht mehr gross, wenn der Film einmal läuft.

    Beim DJ-Player ist das wohl der Deluxe-Schwachsinn. Ich kann zwar ein XY-Billigplayer zum Abspielen einer CD überreden und den Klang mit einem Pioneer vergleichen. Wird auf einer PA keinen grossen Unterschied ergeben. Aber darum gehts nicht. Ich behaupte, im Normalbetrieb klingen alle CD-Player akzeptabel.

    Wenn der Player in einer Kneipe in der Ecke steht, und die CDs vor sich hin laufen, mag das auch noch nicht den Kauf eines guten Players rechtfertigen. Auch der DJ, der kurz vor de Alkoholvergiftung steht, wird sich nicht über Billigkrempel beschweren.

    Aber jetzt kommts: Sollte jemals ein halbwegs ambitionierter DJ auf dem Player arbeiten wollen, wird er euch dafür hassen, wenn ihr Billigschrott hinstellt.

    Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Wenn ich auf einem Schrottteil auflegen muss, fühl ich mich vergewaltigt vom Veranstalter und werde den Technik-Verantwortlichen nicht weiterempfehlen. Das ist für mich der Unterschied zwischen Profis und HKS.

    Bass auf Bass mixen ist völlig unmöglich. Das Mastertempo verzerrt, als wäre ein psychadelischer-Pseudo-Effekt eingeschlauft, der Quickstart lässt genügend Zeit, vorher nochmals auf die Toilette zu gehen und ein Bier zu trinken an der Bar. Das ist eine wahre Zumutung. Wenn man dann noch ein "CD-Player-öffne-dich" Ritual machen muss, damit der Player meine CD zurück gibt...

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • zegi
    • 26. März 2005 um 15:50

    nun, wie konkret würden die Infos gehalten? Ich meine, je nach dem müsste man für die Schweiz und Österreich eine andere Broschüre fabrizieren.

    Wäre die Sache aber eher allgemein gehalten, also ohne jetzt einzelne Paragraphen ins Spiel zu bringen, dann wäre die Broschüre international nutzbar :D

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 26. März 2005 um 15:28

    ...spielt vielleicht auch noch eine Rolle, ob mit CDs oder mit Platten gemit wird. Abgesehen von rein instrumentaler Musik, würde ich ohne Mastertempo nicht mehr als 3.5 % pitchen, weil sich sonst der "Mickey Mouse" bzw. der "Darth Vather" Effekt einstellt.

    So gesehen muss man sich schon überlegen, was man wie mixt...

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 26. März 2005 um 15:28

    ...spielt vielleicht auch noch eine Rolle, ob mit CDs oder mit Platten gemit wird. Abgesehen von rein instrumentaler Musik, würde ich ohne Mastertempo nicht mehr als 3.5 % pitchen, weil sich sonst der "Mickey Mouse" bzw. der "Darth Vather" Effekt einstellt.

    So gesehen muss man sich schon überlegen, was man wie mixt...

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 23. März 2005 um 21:17

    In meinen Anfängen als DJ dachte ich immer, dass ein Beatcounter das ultimative Werkzeug für den perfekten Mix sei. Ich wollte mir sogar einen solchen kaufen.

    Ich wusste nicht, dass man vielleicht zuerst einen CD-Player mit Quickstart und Pitch haben sollte... :D

    Aber mit der Zeit löste sich das Problem von selber. Ich kaufte dann anstelle eines Beatcounters einen Denon 2000F :wink:

    Obwohl fast alle unserer CD-Player einen integrierten Beatcounter haben, und auch einige Mischpulte damit ausgestattet sind, halte ich gar nichts davon. Mich irritieren die Anzeigen eher, als dass sie mir helfen würden. Wenn man bei einem und dem selben Musikstück längere Zeit den Beatcounter beobachtet, wird man feststellen, dass auch dieser teilweise grosse Sprünge macht...

    Man darf sich nicht an solche Dinge gewöhnen, das lähmt die Sinne...

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 23. März 2005 um 21:17

    In meinen Anfängen als DJ dachte ich immer, dass ein Beatcounter das ultimative Werkzeug für den perfekten Mix sei. Ich wollte mir sogar einen solchen kaufen.

    Ich wusste nicht, dass man vielleicht zuerst einen CD-Player mit Quickstart und Pitch haben sollte... :D

    Aber mit der Zeit löste sich das Problem von selber. Ich kaufte dann anstelle eines Beatcounters einen Denon 2000F :wink:

    Obwohl fast alle unserer CD-Player einen integrierten Beatcounter haben, und auch einige Mischpulte damit ausgestattet sind, halte ich gar nichts davon. Mich irritieren die Anzeigen eher, als dass sie mir helfen würden. Wenn man bei einem und dem selben Musikstück längere Zeit den Beatcounter beobachtet, wird man feststellen, dass auch dieser teilweise grosse Sprünge macht...

    Man darf sich nicht an solche Dinge gewöhnen, das lähmt die Sinne...

  • Der Stanton RM-100 Mixer!!

    • zegi
    • 23. März 2005 um 13:38

    Das gehört ins Disco Brett.

  • Einsteiger Turntables und nen Mixer dabei!!!

    • zegi
    • 23. März 2005 um 12:39

    Kauf dir gebrauchte Technics SL MK II. Was besseres gibts nicht. Das ist DER Plattenspieler schlechthin.

  • Warum klingts bei den Stars öfters mal scheisse ???

    • zegi
    • 21. März 2005 um 15:56
    Zitat von "sachsensound"

    Manchmal ist es eben auch so, daß wenns "Scheiße" klingt es eigentlich der richtige Ton ist.

    ist zwar ein bisschen OT, aber ich bin der selben Meinung. Eine schlechte Aufnahme (oder einfach eine schlechte Quelle) kann auf einem schwammig klingenden System noch ganz ordendlich klingen. Wenn aber einmal ein System am Start ist, welches sehr analytisch klingt, dann ist das Resultat fast unerträglich. Ich musste dieses Phänomen in extremer Weise bei einer HIFI Anlage erleben. Gewisse CDs konnte man sogleich in den Müll werfen :cry:

  • Traversenkonstruktion

    • zegi
    • 18. März 2005 um 08:55

    Möchtest du etwas kaufen oder mieten?

    - die schönste Lösung wäre, wenn du mit Flugpunkten in der Halle den Traversenbalken fliegen könntest. So steht nichts störendes im Raum, ist sauber und aufgeräumt. Dazu brauchst du 2 Motoren und Flugpunkte in der Halle

    - die einfachste Lösung wäre, das ganze mittels zwei Liften zu fliegen. Die Höhe von ca. 5m kann mit einigen Liften erreicht werden. Da kostet das Stück so ab 1000Euro. Mit den Liften kannst du in jeder Location etwas machen, sieht aber nicht so toll aus und durch die Ausleger der Lifte geht Platz verlohren.

    - der Vollständigkeit halber: Ground support. Optisch sehr reizvoll, komplex, und übertrieben für deine Anwendung.

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 18. März 2005 um 08:42

    Hallo Gemeinde

    Ich hätt nur mal eine Frage im Bezug auf einen Begriff. Gibt es einen unmissverständlichen, korrekten Ausdruck für "Bass auf Bass" mixen?

    Ich meine damit, das Synchronisieren zweier Musikstücke, so dass sie mit gleich vielen Bpm ineinander gemischt werden können.

    Hoffentlich werdet ihr aus meiner Beschreibung schlau :roll: . Wäre froh, den korrekten Terminus zu kennen!

    Gruss, Matthias

  • "Bass auf Bass" mixen

    • zegi
    • 18. März 2005 um 08:42

    Hallo Gemeinde

    Ich hätt nur mal eine Frage im Bezug auf einen Begriff. Gibt es einen unmissverständlichen, korrekten Ausdruck für "Bass auf Bass" mixen?

    Ich meine damit, das Synchronisieren zweier Musikstücke, so dass sie mit gleich vielen Bpm ineinander gemischt werden können.

    Hoffentlich werdet ihr aus meiner Beschreibung schlau :roll: . Wäre froh, den korrekten Terminus zu kennen!

    Gruss, Matthias

  • Max. Watt pro Steckdose

    • zegi
    • 17. März 2005 um 19:40

    Das ist eine einfache Rechnung:

    230V x 10A (normale Sicherung) = 2300 W

    Also, wenn der Stromkreis mit 10A abgesichert ist, dann kannst du 2300 W ziehen.

    Bei uns gibt es vereinzelt alte Häuser, (vorwiegend Holzhäuser) bei denen ist der Stromkreis mit 6A abgesichert.

    dann wäre es: 230V x 6A = 1380W (wenn ich richtig kopfgerechnet habe)

    Gruss, Matthias

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • zegi
    • 17. März 2005 um 19:13

    so wie das aussieht, gehört das eher ins "Warnungen-Brett". Vielleicht findet sich da jemand, der den passenden Funk-Empfänger hat :twisted:

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • zegi
    • 17. März 2005 um 07:58

    ...die Front des Subwoofers ist ja mit Gaffa fixiert :roll:

  • mp3`s auflegen?!?

    • zegi
    • 16. März 2005 um 12:41

    Da hätte ich jetzt mal eine schlechte Nachricht für dich. Bei Hip Hop und technoider Musik ist es meistens so, dass viele Remixes auf den guten alten Schallplatten herauskommen.

    Die sind nochmals einen Schluck teurer als CDs. Ist ein Grund dafür, weshalb ich mit CDs UND Platten auflege...

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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